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Erneut Warnung vor Spammern
Die Liebepur veröffentlicht selten Pressemitteilungen im Original – und wenn wir es tun, dann hat es einen Sinn.
Symantec Hosted Services hat zwar ein Eigeninteresse, dass dieser Artikel veröffentlicht wird, aber er enthält ein Thema, mit dem auch ich ständig wieder konfrontiert werde, und das jedem Partnersuchenden zu denken geben sollte: geschickte Spammer, auf Deutsche Vorschussbetrüger. Sie gehören zu den widerlichsten Betrügern im Internet, und jeder von uns ist aufgerufen, ihnen das Handwerk zu legen – wobei ich mich manchmal frage, wie diese Leute eigentlich zu ständig neuen E-Mail-Adressen eines bekannten Internet-Portals kommen.
Symantec Hosted Services hat zwar ein Eigeninteresse, dass dieser Artikel veröffentlicht wird, aber er enthält ein Thema, mit dem auch ich ständig wieder konfrontiert werde, und das jedem Partnersuchenden zu denken geben sollte: geschickte Spammer, auf Deutsche Vorschussbetrüger. Sie gehören zu den widerlichsten Betrügern im Internet, und jeder von uns ist aufgerufen, ihnen das Handwerk zu legen – wobei ich mich manchmal frage, wie diese Leute eigentlich zu ständig neuen E-Mail-Adressen eines bekannten Internet-Portals kommen.
Die Methodik des Spammers ist perfide: Antwortet der E-Mail-Empfänger auf das schädliche Angebot, so erhält er nach kurzer Zeit erneut eine Nachricht des Spammers, in der dieser aus dem vermeintlichen Nähkästchen plaudert. So sorgt er dafür, dass das Opfer eine soziale Bindung aufbaut und ihm blindlings vertraut. Und dann schlägt er beziehungsweise sie richtig zu: Der Spammer verlangt plötzlich Geld für seine kranke Familie, oder um sein Opfer etwa in kürzester Zeit einmal besuchen zu können. Kurzum: Dieser Spam ist sehr persönlich, attackiert menschliche Gefühle und kann zu gebrochenem Herzen und finanziellem Ruin führen. Vor allem einsame und verletzliche Menschen sind davon stark betroffen.
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Die Ja-Frage - darf eine Frau “Ja“ zum Sex sagen?
Das Feministinnen-Mantra „Nein heißt Nein“ ist zwar längst verblasst, weil „Nein“ alles heißen kann von „Niemals“ bis „im jetzigen Augenblick nicht“ , aber berechtigterweise fragte eine junge Frau von der Universität von Indiana (USA) wie Frauen eigentlich „Ja“ sagen können.
Sie ist sich nicht sicher: So, wie das „Nein“ nach wie vor eine schillernde Aussage bleibt, ist auch das „Ja“ umstritten, denn beim „Ja“ vermuten Männer einen deutlich erkennbaren Schlampenhintergrund.
Möglicherweise ist die Frage akademisch, denn während ein deutliches „Nein“ ganz klare Grenzen setzt, wird ein „Ja“ kaum jemals erwartet. Ich habe in meinem Leben noch keine Frau gesprochen, die auf die plumpe Frage „Tun wir es jetzt?“ die simple Antwort „Ja“ gegeben hätte – und ich habe höchst selten einen Mann getroffen, der so plump fragen würde.
Als ich einmal eine Dame fragte, wie sie zu Männern stehen würde, die überhaupt „nachfragen“ würden, erhielt ich eine Antwort, die ich für inzwischen für ziemlich typisch halte: „Wenn einer so was fragt, kann er gleich in den Wind schießen“.
Möglicherweise sind alle Verführungen im gegenseitigen Einvernehmen Spiel e– und in Spielen gibt es weder ein „Ja“ noch ein „Nein“, sondern nur einen stetigen Fluss der Ereignisse, die gewissen Regeln folgen. Wer sich an die Regeln hält, wird wohl nie darüber nachdenken, ob er die „Ja-Frage“ stellen sollte.
Sie ist sich nicht sicher: So, wie das „Nein“ nach wie vor eine schillernde Aussage bleibt, ist auch das „Ja“ umstritten, denn beim „Ja“ vermuten Männer einen deutlich erkennbaren Schlampenhintergrund.
Möglicherweise ist die Frage akademisch, denn während ein deutliches „Nein“ ganz klare Grenzen setzt, wird ein „Ja“ kaum jemals erwartet. Ich habe in meinem Leben noch keine Frau gesprochen, die auf die plumpe Frage „Tun wir es jetzt?“ die simple Antwort „Ja“ gegeben hätte – und ich habe höchst selten einen Mann getroffen, der so plump fragen würde.
Als ich einmal eine Dame fragte, wie sie zu Männern stehen würde, die überhaupt „nachfragen“ würden, erhielt ich eine Antwort, die ich für inzwischen für ziemlich typisch halte: „Wenn einer so was fragt, kann er gleich in den Wind schießen“.
Möglicherweise sind alle Verführungen im gegenseitigen Einvernehmen Spiel e– und in Spielen gibt es weder ein „Ja“ noch ein „Nein“, sondern nur einen stetigen Fluss der Ereignisse, die gewissen Regeln folgen. Wer sich an die Regeln hält, wird wohl nie darüber nachdenken, ob er die „Ja-Frage“ stellen sollte.
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Fabian Hambüchen über Discomädchen und Internetfrauen
Fabian Hambüchen sucht angeblich eine Frau – da leuchten die Mädchenaugen, nicht wahr? Laut BILD verriet er der BUNTEN, warum er keine Mädchen aus der Disco will:
„Viele quatschen mich dämlich an, (und) knipsen mich ungefragt … je besoffener sie sind, umso aufdringlicher werden sie.“
Stattdessen sucht er offenbar „im Internet“ wo er „Frauen freier“ kennenlernt.
Na dann viel VergnĂĽgen, lieber Herr HambĂĽchen. Ich verweise da mal blitzschnell darauf, dass neu.de dieses Thema sofort im Herzklopfen-Blog aufgriff.
„Viele quatschen mich dämlich an, (und) knipsen mich ungefragt … je besoffener sie sind, umso aufdringlicher werden sie.“
Stattdessen sucht er offenbar „im Internet“ wo er „Frauen freier“ kennenlernt.
Na dann viel VergnĂĽgen, lieber Herr HambĂĽchen. Ich verweise da mal blitzschnell darauf, dass neu.de dieses Thema sofort im Herzklopfen-Blog aufgriff.
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Korrektur zu PayMyDate®
PayMyDate® benutzt eine relativ komplizierte Erklärung für das, was man dort als „Liebespfand“ bezeichnet. Wer ein Pfand „einlöst“ bekommt es üblicherweise zurück und gibt es nicht ab. Zwar hat die Agentur, die die Pressemitteilung verfasste, in einem Nachsatz geschrieben, wie es sich wirklich verhält – aber da habe ich zu meinem Bedauern nicht genau hingelesen, zumal kein Aufschluss darüber gegeben wurde, was denn nun eigentlich passiert, wenn der Einladende bei PayMyDate® sein Date verfallen lässt. Immerhin musste ich mich inzwischen bereits von einem Leser beschimpfen lassen - ich sollte mal "lesen lernen".
Die werbende Agentur wurde angefragt, was denn nun mit dem Pfand passiert, wenn man das Date als Einladender "schwänzt". Doch bei mir stellen sich durch die neue Situation noch ganz andere Fragen. Ich hätte nämlich noch halbwegs eingesehen, wenn ein Geldbetrag als Garantie hinterlegt wird, wenn ein Date nicht zustande kommt – aber ich vermag nicht einzusehen, warum ein Eingeladener über eine Geldsumme (immerhin 50 Euro) verfügen kann, wenn ein Date zustande kommt. Selbst nach Abzug der „Annahmegebühr“ blieben ihm dann noch 35 Euro – für was eigentlich?
Die Pressemitteilung sagt im Nachsatz Folgendes darĂĽber aus:
Nun, man wird sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Bei aller Freude an neuen Ideen erscheint mir das Konzept doch etwas kompliziert zu sein – ganz gewöhnliche Singlebörsen haben da klarere Bedingungen.
Die Korrektur wurde in den Ursprungsartikel eingearbeitet. der Ausdruck "Pönale" im Titel wurde dabei auch in "Pfand" verändert.
Die werbende Agentur wurde angefragt, was denn nun mit dem Pfand passiert, wenn man das Date als Einladender "schwänzt". Doch bei mir stellen sich durch die neue Situation noch ganz andere Fragen. Ich hätte nämlich noch halbwegs eingesehen, wenn ein Geldbetrag als Garantie hinterlegt wird, wenn ein Date nicht zustande kommt – aber ich vermag nicht einzusehen, warum ein Eingeladener über eine Geldsumme (immerhin 50 Euro) verfügen kann, wenn ein Date zustande kommt. Selbst nach Abzug der „Annahmegebühr“ blieben ihm dann noch 35 Euro – für was eigentlich?
Die Pressemitteilung sagt im Nachsatz Folgendes darĂĽber aus:
Ab diesem Moment verwaltet der eingeladene Wunschpartner dieses Liebespfand: Je nachdem, ob das Date gefällt oder nicht, kann das Pfand ganz, in Teilen oder gar nicht an den Einladenden zurückgezahlt werden.
Nun, man wird sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Bei aller Freude an neuen Ideen erscheint mir das Konzept doch etwas kompliziert zu sein – ganz gewöhnliche Singlebörsen haben da klarere Bedingungen.
Die Korrektur wurde in den Ursprungsartikel eingearbeitet. der Ausdruck "Pönale" im Titel wurde dabei auch in "Pfand" verändert.
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Flirten ist sauschwer – und bisweilen erfolglos
Was macht eigentlich ein Mann, der zwar unheimlich nett ist (richtig saunett, sozusagen), und der trotz alledem keine (nĂĽchterne) Frau bekommen kann?
Er nimmt sich eine käufliche Frau. Wer jetzt die Nase rümpft: Steht alles in der ehrenwerten Süddeutschen Zeitung, bei JETZT – mit genauer Begründung.
Soll noch einer sagen, dass alles so einfach wäre auf dieser Welt
Gefunden via Cassy – bei der Frau könnten Sie wirklich erröten – die schreibt Tacheles, wie nicht einmal ich es tue.
Er nimmt sich eine käufliche Frau. Wer jetzt die Nase rümpft: Steht alles in der ehrenwerten Süddeutschen Zeitung, bei JETZT – mit genauer Begründung.
Soll noch einer sagen, dass alles so einfach wäre auf dieser Welt
Gefunden via Cassy – bei der Frau könnten Sie wirklich erröten – die schreibt Tacheles, wie nicht einmal ich es tue.
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