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50 Prozent der Profilfotos sind „unattraktiv“

Aus dem Blog von be2 erfuhr ich, dass dort 50 Prozent der Befragten die sogenannten Profilfotos als unattraktiv bewerteten. Wörtlich:

Die 2.218 Singles, die an der be2-Umfrage teilgenommen haben, bewerten 50% der Profilfotos als unattraktiv. Dabei spielt das Aussehen der Person vorerst keine Rolle, sondern nur die Qualität des Fotos.

Nun könnte ich natürlich eine weitere Abhandlung über die Qualität von Profilfotos schreiben, aber das will ich nicht, denn immer noch ist ja das Hauptproblem: Erst melden sich die Partnersuchenden an, dann denken sie daran, dass sie sich selbst im Internet qualitativ hochwertig „verkaufen“ müssen, wenn sie nicht als „Ramsch“ in die Geschichte des Dating eingehen wollen.

Die folgende These unterstütze ich allerdings nicht:;

Ein professionelles Foto aus einem Studio wirkt oft nicht so gut wie ein Amateur-Schnappschuss in einer natürlichen Situation. Erstens kommen Sie in der Bewegung natürlicher rüber, als wenn sie unbequeme Positionen einnehmen müssen. Zweitens wirkt ein Schnappschuss lebendiger und verrät vielleicht auch etwas über Ihre Interessen.

Nun habe ich nichts gegen Spontanfotos – ich habe aber Bedenken, weil „Amateur-Schnappschüsse“ in der Regel geblitzt werden oder bei ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen aufgenommen wurden. Zudem wird das Gesicht meist so klein abgebildet, dass es nicht gut genug zur Geltung kommt.

Übrigens – ein Profifotograf, bei dem die Kunden in „unbequemen Positionen“ fotografiert werden, sollte seinen Laden dichtmachen und Tapezierer oder so etwas in der Art werden.

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