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September '10



liebe pur - der fĂĽhrende ratgeber fĂĽr partnersuchende
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Was verlangen Frauen für den „Seitensprung“?

Im Gegensatz zur Landwirtschaft wird nicht der Hengst für den Sprung bezahlt, sondern die Stute – das mag ebenso populistisch wie frauenverachtend klingen, ist aber eine Tatsache, die noch lange nicht vom Tisch ist – auch wenn sich das Bild des Seitensprungs oder der „Affäre“ in den letzten Jahren sehr gewandelt hat.

Was also wird verlangt? Was wird geboten? Die liebepur glaubt, fünf Gruppen von Anbieterinnen gefunden zu haben. Die erste Gruppe (die „ehrlichen“ Seitenspringerinnen) findet man im Übrigen nicht nur in typischen Seitensprung- und Spontansex-Seiten, sondern durchaus auch in traditionellen Singlebörsen. Der Grund ist einfach: Das Einstellen eines Fotos in Sexbörsen kann sehr entlarvend sein, während die Partnersuche Verwandten, Kollegen und Freunden als ein legitimes Anliegen erscheint.

Hier nun die fĂĽnf festgestellten Gruppen:

1. Die erste Gruppe besteht aus Frauen sehr unterschiedlicher Art, deren Motive sie zumeist lieber für sich behalten. Zumeist fühlen sie sich sexuell tatsächlich unausgefüllt– ob sie wirklich Seitensprünge oder Affären suchen, wird meist nicht genau beschrieben, ebenso wenig werden die sexuellen Neigungen sofort kundgetan. Überhaupt sind diese Frauen deutlich diskreter als alle anderen. Diese Frauen verlangen kein Geld, sind aber für Geschenke dankbar. Meist deutet eine präzise Angabe des Reviers (50 km um Heidelberg) darauf hin, dass es die Dame ernst meint mit einem Treffen.
2. Die zweite Gruppe hat von vornherein Spendierhosen im Auge. Sie erwarten vom Mann eine „gewisse Unterstützung“ in der Größenordnung, dass man sie nicht einfach als „Hurenlohn“ abtun kann. Es handelt sich bei diesen Frauen um moderne Mätressen, die einen „Sponsor“ suchen. Der wesentliche Vorteil: Sie sagen es deutlich – in den USA sogar, wie viel Geld sie konkret pro Monat erwarten.
3. Die dritte Gruppe besteht aus ganz gewöhnliche Huren, die sich zum ortsüblichen Hurenlohn verkaufen. Sie sagen es oft nicht, es kommt aber bei Nachfragen schnell heraus. Dies sind die Frauen, die früher in Zeitungen „Unterstützung“ oder „Taschengeld“ gefordert hatten.
4. Die vierte Gruppe stellt sich selbst ins Internet oder wird dort von Firmen hereingestellt, weil eine sexuelle Dienstleistung verkauft werden soll, die nur aus der Ferne erworben werden kann – Telefonsex, Fotos in bestimmten Posen, Videos und so weiter. In vielen Fällen wird suggeriert, es gäbe auch persönliche Kontakte, um Männerfallen aufzubauen. „Keine Fakes“ heißt nur, dass die Anmeldung durch eine existierende weibliche Person erfolgt ist. Es bedeutet nicht, dass diese Person auch wirklich zur Verfügung steht.
5. In der fünften und letzten Gruppe finden wir Frauen und Männer, die sich für Frauen ausgeben, und deren Ziel in nichts anderem besteht, als auf die eine oder andere Weise an anderer Leute Geld zu kommen, ohne dafür sexuelle Dienste zu erbringen.

Sie sehen also: Wer einer liebesbereiten Frau mit Respekt begegnet und ihre Wünsche erfüllt, schafft die besten Voraussetzungen für klare Verhältnisse. Der „Graubereich“ beginnt erst dort, wo das Angebot schillernd und unkonkret ist.

Sind Sie anderer Meinung? Haben sie andere Erfahrungen? Dann kommentieren sie bitte oder schreiben Sie mir.

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Geschrieben von Gebhard Roese

16.01.2009 um 12:36:46

Abgelegt in sex gegen geld

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Weihnachten: Staubsauger, Frauenspielzeug oder Liebesspielzeug?

Staubsauger werden zwar auch als Liebesspielzeuge eingesetzt, doch warnt mittlerweile sogar jeder Staubsaugerhersteller davor. Aber wären da nicht Kaffeemaschinen, Brötchenröster oder Eierkocher? Was schenkt man der Geliebten, wenn man – sagen wir mal – ernstere Absichten hat? Sollte man dann nicht lieber zur Luxuskaffeemaschine greifen? So etwas gibt es schließlich für über 1000 Euro – da wird sie ja wohl dankbar sein, oder?

Mein Rat: Lassen Sie die Finger von Haushaltswaren aller Art, wenn Sie der Geliebten eine Freude machen wollen – ob Sie es mit ihr „ernst meinen“ ist nicht die Frage, sondern ob ihr Geschenk persönlich ist oder einfach dahergeschenkt.

Gute Tipps, wenn es Technik sein muss: „Miezige“ (ja wohl!) Gadgets wie typische Frauentelefone und farbige, schicke Digitalkameras kommen gut an, Tand mit Steinchen sowieso, auch wenn ein USB-Stick darinnen schlummert. Schicke Notebooks für den größeren Geldbeutel und – Designervibratoren, wenn sie so etwas mag. Achten Sie auf wirklich schöne Stücke in edlen Verpackungen – und öffnen Sie Ihre Geldbörse weit: So etwas kann über 100 Euro kosten.

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Geschrieben von Gebhard Roese

18.12.2008 um 07:28:00

Abgelegt in frauen

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Wohlfeile BrĂĽstchen im Sonderangebot

so auf keinen fall - das stößt ab


Was ist der Unterschied zwischen dir und einer Prostituierten? Wenn du jetzt erst mal nachdenken musst, dann bist du hier genau richtig. Wenn du aber nun entrüstet bist, dann lies einfach weiter bei dem, was ich für die „Grundanständigen“ unter uns geschrieben habe.

Ich habe die Schlampenfrage absichtlich zuerst gestellt – denn du musst wirklich wissen, als was du bei Singlebörsen und Blind-Date-Seiten erscheinen willst.

Männer sehen das nämlich so: Wenn du deine Brüste (oder Gott bewahre noch tiefere Körperteile) ins Netz hängst, dann denken naive Männer – hey, der ist alles recht, die ist für ein Bier und einen Hamburger zu haben. Die Schlaueren aber denken: wieder eine, die sich ein bisschen Geld nebenbei verdienen will. Wen du dich in billiger Wäsche oder prall gefüllten BHs (sieh oben) fotografieren lässt, musst du sowieso damit rechnen, dass sich lauter hechelnde Hanswurste anmachen – wenn du das willst, kann ich dir auch nicht mehr helfen.

(Weiter nach dem Bild).

so sieht die sache schon viel besser aus, nicht?


Also wie machst du das nun mit dem Profilfoto und der nackten Haut? Ich rate dir: Ein Bild in einer Korsage mit einem Blick, der viel andeutet, macht dich begehrter als deine Brüste. Weißt du, Brüste kann jeder Mann im Internet so viel sehen, wie es ihm Spaß macht, aber die Lust, einer Frau so nahe zu kommen, dass er die Brüste fühlen kann – die kannst du ihm durch ein schickes Bild von dir geben. Bei Seitensprunganzeigen kannst du dich auch liegend oder vorgebeugt fotografieren lassen – nur nie so, dass man dich mit einer Hure verwechseln könnte.

Das nächste Mal- schreibe ich über das, wovon ihr mehr wissen wollt (also bitte kommentieren) - und ab November dann über alles, was man von dir auf Fotos sehen sollte und was nicht.

Ăśbrigens: Ihr dĂĽrft mir gerne euer Profilfotos zur Beurteilung schicken. Ina at mehrhaut punkt de


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Geschrieben von Ina Yanga

29.10.2008 um 09:35:01

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Die erotische Zeitungsanzeige ist nicht tot

Die erotische Zeitungsanzeige ist nicht tot – und interpretierbar wie eh und je. Vor einigen Wochen fand ich dies:

sex ĂĽberr 40

Bei der ersten Frau bin nicht einmal ich mir sicher, ob sie sich anbietet, weil sonst nichts mehr geht, (XXL zeugt von einem voluminösen Körper) und das „nette Lächeln“ fand dich denn doch witzig – möglicherweise handelt es sich um eine wiedererstandene Mona Lisa – oder ob das Lächeln das einzig Nette an ihr ist?

Die zweite Anzeige enthält zwei Codewörter: Tolerant und aufgeschlossen. „Aufgeschlossen“ - das Wort können Sie im Lexikon nachlesen. Immerhin: Heute kann man „für schöne, erotische Stunden“ schreiben. Früher hieß es, „für alles Schöne, was zu zweit mehr Spaß macht“. Der Ausdruck „Stunden“ ist übrigens auch ein Codebegriff – suchen Sie ihn einfach im Erotik-Lexikon.

Mehr ĂĽber Frauen jenseits der 40 hier.

FĂĽr die Unerschrockenen: Es geht auch noch mit ĂĽber 60..

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Geschrieben von Gebhard Roese

22.10.2008 um 08:40:12

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VENUS mit Feigenblatt

Wenn Sie keine Berührungsängste zur Erotik haben, aber dennoch stilvoll informiert werden wollen - das Feigenblatt hat es doch tatsächlich drei Tage auf der 12. VENUS 2008 ausgehalten. Ich kann nur sagen: Selbst auf einem Markt der Hässlichkeiten kann man die schönen Dinge finden - und dem Reinen ist sowieso alles rein.

Manche Leuten aber offenbar nicht: Blogger-Kollegin Silke Maschinger fand dieses Plakat einer Gutmenschengruppe, die das Kind mit dem Bade ausgeschĂĽttet hat: Ischa (1) alles Teufelswerk, nicht?

(1) ischa - bremisch fĂĽr "es ist ja".

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Geschrieben von Gebhard Roese

20.10.2008 um 16:16:48

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