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Das Wayne Rooney Sexvideo aus China



Nachdem alle Welt nun nach dem Video sucht, dass Herrn Wayne Rooney in flagranti mit der angeblich „teuren Prostituierten“ (Nerve) Jenny Thompson zeigt, ist die Liebepur fündig geworden. Nun, Nerve hat es, Youtube hat es – und die Liebepur zeigt es natürlich auch. Übrigens haben wir auch etwas „enthüllt“ – und das steht in der Liebeszeitung.

Falls Sie meinen, wir seien jetzt total zum Boulevard abgedriftet – sind wir nicht. Wenn sie das Video ansehen, werden Sie bemerken, warum. Humor ist, wenn man trotzdem noch zuletzt lacht. Oder wie war das?

Näheres bei Nerve.com.


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Geschrieben von Gebhard Roese

08.09.2010 um 13:02:59

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Vorteile: Gleichgeschlechtliche Liebe und Vaterschaft verschweigen

Der gleichgeschlechtlichen Liebe zu frönen kann durchaus von Vorteil sein – jedenfalls will man dies bei Vögeln festgestellt haben.

Einzelne Beispiele zeigen ..., dass es von groĂźem Vorteil sein kann, bei der Partnerwahl nicht so sehr auf das Geschlecht zu schauen.


Das gilt allerdings nach einem Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ erst einmal für Vögel. Ob es für Menschen ähnlich vorteilhaft sein kann? Nun, lesen wir mal weiter: „Bartgeier zum Beispiel halten mit gleichgeschlechtlichem Sex ihre Aggressionen im Zaum.“ Ob das auch eine Lösung für Menschen wäre? Aber auch Vaterschaftsprozesse ersparen sich die Vögel offenbar (wer sollte sie auch führen, schließlich gib es bei Vögeln ja kein Jugendamt, das auf die Feststellung der Vaterschaft drängt):

Doch es kommt immer wieder vor, dass ein Weibchen eine Partnerschaft zu zwei Männchen gleichzeitig eingeht. Vor der Eiablage paart es sich mehrmals mit beiden Nebenbuhlern. Diese wissen danach nicht, wer der tatsächliche Vater ist und kümmern sich darum beide um Nahrungsbeschaffung und Verteidigung des Nests.


Na bitte – nichts preiszugeben, wer der Vater ist, nützt der Mutter und den Nachkommen – allerdings vorläufig nur bei Bartgeiern.

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Geschrieben von Gebhard Roese

08.09.2010 um 08:10:14

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Elite Partner - Zahlen ĂĽber das Suchen und das Finden

ElitePartner verblüfft gerade mit einer neuen Studie, in der behauptet wird, dass „jeder fünfte deutschsprachige Single schon einmal das Internet zur Partnersuche genutzt“ habe. Die Studie, die an 6710 Singles durchgeführt wurde, verwundert deshalb, weil Elitepartner gegen Mitte 2009 verkündet hatte, dass jeder fünfte Internetnutzer seinen Partner online gefunden habe – damals wurde dies angeblich anhand einer Studie mit 85.000 Teilnehmern festgestellt.

Da „suchen“ und „finden“ nicht das Gleiche ist, sind wir bei der Liebepur natürlich mal wieder verblüfft, wie diese Zahlen zustande gekommen sind – und dies, obwohl es durchaus möglich ist, dass sich tatsächlich 20 Prozent der deutschen Singles online finden. Aber eigentlich – ja eigentlich müsste die Zahlen der Suchenden signifikant höher sein als die Zahlen der Findenden, denn nach der einzigen, der Liebepur vorliegende Schätzung finden lediglich 35 Prozent der ernsthaft Suchenden ihren Partner im Internet.

Man könnte diese Frage übrigens erhellen, indem man eine repräsentative Befragung der Eheschließenden durchführt. Dann wüsste man, wie viele Prozent von ihnen sich tatsächlich im Internet kennengelernt haben. Zwar gibt es auch andere Beziehungen, aber die Ehe ist eben eine ganz besondere Bindung.

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Geschrieben von Gebhard Roese

07.09.2010 um 17:19:57

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Der weibliche Vamp als Miezekatze

Die Zicke war ja schon vielfach Gegenstand unserer kleinen, aber feinen Magazins, aber nun müssen wir wohl vor einer anderen Frau warnen: vor der Blutsaugerin nämlich, dem weiblichen Vampir, auch kurz „Vamp“ genannt. Es handelt sich dabei um die Ex-Femme fatal, besser bekannt als das „männermordende Ungeheuer“, das an jedem Finger zehn Liebhaber hat, die alle auf der Türschwelle liegen und dort hechelnd verdursten.

Also, Spaß beiseite, Ernst herbei. ElitePartner will dies gefährliche Exemplar gesichtet haben, wie wir von T-Online erfuhren. Ja, und was macht die Blutsaugerin so sexy? Es ist die „Kunst des Flirtens“, die sie angeblich beherrscht wie keine andere, und das macht sie so:

Ein kokettes Lächeln hier, ein lasziver Augenaufschlag oder ein frecher Spruch dort … (und, man höre …) sie machen weder vor dem Chef noch vor dem besten Kumpel Halt.


Jesses, das tun diese bösen Miezekatzen also? Und gar kein Aussaugen unseres emotionalen Blutes, unserer Ehre, unserer Gefühle und letztendlich - unseres Geldes?

Also, wir warnen Sie alle, pflichtschuldigst, aber voraussichtlich vergeblich, vor dem bösen Vampirweib, denn das findet immer wieder eine Hintertür, um sich in unsere Seele einzuschleichen, in der wir es nur allzu gerne wohnen lassen. Schließlich – nur um dies noch zu erwähnen, gibt es eine lustvollere Art des Untergangs als in den Armen einer schönen Frau? Hatte nicht der Herr Professor Unrat selbst schuld, dass er der Rosa erlag? Na, und dieser Herr Severin von Kusiemski, der hat sich schließlich selbst in die Hände von Wanda von Dunajew gespielt, nicht wahr? Bliebe noch zu erwähnen, wie das Hollywoodvorbild aller blutrünstigen Frauen hieß: Es war die Gräfin Erzsébet Báthory – aber die liebte lediglich das Blut junger Mädchen, und auch nur, wenn es wirklich wahr ist, sodass wir die Geschichte des weiblichen Vampirs für heute einmal abhaken können.

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Geschrieben von Gebhard Roese

07.09.2010 um 16:46:18

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Das Sexualleben der Schweizer – aus englischer Sicht

Humor auf Kosten anderer ist nicht jedermanns Sache. Aber wenn die NZZ (Schweiz) einen englischen Witz über Schweizer Sex veröffentlicht, der aus dem Fußballumfeld stammt, dann kann ich nicht anders, als ihn hier zu präsentieren:

«Wir wollen jetzt über Sex reden. Erschrecken Sie nicht. Schließlich tun es alle Menschen, auf der ganzen Welt, in allen Ländern. Außer – nun ja, in der Schweiz. Die Schweizer tun es nicht. Die sitzen während neunzig Minuten im Strafraum und warten, bis es vorbei ist.»


Ja, da hatten wir bisher aber ganz andere Informationen. Der Artikel dreht sich übrigens eigentlich um einen sogenannten englischen „Sexskandal“ um Wayne Rooney, an dem sich die Boulevardpresse gerade aufgeilt. Das Wort „aufgeilt“ ist wirklich das einzig passende Wort für diese Art von Journalismus. Die NZZ hingegen schreibt, was die Affäre wirklich ist: Ein Witz.

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Geschrieben von Gebhard Roese

07.09.2010 um 12:09:38

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