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Ohlala – die App, die keine Escort-Dienste anbietet

Natürlich bieten Apps keine Escort-Dienste an. Denn was in Deutschland legal sein mag, ist in vielen Ländern illegal. Escort-Dienste sind ja, der Definition nach, keine Prostitution, sondern eben „nur“ Begleitung. Und das ist genau das, was die „Dating-App“ Ohlala bietet.

Als die Förderung der Prostitution in Deutschland noch verboten war, wurde ähnlich argumentiert: Ein Escort-Service vermittelte die Damen nur zu Begleitung – wohin sie die Herren begleitet, war ausschließlich ihre persönliche Sache. Und die Damen konnten sich gegenüber der Öffentlichkeit damit herausreden, das Höschen niemals für Geld heruntergelassen zu haben – wenn überhaupt.
Heute liest sich das dann so (Zitat von Pia Poppenreiter aus dem Observer):

Wir versprechen keinerlei spezifische Dienste, die weibliche Benutzer verrichten sollten. Wir sind soweit beteiligt, wie sie ihr Date arrangieren – der Rest obliegt ihnen selbst.

Wie zu erfahren war, können Männer 21 Minuten lang kundtun, dass sie eine Frau suchen und was sie für das Date bezahlen wollen. Die Beträge für „ein Date“ sind allerdings nicht gerade gering – für die kurze Begegnung werden angeblich zwischen USD 150 und USD 300 geboten und bezahlt, während das Wochenende mit USD 700 bis USD 1000 zu Buche schlagen dürfte.

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