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Ina: Frauenfantasien – sich einen Mann als „Sexsklaven“ halten

Die Fantasie: Du schnappst dir irgendwo einen Mann, möglichst jung und knackig, aber ein bisschen devot. Er denkt, er bekommt eine schöne Nacht von dir mit Blowjob und Champagner – kriegt er aber nicht. Jedenfalls nicht, bevor er deine Zehen einzeln gelutscht hat, einen Satz Ohrfeigen kassiert hat oder was es sonst Schönes gibt, um einen Mann so richtig unterwürfig zu machen.

Die Möglichkeiten in der Fantasie: Unbegrenzt – du kannst spielen, was du willst, er kann jede Rolle annehmen, die du willst.

Die Möglichkeiten in der Realität: Durchaus interessant, weil es genug junge und unterwürfige Männer gibt, und weil alle gerne in deine Wohnung kommen, wenn sie glauben, dass es was zu Naschen gibt. Top-Tipp: Immer erst die Hände auf dem Rücken fesseln (mit seinem Einverständnis, versteht sich, das kriegst du mit Kusshand).

Mein Kommentar:

In der Fantasie ist der Mann als Sexsklave immer OK – in der Praxis musst du ein bisschen aufpassen, an wen du gerätst. Männer wollen ja viel zu gerne Sklaven einer schönen Frau sein – aber dann machen sie, was sie selbst wollen und nicht das, was du willst. Wenn du wirklich davon träumst – gehe irgendwo selbst in die Lehre, wo man dir zeigt, wie man Männer dominiert.

11 Antworten auf Ina: Frauenfantasien – sich einen Mann als „Sexsklaven“ halten

  1. Countessdiana sagt:

    Ich halte das für eine sehr gute Idee und habe es zusammen mit verschiedenen Freundinnen auch schon öfter ausprobiert.
    Aus meiner Sicht ein weiterer Schritt in die Gleichberechtigung und ich muss ehrlich zugeben, dass es sowohl mir als auch meinen Freundinnen fast ohne Ausnahme extrem viel Spass gemacht hat, weil es endlich einmal nur nach unseren Vorstellungen abgelaufen ist.
    Der Vorschlag mit der Fesselung sollte auf jeden Fall beachtet werden.

  2. Renate sagt:

    Warum nicht?
    ich habe seit Jahren einen Freund und halte ihn als meinen Sklaven ( nichts verbotenes) er muss alles das tun was eigentlich Frau macht, Putzen,Kochen, Wäsche waschen usw. Er muss sich wie eine Magd kleiden und ich halte ihn auch sehr streng Keusch je nach dem wie Ordentlich die Arbeit und sein verhalten belohne oder bestrafe ich ihn. Auch wenn meine Bekannte zu Besuch kommen muss er als Sklave bedienen und als Magd halb nackt sich vor Ihr präsentieren, er ist in zwischen absolut willig und gefügig und erfüllt jeden meiner Wünsche bedingungslos.
    Männer wollen beherrscht werden dann kommen sie auch nicht auf die Idee fremd zu gehen!

    Gruß Renate

    • Ina Yanga sagt:

      Hallo Renate,

      Wenn du meine Meinung wissen willst: Nein, ich finde das nicht OK, und ich glaube auch nicht, dass Männer SO beherrscht werden wollen. Ich hoffe nur, dass dein Freund auch noch eine andere Seite der Persönlichkeit hat, die nicht von dir abhängig ist. Damit du mich richtig verstehst: ich finde es absolut OK, mit einem Mann zu spielen, er sei ein Sklave. Aber ich finde nicht gut, wenn ein Mensch einen anderen von sich abhängig macht.

      Sorry,

      Deine Ina

  3. Renate sagt:

    Hallo Ina

    er hat seine persönlichen Freiheiten aber das er zu Hause mein Sklave ist, war und ist sein eigener Wunsch und ich habe mich auf dieses Spiel mit ihm eingelassen. Das es immer ausgeprägter und strenger wurde hat sich mit den Jahren ergeben und er ist damit genauso zufrieden wie ich, den sonst wären wir nicht seit 25 Jahren zusammen.

    Gruß Renate

  4. devocius sagt:

    ich kann dazu nur sagen, daß ich mich einer frau geoutet habe und nun ihr sexsklave bin. wir leben nicht zusammen und wenn sie mich zu sex einbestellt, erscheine ich, um unsere neigungen auszuleben.
    natürlich stehe ich dabei auch anderen mitspielern zur verfügung, weil ich der frau gerne unterwürfig zur verfügung stehe.
    wir haben uns gesucht und gefunden.
    und unser sexleben gefällt uns beiden.

  5. cummis sagt:

    Moin

    Wer sich intensiv mit Bdsm beschäftigt, sich mit der Partnerin auf gleicher Augenhöhe bewegen kann – auch im dominanten-submissiven Verhältnis – kann alles leben – ohne Ausnahme.
    Wichtig ist die absolute Freiwilligkeit sowie das sich Entfernen vom Klischee, so das Beide es genießen können?

    Gruß cummis

    • Ina Yanga sagt:

      Hallo Cu,

      Danke für’s kommentieren.

      Klischees sind immer schlecht, und Augenhöhe ist immer gut. Allerdings laufen ja auch viele Spinner herum, die Frauen verachten. Und klar: auch Frauen sind manchmal unfair gegenüber Männern. Deswegen finde ich ja, dass man aufpassen muss, wenn man Fantasien umsetzen will, vor allem im Internet.

      Deine Ina

  6. Jörg sagt:

    ich bin grade durch Zufall auf diesen Beitrag gestossen und kann Renate nur zustimmen. Ich habe selber 4 Jahre in einer ähnlichen Beziehung als Sklave gelebt und war dabei sehr glücklich. Natürlich besteht das Leben nicht nur aus dieser Rollenverteilung, es gibt halt auch Dinge die gleichberechtigt entschieden werden müssen. Als meine Herrin damals arbeitslos wurde war es ein irres Gefühl für mich teilweise Tag und Nacht für sie zu schufften, während sie nur machte wo sie Lust zu hatte. Wenn beide so glücklich sind, kann ich daran nichts Falsches finden.

  7. Guten Tag an alle,

    ich musste leider einige Kommentare abweisen, da sie explizit erotische Handlungen beinhalteten oder missverstanden werden könnten. Bitte versuchen Sie, Stil zu wahren und das Thema so neutral wie möglich zu behandeln.

    Beste Grüße

    Gebhard Roese

    Redaktion Liebe Pur

  8. Calligostro sagt:

    Solange wir im wechselnden BDSM Spiel in voller Verantwortung und voller Wertschätzung gegenüber Sklave/Mann/Sub sind, ich folge darin den Vorgaben der Farrin (amerikanische Domina) ist noch alles okay.
    Wenn Mann als sub dauerhaft – in Keuschheit lebend- unterworfen wird, damit er Beruf und Hausarbeit leistet, er seine gesamte Zeit und seinen Willen einer Frau (meinetwegen) auch Èhefrau unterstellt, ist das keine Partnerschaft, auf seiner Seite haben wir nur einen objekthaften Befehlsempfänger, der alles für die sogenannte Göttin und ihre totalen Freiheiten und ihre Macht tut, so etwas halte ich zutiefst bedenklich und autoritär, das Wort faschistisch möchte ich hier noch nicht benutzen, obgleich vieles hier an Gleichschaltung erinnert.

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