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Dirndl, Dirnen und Deerns

Manchmal ist es ja wirklich schwer, sich in der deutschen Sprache auszukennen, nicht wahr?

Da wäre mal die Deern. Jene ist nichts mehr als ein Mädchen in niederdeutscher Lesart. Hochdeutsch wäre es eine Dirn, also eine Jungfrau oder eine Magd. Bis ins Zwanzigste Jahrhundert hinein war es nicht unüblich, eine unverheiratete Frau scherzhaft eine „Jungfer“ zu nennen. Aus der Magd wurde das Mägdelein, aus dem Mägdelein das Mädchen.

Ei, holla: Da lesen wir nun, „Das einstige Dirndl ist heute Geschäftsfrau“ … nun ist das Dirndl nichts weiter als die Festkleidung der Dirn, die vom Bürgertum dann später als „fesches“, weil oberweitenbetontes Kleidungsstück galt. Die Dirne wurde später als „Hure“ abgewertet – ob dies an der Verbindung der „Dirn“ zur „dienstbaren Magd“ lag oder ob man es als Synonym für „die Mädchen der Straße“ nahm, ist unbekannt.

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