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Die Woche muss warten – keine Häme ist ein guter Anfang für die Liebe

Diese Woche habe ich meine Pläne kurzfristig verändert und werde daher nicht, wie gewohnt, für Sie eine Zusammenfassung der Woche schreiben. Die Welt war übrigen auch äußerst zurückhaltend mit guten (und vor allem richtigen) Darstellungen der Themen „Liebe“ und „Kennenlernen“.

Hass kann nicht das Wesentliche im Leben sein

Dieser Tage denke ich darüber nach, wie wenig wir uns um das Wesentliche bemühen. Was soll das Hadern an Personen, Parteien und Umständen? Wer sie verändern will und mag, der soll es versuchen – aber besser wäre natürlich, erst einmal an sich selbst zu arbeiten. Mal ehrlich und konsequent – wer mit andere hadert, nur weil der seine Meinung sagt und sich daher angreifbar macht, sind noch keine Hasskampagnen gestattet. Und doch erleben wir sie jeden Tag.

Andersdenkende sind nicht „die Bösen“

Falls es mal nicht „Frauen gegen Männer“ sind, weil sich das langsam abnutzt und auf die Verursacherinnen zurückfällt, sind es „die Guten und Gerechten“ gegen die bösen „Andersdenkenden.“ Heute sind es ehrliche Konservative oder konservative Pragmatiker, gegen die sich das Volk auflehnt (oder, gegen die das Volk aufgehetzt wird). Morgen können es andere Personen oder Gruppen sein.

Nicht hetzen ist ein Anfang

Ich sag mal: Macht doch einfach nicht mit bei der Hetze. Es ist nicht fair gegen Wohlhabende, Erfolgreiche, Männer als solche, Frauen als solche, Juden, Araber oder Muslime zu hetzen. Es wäre auch nicht fair, sie zu verhätscheln. Fair ist, jeden gleich zu behandeln, solange er/sie niemandem das Leben erschwert.

Erst anstrengen, dann Selbstkritik – motzen nützt nichts

Wer ein Date will, soll sich gefälligst anstrengen. Wer eines will, darf zunächst dankbar und glücklich sein – und wer dabei nicht erfolgreich ist, der suche die Ursache bitte zunächst bei sich selbst. Das ist ein gutes Anfangsrezept. Aber ich sehe schon die Häme aufsteigen, denn „es kann ja nun wirklich nicht sein, dass man sich Vorwürfe machen muss, weil man erfolglos ist, nicht wahr?“

Kein Lob für falsches Denken

Falsch gedacht – dafür gibt es nicht einmal mehr eine „Vier“. Es geht nicht um Vorwürfe an sich selbst, sonder darum, die Ursachen bei sich selbst zu suchen. Sehen Sie, wenn Sie die Ursachen bei anderen suchen sollten, dann gehören Sie automatisch zu den Verlierern. Niemand wird sie wegen Ihrer Haltung liebevoll loben, weil alle wissen: Sie haben nicht recht. Vielleicht werden „gute „Seelen“, vielleicht aber auch falsche Schlangen versuchen, sie zu tröste. Das ist Zucker auf die Seele, und zu viel Zucker wirkt auf die Seele wie Gift.

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