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    <title>liebepur</title>
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<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:47:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - ein magazin für die partnersuche </title>
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    <title>eDarling:  Affinitas-Anteile von eHarmony zurückgekauft</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6734-eDarling-Affinitas-Anteile-von-eHarmony-zurueckgekauft.html</link>
            <category>dating news</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die  Affinitas  GmbH,  Betreiberin  der Online-Partneragentur eDarling sowie SHOPAMAN haben am 16. Mai offiziell bekannt gegeben, dass  ihre Geschäftsführung und ihre Altinvestoren sämtliche Anteile zurückgekauft haben, die zuvor von eHarmony inc. gehalten wurden. Die Liebepur erfuhr bereits vor einiger Zeit aus einer &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6711-Geruechte-eDarling-und-eHarmony-sind-keine-Freunde-mehr.html&quot;&gt;anderen Quelle&lt;/a&gt; davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Unternehmen weiter mitteilte, hatte der Online-Matchmaking-Pionier  eHarmony im Dezember 2009 im Zuge einer Kapitalerhöhung 30 Prozent der an Affinitas übernommen. Diese Anteile wurden nun  von den Alt-Gesellschaftern der Affinitas GmbH erworben. An dem Aufkauf seitens der Affinitas-Gesellschafter nahmen nach Eigenangaben alle institutionellen Investoren, die Geschäftsführung und ein Großteil der Business Angels teil.&lt;br /&gt;
Der Geschäftsführer von eDarling, Lukas Brosseder erklärte, das Unternehmen eHarmony sei für sein Unternehmen ein „großartiger Partner und ein wahres Vorbild“ gewesen. Mit der eHarmony-Beteiligung an Affinitas hatte man ursprünglich wohl viel weitergehende Ziele gefasst. Man hatte ursprünglich vor,  Affinitas „eines Tages zu einem Teil der eHarmony-Familie“ zu machen. Aus welchen Gründen man in den „vergangenen zwölf Monaten“ dieses Ziel aufgegeben hat, ging aus der Pressemitteilung allerdings nicht hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pressmitteilung heiß es weiterhin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im  Zuge  der  Transaktion  formiert  die  Affinitas  GmbH  auch  ihre  Geschäftsführung  neu. Christian Vollmann, der 2009 als Investor und Geschäftsführer  das damalige Gründerteam verstärkte, wechselt aus der Geschäftsführung in den dreiköpfigen Aufsichtsrat des Berliner Unternehmens. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kunden von eDarling wird die Entscheidung voraussichtlich keinerlei Konsequenzen haben. eDarling war erst im &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/3627-eDarling-als-neuer-Online-Partnervermittler.html&quot;&gt;Mai 2009&lt;/a&gt; mit einem ungewöhnlichen hohen Gründungskapital an den Markt gegangen und hat seither einen beachtlichen Marktanteil auf einem Markt erreicht, in dem mit harten Bandagen um jeden Kunden gekämpft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, verfolgt eHarmony seit einiger Zeit ein neues &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6732-eHarmony-vereinfacht-den-beruehmten-Partneruebereinstimmungstest.html&quot;&gt;Unternehmenskonzept&lt;/a&gt; – ob dies einer der Gründe für die Trennung war, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde unter Verwendung von Pressematreial des Betreibers, der Affinitas  GmbH, erstellt.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:38:24 +0200</pubDate>
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    <category>liebe</category>
<category>liebepur</category>
<category>match</category>
<category>presse</category>

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    <title>Drei kurze Bemerkungen zum Online-Dating</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6733-Drei-kurze-Bemerkungen-zum-Online-Dating.html</link>
            <category>online-dating</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Online-Dating befindet sich aktuell in einer Krise – doch die Unternehmer ignorieren dies. Teilweise führen sie einen ruinösen Kampf um Marktanteile, der nach und nach nur noch als öde empfunden wird, und andernteils verharren sie im Starsinn bestimmter Konzepte, die eigentlich aufgebrochen werden müssten.  Zudem ist „Transparenz“ zum Fremdwort geworden, und der Klient wurde zum &quot;Abonnenten&quot; degradiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei kurze Bemerkungen sind fällig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Partneragenturen (Online-Partnervermittlungen) arbeiten mit modernsten Werbemethoden, aber veralteten Konzepten. Auf Dauer helfen nur frische, einfachere und dennoch &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6732-eHarmony-vereinfacht-den-beruehmten-Partneruebereinstimmungstest.html&quot;&gt;effektive Ideen&lt;/a&gt;, um Kunden zu gewinnen. &lt;br /&gt;
2.	Casual Dating Agenturen treten nicht transparent genug auf. Wen kann man dort wirklich finden, und wer sollte sich dort anmelden? Dazu kommt, dass es einige neue Agenturen gibt, die ausgesprochen aggressiv mit Sex-Angeboten werben – sie zielen aber auf die gleichen Kunden. &lt;br /&gt;
3.	Die meisten Anbieter sehen Online-Dating mittlerweile eher aus der Sicht der Geldgeber als aus der Sicht der Partnersuchenden. Obgleich dies überall beklagt wird, ändert sich daran nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum dies so ist? Ich weiß es nicht. Es mag sein, dass man in den „oberen Etagen“ nicht mehr vom Kunden weiß und man auf die „unteren Chargen“ nicht hört. Sollte es so sein, blicken wir in eine traurige Zukunft. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 May 2013 09:49:15 +0200</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
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<category>sex</category>
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</item>
<item>
    <title>eHarmony vereinfacht den &quot;berühmten&quot; Partnerübereinstimmungstest </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6732-eHarmony-vereinfacht-den-beruehmten-Partneruebereinstimmungstest.html</link>
            <category>dating news</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;eHarmony vereinfacht den „berühmten“ Partnerübereinstimmungstest - das ist gut. Aber was werden die deutschen Unternehmen tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag gegen eHarmony einwenden, was man will – doch eines ist sicher: Das Unternehmen geht mit der Zeit, wie „&lt;a href=&quot; http://eon.businesswire.com/news/eon/20130515005542/en/eharmony.com/eharmonyredesign&quot;&gt;Businesswire&lt;/a&gt;“ berichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angeblich unverzichtbare Herzstück wurde neu gestaltet &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde auch das angeblich unverzichtbare Herzstück des Unternehmens, der Partnerübereinstimmungstest, ein paar der angegrauten Federn lassen. Denjenigen, die mit der früheren Philosophie von eHarmony vertraut sind, mag dies wie eine Revolution erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Benutzerfreundlichkeit soll jetzt über alles gehen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bericht steht jetzt ein individuell, menschenfreundliches Benutzerprofil im Mittelpunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zusätzlich zu dem aufpolierten Mitgliederprofil, verwandelte eHarmony den berühmten Fragebogen zur Ermittlung der besten Beziehung von einem abschreckenden, emotionslosen Formblatt in ein einladendes benutzerfreundliches Erlebnis. Die Zeit, die man benötigt, um Mitglied zu werden, konnte auf die Hälfte reduziert werden, und das Unternehmen hat danach festgestellt, dass 20 Prozent mehr Benutzer als bisher den Fragebogen komplettierten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Möglicher Grund für die Änderung: den Nutzern ging die Gängelung auf den Wecker &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Konzept aufgegeben wird, muss dies einen Grund haben, und er ist offensichtlich: Bisher stand eHarmony im Ruf, Benutzer zu „gängeln“ und zu bevormunden - und mindestens ein Teil davon fällt nun weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was werden deutsche Unternehmen tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre interessant zu erfahren, wie die Branche in Deutschland darüber denkt. Unsere Partneragenturen haben alle eine ähnliche Struktur wie eHarmony – und keine kann auf den Partnerübereinstimmungstest verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lesen in etwas eigenartigen Pressmitteilungen ja sehr häufig, wie Singlebörsen-Neugründer versuchen, damit zu werben, dass man sich „ohne lästige Fragebogen“ anmelden kann – ein deutlicher Seitenhieb gegen Online-Partnervermittlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sind die &quot;Partnergutachten&quot; noch zeitgemäß? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernfrage wäre: Wie kann man einen für den Benutzer wenigsten halbwegs effektiven Testbogen entwickeln, der dennoch seine volle Akzeptanz findet? Meine Ansicht dazu ist klar: Würde man auf die Persönlichkeitsgutachten verzichten, deren Wert ohnehin umstritten ist, und einfach sagen: „Wir suchen Ihnen anhand weniger Fragen einen Partner, der Ihren Vorstellungen sehr nahe kommt“, dann wäre viel gewonnen. Allerdings müssten dann alle bekannten Unternehmen erst einmal das Lametta von ihren Christbäumen nehmen, das – zumindest nach meiner Ansicht - ohnehin nicht mehr zeitgemäß ist.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 May 2013 09:15:38 +0200</pubDate>
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    <category>persönlichkeitstests</category>
<category>singleboersen</category>

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    <title>Die Woche in Dating: Fallen, Halbwahrheiten und bürgerliche Lügen </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6731-Die-Woche-in-Dating-Fallen,-Halbwahrheiten-und-buergerliche-Luegen.html</link>
            <category>dating wochenschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Der wahre &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6716-Der-wahre-Dating-Experte-hat-keine-Patentrezepte.html&quot;&gt;Datingexperte kennt keine Patentrezepte&lt;/a&gt; – er berät objektiv, und wenn dies möglich ist, auch noch individuell. Sicher, es gibt außer mir noch andere hervorragende Datingexperten, die erstens nicht am Tropf einer Partneragentur hängen, zweitens nicht akademisch verbildet (und daher praxisfremd) sind und drittens nicht zur „Flachleger-Fakultät“ gehören. Aber – es gibt eben auch mich. Falls Sie vorhaben, mich zu konsultieren: Ich bin für Sie nahezu täglich da und habe derzeit keine Wartezeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Snglebörse ist vielleicht nicht die beste Singlebörse für SIE &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, welches die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6719-Die-beste-Singleboerse-wurde-gefunden.html&quot;&gt;beste Singlebörse ist&lt;/a&gt; - aber welche ist die beste für Sie? Sehen Sie, das kann ich erst beurteilen, wenn ich etwas über Ihrer Persönlichkeit weiß. Wenn Sie nur wissen, worauf Sie hinauswollen, kann ich Ihnen allerdings auch helfen, wie in &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6729-Partnersuche-fuer-heute,-drei-Monate-oder-ein-Leben.html&quot;&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt; beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer in selbst gestellten Angstfallen und in Sex-Fallen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens haben auch &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6724-Manche-Maenner-haben-Angst-vor-dem-ersten-Date.html&quot;&gt;Männer Angst&lt;/a&gt; vor dem ersten Blind Date – nicht nur Frauen. Doch die Angst der Männer verwundert etwas: Sie befürchten, keinen vernünftigen Satz beim Date herauszubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6717-Fette-Fallen-fuer-naive-Maeuseriche.html&quot;&gt;Kostenlos ist geil&lt;/a&gt; – und da kann man nur mit Bill Ramsey antworten: „… der Speck in dieser Mausefalle schmeckt so zuckersüß.“ Klipp und klar, Jungs: Wenn ihre eine Sexbörse für lau sucht, dann überlegt euch mal, ob ihr im Puff auch etwas umsonst kriegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bürgerliche Verlogenheit, Kondome und Geschlechterkampf &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Verlogenheit bei der Sexualität und die Zusammenarbeit zwischen Kirche und Machthabern, seien sie extrem rechts oder extrem konservativ, wird deutlich, wenn man sich die Geschichte des &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6726-Fromms-Act-eine-alte-Werbung-fuer-Kondome.html&quot;&gt;Hauses Fromm&lt;/a&gt; anschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich plane, in den nächsten Wochen einige Beiträge darüber zu bringen, wie verlogen, doppelzüngig und erbärmlich Frauen und Männer sich heute wieder gegenseitig bezichtigen, verantwortlich für die „Misere“ der Gleichberechtigung und des Respekts voreinander zu sein. Dazu habe ich einige Anregungen aus zwei neuen Büchern entnommen. Eines ist „Fiese Kerle“ von Clarisse Thorn – es ist viel mehr als ein Buch über PUAs, vielmehr eine ernsthafte Diskussion über das Verhältnis der &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6730-Fiese-Kerle-viel-mehr-als-ein-PUA-Enthuellungsbuch.html&quot;&gt;Geschlechter im Umbruch&lt;/a&gt; und aus zwei konservativen Grundhaltungen heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaft und Psychologie - das Zwielicht, die Konsequenz  und die Ähnlichkeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft ist nicht mehr das, was es mal war – da werden dürftige Thesen aufgestellt, und statt sie mit knallharten Forschungsergebnissen zu untermauern, fällt das Thema in die Hand der Spin-Doktors, die darauf ihre Süppchen kochen. Das Thema: Gleich und Gleich, neuerdings als „&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6721-Das-angebliche-Glueck-in-der-AEhnlichkeit.html&quot;&gt;Ähnlich und Ähnlich&lt;/a&gt;“ abgeschwächt, wird immer wieder breitgewalzt – und das Volk? Das Volk glaubt es, weil es ja runtergeht wie Öl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls „Wissenschaftlich“, diesmal von der amtierenden Psycho-Fraktion: Da wird die „&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6727-Fremdgehen-die-Entweder-Oder-Welt-der-Psychologin.html&quot;&gt;gesunde Beziehung zu sich selbst&lt;/a&gt;“ strapaziert, die angeblich zu klaren Entscheidungen führt. Entweder das Manko in der Beziehung wird behoben, oder man trennt sich. Ene, mene muh – und aus bist du.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Steinige Zeiten: Willkommen in der Steinzeit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Abstand erbärmlichste las ich diese Woche im FOCUS: Dort hatte ein Redakteur die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6720-Warum-uns-die-Steinzeit-beim-Date-einholt-oder-auch-nicht.html&quot;&gt;Steinzeitmenschen&lt;/a&gt; wieder ausgegraben und dafür einige angeblich ernsthafte Wissenschaftler etwas sagen lassen, was Wissenschaftler besser nicht behaupten sollten. Einen namhaften Anteil an dem Kokolores, der über die Beziehungen zwischen Frauen und Männern verbreitet wird, hat übrigens die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6722-Evolutionspsychologen-Maerchenerzaehler-der-Menschheitsentwicklung.html&quot;&gt;Evolutionspsychologie&lt;/a&gt;. Sie sorgt dafür, dass wir als festgeschrieben ansehen, was wir dringend ändern müssen: unser aller Rollenverständnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unfreiwillige Lacher - von Huren, Singlebörsen und Frauenzeitschriften &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lacher der Woche: &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6723-Huren-und-Online-Dating-unerwuenscht.html&quot;&gt;Huren und Online-Dating&lt;/a&gt; in einem Atemzug zu nennen – als abschreckendes Beispiel dafür, was in einem sozialen Netzwerk nicht passieren darf: Sex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Ablachen – die ELLE bringt angeblich &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6725-Sex-Storys-nun-auch-in-Frauenzeitschrift.html&quot;&gt;Sex-Geschichten&lt;/a&gt;. Leider lesen sie sich wie der Wetterbericht. Wieder einmal verpassen Frauenzeitschriften einen Trend – um des bürgerlichen Anstands willen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fiel mir auf: Lesbisch zu sein, muss auf junge Mädchen unheimlich interessant wirken.  Wie sonst könnte diese Meldung über die Schauspielerin &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1519-Zoe-Saldana-wie-ploetzlich-das-Wort-lesbisch-fiel.html&quot;&gt;Zoe Saldaña&lt;/a&gt; so spektakulär sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In eigener Sache: Ihre Werbung ist willkommen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits seit Längerem angekündigt, kümmert sich Ina bei uns wieder um Lust und leid. Diesmal greift sie einen Artikel in einem US-Magazin auf, in dem zu lesen ist, was Sie bereits in der Küche haben, um ihr &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6718-Das-ist-im-Haushalt-fuer-die-Lust.html&quot;&gt;Sexleben aufzumischen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eigener Sache sagen wir gerne, wo jetzt unser „&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6728-Die-neue-Liebepur-Wo-ist-denn-der-neuste-Artikel.html&quot;&gt;neuester Artikel&lt;/a&gt;“ steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch ein Satz, der sie erstaunen wird: Ich benötige Sponsoren, und zwar keine, die mir mit &quot;Affiliate-Marketing&quot; kommen. Dafür biete ich die besten Werbeplätze an: in der rechten Randspalte oben, direkt unter dem Titel oder in den Artikeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reden Sie mit der Liebepur und sorgen sie dafür, dass wir objektiv berichten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja – und ein Satz, der schon lange nicht mehr fiel: Wenn Sie wollen, dass hier in der Liebepur über Ihr Unternehmen oder Ihre Absichten  ausführlicher berichtet wird, dann müssen Sie schon vom hohen Roß herunter und mit mir reden. Ich habe Zeit für Sie, wenn Sie auch Zeit für mich haben – das ist ein fairer Deal, wie ich meine. 
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    <pubDate>Fri, 17 May 2013 08:07:29 +0200</pubDate>
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    <title>Fiese Kerle – viel mehr als ein PUA-Enthüllungsbuch </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6730-Fiese-Kerle-viel-mehr-als-ein-PUA-Enthuellungsbuch.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1364 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;403&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fk_320.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hand drauf: da steckt Wahrheit drin &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Clarissa Thorn ist eine Ausnahmefrau, praktizierende SM-Anhängerin und Feministin, hat sich in eine Szene hineinbegeben, in der Frauen normalerweise nicht gerne gesehen werden: in die PUA-Szene, also in die Szenerie notorischer Trickverführer. Sie zeigt die Szene ungeschönt, entwickelt aber dennoch Verständnis für die Männer, die eigentlich nicht die „fiesen“ Kerle sind, als die sie gehandelt werden. Man könnte sagen, sie seine alles von „armen Säuen“, die leider nichts im Kopf haben als „Frauen flachzulegen“ und cleveren Geschäftsleuten, die fast gar nichts als etwas „Großartiges“ und „Geheimnisvolles“ vermarkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Buch liest, wird PUAs am Ende entzaubert vorfinden, aber sie weder hassen noch verachten – und vermutlich auch weder lieben noch fürchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin schreibt gleich zu Anfang von der Beschränktheit der Gesellschaft, wenn es um männliche Sexualität geht. Wir kennen das in Deutschland ja auch: „&lt;em&gt;Männer denken mit dem Schwanz&lt;/em&gt;“, sie wollen „v&lt;em&gt;iele heiße Weiber vögeln&lt;/em&gt;“, sind unersättlich beim Sex und wetteifern um die Qualitäten ihres Gehänges.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist davon nichts „wirklich wahr“. Es ist das, was Männer heraushängen lassen, wenn sie „unter Kerlen“ sind, wenn sie zeigen wollen, dass sie „Eier haben“. Leider ist es auch das, was von &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6722-Evolutionspsychologen-Maerchenerzaehler-der-Menschheitsentwicklung.html&quot;&gt;manchen Wissenschaftlern&lt;/a&gt; immer wieder behauptet wird. Männer sind unermüdliche Samenstreuer, die aus ihrem Steinzeittrieb heraus möglichst viele Frauen flachlegen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es nur so: So falsch wie das Männerbild ist auch das Frauenbild, das in ähnlicher Wiese hie und da in der Wissenschaft, aber auch in Etepetete-Frauenkreisen gepflegt wird. Da ist die Frau die Edle, die Bewahrerin, die Hüterin ihres Unterleibs, an den sie kaum jemanden heranlässt, wenn sie klug ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin stellt fest: Trotz aller Fortschritte sind unsere gesellschaftlichen Ansichten über Sexualität problematisch – und wie problematisch. Zitiert wird Thomas MacAulay Miller, der schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir leben in einer Kultur, die Sex nicht als Akt, sondern als Sache versteht, in diesem Modell ist Sex wie eine Handelsware; Frauen haben sie und Männer versuchen, sie zu bekommen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgert, dass Frauen dadurch zugleich Verkäuferinnen von Sex und Beschützerinnen und Bewahrerinnen der Sexualität degradiert würden – eine Rolle, der niemand auf Dauer standhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3944296044&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Das Buch zeigt an vielen Beispielen auf, dass es in Wahrheit gar nicht um PUAs und ihre oft etwas verschrobenen Ansichten geht, sondern um Klischees, die Frauen von Männern haben und Männer von Frauen. Wer das Buch sorgsam liest, wird finden, dass sich diese Klischees auflösen lassen – denn so unterschiedlich sind die Ansichten jener Menschen nicht, die Sex als etwas Positives ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und was ist nun mit den PUAs? Ganz klar – sie werden überschätzt, aber viele von ihnen wissen das auch. Nur sagen dürfen sie es nicht – es schadet dem Geschäft. Denn die Gurus der Szene wollen vor allem Geld machen – das ist der Grund, alles andere ist Showgeschäft.  Dazu gehört auch die ständige Beteuerung, dass der neueste Guru ganz anders sei als alle vor ihm, dass er ein völlig neues Geheimnis entdeckt habe und dass die anderen Gurus nicht den Weg der Erleuchtung gefundene hätten, den er gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland, so wollte ein Berliner PUA wissen, sei die Szene ohnehin völlig anders, da würde viel mehr auf das „Inner Game“ geachtet (Inner Game=Selbstmanipulation). Frau Thorn lächelte daraufhin und sagte: „Das sagen sie alle, dass sie ganz anders sind.“&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 May 2013 17:25:37 +0200</pubDate>
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    <title>Partnersuche – für heute, drei Monate oder ein Leben? </title>
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            <category>partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1363 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;383&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/braut_oder_bett320.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Braut oder Bett? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Partnersuche – für heute, drei Monate oder ein Leben? Dieser Beitrag enthält 10 Tipps zur Wahl der &quot;richtigen&quot; Singlebörse, die zuvor noch nie auf diese Art veröffentlicht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie suchen im schönen Frühling einen Partner oder eine Partnerin? Dann haben Sie die Wahl zwischen drei Kategorien, in denen Sie den richtigen Partner oder die richtige Partnerin finden. Sie heißen Casual Dating, Singlebörsen und Online-Partnervermittler – jedenfalls, soweit sie „Online“ suchen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle, was es gibt - und was Sie meiden sollten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschiede sind oft beschrieben worden – doch was bedeutet dies für Sie? Als Erstes empfehle ich Ihnen, die Frage „was kostet es?“ erst am Schluss zu stellen, denn die Frage „was will ich?“ ist viel, viel wichtiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Sie wollen eine Liebschaft, eine Affäre oder eine besondere Beziehung. In all diesen Fällen ist Casual Dating die erste Wahl, aber auch Singlebörsen bieten sich an. Causal Dating ist eine nach wie vor etwas undurchsichtige Branche, die durchaus auch Schmuddelelemente enthält. Als berauchbar und relativ sicher wurden bisher nach Ansicht von Branchenbeobachtern vor allem C-Date und Secret eingestuft. Es gibt aber weitere Anbieter, die teils in der „etwa härteren“ Sparte mitmischen. Casual Dating ist übrigens nicht gleichbedeutend mit Sex-Dating, bei denen von vornherein nichts, als die „schnelle Nummer“ gefragt ist. Eines der Probleme beim Casual Dating ist nach wie vor die Frauenquote: Sie kann wahr, halbwahr oder vollständig erlogen sein. Mehr dazu später. &lt;br /&gt;
2.	Sie wollen offen für alles bleiben, suchen aber vorrangig eine schöne Beziehung. Wenn sie dies alles wollen, und etwas Mut haben, dann sind Singlebörsen einfach wundervoll.   Sie bieten Ihnen die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit auszuspielen – in Wort und Bild, vor allem aber durch ihr Handeln. Das Problem bei dieser Art der Suche: Vor allem Anfänger ziehen oft „Nieten“, weil sie eine noch nicht wissen: Hier ist Markt – jeder muss sich anbieten, sonst läuft gar nichts. Die drei bekanntesten Anbieter, Friendscout24, Neu.de und Dating Cafe sind ohne Vorbehalte empfehlenswert. &lt;br /&gt;
3.	Sie suchen einen Partner fürs Leben oder zum Heiraten. Auch für Sie kommen Singlebörsen infrage, jedoch wäre zu erwägen, ob Online-Partneragenturen (Online-Partnervermittler) nicht die bessere Wahl wären. Das ist nicht alleine von ihren Wünschen abhängig, sondern auch von Ihrer Mentalität. Partneragenturen haben teilweise einen Hang dazu, bürgerlich-konservative Werte zu hoch anzusetzen und der Psychologie zu viel Raum zu geben. Dafür bekommen Sie aber regelmäßig Partnervorschläge von Personen, die möglicherweise zu Ihnen passen könnten. Partneragenturen sind in jedem Fall eine gute Wahl, wenn Sie über 40 sind. Bei Partneragenturen müssen Sie nach Ansicht aller Fachleute die AGB sehr genau lesen, besonders den Teil, der Ihr Abonnement betrifft. Die besten Garanten für einen Dating-Erfolg sind PARSHIP, eDarling und ElitePartner – vor allem wegen der (richtig gerechneten) hohen Mitgliederzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauenquote – wo sich die Geister scheiden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauenquote wird bei den großen Singlebörsen und Online-Partneragenturen nur noch selten bezweifelt. Sie müssen aber wissen, dass sich die Quote nicht linear über alle Altersgruppen verteilt: Je älter sie sind, umso höher ist die Frauenquote, das heißt, umso mehr Frauen kommen auf einen Mann. Insofern kann Ihnen niemand eine Frauenquote von 50 Prozent über alle Altersgruppen garantieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders problematisch ist die Frauenquote bei Casual-Dating-Agenturen: Sie wissen hier nie, wie viele Frauen tatsächlich aktiv sind. Das liegt zum großen Teil daran, dass einige Anbieter Frauen die kostenlose Premium-Mitgliedschaft ermöglichen, andere aber nicht. Ganz generell kann man sagen: Je primitiver die Werbung, und je mehr Sex in den Vordergrund geschoben wird, umso geringer ist die Frauenquote wirklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mitgliederzahl – Mondzahlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige deutsche Agenturen erfüllen die Anforderung, zu jedem beliebigen Zeitpunkt 100.000 aktive, zahlende Mitglieder zu haben. Die gegenüber der Öffentlichkeit angegebenen Mitgliederzahlen sind daher unbrauchbar. Der beste Tipp: Noch bei der kostenlosen Anmeldung feststellen, wie viele Mitglieder in Ihrer Region (oder dem Umkreis, in dem Sie suchen) tatsächlich vorhanden und aktiv sind. Es ist möglich, dass Sie auch noch in der „zweiten Reihe“ der Anbieter eine passende Person finden, wenn Sie in der Großstadt leben, aber bei allen anderen Anbietern wird es extrem dünn. Wenn Sie diese Angabe bezweifeln, rechne ich Ihnen gerne vor, wie viele Mitglieder für Sie übrig bleiben, wenn eine Agentur gerade mal 10.000 zahlende Mitglieder hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10 Tipps: Wie wählen Sie die richtige Dating-Plattform für sich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text wird „Online-Partnervermittlung“ verkürzt als „Partneragentur“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Je abenteuerlustiger sie sind: Casual Dating vor Singlebörsen.&lt;br /&gt;
2.	Bei besonderen erotischen Wünschen: Casual Dating oder Spezialbörsen, reine Sex-Agenturen meiden. &lt;br /&gt;
3.	Offen für Beziehungen sein, aber nicht festgelegt: Singlebörsen. &lt;br /&gt;
4.	Bewusst Beziehungen suchen bei genügendem Selbstbewusstsein: Singlebörsen vor Partneragenturen.&lt;br /&gt;
5.	Je konservativer Sie suchen: Möglichst Partneragenturen bevorzugen.&lt;br /&gt;
6.	Für Ehe und dauerhafte Partnerschaften, wenn Selbstbild und Selbstbewusstsein eher dem Standard entsprechen: Partneragenturen vor Singlebörsen.&lt;br /&gt;
7.	Bei Selbstzweifeln oder dem Wunsch, Empfehlungen zu folgen: ausschließlich Partneragenturen. &lt;br /&gt;
8.	Alter unter 25: Möglichst nicht „online“ suchen, es sei denn, sie wären abenteuerlustig oder sehr weltoffen. Probeweise bei Singlebörsen versuchen.&lt;br /&gt;
9.	Alter: 26-35: das beste Alter für Singlebörsen mit zahllosen Such- und Findemöglichkeiten.  &lt;br /&gt;
10.	Alter ab 36: eher Partneragenturen als Singlebörsen. Bis 55 noch nicht auf „Senioren-Vermittler“ ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Interesse haben: Hier gibt es noch 10 Fakten, die &lt;a href=&quot;http://datingrat.de/index.php?/archives/1-Zehn-Fakten,-die-manche-Online-Dating-Unternehmen-hassen.html&quot;&gt;Online-Dating-Anbieter hassen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 16 May 2013 15:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die neue Liebepur: Wo ist denn der neuste Artikel?</title>
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            <category>datingratgeber</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1362 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;397&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/aktuelle_eintraege.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aktuelle Einträge&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie ich höre, vermissen manche meiner Leserinnen und Leser den „neusten Artikel“, weil wir ja seit einiger Zeit nicht mehr den „aller aktuellsten“ Artikel auf unserer Titelseite haben, sondern jeweils den aktuellsten Artikel in der Rubrik „Datingratgeber“. (Diesen Artikel habe ich ausnahmsweise in die Sparte genommen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wenn Sie sich die Mühe machen würden, mal ganz rechts zu schauen? Dort finden Sie in der Randspalte (gar nicht so weit unten) die Rubrik „Aktuelle Einträge“ – sehen sie, und schon haben Sie den neuesten Eintrag gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr einfach, nicht wahr? Auch jeder RSS-Reader bringt ihnen immer noch die aktuellsten Einträge „ganz oben“.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2013 17:15:09 +0200</pubDate>
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    <title>Fremdgehen: die Entweder-Oder-Welt der Psychologin </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6727-Fremdgehen-die-Entweder-Oder-Welt-der-Psychologin.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Erstaunlich, wie die Psychotherapeutin Gabriela Vetter redet. Haben wir soeben einen Einblick in eine Welt bekommen, die so heil ist, dass es uns schon wieder unheimlich wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sexsensibility.annabelle.ch/2013/05/15/den-funfer-und-das-weggli-haben-zu-wollen-ist-eine-form-von-respektlosigkeit/&quot;&gt;Zitat:&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Mann, der eine gesunde Beziehung zu sich hat, verhält sich so, dass er niemanden verletzt. Im Klartext: Entweder er redet mit seiner Frau über das Manko, das er in der Beziehung empfindet, und sucht gemeinsam mit ihr nach einem neuen Weg, oder er bespricht die Trennung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich, dass mir eine Welt entgangen ist, die aus „entweder – oder“ besteht. Die Welt, in der ich lebe, besteht aus Möglichkeiten, nicht aus Gegensatzpaaren. Ich denke es wäre schrecklich, wenn wir bei jedem Manko ein „Beziehungsgespräch“ suchen würden, mit der Option einer Trennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn Frauen sich verheiratete Männer suchen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz andere Frage wird ebenfalls aufgeworfen: Warum drängen sich ledige Frauen den verheirateten Männern mal bewusst, mal unbewusst auf? Männer haben ja die Tendenz, Frauen nicht „von der Bettkante zu stoßen“, wenn sie sich schon aufdrängen, dort zu landen – ihr Verhalten ist mir erklärlich. Doch Frauen? Interessanterweise behaupten sie ja immer wieder, sie wären auf einen „verheirateten Mann hereingefallen“. In dieser Hinsicht glaube ich dann sogar der Psychotherapeutin, die behauptet (erneutes Zitat):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Frauen, die sich auf Verheiratete einlassen, haben oft schlechte Erfahrungen gemacht, etwa eine dramatische Trennung erlebt. Sie wählen dann Männer, die nicht ganz abkömmlich sind, um unbewusst ein erneutes Verlassenwerden zu vermeiden. In diese Angst mischt sich auch ein Minderwertigkeitsgefühl.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frust-Frau und Nasch-Frau: gleiches Verhalten, doch nur eine geht zur Psychologin &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch welche Frau vertraut sich einer Psychologin an? Sie muss schon leiden, um den Schritt über die Schwelle zu wagen. Könnte es nicht mindestens sein, dass einige Frauen nur „etwas zum Naschen“ suchen und aus anderen Gründen als den üblichen Psycho-Begründungen keinen dauerhaften Partnerwollen? Zum Beispiel, weil sie weder einen Call-Boy (männlichen Escort) nehmen wollen, sondern einen wirklichen Liebhaber, der nicht „kleben bleibt“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich dem Buch einer Psychologin trauen? Ich habe da meine Zweifel. Soweit mir die „Branche“ bekannt ist, sehen Psychologe das Leben und die Liebe ständig  unter „psychologischen Gesichtspunkten“. Was wäre, wenn Frauen, die sich mit verheirateten Männern vergnügen, &lt;em&gt;einfach geil darauf wären&lt;/em&gt;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens geht es beim Interview mit Helene Aecherli  um ein Buch, nämlich um «&lt;em&gt;Fremdgehen. Was dann? Liebet und dann tut, was ihr wollt&lt;/em&gt;». Das Buch ist teuer und ziemlich schmal (138 Seiten). Der Vertrieb erfolgt über &lt;a href=&quot;http://shop.fo-publishing.ch/index.php/fremdgehen-was-dann.html&quot;&gt;fo-publishing&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:22:14 +0200</pubDate>
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    <category>bett</category>
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    <title>Fromms Act – eine alte Werbung für Kondome</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6726-Fromms-Act-eine-alte-Werbung-fuer-Kondome.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1360 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;418&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fromms_act_620.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zum Akt der echte Fromms Act &quot;Gummischwamm&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fromms Act&lt;/strong&gt; – das war der Name des bekanntesten deutschen Markenkondoms. Die Grün-Lila Verpackung war das untrügliche Zeichen für den Herrn, dass er einen verlässlichen „Gummischutz“ besaß. Sie war so bekannt, dass sie sogar als Buchtitel herhalten musste: Für Hubert Fichtes „Interviews aus dem Palais d’amour erc.“ (1972 erschienen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1361 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;545&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fromms_buch_320.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Buch in den Farben der Kondomverpackung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Geschichte des Kondoms war wechselhaft und in jeder Hinsicht mit der der deutschen Geschichte verbunden. Jedenfalls war das von Fromm geschaffene und mit modernsten Verfahren hergestellte Kondom das erste wirklich verlässliche Verhütungsmittel. Der Name „Fromms Act“ wurde 1919 nach dem Namen des Firmengründers Julius Fromm und der Verwendung geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was viele nicht mehr wissen: Der Vertrieb erfolgte trotz gelegentlicher Freigaben des öffentlichen Verkaufs nach heutigem Muster größtenteils über Friseure und Drogisten. Dabei wurde der Friseur bevorzugt, weil dieser Beruf (der ehemalige „Bader“), stets im Ruf des „etwas Frivolen“ stand und man dort „unter sich“ war – anders als beim Drogisten wo die Ehefrau möglicherweise auch ihr „Eau de Cologne“ kaufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis hassten Verhütungsmittel, weil sie nicht dem Bild des „anständigen“ Deutschen entsprachen, das sie vertraten. Die „&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fromms&quot;&gt;Himmlersche Polizeiverordnung&lt;/a&gt;“ (1934) nach der Kondome „nicht vertrieben werden durften“, und die übrigens auch noch in der Adenauer-Demokratie galt, traf Hersteller und Vertreiber hart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Konstellation heraus entstand der Begriff „Gummischwämme“ für Präservative – denn sie konnten selbstverständlich verkauft werden. Auf alten Reklameschildern existiert der Begriff heute noch, wie ein Blick in eine weitgehend erhaltenen &lt;a href=&quot;http://www.historischer-friseursalon.de/&quot;&gt;historischen Frisiersalon&lt;/a&gt; zeigt. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:22:19 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
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<category>fromms</category>
<category>fromms act</category>
<category>gummischwämme</category>
<category>kondome</category>

</item>
<item>
    <title>Sex Storys nun auch in Frauenzeitschrift</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6725-Sex-Storys-nun-auch-in-Frauenzeitschrift.html</link>
            <category>liebesmuell</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    ELLE ist edel, wie der Name eben schon sagt: Das ist eben SIE und nicht nicht irgendeine Frau, Freundin oder sonst was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bringt ELLE &lt;a href=&quot;http://www.elle.com/news/lifestyle/sex-with-stories&quot;&gt;Sex-Geschichten&lt;/a&gt;, „frauenfreundlich“, und angeblich lustvoll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Sex mit einem Filmstar.&lt;br /&gt;
Sex mit einem Lehrer.&lt;br /&gt;
Sex mit einem jüngeren Mann.&lt;br /&gt;
Sex mit einem Sexsüchtigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sol vollmundig sich die Ankündigungen lesen, so dürftig sind die Storys: Frauen labern sich ein paar Beziehungen zurecht, das meist in der Was-Wäre-Wenn-Form. Ich sage dazu: Das ist Sex mit dem Personal Computer, sorgfältig auf Knicker-Knacker-Bügerschule gestylt und (dieser Satz fehlt nun wirklich noch, eben typisch Frauenzeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2013 07:37:42 +0200</pubDate>
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    <category>erotik</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Manche Männer haben Angst vor dem ersten Date</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6724-Manche-Maenner-haben-Angst-vor-dem-ersten-Date.html</link>
            <category>datingratgeber</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1359 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;390&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/nashorn.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Worüber redet man eigentlich bei so einem Blind Date?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer haben tatsächlich Angst vor dem ersten Date – und zwar, weil sie fürchten, dort keine sinnreiche &lt;a href=&quot;http://www.howaboutwe.com/date-report/the-surprising-thing-all-guys-seem-to-worry-about-before-first-dates/#&quot;&gt;Konversation&lt;/a&gt; führen zu können, etwas Dummes zu sagen, oder vielleicht – gar nichts zu sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dating-Experten zeigen oft diesen fragwürdigen Weg hinaus: „&lt;em&gt;Na, dann gehen Sie doch in den Zoo, da gibt es immer etwas, über das sie reden können&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön, Jungs von der Beratungsbranche, ihr dürft so viel Ratschläge geben, wie ihr wollt.  Irgendjemandem hilft so ein Rat vielleicht. Aber wenn die Giraffen, Warzenschweine und Gorillas mal abgehakt sind, dann geht es eben doch ans Eingemachte – ganz normale Konversation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sag mal: wenn ihr beim ersten Date nicht mit eurer Partnerin reden könnt, wann dann? Die Grundlagen der Kommunikation lernen ist wirklich sehr einfach, und jede Volkshochschule bietet dafür Kurse an. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 May 2013 18:16:25 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>blinddate</category>
<category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
<category>maenner</category>

</item>
<item>
    <title>Huren und Online Dating unerwünscht? </title>
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            <category>dating news</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    LinkedIn ist ein großes und bedeutendes Netzwerk, für geschäftliche Belange, bei dem viele meine Freunde und Kollegen registriert sind. Ab und an gibt es neue Nutzungsbedingung, doch wie andere Benutzer auch, habe ich wenig darauf geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch heute stutze ich: Es ist nämlich nach Abschnitt „&lt;em&gt;8 i&lt;/em&gt;“ der Nutzungsbedingungen nicht mehr gestattet (&lt;a href=&quot;http://www.linkedin.com/legal/pop/pop-user-agreement&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Profile zu erstellen oder Inhalte verfügbar zu machen, die für Escort-Services, Dating-Webseiten oder Prostitution werben, auch wenn dies es an Ihrem Standort gesetzlich zulässig ist.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dating-Webseiten, Escort-Services (vormals Callgirls) und Huren? Ich traue meinen Augen nicht, aber der „&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1363710952393/LinkedIn-verbannt-Dating-Seiten-und-legale-Prostituierte&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;“ in Österreich hatte es auch schon festgestellt und ebenso „&lt;a href=&quot;http://www.businessinsider.com/linkedin-wants-prostitutes-to-stop-using-its-site-2013-5&quot;&gt;Businessinsider&lt;/a&gt;“ – der hatte allerdings keinen Eintrag über „Online-Dating gefunden – aber genau so steht es nun einmal in den deutschen Nutzungsbedingungen. Schnell ein Blick in die US-Nutzungsbedigungen: Da fehlt der Hinweis auf Online-Dating.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Ich hatte neulich eine ebenso interessante Diskussion mit einem Deutschen Experten-Dienst, der mir sagte, man würde keinesfalls &quot;Dating-Berater&quot; als Kategorie einführen. Das Nasenrümpfen konnte ich sogar durch die E-Mail hindurch spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsbedingungen deutsch &amp;copy; 2013 by LinkedIn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1357 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;222&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/linked_in_beweis1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;In Deutsch: Online-Dating ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsbedingungen englisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1358 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;114&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/linked_in_beweis2.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;In der englischen Version fehlt Online-Dating&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:53:23 +0200</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
<category>prostitution</category>
<category>singleboersen</category>

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<item>
    <title>Evolutionspsychologen - Märchenerzähler der Menschheitsentwicklung?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6722-Evolutionspsychologen-Maerchenerzaehler-der-Menschheitsentwicklung.html</link>
            <category>dating und wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Kaum eine wissenschaftliche Disziplin ist so umstritten wie die Evolutionspsychologie – erst kürzlich musste ich darauf hinweisen, wie erbärmlich die These ist, wir verhielten uns „&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6720-Warum-uns-die-Steinzeit-beim-Date-einholt-oder-auch-nicht.html&quot;&gt;wie die Steinzeitmenschen&lt;/a&gt;“. Das Falsche daran ist nicht der Rückgriff auf die Evolution, sondern das Märchenland der Psychologie, das an die Evolution „angeschraubt“ wurde, aber das hinten und vorne nicht passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorien dieser Art sind nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sie vergiften auch das Zusammenleben der Geschlechter und die Entwicklung von Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;em&gt;Wir halten uns an einem Märchen fest“&lt;/em&gt;, schreibt der Journalist Daniel Berger in einem neuen Buch, „&lt;strong&gt;The Other Side of Desire&lt;/strong&gt;“. Er glaubt, dass die Lüste der Frauen, ihr Verlangen und begehren sowie ihr Sinnlichkeit nicht der Wahrheit entsprechen. Zur eher konservativen Sichtweise schreibt er (Zitat aus der &lt;a href=&quot;http://www.nypost.com/p/news/local/what_women_want_qRO8pvoSKeFcqrPSftoi6N/2&quot;&gt;NYP&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir halten daran mithilfe der Evolutionspsychologie fest, einer wissenschaftlichen Disziplin, deren zentrale Theorie darin besteht, Frauen mit Männern zu vergleichen. Es ist eine Theorie, die kaum auf Fakten beruht – die aber (tief) in unser Bewusstsein eingedrungen ist.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollen wir eigentlich von „Wissenschaftlern“ halten, deren Theoriegebäude darauf beruht, dass alles, was uns Menschen ausmacht, auf den Unterschied zwischen Frau und Mann beruht? Man könnte noch einen Schritt weitergehen: Was sollen wir von Menschen denken, die auf diese Weise einen Keil zwischen heutige Frauen und heutige Männer treiben? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:50:29 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>maenner</category>
<category>wissenschaft</category>

</item>
<item>
    <title>Das angebliche Glück in der Ähnlichkeit </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6721-Das-angebliche-Glueck-in-der-AEhnlichkeit.html</link>
            <category>datingratgeber</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1356 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;541&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/verblueffende_aehnlichkeit.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gleich und gleich gesellt sich gerne &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Früher habe ich immer gelesen, wie müssten als Paare möglichst „gleich“ sein. Gleiche Interessen haben, zur gleichen Gesellschaftsschicht gehören, eine in etwa gleiche Ausbildung haben und was dergleichen mehr ist. Wer eine Partneragentur betrieb, war besonders versessen daraus, uns zu sagen, wie wichtig es doch sei, „&lt;strong&gt;Gleich und Gleich&lt;/strong&gt;“ zu verbinden. Man betet uns dies vor wie ein Mantra: „&lt;em&gt;Gleich und Gleich&lt;/em&gt;“ – das ist natürlich, selbstverständlich und vor allem &lt;strong&gt;psychologisch sinnvoll&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ansicht enthielt zahllose Denkfehler, die den angeblichen „Vordenkern“ durchaus bekannt waren – es machte sich aber schlecht, den „Schönschreibern“ der Branche diese Zweifel mitzuteilen. Weil dies so war, behauptete man einige Jahre, dies alles sei „wissenschaftlich“ erwiesen. Nun, und selbst, wenn dies nicht zuträfe – sagte es uns nicht unser Verstand? Oder die Großmutter? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gleich und Gleich - keine ernsthafte wissenschaftliche Frage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns doch nichts vor: „&lt;strong&gt;Gleich und Gleich&lt;/strong&gt;“ sagt gar nichts aus, solange wie nicht sagen, was denn da „gleich“ sein soll, kann oder muss. Übrigens ist die Diskussion über „Gleich und Gleich“ und „Unterschiedlich“ &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6649-Hilft-uns-die-Wissenschaft-bei-der-Partnerwahl.html&quot;&gt;wissenschaftlich gar nicht relevant&lt;/a&gt;. Der ernsthafte Wissenschaftler fragt nicht, ob der eine oder andere Spruch aus dem Volksmund zutrifft, sondern er fragt: &quot;wie, wann, was welche“ – mit anderen Worten – er erforscht die Grundlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jargon der Ähnlichkeiten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat sich, in Abwandlung zu Adorno, der „Jargon der Ähnlichkeiten“ eingeschlichen. Seither müssen wir alle „ähnlich“ sein, wenn wir glückliche Paare werden wollen. Die Agentur ElitePartner sprach gerade von drei Säulen der glücklichen Beziehung: Sex, Gespräche und Ähnlichkeiten, die allesamt mit dem Attribut „glücklich“ belegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich spielen „Ähnlichkeiten“ bei der Partnersuche eine Rolle, nur ist es so: Wer nicht online sucht, hat kaum eine Möglichkeit, in ein völlig fremdes Milieu einzutauchen, es sei denn, er würde es provozieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber online sucht, kann aber jederzeit in einer ihm völlig fremden Welt landen, denn Partnersuche im Internet gleich einem Schmelztiegel der Eigenschaften. Welche Ähnlichkeiten machen denn nun glücklich? Wir wissen es nicht. Wir wissen aber dies: Paare, die sich als „glücklich“ bezeichnen, haben viele Ähnlichkeiten aneinander entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen Sie, man kann behaupten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;68 Prozent der sehr Glücklichen“, sagten in einer Umfrage, sie hätten ähnliche Charakterzüge&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen wir mal anders?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wie viel Prozent derjenigen, die von sich behaupteten, schon immer ähnliche Charakterzüge gehabt zu haben wurden eigentlich glücklich? &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Welche ähnlichen Charakterzüge, die sie schon immer hatten, haben zu Ihrem Glück beigetragen? &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir ganz sicher, dass vor allem die letzte Frage die meisten Paare überfordern würde. Da ist es natürlich einfacher, zu sagen, dass besonders glückliche Paare „&lt;em&gt;ähnliche Eigenschaften&lt;/em&gt;“ hätten, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens war da ja wohl noch ein rundes Drittel der „sehr glücklich Liierten“, die sich einen Teufel um die „ähnlichen Charaktereigenschaften“ scherten. Ein Drittel ist ein recht großer Anteil, der im Grund wesentlich interessanter ist als der „Mainstream“ der zwei Drittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal an, Sie (ja: SIE) lernen heute als Partnersuchende(r) einen Menschen kennen, der Ihnen ein bisschen ähnlich ist. Sie werden recht bald erkennen, dass sie die Ähnlichkeiten verklären und romantisieren, die Unterschiede aber ignorieren. Fall Sie mit ihm glücklich werden, dann werden Sie Ihre Gemeinsamkeiten immer mehr in den Vordergrund schieben, während Sie die Unterschiede zurückdrängen werden. Da Glück auch von Toleranz abhängt, werden sie die kleinen Probleme, die daraus entstehen, mit einem Lächeln abtun – jedenfalls zumeist. Wenn dann nun ein Volksbefrager zu Ihnen kommen würde, und sie befragen, was wären Sie dann? Ein überaus glückliches Paar, das in so vielen Dingen ähnlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Meinungen der Psychologie aus der Sicht eine Partneragentur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenteilige Meinung wird von der Psychologie vertreten. Sie soll hier in Auszügen nach einer Verlautbarung von ElitePartner zitiert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Paarforschung zurzeit gängige Ähnlichkeitshypothese zur Erklärung von partnerschaftlicher Zufriedenheit und Passung wird in der ElitePartner-Studie bestätigt“, sagt Lisa Fischbach, wissenschaftliche Leiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Prof. Hans Werner Bierhoff von der Ruhr-Universität Bochum konstatiert: „Je ähnlicher sich Partner sind, desto seltener trennen sie sich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte von beiden Behauptungen sagen, sie seien plakativ. Logik und Psychologie passen einfach schlecht zueinander – sie sind einander zu offenbar zu „unähnlich“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Umfrage-Ergebnisse und Meinungen, wei von von ElitePartner verbreitet, teilweise zitiert aus &lt;a href=&quot;http://www.elitepartner.de/magazin/was-glueckliche-paare-anders-machen.html&quot;&gt;Magazin&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Studie &lt;a href=&quot;http://www.elitepartner.de/presse/wp-content/uploads/2013/03/ElitePartner-Studie_Januar2013.pdf&quot;&gt;ElitePartner&lt;/a&gt; (pdf)&lt;br /&gt;
Weiterführend auch: Der Artikel in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article113612087/Das-Geheimnis-einer-langen-und-gluecklichen-Ehe.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:35:05 +0200</pubDate>
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    <category>ähnlichkeit</category>
<category>elite</category>
<category>gleich und gleich</category>
<category>gleichheit</category>
<category>gleichheitshypothese</category>
<category>sex</category>
<category>wissenschaft</category>

</item>
<item>
    <title>Warum uns die Steinzeit beim Date einholt – oder auch nicht </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6720-Warum-uns-die-Steinzeit-beim-Date-einholt-oder-auch-nicht.html</link>
            <category>dating und wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1033 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;419&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/steinzeitzeugen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Echte Steinzeit: Treiber, Jäger, Elche&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der Steinzeitjäger in mir fühlt sich heute unbehaglich. Warum? Weil ich nicht mit dem Rücken zur Wand sitze? Oder weil ich noch kein rohes Mammutfleisch gegessen habe und auch noch keiner blauäugigen Artgenossin mit sinnlich durch die Behaarung blitzenden Titten hinterhergejagt bin? Nein, weil ich vor einer Computertastatur sitze und über die Liebe nachdenke. Das ist nicht artgerecht. Na klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, das habe ich mir nicht mal eben so aus dem Finger gesaugt. Es ist mehr oder weniger die Essenz eines Zitats des &lt;em&gt;Ethnologen Harald Meller&lt;/em&gt; aus Sachsen-Anhalt. Ja, von dem erfahre ich gerade: „&lt;em&gt;Ich lebe nicht artgerecht&lt;/em&gt;.“ (Alle Zitate nach &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-30821/forscher-behaupten-im-grunde-sind-wir-alle-noch-steinzeitmenschen_aid_970906.html&quot;&gt;FOCUS&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na klar – meine Partnersuche verlief auch nicht artgerecht. Online-Dating ist nun mal nicht das, was der Steinzeitmensch getan hätte. Und doch will ein anderer Forscher, der &lt;em&gt;Soziobiologie Ulrich Frey&lt;/em&gt;, mir sagen, dass er anhand von „&lt;em&gt;Zeitungsanzeigen&lt;/em&gt;“ (aha!) festgestellt habe, dass Männer sich vor allem für junge Frauen interessierten, von denen zu erwarten sei, dass sie Kinder gebären könnten. Frauen, so der Forscher, suchten in Zeitungsanzeigen hingegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(suchten in Zeitungsanzeigen hingegen) ...  besonders häufig Männer mit hohem Prestige und ausreichend Besitz, die in der Lage seien, den Nachwuchs zu versorgen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1347 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;406&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/wenn_ich_wuesste.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mächtig muss er sein, und viel Kohle haben ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dazu sollte ich vielleicht anmerken, dass wir von der Steinzeit reden, nicht vom Neolithikum und nicht von der Neuzeit, also von einer Zeit, die etwa vor 2,6 Millionen Jahren begann und vor 12.000 Jahren endete. Na klar, damals suchten sich unsere Vorfahren-Weibchen die Kerle nach Besitz und und Prestige aus, nicht wahr? Boing, Boing. Dass der Nachwuchs nicht durch die Väter versorgt wurde, vergessen wir mal ganz schnell und empfehlen einen Besuch im Leipziger Zoo bei unseren noch in der Steinzeit lebenden Verwandten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass &lt;strong&gt;FOCUS-Autor&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Harald Wiederschein&lt;/em&gt; wenigstens noch den Archäologen &lt;em&gt; Florian Westphal&lt;/em&gt; befragt hat, nicht wahr? Der sagte nämlich klipp und klar, dass wir eigentlich nichts Genaues über die Steinzeitmenschen wissen, nicht einmal, wie groß die Gruppen waren, in denen sie jagten. Was den FOCUS freilich nicht daran hinderte, zu titeln „&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Im Grunde sind wir alle noch Steinzeitmenschen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich logisch, nicht? Wissen über die Steinzeit ist Macht, und nichts darüber wissen macht auch nichts. Hauptsache, die Überschrift macht an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bilder: &amp;copy; 2006- 2013 by Liebesverlag.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 May 2013 10:57:26 +0200</pubDate>
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