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Frauen, die in Fallen fallen
Frauen fallen immer wieder in Beziehungsfallen - und zwar angeblich immer in die Gleichen - so jedenfalls steht es in Zeitungen und Zeitschriften - namentlich in Frauenzeitschriften. Das Thema wird oft zum „Phänomen" hochstilisiert, und es lockt alle Arten von berufenen und unberufenen Kaffeesatzlesern auf den Plan.
Die an Freud orientierten Psychologinnen und Psychologen neigen dem Glauben zu, die Mädchen würden sich dergleichen in frühesten Kinderjahren bei den Eltern abgucken. Fragt sich natürlich, ob die Eltern eine Beziehung gelebt haben, aus der dies unmittelbar hervorgeht. Fragt sich, warum die kleinen Jungen es nicht so erleben. Letztlich fragt sich freilich auch, was diese Art von Wissenschaft wert ist. Kaffeesatzlesen?
Wer am Feminismus orientiert ist, weiß natürlich gleich: Frauen haben zu wenig Selbstbewusstsein - und hätten sie so etwas, dann wüssten sie, dass man gar keine Männer braucht und auch alleine durchs Leben gehen kann. Wer es als Frau lange genug weiß, kann immer noch im Alter mit einer Frau oder einem Mann zusammenziehen. Der blanke Zynismus? Nein, ich habe hier nur ein ganz klein wenig übertrieben.
Das tollste Ding freilich liest sich so: „Frauen streben nach Ganzheit und suchen bei einem Mann das Gegenüber mit Eigenschaften, die sie nicht haben". Keine Frage, dass es so etwas gibt (im Übrigen: Wer strebt schon nach Halbheit?) - aber dies als Ursache für das Mehrfachversagen in der Partnerschaft zu nehmen, ist eine absonderliche Behauptung. Der Blödsinn wird erst klar, wenn man den Satz umformuliert: „* Männer streben nach Ergänzung und suchen bei Frauen ein Gegenüber mit Eigenschaften, die sie nicht haben".
Warum fallen denn nun die Frauen in die Fallen, in die sie fallen? Klare und eindeutige Antwort: weil sie nicht wissen, wie sie leben wollen - und zwar weder als Single noch in einer Beziehung. Da klingen Sätze wie „Frauen brauchen Profihilfe, um ihr Männerwunschbild zu entwickeln," schon fast wie eine Satire. Verwechselt da jemand Frauen mit Sandkastenmädchen?
Mehr Antworten finden sie in einem früheren Artikel.
*Das Zitat stammt von Matthias Hipler aus einem Artikel der Autorin Angelika Röpke für die "Oberbadische"
Die an Freud orientierten Psychologinnen und Psychologen neigen dem Glauben zu, die Mädchen würden sich dergleichen in frühesten Kinderjahren bei den Eltern abgucken. Fragt sich natürlich, ob die Eltern eine Beziehung gelebt haben, aus der dies unmittelbar hervorgeht. Fragt sich, warum die kleinen Jungen es nicht so erleben. Letztlich fragt sich freilich auch, was diese Art von Wissenschaft wert ist. Kaffeesatzlesen?
Wer am Feminismus orientiert ist, weiß natürlich gleich: Frauen haben zu wenig Selbstbewusstsein - und hätten sie so etwas, dann wüssten sie, dass man gar keine Männer braucht und auch alleine durchs Leben gehen kann. Wer es als Frau lange genug weiß, kann immer noch im Alter mit einer Frau oder einem Mann zusammenziehen. Der blanke Zynismus? Nein, ich habe hier nur ein ganz klein wenig übertrieben.
Das tollste Ding freilich liest sich so: „Frauen streben nach Ganzheit und suchen bei einem Mann das Gegenüber mit Eigenschaften, die sie nicht haben". Keine Frage, dass es so etwas gibt (im Übrigen: Wer strebt schon nach Halbheit?) - aber dies als Ursache für das Mehrfachversagen in der Partnerschaft zu nehmen, ist eine absonderliche Behauptung. Der Blödsinn wird erst klar, wenn man den Satz umformuliert: „* Männer streben nach Ergänzung und suchen bei Frauen ein Gegenüber mit Eigenschaften, die sie nicht haben".
Warum fallen denn nun die Frauen in die Fallen, in die sie fallen? Klare und eindeutige Antwort: weil sie nicht wissen, wie sie leben wollen - und zwar weder als Single noch in einer Beziehung. Da klingen Sätze wie „Frauen brauchen Profihilfe, um ihr Männerwunschbild zu entwickeln," schon fast wie eine Satire. Verwechselt da jemand Frauen mit Sandkastenmädchen?
Mehr Antworten finden sie in einem früheren Artikel.
*Das Zitat stammt von Matthias Hipler aus einem Artikel der Autorin Angelika Röpke für die "Oberbadische"
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3 Kommentare zu Frauen, die in Fallen fallen
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Jeder Mensch hat sein Beuteschema. Wer nicht akzeptiert, dass er älter wird, versäumt, sein Beuteschema seinem Alter und den geänderten Bedürfnissen anzupassen. Nur so schaffen es einige, immer wieder auf den gleichen Typ Mann "reinzufallen". Deshalb: Erst denken, dann flirten!
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Guten Tag, Frau Ramin,
schön, dass sei auch bei mir gelandet sind - ich finde ja auch Ihr Blogthema "Zwischen Tanga und Treppenlift" sehr interessant - aber gäbe es da nicht mehr zu schreiben? Und - es gibt nicht nur Yahoo 360 Grad - ich kann Ihnen da sehr "twoday" empfehlen - dort habe ich mich jahrelang herumgetrieben, bevor ich hier meinen eigenen "Laden" aufgemacht habe.
Ihr
Gebhard Roese -
Hallo Herr Roese,
was das Bloggen angeht: da übe ich noch,-) Ich probiere einfach aus, ob das etwas für mich ist. Wäre doch gelacht, wenn man am "web 2.0" nicht auch teilnimmt. Danke für den Tipp!
Herzliche Grüße
Monika von Ramin
liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende






