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September '10



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Wenn das eigne Sexleben in ein Blog gerät

Miss Information bekam jüngst einen Brief von einem jungen Mann, der das getan hat, was man schon gar nicht tun sollte: Sich mit Frauen einlassen, die einem zwar guten Sex geben, aber unter Bedingungen, die nicht dem eigenen sozialen Selbstverständnis entsprechen. Kürzer gesagt: Drogenabhängige Frauen sind kein Umgang für smarte Männer. Nun, es kam, wie es kommen musste: Als ihr mal wieder eine Tasse aus dem Schrank fiel, stand sie vor der Tür und machte Stunk.

So weit so gut – Vorfall bei Hausummer sowieso in der Villenstraße – kleines Missgeschick – Schwamm drüber.

Doch das ist nur der eine Teil. Die Drogenfrau schrieb nämlich ein Blog, in dem detaillierte Informationen über das gemeinsame Sexleben preisgegeben wurden und nannte sogar den Namen ihres Sexpartners. Den konnte der junge Mann durch Anwälte löschen lassen – aber das Blog blieb natürlich.

Die Frage, die an Miss Information gestellt wurde: Wie gehe ich gegen all ihre Lügen an?

Die Miss hat eine sehr zutreffende Antwort gegeben. Aber die Frage bleibt natürlich: Wie schützt man sich vor Bloggerinnen und Bloggern (und möglicherweise auch vor Buchautorinnen und Autoren), die peinliche Beziehungs- oder Sexerlebnisse veröffentlichen? Am besten: Gar nicht erst treffen, wenn man vorher weiß, auf was man sich einlässt – und das kann man herausfinden.

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Geschrieben von Gebhard Roese

09.11.2007 um 08:21:18

Abgelegt in datingratgeber

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