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Der Frauenirrtum: Schlank sein heißt erotisch sein

Ein paar Kilo mehr am Po? Das begeisterte schon den Urgroßvater

Ein paar Kilo mehr am Po? Das begeisterte schon den Urgroßvater

Zugegeben: Zu viel Körpergewicht kann manchmal hinderlich sein, wenn frau sich auf die Pirsch begibt. Und doch haben Frauen mit „ein paar Extrakilos“ oftmals die größere erotische Ausstrahlung.

Wie erklärt sich das?

Einmal dadurch, dass es nicht den geringsten Zusammenhang zwischen einem schlanken, athletischen Frauenkörper und dem erotischen Verhalten der Person gibt, die darin steckt. Das bedeutet in einfachen Worten: Eine etwas mollige Frau kann eine wesentlich intensivere erotische Ausstrahlung haben als eine schlanke Frau.

Der Mann liebt die „Kilos“, wenn sie richtig verteilt sind

Dann aber auch deshalb, weil die für Männer so interessanten Körperteile wie Brüste und Gesäß überwiegend durch die Fettpolster voluminös werden.

Und schließlich vielleicht auch, weil Frauen mit mehr Gewicht auch etwas langsamer agieren – was zumeist beruhigend wirkt, vor allem auf Männer, die keinesfalls einer hektischen „Zicke“ begegnen wollen.

Halten wir mal fest: „Ein paar extra Kilos“, die im Rahmen eines leichten Übergewichts bleiben, sind in der Regel eher günstige Attribute, um einen Mann zu beeindrucken. Das Aussehen wird „runder“, die Weiblichkeit wird deutlicher, und die geringere Hektik beruhigt.

Das Leben ist nicht die Lust- aber die Lust ist ein Teil des Lebens

Hinzu muss freilich noch die Ausstrahlung kommen – meist eine Kombination aus dem Blick, der Mimik, der Erscheinung und der Bewegung. Die Erotik entsteht immer aus dem Gesamtbild. Der Mann will sich vorstellen können, wie die Frau in sein Leben passt – aber eben auch in das Lotterbett, das ja auch zum Leben gehört. Also überlegt er sich, ob und wie diese Frau wohl mit ihrem Körper umgehen wird. Und daraus generiert er Rückschlüsse, wie es wohl wäre, wenn sie in seinem Bett liegen würde.

Manche Frauen fürchten ja den Moment, indem sie sich ausziehen müssen und der Mann ihren nackten Körper in grellem Licht sieht. Aber der ist in Wahrheit gar nicht so wichtig – und er kann auch umgangen werden. Viel wichtiger ist der Moment, in dem beide Körper nackt oder jedenfalls hautnah aufeinandertreffen. Jede Frau ist gut beraten, wenn sie weiß, was nun zu tun ist – und nicht darauf wartet, dass der Mann jetzt „irgendetwas“ mit ihr macht. Oder mit anderen Worten: Eine Frau, die sexuell initiativ ist, wird selten Schwierigkeiten wegen eines anderen „Mangels“ haben.

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