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Die Woche – warum Männer abartig sind und Frauen Gebisse untersuchen

Wir Männer stehen derzeit ja öffentlich stark unter Beschuss – und oftmals liest man: Nein, es handelt sich nicht um „einige“, sondern um alle. Männer hätten eben eine falsche Gesinnung und alle hätten das Potenzial, ein Vergewaltiger zu sein.

Wie gut, dass man im Alltag nicht viel davon bemerkt – und dennoch habe ich Männer“ mal zum Thema gemacht. Da wären einmal die erotischen Fantasien, die bei Männern angeblich „pervers“ und „abartig“ sind – und bei Frauen, so wird öffentlich stets behauptet, seien sie romantisch und sinnlich.

Männer und Frauen haben wenige „unterschiedliche“ erotische Fantasien

Bullshit auf der ganzen Linie. Außer einigen wenigen Extremen, die kaum ins Gewicht fallen, sind sich Frauen und Männer in ihren Fantasien sogar recht ähnlich. Wobei der einzige Unterschied sein soll, dass bei Frauen „alles Fantasie bleibt“, während Männer (ebenso angeblich) versuchen, ihre Fantasien im Alltag durchzusetzen.

Sex bei Dates – bei Frauen oft häufig geplant, bei Männern eher spontan?

Ich habe dies schon früher einmal unter dem Aspekt beschrieben, welche erotischen Wünsche Frauen im Alltag tatsächlich verwirklichen wollen – vor allem bei Dates. Und dabei fällt auf: Während die meisten Männer bei Dates „offen lassen“, was am Ende dabei herauskommt, wissen Frauen exakt, bei welchem Date sie Sex wollen. Teils planen die dies zuvor detailliert, und der letzte Entschluss ist dann nur noch davon abhängig, ob der Mann als „passabel“ gilt.

Männliche Extremisten contra weibliche Extremisten – Kampf ohne Sinn

Schon mal was von MGTOW gehört? Nö? Das ist so eine Art Gegenbewegung zu Extremfeministinnen, denen es um weibliche Vorherrschaft geht. Nun werden Extremisten aller Couleur niemals meine Freude, auch die MGTOW-Bewegung nicht. Im Prinzip aber sagen sie nichts anderes als viele emanzipierte Frauen spiegelverkehrt auch: Männer sollen ihre Souveränität behalten und nicht hirnlos an Frauen abgeben.

Die magischen 35 Prozent Erfolgsquote – mehr wäre möglich, weniger ist inakzeptabel

Die Branche – ach du liebes Bisschen. Ich habe zwar zahllose PR-Artikel mit Unsinn und Gefälligkeiten gegenüber Einzelunternehmen gelesen, aber nichts, was der Rede wert ist. Ein neues Unternehmen, das die Online-Partervermittler aufmischen will? Wie oft habe ich das schon gehört – ich habe sogar einige Zeit Kontakt zu einem Gründer gehabt. Und was ist bei all dem Presserummel herausgekommen (außer vielleicht eDarling)? Nicht viel mehr als heiße Luft. Und bei den Pressemitteilungen sträuben sich die kleinen Nackenhaare immer mehr: Unglaubwürdig, unbedeutend, verfälscht. Lesen Sie meinen Artikel über die berühmten „35 Prozent“, die möglicherweise einen festen Partner finden, dann sind Sie schlauer.

Apropos Dating: Hi hi, ha ha, ho ho! Worauf schauen Frauen und/oder Männer zuerst, wenn sie erwägen, mit jemandem mehr zu teilen als die Atemluft? Nein, es ist keine Überraschung, dass sie einander ins Gesicht schauen, nicht wahr? Und Frauen sehen uns Männern ebenso gerne ins Gesicht wie – auf die Zähne. Ob sie prüfen wollen, ob sie Graf Dracula in uns wiederfinden oder an Bissmale denken? Oder ob sie uns für Pferde halten, denen man erst mal ins Maul schauen muss?

Also, Männer, achtet darauf, dass der Zahn der Zeit nicht zu sehr an euch genagt hat, wenn ihr Dates eingeht. Und ich verabschiede mich erst einmal ins Wochenende.

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