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Nachdenken am Donnerstag – wer bin ich, und was tue ich für Sie?

Nachdenken am Donnerstag – wer bin ich, und was tue ich für Sie?

Donnerstag ist für mich immer der Tag, an dem ich der Woche Einhalt gebiete: Nachdenken über das Gewesene, Planung des Kommenden, so weit möglich. Warum sollte ich Ihnen nicht einmal sagen, was ich im Grund meines Herzens denke?

Erstens: Es ist nicht geheim. Und zweitens: Es ist nicht despektierlich. Fall Sie also denken ich entblöße hier und heute mein Gesäß – nein, auf keinen Fall. Es ist auch nicht sehr lohnend, es anzusehen.

Konservativ oder progressiv?

Das Konservativste, was es über mich zu sagen gibt: Ich schätze und respektiere die Ehe und ein Heim, in dem ich mich wohlfühle. Ich liebe Kontinuität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit, aber ich lege keine höheren Maßstäbe an andere an als an mich selbst. Für unerträglich „konservativ“ halte ich Menschen, die sich an etwas halten, was nicht mehr haltbar ist, und die es dennoch ständig im Mund führen. Der Großteil dieser Menschen ist zu gebildet, um Ihnen verzeihen zu können.

Ich bin kein Freund des Kommunismus, des Sozialismus und der Sozialdemokratie. Die „soziale Frage“ ist in erster Linie eine Frage einer lebendigen Ökonomie, die der Staat zugunsten der Bürger auch ein wenig lenken darf – aber keine Frage der „gerechten Verteilung.“

Wer ich kennt, weiß, wie liberal ich bin. Aber nicht gegen jene, die den Liberalismus bekämpfen, die Pressefreiheit einschränken und die Demokratie beseitigen wollen. Liberal sein heißt für mich nicht, Freilose zum Bescheißen zu verteilen, so wie es manche Wirtschaftszweige, davon einige auch im Bereich des Online-Datings, heute praktizieren.

Ich weiß etwas, das auch Sie wissen sollten

Was Sie über mich als Berater wissen müssen, ist: Was ich sage und schreiben, mag Ihnen zwar merkwürdig erscheinen, aber es nützt Ihnen, darüber nachzudenken. Dafür habe ich diesen Sinnspruch: Beiße mir nicht in den Finger, sondern schau, welchen Weg er dir weist. Niemand sagt, dass Sie diesen Weg für immer und ewig gehen müssen. Aber es gibt keinen Grund ihn nicht zu erproben.

Niemals Etiketten aufpeppen lassen

Dies ist aus meiner Erfahrung unmittelbar an Sie gerichtet: Lassen Sie sich niemals etikettieren. Sie sind nicht dies oder jenes, was andere von Ihnen denken, sondern Sie sind Sie selbst und sonst gar nichts. Das gilt besonders für „vielschichtig“, „ambivalent“ oder alle Arten von harmlosen erotischen Schrullen, die Ihnen Freude bereiten. Wenn Sie beispielsweise jung sind und als „lesbisch“ etikettiert werden, dann ist das eine bodenlose Frechheit anderer. Wenn Sie erwachsen sind und sagen, dass sie als Frau ausschließlich Frauen lieben, ist dies ein Hinweis, aber noch keine Weltanschauung, die ein Etikett rechtfertigt.

Die Trickser: Einfache Lösungen sind selten einfach

Ich habe eine Warnung für Sie: Eine einfache Lösung ist eine Lösung, die in der Konsequenz einfach ist. Das heißt nicht, dass diese Lösung auch einfach durchzuführen ist. Lassen Sie sich nicht verleiten, jemandem zu folgen, der sagt: „Sie müssen nur …“ Es gibt Straßenmädchen, die Millionärinnen geworden sind, und Frauen, die als Küchenhilfe angefangen haben und später berühmte Gourmet-Köchinnen wurden. Aber diejenigen, von denen dies bekannt wird, zählen nach 1:10.000, die es versucht haben.

Lassen Sie keine Manipulation an sich zu

Die Manipulation geht in der Regel von religiösen Sekten, weltanschaulichen Gruppierungen, sexuellen Abweichlern und bestimmten extremen Psychotherapien aus. Ich lehne eine ehrliche, besonnene Psychotherapie keinesfalls ab, aber ich weiß, dass es zahllose manipulative oder quasi-religiöse Tendenzen darin gibt. Alle diese Gruppen oder Einzelpersonen arbeiten mit Manipulation, die einer Gehirnwäsche gleichkommen. Es ist ausgesprochen schwer, ihrem Einfluss wieder zu entkommen.

Das Glück ist allein das, was Sie dafür halten

Das Glück: Nur Sie wissen, was Liebe für Sie ist. Und Sie sollten das Beste aus dem Glück der Liebe herausholen, was Ihnen möglich ist, ohne jemandem zu schaden. Glauben Sie niemandem, der Ihnen „Wege zum Glück“ weisen will, sondern stellen Sie fest, was für Sie persönlich Glück und Zufriedenheit bedeuten.

Schamloser werden

Das Letzte wird Sie überraschen: Versuchen Sie, deutlich schamloser zu werden. Das echte Schämen beginnt erst, wenn Sie Menschen ausgelaugt oder ausgebeutet haben. Aber nicht, wenn Sie sich auf ungewöhnliche Art mit ihnen vergnügt haben und beide einverstanden damit waren. Sich zu schämen ist keinesfalls positiv besetzt, sonder es kann Sie auch an Ihrem Glück hindern. Es ist manchmal schwer, die Mauern einzureißen, die zwischen falscher Scham und dem Glück stehen, aber es ist den Versuch wert.

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