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Mut zur Ausnahme – nicht immer nach dem „Typ“ suchen

Es muss nicht immer eine Blondine sein ...

Es muss nicht immer eine Blondine sein …

Angeblich wissen wir es von den „Promis“: Frauen und Männer verfallen immer denselben „Typen“. Dazu heißt e sin einer Pressemitteilung von PARSHIP Schweiz:

PARSHIP-Psychologin Barbara Beckenbauer in der zu einseitigen Festlegung auf einen bestimmten (Traum-)Typ: „Viele Singles stehen sich und ihrem Glück selbst im Weg, weil sie sich bei der Suche zu sehr auf den immer gleichen „Typ“ konzentrieren. Die Faszination, die „Bad Guys“ etwa auf Pamela Anderson oder Kate Moss ausüben sowie die Vorliebe von Rod Stewart oder Leonardo DiCaprio für junge, blonde Models sind bestens bekannt. Doch die Erfahrung zeigt leider nur zu oft, dass eine einseitige Typfokussierung selten alltagstauglich ist.“

Der „Typ“ ist eines der Themen, die höchst umstritten sind. Wer immer wieder dem gleichen „Typ“ verfällt und sich immer wieder nach kurzer Zeit trennt, ist gefährdet – jedenfalls dann, wenn diese Routine zu Depressionen und anderen psychischen Problemen führt. Verdächtigt wird in diesem Zusammenhang unter anderem die Wollust, die auf die besonders „geilen“ Typen projiziert wird. Bei Frauen sind dies Künstler, Abenteurer oder einfach Machos –also Männer, von denen die Frau ein wildes, exzessives Sexleben erwartet. Auch „ich bin eine Traumfrau – hol mich hier raus aus der Grauzone“ hört man oft als Argument für die spontane Wahl eines Abenteurers.

Bei den Männern ist es oft die „schlanke Blondine mit Riesenbusen“ oder die „scharfe schwarzhaarige Schlampe“, der man allerlei sexuelle Erfahrung zutraut.

PARSHIP meint, dies festgestellt zu haben:

Am anziehendsten wirken auf beide Geschlechter ehrliche, liebevolle, zärtliche und humorvolle Menschen. Männer stehen zudem auf fröhliche, optimistische Frauen, während sich Frauen an vierter Stelle von vertrauenswürdigen Männern angezogen fühlen. „Bad Guys“ scheinen hierzulande (Schweiz) nicht hoch im Kurs zu liegen, werden doch die Charaktereigenschaften „unabhängig“, „unkonventionell“, „stolz“, „verrucht“, „lasterhaft“ oder „unnahbar“ von den wenigsten Frauen als anziehend bewertet. Doch fällt deren Blick bevorzugt auf athletisch gebaute, dunkelhaarige Männer. Hingegen scheint bei den Herren der „blonde Modeltyp“ tatsächlich hoch im Kurs zu liegen: Am häufigsten bekommen sie Herzklopfen bei Blondinen mit einer schlanken oder kurvigen Figur.

Was rät die Liebe Pur? Am besten ist es, sich niemals auf einen „Typ“ festzulegen – und die anfängliche sexuelle Begeisterung an großen Brüsten oder sinnlichen Mündern, harte Muskeln oder ausdauernden Hubbewegungen lässt schnell nach. Der Alltag ist – anders als die erotische oder romantische Fantasie – in erster Linie „miteinander leben“ – und weder das Ächzen und Stöhnen in lustvollen Liebesnächten noch die traute, kuschelige Zweisamkeit.

Hinweis: Der Artikel wurde unter Verwendung einer PM von PARSHIP (Schweiz) erstellt.

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