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Die wundervolle Welt des Unterleibs

Drei-D-Modell einer Klitoris

Drei-D-Modell einer Klitoris

Was fühlt eine Frau? Was fühlt ein Mann? Wie, wann und wo empfinden Frauen und Männer gleich, und was kann der Mann beim Sex nie nachempfinden? Und die Frau? Begreift sie den Mann auch nur halbwegs? Weiß die Frau, wo und wie sie reizen muss, um ihren Mann „total, kirre“ zu machen? Kann sie begreifen, warum sein Sperma plötzlich und meist kräftig hervorschießt? Und kann sie abschätzen, wann dieser Zeitpunkt eintritt?

Reize wirken nicht direkt auf Sex-Organe

Ob Frau oder Mann – einige Funktionen sind gleich. Zum Beispiel, dass jede Empfindung, sei sei optisch, taktil oder sonst wie geartet, von den Nerven aufgenommen und ans Gehirn weitergeleitet werden muss, bevor etwas passiert – oder auch gar nichts. Erst das Gehirn gibt dem optischen oder taktilen Reiz seien Bedeutung und sorgt dafür, dass beide – Frauen wie auch Männer – auf den Geschlechtsakt vorbereitet werden. Sind diese einmal eingeleitet, werden aus den schnellen Nervenreaktionen relativ langsame biochemische Reaktionen, die sich nur noch schwer stoppen lassen.

Die Klitoris – größer als gedacht, udn mit Nervenzellen gepflastert

An Fehlinformationen ist nie Mangel: Manchmal wird behauptet, die Klitoris sei ein winzig kleines Organ, dass man suchen müsse. Das ist nichts so – sondern dies ist nur der Teil, der von außen sichtbar ist. Und weil die Klitoris ausgesprochen viele Nerven- und Sinneszellen (ewta 8.000), die nicht nur durch direkten Druck, sondern auch durch die Stimulation oder Vibration an räumlich nahen, andere Körperteilen gereizt werden können. Darüber gibt es eine rege Diskussion, die in zwei Meinungen gipfelt: einmal, dass nur die Stimulation der Klitoris-Eichel zum Orgasmus führen könne, und die entgegengesetzte, dass Penetration, gezielter Druck oder Vibration auf den Schamlippen und innerhalb der Vagina ebensolche Ergebnisse erzielen könnten. Vermutlich sind beide Meinungen falsch, weil die eigentliche „Freigabe“ des Orgasmus wiederum vom Gehirn kommt.

Das Lustzentrum des Manens ist nicht sein Penis

Beim Mann ist vieles anders, aber manches ähnlich. Interessant ist vor allem die Stimulation, die von Teilen des Penis ausgeht, die aber ebenso erst einmal über das Gehirn gehen müssen, um eine Erektion zu erzeugen. Und natürlich „sein Orgasmus“, der mit seiner gewaltigen, nahezu parallelen Eruption vielen Frauen (und sogar manchen Männern) Rätsel aufgibt. So liegt denn auch das eigentliche Lustzentrum des Mannes tief verborgen und unzugänglich zwischen Blase und Enddarm: die Prostata.

Wenn Sie alles wissen wollen, was die Anatomie der Frau betrifft, können Sei dies in englischer Sprache bei Em & Lo nachlesen.

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