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Die Woche – mutig in den Herbst gehen, Durchschnitt und Emanzipation

Diese Woche habe ich mich einmal auf ein Gebiet begeben, das immer wieder vernachlässigt wird. Und die Frage war: Wie findet eigentlich der durchschnittliche Mensch, der eher weniger Attraktive, einen Partner (eine Partnerin), und das noch im Herbst, wenn die Chancen sinken?

Ein Satz würde „eigentlich“ reichen: Dann diejenigen zu nehmen, die noch am Markt sind.

Die Aktiven haben es am besten – ob sie nun attraktiv sind oder nicht – der Markt ist voll von Partnerinnen und Partnern. Es muss nicht der/die Schönste, Klügste oder Reichste sein – sondern nur jemand, mit dem man sich wohlfühlt.

Mal ehrlich, Frauen und Männer: Das sollte ohnehin das Kriterium sein – und zwar „eigentlich“ das Einzige.

Passiv oder aktiv agieren – was tun im Herbst?

Die Passiven werden wir kaum zu „Aktiven“ umfunktionieren können – aber wir können ihnen zeigen, wo und wie sie sich „finden lassen“ können. Also – wenn Sie passiv sind: Lassen Sie sich finden, führen und verführen. Und genießen Sie das, was sie dabei bekommen können.

Als Mann ist es ja nicht so einfach, passiv und introvertiert zu sein und dabei noch eine Partnerin zu finden. Dabei gibt es genügend Frauen, die keine Dominanz vertragen und auch nicht die öde Beziehung auf Augenhöhe wollen. Ein passiver Mann findet seien Ergänzung in einer Frau, die in fordert und von sich aus bindet. Es gibt nicht viele Frauen, die auf diese Weise „Lehrerin“ und „Moderatorin“ sein wollen. Doch manche Frauen lechzen geradezu danach, einen Mann zu finden, der sich führen lässt.

Die Emanzipation ist im Kopf nicht überall angekommen

Wo ich gerade bei Frauen war – ihr neues Ziel ist ja, ein eigenes Leben zu führen und den Partner, soweit möglich, daran zu beteiligen. Das hat sich aber noch nicht durchgesetzt, und so gibt es immer wieder weinerliche aufgemachte Berichte, dass sich Frauen „erniedrigen müssen“, um überhaupt einen Mann zu bekommen. Keine Träne für solche Frauen von mir sondern ein Rat: Versuchen Sie, mit kontrollierten Emotionen an Männer heranzugehen.

Schade, dass so viele Frauen zu wenig emanzipiert sind, und dass sehr wenige Frauen zu stark emanzipiert sind. Die ganze „#MeToo“-Bewegung lebt davon, dass die Pseudo-Eliten einander darin bestärken, das Thema lebendig zu halten, während das Volk davon nichts wissen will. Es ist ungefähr so wie in der Politik: Das Volk wendet sich von Politkern ab, die ständig Scheinthemen debattieren (namentlich Merkel, Seehofer und Nahles), währen es immer weniger Lehrer für unsere Schülerinnen und Schüler gibt.

Das soll hier aber nicht zum Thema werden. Interessanter ist schon, wie wir durch Medien- und Softwarekonzerne manipuliert werden. Dazu gehören auch die Dating-Trends, die ständig wieder aus der Luft gegriffen werden. Diesmal war es „Pigging„. Und mal Klartext: Solange es „Naked Attraction“ gibt, bin ich nicht überzeugt, dass der Begriff „Dating“ jemals seriös wird.

In der nächsten Woche kann ich euch nicht so viel schreiben wir diese Woche – was manche froh machen wird und andere gleichgültig lässt.

Und ich wäre wirklich froh, wenn ich etwas mehr Feedback bekäme.

Und – wenn Sie sich Ihre Informationen von falschen Beratern holen, oder Sie die Horrormeldungen der Sensationspresse lesen, dann werden Sie weder erfolgreich noch froh.

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