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Die Woche – vergessen Sie Psychologie – lernen Sie Vernunft

Logik, Ökonomie, Philosophie

Kann etwas wahr sein und das Gegenteil auch? Eigentlich nicht, aber wenn wir, wie allgemein üblich, alles unscharf formulieren, dann eben doch. Die Werbefuzzys und die Falschmünzer unter den Psychologen versuchen, uns zu verscheißern: „Gleich und Gleich gesellt sich gerne“ ist nicht das Gegenteil von „Gegensätze ziehen sich an.“ Überhaupt ist der gesamte Psychokram möglicherweise gar nicht relevant, denn vor der Psychologie steht die Ökonomie, und danach all die sozialen Komponenten, die wir uns vorstellen. Und dann … je dann könnte man mal über de Psychologie reden. Gleichheit war übrigens auch ein Thema von Elite-Parter – und guck mal an: Dort geht man auch eher auf die soziale Komponente ein als auf die psychologische. Was noch interessant ist: Die gebildete Mitte ist nach wie vor die Gruppe, die für die Entwicklung unserer Gesellschaft sorgt – durch Vermischung. Da fragt sich doch, ob es wirklich gut ist, wenn sich elitäre Kreise bilden, die keine wirklichen Eliten sind, sondern nur anders ausgebildet wurden.

Die Wirtschaftlichkeit von Online-Dating

Wenn Sie ein „kurzes“ Abo wählen, zahlen Sie zwar monatlich mehr, als wenn sie ein langes Abo wählen, aber insgesamt möglicherweise viel weniger. Dahinter steht eine alte Methode, die jeder Verkäufer kennt: Sagen Sie ihrem Kunden, was er pro Tag oder pro Jahr bezahlt – das ist immer weniger als der Preis, den er am Ende bezahlt. Und wie lange Ihre Suche dauert, das liegt fast immer in Ihrer Hand. Und es ist in erster Linie abhängig von Ihrer Vorbereitung, dann von Ihrer Lernfähigkeit und am Ende vielleicht auch von Ihren Auswahl- und Entscheidungsfähigkeiten.

Einen Partner zu finden, ist leicht

In ähnlicher Weise habe ich Ihnen aufgezeichnet, warum es eigentlich leicht ist, einen Partner (eine Partnerin) zu finden – und warum das Online-Dating Ihnen einige Kenntnisse über den Partnermarkt (und über sich selbst, versteht sich) abverlangt.

Frauen hinken der neuen Zeit hinterher

Ein Stolperstein beim heutigen Online-Dating besteht vor allem darin, dass im modernen Menschen (vor allem aber in der modernen Frau) eine Seele aus dem 19. Jahrhundert und eine aus dem 20. Jahrhundert wohnt. Mir ist wirklich schnurzegal, wie die Psychologie dies Phänomen bewertet – es wird vielmehr Zeit, dass unsere Frauen nach und nach im 21. Jahrhundert ankommen. Das ist weitgehend noch nicht der Fall. Feminin sein, selbstbewusst sein, emanzipiert sein und dann „gesucht werden wollen“ geht nicht zusammen. Selbst suchen heißt die Devise.

Und doch ein bisschen Rat für Sie …

Rat fürs erste Date ist eigentlich für die Gesäßfalte, aber immerhin glaubt ein Teil der Partnersuchenden immer noch, dass Dates etwas sind, was man mal in der Mittagspause aus Langeweile absolvieren kann. Und deshalb habe ich doch noch mal ein paar Rateschläge aus England interpretiert.

Moral für Gutmenschen

Sind Sie der Meinung, das, was andere tun, sei möglicherweise „pervers“? Ich habe eine Menge Daten darüber gesammelt, die andere natürlich auch kennen – aber eben nicht „das Volk“. Dieser Tag wurden einige der Daten veröffentlicht, und so viel kann ich Ihnen sagen: Pervers sind immer die anderen – die eigenen Träume sind nie pervers – es sei denn, man fragt geschickt nach ihnen. Dann fällt die Fassade.

Gedöns

Da haben wir’s: Die Jungen halten Online-Dating für einen Scheiß, den nur Gruftis und Pädophile betreiben. Oh, oh … ich ahne Fürchterliches – all diese Apps zum „anfüttern“ für spätere Abos könnten fürs Gesäß sein.

Und natürlich … da wäre noch die Astro-Komponente. Zum Beispiel wo der Mond im Krebs steht. Oder wo das „L“ in der Buchstabensuppe schwimmt? Oder ob Sie es schaffen, die Treppen bis zum vierten Stock zu schaffen, bevor das Minutenlicht ausgeht?

Persönliches

Manchmal wiederhole ich mich – na schön, es gibt ja auch immer neue Leserinnen und Leser. Und damit ich mich nicht ständig wiederhole, habe ich Sie mehrfach gebeten, mir zu schreiben, was Sie wirklich interessiert. Natürlich schreibe ich auch für Sie, wenn sie’s nicht tun. Aber wäre es nicht sinnvoller, sich hier zu äußern in den Labermedien aka „soziale Netzwerke?“ Nichts für ungut – aber Ihre Meinung hilft mir.

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