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Handjob: Das schöne Händchen geben

Genau hinsehen schärft die Lust auf Handarbeit

Genau hinsehen schärft die Lust auf Handarbeit

Übung macht die Meisterin. Wenn du deine erste Vase töpferst, wird sie wahrscheinlich kein Kunstwerk. Und wenn du deinen ersten Handjob gibst, hast du auch noch kein Händchen dafür.

Im Deutschen heißt so etwas eigentlich „Handverkehr“, und wer ganz vornehm sein will, sagt „manuelle Stimulation“. Ziemlich bekannt, aber irgendwie abartig, ist einen Mann zu „Wichsen“ oder sogar „Abzuwichsen.“

Eine meiner Freundinnen ist Töpferin. Na, und die hat so einen Ruf … na ja, die kann eben mit „weichem Material“ zärtlich umgehen. Und die hat mir auch verraten, was wirklich wichtig ist. Aber zuerst mal erzähle ich euch, dass es gerade eine „Renaissance“ des Handjobs gibt, und was jetzt anders ist als früher.

Früher – Handjob und „Petting“

Früher hatten die Jungs noch viel mehr „Druck“ als heute. Entweder sie haben sich’s selbst gemacht oder drauf gehofft, dass sich eine Frau erbarmt hat, ihnen mal zu zeigen, wie man Sex „richtig“ macht. Und weil die Mädchen damals Angst hatten vor dem „richtigen Sex“, haben sie den Druck aus den Kerlen rausgenommen, indem sie „Petting“ gemacht haben. Dazu gehörte auch, den Penis zu streicheln. Du hast damit angefangen, ihn über der Hose zu streicheln, da hast du ja gemerkt, wie steif er schon war. Wenn du mutig warst, hast du die Hose aufgeknöpft (damals hatten die meisten Hosen noch Knöpfe) und „ihn“ dann durch die Unterhose gestreichelt … und na ja, manche haben auch mal real zugefasst.

Wenn die Kerle ziemlich jung und notgeil waren, ging‘s schnell und auch mal „in die Hose“. Da hast du dir „deine Hände nicht schmutzig gemacht“. Kling heute komisch, aber viele Frauen haben sich damals davor geekelt, Spermaflüssigkeit auf der Hand zu haben.

Heute – du stehst in Konkurrenz zur „Selbstbedienung“

So ziemlich jeder Mann kann’s selbst – er braucht dich eigentlich nicht dazu. Und manche Männer behaupten, die eigene Hand könnte es besser. Das ist wichtig für dich: Du stehst immer in Konkurrenz zu einem Experten mit Langzeiterfahrung, der seinen Körper genau kennt – ihm selbst. Wenn du ihm einen Handjob geben willst, musst du also mehr können als er selbst. Das geht nur, indem du übst, und zwar am „lebenden Objekt“. Drei Sachen musst du wissen: erstens, dass der Sex bei ihm im Kopf abläuft, auch wenn du noch so toll bist. Und zweitens, dass ein Penis nicht einfach ein Rohr ist, das du mit der Hand umfassen und daran herumrubbeln kannst. Womit auch drittens zusammenhängt: Geh nicht davon aus, dass der Penis schon steif ist oder sofort steif wird, wenn du ihn anfasst.

Die beste Methode, auch verwöhnten und selbstzufriedenen Männern eine neue, super-geile Erfahrung zu geben, nämlich deiner Hand ausgeliefert zu sein. Dazu brauchst du noch ein bisschen mehr Erfahrung, denn du musst wissen, wann er „Kommen“ will und wie du das verhindern kannst. Auf diese Weise kannst du einen Handjob ziemlich lange ausdehnen und Macht über die Typen gewinnen.

Mein letzter Tipp für heute: Schau genau hin – ohne alles genau anzugucken, was am Mann herumhängt, wirst du nie eine Meisterin. Ich verspreche euch – darüber schreib‘ ich euch bald mehr.

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