Wer schreibt für liebepur?

  • Gebhard Roese (8751)
    Der Fachmann: Partnersuche mit Vernunft und Gespür - das vertrete ich.
     
  • Ina Yanga (214)
    Ich greife die heißesten Eisen in Dating, Partnerschaft und Sex auf.
     
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Wer die Mädchen sind – Enthüllungen über die Ghana-Connection

Fast jede Woche flattern uns hier bei Liebepur verirrte Liebessuchende aus afrikanischen Ländern ins Haus – doch nun hatten wir Gelegenheit, etwas über die „Macher“ zu erfahren – und waren sehr überrascht. Denn es ist keinesfalls eine „Ghana-Connection“, die bandenartig über das Internet herfällt – es sind Jugendliche, fast noch Kinder. Sie sind sozusagen All-in-One Betrüger: Alle sind männlich, und sie nehmen die Rolle jeder beliebigen weiblichen Person an.

Die beliebtesten Opfer: Weiße Männer über 50, überall auf der Welt. Ihr Zugang: Chatseiten und die berühmten „freien“ Dating-Seiten. Keinesfalls wird immer vorgegeben, eine Ehesuchende junge Frau zu sein – es geht auch anders – und Fotos hat man immer dabei – für alle Fälle.

Wie es anders geht, sagen die Jugendlichen stolz: Weiße Sklavenhalterinnen und Sklavenhalter wollen mal ein junges Mädchen dominieren – was ihnen im Alltag Ärger einbringen würde – also weichen sie nach Afrika aus und machen es online. Dort allerdings werden sie betrogen – von eben jenen jungen Männern, die dafür kassieren – so ab 200 Dollar, Kanadische zwar, aber immerhin – die Grenzen nach oben sind offen. Umgekehrt geht es auch: Paypig oder Geldsklave heißt das Stichwort. Dann mutieren die Jungs eben zur online agierenden Superdomina – „sie essen sogar Fäkalien, wenn ich es ihnen befehle“, sagt einer der jungen Männer – und ist stolz darauf, damit Geld zu verdienen.

Gelesen in: Epochtimes, Deutschland. Der Artikel erschien bereits zu Anfang des Jahres in der englischen Ausgabe.

Recherchierende Journalistin: Zoe Ackah.

4 Antworten auf Wer die Mädchen sind – Enthüllungen über die Ghana-Connection

  1. Hermann Rachor sagt:

    hatte Bekanntschaft gemacht mit einer jungen Frau aus Ghana über eine dating-website. hatten oft telefoniert, war nicht möglich für sie über webcam. hatte mich auf ihr Liebesversprechen eingelassen. hatte ihr insgesamt über 3000€ geschickt incl. eine Hotelbuchung die nie statt gefunden hatte. Wurde misstrauisch und habe die Verbindung abgebrochen, sie ist mittlerweile in dem Forum nicht mehr erreichbar und man kann sie auch nicht mehr anschreiben. Ich glaube sogar dass das Mädchen nur zum Vorzeigen war, das Geld aber in Wirklichkeit an eine andere Person in der Ghana-conection war. War ein sehr hoher Preis den ich dafür bezahlen musste :-(

  2. Jakob Neuhaus sagt:

    Habe gerade auch so eine Begegnung, werde im Chat einer Dating-Webseite von einer 39-jährigen weißen Frau aus Ghana angeschrieben.
    „… Wenn Du es ernst meinst und mich wirklich treffen willst, dann kann ich zu Dir kommen.“
    „Erzähl mir mehr…“
    „Wenn Du mir ein Visum besorgst, dann kann ich zu Dir kommen.“
    Nachtigall, ick hör Dir trapsen…

    Kurz darauf dann eine 29-jährige weiße „Kollegin“, auch aus Ghana.
    So ein Zufall aber auch…

    • Adoro sagt:

      Hallo! Habe gerade auch so eine Geschichte am laufen. Sie ist angeblich US Bürgerin und macht eine Ausbildung im Pflegedienst in Accra/Ghana. Sie hat gleich nach drei Tagen angefangen “ ich liebe dich, die liebe meines Lebens“ wow! War ich aber misstrauisch. Sie fragt schon seit 3 Tagen nach Geld. Ich spiele das Spiel mit. Habe mir schon Informationen geholt. Das FBI, macht Jagd in Ghana auf solche Betrügern.

      • Hallo,

        das Problem dabei ist, inzwischen, dass dies Leute weder Frauen sind, noch unbedingt aus Ghana kommen. Und die „Jagd“ auf solche Betrüger ist meist aussichtslos. Grundsätzlich gilt beim Online-Dating, niemandem jemals Geld zu überweisen, egal, wie dramatisch er seine Situation schildert.

        Grüße von der Redaktion

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Mehr aus der Rubrik:
online dating

 Meetic: In Frankreich sind wir unschlagbar
   (11. Dezember 2008)
 Sexspielzeuge mit zwei Beinen gefällig?
   (11. Dezember 2008)