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Männer – last euch nicht zum Affen machen!

Nahezu jeder Mann – besonders derjenige, die nicht unbedingt zu den Favoriten der Damenwelt gehört, hat schon die Erfahrung gemacht: Irgendwann hat eine Frau versucht, ihn wie einen Affen im Zirkus vorzuführen. Manche Frauen halten das für absolut legal, weil Männer sowieso Idioten sind, andere amüsiert es und manche versuchen, draus geldwerte Vorteile zu schlagen.

Heute versuchen manche Frauen, Männer pauschal abzuwerten, zu entmenschlichen oder sonst wie zu diffamieren. Im Bereich des sogenannten „Datings“ hat dies inzwischen Methode. So gut wie alle Frauenzeitschriften manchen dabei mit, indem sie Behauptungen über „fiese Datingtrends“ von Männern veröffentlichen, die fast immer frei erfunden sind.

Metoo gibt die Tendenz vor – und der Hass folgt

Für mich ist auch die #Metoo-Bewegung Ausdruck einer Tendenz, Männer pauschal abzuwerten. Dabei stelle ich nicht in Zweifel, dass die Kampagne einen ethisch glaubwürdigen Ursprung hatte. Doch es kann auch keinen Zweifel daran geben, dass die von Asia Argento professionell inszeniert Kampagne zu einer spürbaren, erweiterten Hasskampagne gegen Männer im Internet geführt hat.

Männer diffamieren als Konzept

Nun hat eine andere Frau, Natasha Aponte, Dutzende von Männern zum Affen gemacht: Sie hat alle zum gleichen Zeitpunkt zu einem Date bestellt, um sie „auszusortieren“ und sie beispielsweise öffentlich Liegestütze machen zu lassen. Der Vorgang wurde nach Augenzeugenberichten gefilmt – und es ist möglich, dass er für eine weitere Diffamierungskampagne genutzt wird. Welcher Teufel die junge Frau dabei geritten hat, ist noch unklar – vermutlich ist es die Sucht nach öffentlicher Wahrnehmung.

Natürlich können wir Frauen nicht daran hindern, solche Versuche zu unternehmen. Was wir aber können, ist uns zu verweigern. Dazu gehört auch, jede Bitte um Privilegien oder andere Sonderbehandlungen „weil ich eine Frau bin“ abzulehnen. Denn wenn wir einmal eine Bitte erfüllen, wird im nächsten Schritt verlangt, das wir noch „eine Schippe draufzulegen“ – solange, bis wir uns in ein Geflecht verstrickt haben, aus dem wir nicht mehr herausfinden.

Einfach Verweigern, wenn Privilegien eingefordert werden

Verweigerung ist einer der Schlüssel dazu, Frauen zu veranlassen, uns mehr Respekt entgegenzubringen. Ein anderer wäre, nur überschaubare Deals mit ihnen einzugehen, bei denen Leistung und Gegenleistung fest vereinbart werden. Und hier meine ich den Umgang im beruflichen und kommerziellen Umfeld.

Nicht von erotischen Versprechungen beeinflussen lassen

Der wichtigste Schlüssel im Privaten ist freilich, uns nicht vom Versprechen „erotischen Belohnungen“ für Wohlverhalten blenden zu lassen – denn das ist der ernste Schritt, uns zum Affen zu machen.

Natürlich können wir weiterhin „Dates“ eingehen – doch wir sollten uns dagegen wappnen, ausgefragt, ausgenutzt und letztendlich abgewertet zu werden.

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