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Die Lustpille für die Frau wird neu beurteilt

„Pink Viagra“, so der volkstümliche Name eines neuen Medikaments, sollte das Liebesleben der Frauen befeuern. Doch was ist daraus geworden? Vermutlich wenig, wie sich jetzt herausstellte.

Wer es einmal nachvollziehen will: Das Liebesleben, etwas volkstümlicher „die Geilheit“ entsteht im wesentlich im Gehirn, das taktile und optische Eindrücke auf einem ziemlich komplizierten Weg in Begierde umsetzt. Darüber hinaus sorgen die Zyklen der Frau für eine zu- und abnehmende Bereitschaft für sexuelle Aktivitäten.

Bei Männern ist’s ja so, dass es gar nicht um die Lust geht, sondern um jene gewisse Fähigkeit, die man „Gliedsteife“ nennt. Steifer Penis – guter Mann – denken jedenfalls die Männer.

Und bei Frauen? Von vornherein wurde bezweifelt, ob es einen Wirkstoff gibt, der die Lust der Frauen medikamentös steigern kann. Dem angeblich gefundenen Wirkstoff wird ein plausibler Effekt zugeschrieben: er soll angeblich die Angst lösen, und Angst könnte ein Hinderungsgrund sein, das eigene Sexualverlangen zu akzeptieren. Doch ist das wirklich der „Durchbruch“, um mit der „Lustpille für die Frau“ Erfolg zu haben?

In diesen Artikel können nie nachlesen, wie die Entwicklung verlief und was Forscher heute zum Wirkstoff Flibanserin meinen.

2015: Die Wirkungsweise.
2016: Nun wird die Wirkung bezweifelt (und mehr Artikel dazu).
Der Wirkstoff selbst.

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