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Die Woche – schneller Sex, Tabus, Glück und Sklavenverträge

Sex-Dating, früher auch bekannt als Casual-Dating, sucht nach neuen Kunden. Natürlich auch nach Kundinnen, aber Männer sind leichter zu ködern. Dazu hat man eine riesige PR-Kampagne gestartet, die auf Blogs und in kleineren Online-Zeitungen abzielte. Mit Erfolg, wie sich jetzt zeigte. Ich habe mir die Mühe gemacht, einmal die weibliche Suche nach „Partnern zum Vögeln“ nachzuverfolgen. Da ist Casual-Dating nur eine neue Variante eines alten Spiels: Wie verschafft sich die Frau häufig Lover, ohne zur Dorf- oder Stadteilschlampe zu werden?

Aufklärungsunterricht für „besorgten Eltern“?

Besorgte Eltern sollten erst mal einen Kurs in menschlicher Sexualität besuchen, bevor sie weiter herumplappern. Das Ziel eines erfüllten Sexuallebens ist, glücklich damit zu werden – und dieses Ziel erreichen nicht alle Menschen, vor allem nicht auf Dauer. Also sollte jeder dankbar dafür sein, einige glückliche Momente beim Sex zu erleben – ob heterosexuell oder homosexuell. Und die anderen Menschen sollten ihr oder ihm diese Momente einfach gönnen.

Sex im nicht so hohen Alter – ab 50 sollten Sie Tabus brechen

Alter und Sex ist nicht nur – wie gerade in aller Munde – ein Thema für Greisinnen und Greise, sondern es ist leider bereits ab 50 ein Thema, falls sie eine Frau sind. Denn: Die Gesellschaftsordnung würde gerne sehen, dass sie mit jedem Lebensjahr ab 40 ein Vorbild für „Wohlanständigkeit“ werden – und ab 50 ein Ehrenamt annehmen. Da macht sich nicht gut, wenn Sie zuvor als „leichtfertiges Frauenzimmer“ bekannt waren. Sie dürfen wählen – High Heels gegen Flachtreter … und noch manches andere … darüber weiß Isi mehr, die Frauen ab 50 rät, wie sie sich einen Lover angeln können.

Immer mehr Tabus und neue Fassaden

Überhaupt – Tabus. Während uns die „guten Menschen“, Kirchgänger und Moralapostel ständig in die Ohren blasen, dass die Welt sexuell durchseucht ist, werden alte Tabus gepflegt und neue Tabus aufgebaut. Und da ist sie wieder, die alte bürgerliche Fassadenwelt. Unter der Schädeldecke der Frauen klopfen heiße Fantasien, die Höschen werden feucht und die Vibratoren summen wie die wilden Bienen. Von den Fantasien und Tätigkeiten der Männer mal abgesehen, aber die sind ja bekannter.

Kriminelle Frau kassiert beim Date mit der Knarre ab

In der Schweiz hat eine junge Frau beim Date mit der Knarre in der Hand abkassieren wollen. Einmal ist das auch gelungen. Beim zweiten Mal hat sich der Mann gewehrt, was ihm eine Ladung Pfefferspray einbrachte und den Vorwurf, er hätte sie zu vergewaltigen versucht. Das allerdings glaubte in ihrem Fall niemand.

Die Machenschaften mit „Sklavenverträgen“

Der Sklavenvertrag ist ein Thema, das durch die „SoG“ bekannt wurde. Und seither versuchen Männer mit undurchsichtigen Motiven, naive Frauen kurz nach dem Kennenlernen zur Unterzeichnung eines solchen Vertrags zu überreden. Abgesehen von der juristischen Würdigung solcher „Verträge“ – die Männer, die darauf dringen, sie abzuschließen, sind fragwürdige Gestalten. Niemand braucht Sklavenerträge, und dort, wo sie dennoch auch heute noch eine Rolle spielen, kennen beide Partner die Regeln.

Sie sind gefragt – und zwar JETZT

Bevor ich dies vergesse: Wie stehen Sie eigentlich zu Tabu-Themen in der Liebe Pur? „Anständige Menschen“, so hörte ich gerade, würden sich für die Psychologie der Liebe interessieren, währen unanständige sich entweder für die Soziologie, die Biologie – oder ganz schrecklich – für die Ökonomie der Liebe interessieren würden.

Verdammt, schreiben Sie uns mal … wir brauchen ihr Feedback!

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