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Die Prognose 2014 für Sex-Dating und Casual Dating

casanova
Die Prognosen für 2014 sind noch nicht ganz abgeschlossen: Casual Dating, Sex-Dating und Rotlicht-Dating sind zwar wirtschaftlich aussichtsreich, machen sich aber teilweise durch Lockvögel und andere fiese Tricks unbeliebt. Die Prognose 2014: Mehr Anbieter, aber keine besseren Ergebnisse. Und es wird noch mehr verdeckte Prostitution unter der falschen Flagge „Dating“ geben.

In den letzten Jahren hat sich neben einem halbwegs soliden „Casual Dating“ als Affären-, Seitensprung und ONS-Vermittlung das Sex-Dating epidemieartig verbreitet. Heute kann man die Anbieter von an Sex orientiertem Dating in folgende Gruppen teilen:

1. Das eigentliche „Casual Dating“, bei dem erotische Wünsche zeitnah in Beziehungen unterschiedlicher Dauer umgesetzt werden sollen.
2. Sex-Dating, bei dem suggeriert wird, dass es schnellen, problemlosen Sex ohne Bezahlung geben würde.
3. Verkappte Prostitution im Mix mit wirklichen Sexkontakten und Lockvögeln.

Casual Dating ist in Deutschland zu einer Art von “Lust- und Affärenvermittelung“ geworden, in der vergleichsweise wenig „Sex gegen Geld“ geboten wird. Dennoch wurden in der Vergangenheit viele Zahlen „geschönt“ und viele Tatsachen verschleiert. Zu dem, was „geschönt“ wurde, gehört in jedem Fall die „Anzahl weiblicher Mitglieder“. Je tiefer man in die Niederungen des Sex-Datings gerät, umso mehr kommt man auch in die Nähe der Prostitution und der Abzocke. Bereits Ende 2013 hat sich eindeutig erwiesen, dass zwei Unternehmen, die länderübergreifend tätig sind, die Werbung mit aggressiv-erotischen Profilen „angereichert“ haben. In einem anderen Bereich (Seitensprünge) geht sogar aus den AGB hervor, dass die Frauen, die sexsuchende Männer ansprechen, in Wahrheit Mitarbeiterinnen sein können. Es wird behauptet, dass eine Mitarbeiterin mehr als 100 Profile „führen“ kann. Für 2014 ist zu erwarten, dass es noch mehr Glücksritter gibt, die in dieses Segment einteigen wollen, und noch mehr Probleme mit Fake-Profilen.

Spontanes Sex-Dating ohne Bezahlung ist weitgehend Illusion – zumindest für Heteros. Doch die Branche des Sex-Dating nährt diese Illusion und lockt vor allem frustrierte Jünglinge mit „heißen Miezen“ an, die sich zumeist als Lockvögel erweisen. Typisch für Portale dieser Art ist, dass sie nicht offen mit „Sex-Dating“ werben, sondern mit den „vielen heißen Frauen“, die man dort vorfindet. Ob es diese wirklich gibt, und wenn es sie gibt, ob sie wissen, dass sie als „Sexfutter“ vermarktet werden, ist weitgehend unsicher.

Egal, was manche Firmen behaupten: im „Casual Dating“, bei Seitensprung-Agenturen und insbesondere beim Sex-Dating ist eine „ausgeglichene Bilanz“ zwischen Frauen und Männern ebenso unsicher wie der Erfolg. Denn was 2012 und 2013 galt, wird auch 2014 gelten: Ein Riesenheer von „Online-Miezen“ lässt sich nur aufbauen, indem man ein paar Dutzend Mitarbeiterinnen einstellt, von denen jede eine Fülle von gefälschten Profilen bedient.

Prognose Casual Dating und Sex-Dating für 2014

Gegenwärtig teilt sich der Markt noch in dezente Agenturen, die erotische Wünsche vermarkten und Sex-Dating-Bereiche, die klar auf „leichten Zugang zum Sex“ abzielen.

Im Sex-Dating-Bereich wird es noch wesentlich mehr Anbieter geben, aber die meisten davon werden nicht gerade vor Seriosität glänzen. Die Ende 2013 einsetzende aggressive Werbung mit „Porno-Miezen“ wird sich leider auch 2014 fortsetzen. Das Sex-Dating wird sich bis tief in den Rotlichtbereich fortsetzen, mit dem Ziel, auch Callgirls und Escorts den Weg in Dating-Agenturen zu ebnen.

Das „nächste große Ding“ ist zweifellos Sex-Dating mithilfe von Smartphone-Apps, die teilweise auch Prostitution ermöglichen. Gerade die Smartphone-Apps, auch solche, die es heute schon gibt, eignen sich für eine unverbindliche Kontaktaufnahme, die in schnellen Sex umgewandelt werden kann. Der Schritt zur Prostitution mithilfe von Smartphone-Apps ist daher jederzeit möglich.

Bild: Ausschnitt aus „Casanova und Zenobia“.

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