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Der miese Trick der Sexportale

Ich will keinen Namen nennen – aber immer mehr deftige Sexportale aka Sex-Dating-Börsen verwenden den gleichen miesen Trick, den auch sogenannte „Soziale Netzwerke“ gerne anwenden: Man fragt, ob man das Interesse an dieser Seite nicht teilen möchte, und wird dann sogleich aufgefordert, doch mal seine „öffentliche“ E-Mail-Adresse anzugeben und das dazugehörige Passwort.

Ich brauche, glaube ich, niemandem zu sagen, was mit dieser infamen Aufforderung alles möglich ist. Selbst wenn die Sache seriös gehandhabt werden sollte – was angesichts der vielen Lecks, die heute überall auftreten, höchst zweifelhaft ist, so bekommen die entsprechenden Firmen ja nicht nur Zugriff auf die Adressen, die man ständig „anmailt“, sondern auch auf den laufenden E-Mail-Verkehr.

Man stelle sich vor: Alle „Freunde“ (möglicherweise sogar Geschäftsfreunde, Schulen, Behörden, Gespielinnen oder der Ehepartner) bekommen nun eine E-Mail, sich doch mal bei einem Bums-Portal anzumelden, möglicherweise noch mit einer Empfehlung – na, dann gute Nacht, schöne Großmutter.

4 Antworten auf Der miese Trick der Sexportale

  1. Schmitti sagt:

    Das ist kein Trick, das liegt an zu dummen Usern. Es gibt keine seriöse Community die nach einem Passwort zum E-Mail Anbieter fragt. Wer auf sowas reinfällt hat im Internet nichts zu suchen!

    • Hallo Schmitti,

      vielen Dank für den Kommentar. Nur widerspricht dies allen Erfahrungen. Die Angabe von E-Mail-Adressen mit Passwörtern, „um Freunde einzuladen“ ist doch inzwischen gängige Praxis geworden.

      Wer sich einmal daran gewöhnt hat, dass es „harmlos“ ist, einem sozialen Netzwerk das Passwort für den E-Mail-Account mitzuteilen, wird dies früher oder später auch bei Erotik-Portalen tun, die mit „Dating“ werben.

      Also: Ich nicht Ihrer Auffassung.

      Gebhard Roese

  2. Hallo..
    Auch ich möchte dazu mal etwas Los werden. Als technischer verantwortlicher ist es grundsätzlich die Aufgabe die Daten der Besucher zu schützen.

    Jetzt muss man aber auch unterscheiden, was Sexportale sind. Es gibt die Sexportale, bei denen man ein Account anlegen muss um Private (manchmal) Treffen zu vereinbaren oder die wo Mann sich professionelle Damen suchen kann.

    Bei den Privaten Sexportale ist es ohne Angabe von Persönlichen-Daten (Mail, Passwort, Social Netzwerk usw.) nicht möglich ein Account an zu legen. Hier simme ich dem Beitrag voll zu und möchte klar sagen dass jeder sehr genau überlegen, was er über sich preisgibt.

    Bei dem Sexportale für professionelle Damen ist es immer, so das hier keine Daten erhoben werden. Plattformen die dies in diesem Bereich machen sind nicht seriös.

    Also ist es wohl so, dass Man seine persönlichen Daten frei gibt, um vielleicht ein Date zu bekommen, oder man gibt viel Geld aus. Diese Optionen hat man an dieser stelle und das ist grade für Männer ziemlich ärgerlich.

    Supersexy Patrick

    • Hallo Patrick,

      Der Artikel, auf den Sie sich beziehen, ist nicht mehr ganz taufrisch. Beschrieben wird die Praxis, das Passwort des eigenen (!) E-Mail-Accounts anzugeben, um auf diese Art weitere Mitglieder für das Portal gewinne zu können. Ob dies heute noch so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Auf der anderen Seite hebeln manche Sexportale den Datenschutz auch über die AGB aus – oder versuchen dies zumindest. Die Seiten, die Sie meinen, verfolgen einen anderen Zweck und sind nicht mit den Online-Sex-Portalen der Branche vergleichbar.

      Beste Grüße

      Gebhard Roese

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