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Erotische Rollenspiele und ihre Probleme

Unter den erotischen Wünschen sowohl von Frauen wie auch von Männern stehen Rollenspiele immer ganz oben – doch erfüllt werden die Wünsche selten. Warum ist das so?

Nun, jede Art von Liebe – auch die im Rollenspiel – besteht darin, etwas zu schenken, was man gerne geben will und dafür letztendlich eine Art Belohnung zu bekommen. Traditionelle Liebespaare wissen dies und achten darauf, dass sie vor allem dem Partner Lust verschaffen – und damit letztendlich auch sich selbst.

Im Rollenspiel besteht ein Problem: Der Spieler, der sucht, ist meist ein „Sub“, also jemand, der die „untergeordnete“ Rolle spielt. Dieser Partner will je nach Lust verwöhnt und verführt oder aber gedemütigt und unterworfen werden – in jedem Fall ist er begierig darauf, dass etwas Ungewöhnliches mit ihm passiert.

Die entgegengesetzte Rolle ist schwer zu besetzen – denn „im Spiel“ verführen oder verwöhnen ist nicht dasselbe wie eine traditionelle Verführung, und für Demütigungen oder Unterwerfungen bedarf es sogar einiger schauspielerischer Erfahrung – die natürliche Veranlagung ist eher selten.

Das gilt im Übrigen für Frauen wie für Männer. Während der Tausch „Lust gegen Lust“ beim Liebesspiel gerne vollzogen wird, steht für die Rolle des dominanten Spielers nur selten eine emotionale Belohnung bereit. Die Folge ist, dass dominante Rollenspieler(innen) in der wirklichen Lebenswelt nur selten gefunden werden.

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