Mit Maus und Hamster kann man keinen Partner hamstern
Haustiere sind nur dann beliebt, wenn sie einen Wohlfühl-Effekt haben: Wie die Online-Dating-Agentur PARSHIP der Presse mitteilte, bevorzugen nur wenige Singles einen Partner mit einem Haustier. Allerdings würden sehr viele ein Haustier akzeptieren, wenn sie wüssten, welches. Das sagten jedenfalls 38 Prozent der befragten Männer und 44 Prozent der befragten Frauen.
Haustiere sind also kaum ein Grund, sich an einen Partner zu binden: Satte 26 Prozent aller Befragten würden einen Partner mit Haustier eher ablehnen, während ihm nur magerer vier Prozent den Vorzug geben würden.
Tierliebe Frauen würden zu einem hohen Prozentsatz (73 Prozent) einen Partner mit Hund vorziehen, während Männer sowohl mit dem Hund wie mit der Katze vertraut würden. Satte 53 Prozent der befragten Männer konnten sich eine Frau mit Hund als Partnerin vorstellen, und 35 Prozent eine Frau mit Katze. Das Pferd landete mit neun Prozent angeschlagen auf Platz drei, und Mann und Maus passten nur für drei Prozent der Frauen, womit die Maus auf Platz vier landete.
Während Esel, Lamas, Ratten, Frettchen und Schweine nicht vorkamen, blieben auch andere Säugetiere in der Beliebtheitsskala weit unten: Halter von Meerschwein und Hamster bekamen nahezu ebenso wenig Zustimmung wie Vogelfreunde, Aquarianer, Reptilienhalter und Halter großer Spinnen.
Hinweis: Der Artikel enthält Bestandteile einer Presseinformation von PARSHIP.