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Warum bin ich Single, und wie kann ich das ändern?

Auf diese schöne Frage gibt es unendlich viele Antworten –solche, die Singles wirklich selbst betreffen und solche, die sich aus den orakeln von Soziologen oder Zukunftsforschern ergeben.

Eine interessante Theorie stellt dabei Matthias Horx auf. Seine Behauptung: Ab etwa dem 20.Lebensjahr sei die Bindungsbereitschaft bei Männern hoch, sie falle dann aber mit etwas über 30 wieder ab. Bei Frauen hingegen würde die Freude an Bindungen erst gegen 30 einsetzen, um bereits kurz über 35 wieder abzufallen.

Das mag eine Erklärung dafür sein, warum so viele Frauen „Single“ bleiben – und mit ihrer Beziehungsaversion in der Jugend eben auch die jungen Männer frustrieren.

Wie aber sähe die Lösung aus?

Wir können nicht drauf hoffen, dass Frauen sich besinnen – allzu viele gesellschaftliche Kräfte reden ihnen gloriose Karriereziele ein, die am Ende nur wenige erreichen. Falls dies der Grund für die späte Suche sein sollte, wäre also ein Umdenken erforderlich, das aber nicht in Sichtweite ist.

Frauen sollten etwas jüngere Männer heiraten

Die einfachste reale Lösung wäre, die Suchstrategien zu verändern. Wäre es so, wie Horx orakelt, dann wäre die Situation der 30 – 37-jährigen Frauen so gut wie aussichtslos, falls sie wirklich einen fünf Jahre älteren Partner suchen, also einen Mann zwischen 35 und 42 Jahren. Bei ihnen ist der Markt so dünn, dass sich Männer die Rosinen aus dem Angebot der Frauen herauspicken können.

Würden nun aber die Frauen mit ihren Wünschen und Vorstellungen heruntergehen, insbesondere, was das Alter des Mannes betrifft, so wäre die Lösung da: Eine Frau zwischen 30 und 35 fände jederzeit noch einen Mann zwischen 25 und 30. Im Gegenzug müssten die jungen Männer bereit sein, Frauen zu heiraten, die gut fünf Jahre älter sind als sie selbst.

Stimmen die Gründe denn nun wirklich?

Die Frage, die bleibt: Ist die Aufstellung von Horx nur ein Zahlenspiel, dass sich an der Karriere aufhängt? Oder könnte es vielleicht auch so sein, dass viele heutige Frauen mit einer gewissen Arroganz durchs Leben gehen, die darin gipfelt, Beziehungen als minderwertig anzusehen? Und wird sich dies in Zukunft ändern?

Ein Knoten bleibt in der ganzen Betrachtung: Die Männer über 40 sind größtenteils in irgendeiner Weise liiert, und hier hinkt die Sicht der Zahlenspiele, denn irgendwie müssen sie ja „bindungswillige“ Frauen gefunden haben.

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