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Die Woche: 10 Jahre Liebepur – und warum Wut und Neid schaden

In den 10 Jahren, die nun schon die Liebe Pur durchwehen, fanden erhebliche gesellschaftliche Verwerfungen und Irritationen im Leben der Menschen statt. Als schlecht empfinde ich persönlich die neue Macht der Internet-Multis, aber auch die „sozialen Netzwerke“, die sich immer mehr als Ärgernis erwiesen. Und das Schlimmste: Niemand hat mehr ein Mittel dagegen. In den Jedermann-Motzmedien wird unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit kübelweise Kot ausgeschüttet. Es gab (und gibt) auch andere Veränderungen, über die ich hier oftmals berichtet habe – und solche, die ich zunächst nicht wahrgenommen hatte, weil mir beispielsweise Smartphones lange Zeit gleichgültig waren. Soweit zu den 10 Jahren Liebe Pur. Das „Persönliche“ und die Zahlen finden Sie hier auch.

Kontaktchancen? Online-Dating ist nicht nur ein Kontakthof!

Es ist hübsch, wenn ein Institut „Kontaktchancen“ beim Online-Dating ermittelt. Da sieht man wenigstens, wo es gar keine Möglichkeiten gibt. Und es ist auch fragwürdig, denn Singlebörsen und Online-Partnervermittler sind keine Kontakthöfe, auch wenn das manchmal so aussieht.

Frust der Männer – Verknappung der Frauen

Die „Situation“ oder die Lage der Nation bei der Partnersuche? Keine Lage kann besser sein als der Zustand, indem sich eine Gesellschaft befindet: Und Neid, Hass, Wut und Unfrieden wirken sich auch auf die Partnersuche aus. Ich sage nicht, dass dies immer und überall so ist. Aber es gibt in Deutschland heute Gebiete, in denen die männlichen Partnersuchende deutlich in der Überzahl sind – und die reagieren mit Frust. Und in Gegenden, in denen das Verhältnis ausgewogen ist, verknappen Frauen das Angebot durch überzogene Ansprüche. Die Lebenserfahrung sagt mir; das geht nicht lange gut. Sozial nicht und politisch auch nicht.

Das Beschimpfen der Männer als Mittel der feministischen Politik

Die Männer – das wissen wir zur Genüge – sind alle Verbrecher. Sie lügen und betrügen und blah, blah, blah. Und wenn das behauptet wird, dann juchzen Millionen Frauen und posten und posten … nur, dass es sich dabei um Kampagnen handelt, die ausgesprochen fragwürdig sind, weil sie Hass säen. Das sieht eine Journalistin ganz anders – sie meint, wir Männer hätten noch „zu wenig gelernt“ aus der Kampagne „#aufschrei“. Oh, vielen Dank, Frau Sittenlehrerin – wir sind ja immer so dankbar, wenn die Lehrerin schimpft, nicht wahr?

Ich habe noch nicht einmal begonnen, darüber „Tacheles“ zu reden – aber Tatsachen lassen sich nicht vom Tisch wischen: junge Männer, ob nun „sexistisch“ oder „kreuzbrav“, werden von Frauen liegen gelassen, wenn sie den überzogenen „Qualitätskriterien“ nicht entsprechen. Und ich bin aus dem Alter heraus, also greifen Sie mich nicht an, weil ich „pro domo“ spreche. Aber ich sage an die Adresse der wichtigtuerischen Medienfrauen: Hass kann sich auch aus der ständigen Ablehnung und Abwertung entwickeln.

Marginalien

Apropos Smartphones: Können Frauen von Smartphones schwanger werden? Eine ganze Reihe von findigen Denkern und gierigen Geschäftemachern versucht gerade, aus dem Wunsch nach Schwangerschaft (oder dem Gegenteil) Profit zu schlagen.

Und nun? Auf in die nächsten 10 Jahre? Ja, aber dann müssen viel andere Themen auf den Tisch. Denn im Grunde genommen vergessen wir in der heutigen Zeit die Grundlagen von Beziehungen. Sie liegen im Bindungswillen und der ehelichen Ökonomie und nicht in schwammigen Begriffen wie „Liebe“ oder spektakulären wie „Sex“. Nur: Flitterkram verkauft sich halt besser als die Wahrheit.

Das Lustige? Was bedeutet „Brexit“? Darauf wären Sie garantiert nicht nicht gekommen.

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