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    <title>liebepur - psychologie und lifestyle</title>
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    <description>ein magazin für die partnersuche </description>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:29:21 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - psychologie und lifestyle - ein magazin für die partnersuche </title>
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    <title>Fremdgehen: die Entweder-Oder-Welt der Psychologin </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6727-Fremdgehen-die-Entweder-Oder-Welt-der-Psychologin.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Erstaunlich, wie die Psychotherapeutin Gabriela Vetter redet. Haben wir soeben einen Einblick in eine Welt bekommen, die so heil ist, dass es uns schon wieder unheimlich wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sexsensibility.annabelle.ch/2013/05/15/den-funfer-und-das-weggli-haben-zu-wollen-ist-eine-form-von-respektlosigkeit/&quot;&gt;Zitat:&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Mann, der eine gesunde Beziehung zu sich hat, verhält sich so, dass er niemanden verletzt. Im Klartext: Entweder er redet mit seiner Frau über das Manko, das er in der Beziehung empfindet, und sucht gemeinsam mit ihr nach einem neuen Weg, oder er bespricht die Trennung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich, dass mir eine Welt entgangen ist, die aus „entweder – oder“ besteht. Die Welt, in der ich lebe, besteht aus Möglichkeiten, nicht aus Gegensatzpaaren. Ich denke es wäre schrecklich, wenn wir bei jedem Manko ein „Beziehungsgespräch“ suchen würden, mit der Option einer Trennung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn Frauen sich verheiratete Männer suchen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz andere Frage wird ebenfalls aufgeworfen: Warum drängen sich ledige Frauen den verheirateten Männern mal bewusst, mal unbewusst auf? Männer haben ja die Tendenz, Frauen nicht „von der Bettkante zu stoßen“, wenn sie sich schon aufdrängen, dort zu landen – ihr Verhalten ist mir erklärlich. Doch Frauen? Interessanterweise behaupten sie ja immer wieder, sie wären auf einen „verheirateten Mann hereingefallen“. In dieser Hinsicht glaube ich dann sogar der Psychotherapeutin, die behauptet (erneutes Zitat):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Frauen, die sich auf Verheiratete einlassen, haben oft schlechte Erfahrungen gemacht, etwa eine dramatische Trennung erlebt. Sie wählen dann Männer, die nicht ganz abkömmlich sind, um unbewusst ein erneutes Verlassenwerden zu vermeiden. In diese Angst mischt sich auch ein Minderwertigkeitsgefühl.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frust-Frau und Nasch-Frau: gleiches Verhalten, doch nur eine geht zur Psychologin &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch welche Frau vertraut sich einer Psychologin an? Sie muss schon leiden, um den Schritt über die Schwelle zu wagen. Könnte es nicht mindestens sein, dass einige Frauen nur „etwas zum Naschen“ suchen und aus anderen Gründen als den üblichen Psycho-Begründungen keinen dauerhaften Partnerwollen? Zum Beispiel, weil sie weder einen Call-Boy (männlichen Escort) nehmen wollen, sondern einen wirklichen Liebhaber, der nicht „kleben bleibt“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich dem Buch einer Psychologin trauen? Ich habe da meine Zweifel. Soweit mir die „Branche“ bekannt ist, sehen Psychologe das Leben und die Liebe ständig  unter „psychologischen Gesichtspunkten“. Was wäre, wenn Frauen, die sich mit verheirateten Männern vergnügen, &lt;em&gt;einfach geil darauf wären&lt;/em&gt;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens geht es beim Interview mit Helene Aecherli  um ein Buch, nämlich um «&lt;em&gt;Fremdgehen. Was dann? Liebet und dann tut, was ihr wollt&lt;/em&gt;». Das Buch ist teuer und ziemlich schmal (138 Seiten). Der Vertrieb erfolgt über &lt;a href=&quot;http://shop.fo-publishing.ch/index.php/fremdgehen-was-dann.html&quot;&gt;fo-publishing&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 16:22:14 +0200</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>buch</category>
<category>maenner</category>

</item>
<item>
    <title>Liebesglück: Schicksal, Geschick oder Osterei?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6626-Liebesglueck-Schicksal,-Geschick-oder-Osterei.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1296 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;367&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/osterhase1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Er bringt die Schokoladeneier, das Schicksal bringt den Liebsten &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es gleichgültig, ob Sie ihr Liebesglück im Alltag suchen oder das Internet zu Hilfe nehmen – die Lösung ist immer die gleiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Je mehr Menschen Sie kennenlernen und je gezielter sie auf sie zugehen, umso wahrscheinlicher ist, dass sie sich in einen dieser Menschen verlieben werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Besonders Frauen wünschen sich Illusionen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das ist nicht die Sorte Wahrheit, die Frauen gerne hören. Wäre es nämlich so, so wären sie zu einem großen Teil verantwortlich für ihr vermeintliches „Schicksal“.  Der Aberglaube gibt ihnen die Möglichkeit, dem geschickt zu entweichen. (&lt;a href=&quot;http://www.howaboutwe.com/date-report/why-you-should-forget-fate-if-you-want-to-find-love/&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es gibt dir ein gutes Gefühl, wenn du glaubst, dass ein anderer ‚für dich bestimmt‘ ist, und dass geheimnisvolle Kräfte dafür verantwortlich sind, euch beiden hoffnungslosen Romantiker zusammenzubringen. Unglücklicherweise ist dies allerdings Blödsinn.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Leben in zwei Welten: Illusion und Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Frauen leben in zwei Welten: Der Welt, die sie sehen und erfahren können, und die wir gemeinhin Realität nennen, und der Welt, die wir uns erträumen und erhoffen, gemeinhin Illusion genannt.  Damit nicht gleich Ihre Fensterläden heruntergehen: Wunschvorstellungen sind nötig, um uns weiterzubringen. Der Fehler besteht nicht darin, Wünsche und Visionen zu haben, sondern deren Verwirklichung „dem Schicksal“ zu überlassen. Allerdings ist es ebenso falsch, die Wünsche und Illusionen „auf Biegen und Brechen“ zu verwirklichen. Kürzlich erst schrieb eine Buchautorin über sexuelle Fantasien der Frauen, dass sie stets zur Ernüchterung führten, wenn man versuche, sie umzusetzen – es sei denn, man wäre sich der Risiken bewusst. &lt;a href=&quot;http://www.scotsman.com/scotland-on-sunday/scotland/interview-tracey-cox-sex-expert-1-2854248&quot;&gt;Wörtlich&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In dem Moment, indem du deine Fantasien ins reale Leben bringst, gehen die Dinge schief. Die Menschen, die ihre … Träume erfolgreich umsetzten, waren sich klar darüber, was schiefgehen könnte. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nichts geht, was geht denn dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zehn Tipps, wie sie das Liebesglück selbst in die Hand nehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologie und die Lebensklugheit bieten viele Methoden, um das positiv empfundene Schicksal nachhaltig zu beeinflussen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Glück zu säen, bevor man es ernten kann.&lt;br /&gt;
2.	Die Fähigkeit, das Glück „beim Schopf zu packen“ und festzuhalten.&lt;br /&gt;
3.	Die Kraft der „selbsterfüllenden, positiven Prophezeiungen“.&lt;br /&gt;
4.	Ein bewusstes Leben im „Hier und jetzt“.&lt;br /&gt;
5.	Der unerschütterliche Glaube an die Zukunft.&lt;br /&gt;
6.	Die Möglichkeit wahrzunehmen, so oft wie möglich mit Menschen ins Gespräch zu kommen.&lt;br /&gt;
7.	Sicht auf keinen Fall mit negativ denkenden Menschen zu umgeben.&lt;br /&gt;
8.	Sich bewusster wahrzunehmen und die Reaktionen der Menschen in der Umgebung zu deuten.&lt;br /&gt;
9.	Sich auf alle Situationen vorzubereiten, in die man in der Liebe kommen könnte.&lt;br /&gt;
10.	Die Möglichkeiten zu erwägen, sich räumlich und emotional zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angebliche Schicksal ist kein Zufall&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irrglaube, dem vor allem Frauen unterliegen, ist der, das Schicksal würde an die Tür klopfen, drastischer ausgedrückt: Es würde sagen: „&lt;em&gt;Siehe, ich bin das Schicksal, und ich bringe die jetzt das Glück&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist dies alles völlig anders. Ich habe schon vor längerer Zeit dazu etwas geschrieben, was ab sich jedem verständlich sein müsste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn SIE und ER jeden Tag parallele Wege gehen, werden sie sie sich voraussichtlich nie begegnen. Das sogenannte „Schicksal“ schlägt nur dann zu, wenn einer von beiden sich entschließt, den Weg anderer zu kreuzen, statt weiterhin parallel zu gehen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Schicksalsglaube macht uns zum Invaliden&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Warten auf das Schicksal in der Liebe, so wurde kürzlich geschrieben, nähme uns einen großen Teil unserer Kraft. (1) Das, was wir gerne als „Schicksal“ bezeichnen würden, sei keine Chance, wie wir glaubten, sondern würde und daran hindern, unsere eigenen Interessen und Vorstellungen zu verwirklichen. Wer an das Schicksal glaube,, sei sozusagen ein Invalide eigener Wahl. Zudem verhindere der Schicksalsglaube die Auswahl anderer Kräfte, um einen Partner zu finden. Möglicherweise verhindere der Schicksalsglaube gar, dass wir uns auf unsere Kräfte besinnen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom latenten Aberglauben, dem leider viele Menschen immer noch anhängen, ist es natürlich auch das Entgegenkommen einer ganzen Branche, den Schicksalglauben zu bedienen – und damit die Besinnung auf eigene Kräfte zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Osterhase bringt die Eier – das Schicksal den Liebsten&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie ist der Schicksalglaube ein wenig kindlich. Demnächst legt der Osterhase wieder diese wundervollen Schokolandeier, nicht wahr? Kinder sollen glauben, dass hinter den Geschenken des Osterhasen und des Weihnachtsmannes oder Christkindes nichts als die Erfüllung des gütigen Schicksals steht, einmal etwas im Überfluss zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf, dass viele von Ihnen das Schicksal ansehen wie den Weihnachtsmann. Könnten sie nicht wenigstens versuchen, ein wenig erwachsen zu werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) siehe auch in einem Artikel von Gary S. Bobroff, veröffentlicht in &quot;&lt;a href=&quot;http://www.elephantjournal.com/2013/02/love-magic-synchronicity-and-romantic-fate/&quot;&gt;elephant&lt;/a&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: &amp;copy; 2013 by liebesverlag.de. Wenn Sie sich wundern, warum dies unter &quot;Dating Moral&quot; erschien - wir ändern demnächst die Sparte in &quot;Psychologie&quot; &lt;/em&gt;  
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    <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:43:04 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Sexting – machen es etwa alle?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6625-Sexting-machen-es-etwa-alle.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Uns ist zu Ohren gekommen, dass Sexting auch unter Erwachsenen immer beliebter wird - und in der Tat scheint  es auch etwas mit dem Dating-Erfolg zu tun zu haben. Nicht immer und überall - aber immer häufiger. Wir haben uns daher auf die Suche gemacht - und festgestellt: Sexting unter Erwachsenen ist nicht neu. Neu ist nur eine Presse-Masche die unter dem Vorwand der Aufklärung Sensationsmache betreibt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1295 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;428&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/sexting_anno.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Damals ... als man Bilder noch auf Platten aufnahm, war alles nicht so einfach&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das angebliche Teenager-Sexting &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexting ist eine Sache, die junge Leute zwischen 14 und 18 machen – und es ist höchst gefährlich – das ist die Information, die uns die Bürgerpresse wissen lässt – und sie hat etwas Pressetypisches an sich: Sie ist richtig und zugleich falsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig würde der Satz so heißen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn junge Leute zwischen 14 und 18 „Sexting“ betreiben, so kann dies sehr gefährlich für sie sein, weil sie (noch) nicht wissen, was sie damit tun.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Sexting ist keine Sache, die gutbürgerliche weibliche weiße Amerikaner unter 18 praktizieren – aber das ist der Bürgerpresse in den USA, aus der man abkupfert,  völlig gleichgültig. Auch in Deutschland wird unter dem Vorwand objektiver Berichterstattung immer wieder versucht, Panik bei Bürgermädchen-Eltern zu erzeugen. Am Beispiel der USA schreibt der Kolumnist Hugo Schwyzer in “Jezebel”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Entscheidung der Herausgeber, dies so zu veröffentlichen, entspricht einer Strategie: Sie wollen eine verwirrende Mischung von Bevormundung und Prüderie verbreiten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Deshalb nehmen sie an, dass ihre überwiegend weißen Mittelklasse-Leser um das Ansehen ihrer Töchter fürchten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist immer dasselbe: &lt;strong&gt;Erst wird der Teufel an die Wand gemalt, dann wendet man sich moralisierend an die Öffentlichkeit&lt;/strong&gt;, so, als wolle man nur das Beste für die Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Beste für die Jugend: Kein Sexting- und das weiß die Jugend auch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es so: Das Beste für die Jugend wäre, wenn sie kein Sexting betreiben würden – und vor allem, wenn sie sich nicht dazu drängen lassen würden. Aber Erwachsene können nicht verhindern, dass sie ihre Foto-Handys, Webcams und ähnliche Methoden dazu nutzen, es dennoch zu tun. Erstaunlicherweise sind sich übrigens die Teengaer bewusst, in welche Gefahr sie sich begeben (Zitat):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fast alle befragten Teenager gaben an, dass es gefährlich sei, Sexting zu betreiben – diejenigen eingeschlossen, die es taten. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gefährlich es sein kann, wird unter anderem in diesem &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedokriminelle-im-internet-magst-du-sex-haben-12126066.html&quot;&gt;Artikel der faz deutlich&lt;/a&gt; - Eltern sollten ihn lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sich erotisch in den Vordergrund spielen, mehr Dates haben? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum taten sie es dennoch? Nun, zwar gaben 51 Prozent der weiblichen Teenager bei einer Befragung an, sie hätten dies auf Verlangen eines Jungen getan, aber 66 Prozent sagten, sie hätten Spaß dabei, während immerhin 38 Prozent behaupteten, sei so leichter, ein Date zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der minderjährigen Jugend wird es immer üblicher unter jungen Erwachsenen, freizügige Bilder auszutauschen, sie in Foren zu veröffentlichen oder sich gar auf einschlägigen Seiten in „sexy Posen“ anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatisch gesehen ist es eigentlich selbstverständlich, dass heute mehr Akt- und Softerotikbilder von Erwachsenen an ihre Lover versandt werden – auch ohne, dass dieser explizit danach fragt. Denn seit man seine Bilder nicht mehr zum „Entwickeln“ an ein Labor schicken muss, ist die entscheidende Hemmschwelle gefallen. Denn Akt- und Erotikfotos der Geliebten waren schon immer beliebt – sogar in bürgerlichen Kreisen. Nur war damals noch die Angstschwelle da, die man so benennen könnte: „I&lt;em&gt;ch möchten nicht, dass andere davon erfahren als du …&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wissen wir: Enttäuschte Liebhaber veröffentlichen durchaus solche Fotos, und sie erscheinen auch in einschlägigen Erotikportalen, die immer noch danach gieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sexting ist Mist - illegale Veröffentlichungen &quot;boomen&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man sagen: Sexting ist Mist – für jeden von uns, denn es gibt zu viele Lecks, durch die etwas nach außen dringen könnte. Dass es dennoch beliebt ist, beweisen Tausende von Veröffentlichungen, wobei die meisten der Bilder möglicherweise illegal veröffentlicht worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Rat: Lassen Sie es bleiben, wenn sie nicht wollen, dass man irgendwann mit den Fingern auf Sie zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Umfrage bei &lt;a href=&quot;http://fox17online.com/2013/03/20/teen-sexting-isnt-just-pornography/#axzz2OSzi9Oac&quot;&gt;FOX17&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
2. Hinterfragt in: &lt;a href=&quot;http://www.pressetext.com/news/20120711026&quot;&gt;Pressetext&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
3. Ins rechte Licht gerückt: &lt;a href=&quot;http://jezebel.com/5991936/its-not-just-pretty-white-girls-who-sext-but-youd-never-guess-that-from-the-media&quot;&gt;Jezebel&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 15:59:48 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Generation X, die Liebe und die Moral</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6613-Die-Generation-X,-die-Liebe-und-die-Moral.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es ist so eine Sache mit den „Generationen“ – man benennt sie, man vergisst sie, und am Ende kommt heraus:&lt;em&gt; nö, so war das alles ja doch nicht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war sie, die „Verlorene Generation“, die „Geschlagene Generation“, die Kriegsgeneration, die Nachkriegsgeneration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kümmern wir uns als Liebepur vor allem um zwei angebliche „Generationen“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die X-Generation (1960 – 1979 geboren) &lt;br /&gt;
Die Babyboomer (1946 – 1959 geborene)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum eigentlich gerade um diese beiden Altersgruppen? Warum nicht um die Y-Generation, die bei Weitem quirliger ist, viel häufiger die Beziehungen wechselt und die (vor allem) jede Menge Kaufkraft hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnen wir erst einmal nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X-Generation ist heute zwischen 34 und 53 Jahre alt. In sie fallen also alle, die sich jetzt kurfristig entscheiden wollen, zum ersten Mal zu heiraten oder aber die jetzt eine zweite Ehe eingehen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Babyboomer sind heute bereits wesentlich älter, nämlich zwischen 54 und 67 Jahren. In diesem Alter sucht man sich gewöhnlich entweder eine zweite oder dritte Ehe nach einer Scheidung oder einem Todesfall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein paar Sätze zur Generation Y&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.lexikonderlust.de/generation_y&quot;&gt;Generation Y&lt;/a&gt; hat die Presse, das Fernsehen und das Internet per PC als Informationsquelle längst abgewählt – allerdings haben dies nicht alle getan. Insofern bleibt und noch die Hoffnung, dass sich hier jemand verirrt, der unter 35 ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vertrauen in Medien – Generation X&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Vertrauen in die Online-Medien und den sinnvollsten Gebrauch dieser Medien, insbesondere des Internets, finden wir bei der X-Generation. Mit anderen Worten: Onlinedienste statt Tageszeitung und Kleinstadthändler, im Benutzen von Dating-Diensten aber je nach Herkunft und Ausbildung gelegentlich noch zurückhaltend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verhalten der Geschlechter – Generation X&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Miteinander der Geschlechter sind sie eher (wenn im Westen geboren) vom Geschlechterkampf geprägt also vom Frieden der Geschlechter. (Besonders, wenn die Pubertät zwischen 1968 und 1980 stattfand). Moralisch sind sie nicht Fisch noch Fleisch, sondern chargieren zwischen der Moral der frühen 1960er und der 1990er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vertrauen in Medien – Babyboomer und Veteranen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber Online-Medien herrscht oft noch ein gewisses Misstrauen. Man vertraut auf die Informationen aus der „abonnierten Tageszeitung“ und dem Fernsehen. Online-Dineste werden oft angelehnt, weil sie als zu modern oder zu verlogen gelten – außerdem will man „sich keine Blöße geben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verhalten der Geschlechter – Babyboomer und Veteranen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Miteinander der Geschlechter sind sie eher (vor allem, wenn im Westen geboren) von der traditionellen Sichtweise von Ehe, Familie und Mutterschaft geprägt. Man findet vielfach sehr konservative Einstellungen zur Geschlechtlichkeit, vor allem bei Frauen. Moralisch orientiert man sich an einem eher konservativen Weltbild, bricht aber hin und wieder auch aus – vor allem Männer tun dies gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum betrachten wir „Menschen ab 35“ als Zielgruppe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dale Carnegie soll die Meinung kommen, man müsse „die Mutigen fähiger und die Fähigen mutiger machen“. In der Tat trifft dies recht gut die Situation bei der Partnersuche ab 35. Die Mutigen, das sind diejenigen, die sich ins kalte Wasser der Partnersuche stürzen – ihnen muss man die Klippen zeigen und ihnen sagen, dass Schwimmen können wichtiger ist als der Löwenmut, sich ins ins kalte Wasser zu stürzen. Die Fähigen, das sind diejenigen, die sich wirklich kennen und die auch wissen, was sie gerne wollen – die sich aber nicht trauen, den Sprung in die Partnersuche zu wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden Gruppen wenden wir uns zu: Hart, fair, sinnvoll, und mit dem innigen Wunsch, sie möchten zum Ziel kommen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:12:51 +0100</pubDate>
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    <title>Kind, du solltest heiraten – aber doch nicht schon jetzt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6608-Kind,-du-solltest-heiraten-aber-doch-nicht-schon-jetzt.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Wie Mütter, Freunde und Bekannte ein fragwürdiges Frauenbild erzeugen: Tob dich aus, Mädchen, und mach nebenbei Karriere, aber binde dich bloß nicht zu früh an einen Mann! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis in die 1970er Jahre wurden Männer über 30 und Frauen über 25 „scheel“ angesehen, wenn sie unverheiratet waren. Beim Mann rätselte die Gesellschaft: schwul, Spätentwickler oder Hagestolz? In meiner Heimatstadt lud man die Männer an ihrem dreißigsten Geburtstag sogar zum Schaufegen der Domtreppen ein: Es musste doch möglich sein, die Kerle an die Frau zu bringen, auf Biegen oder Brechen. Mittlerweile ist dort zu gewissen Zeiten kaum noch Platz vorhanden, weil es zu viele „Feger“ gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Damen mussten nicht fegen. Die bürgerliche Gesellschaft brachte sie – ebenfalls auf Biegen und Brechen – möglichst vor dem 25. Lebensjahr zum Traualtar. Wer älter war, musste damit rechnen „sitzen zu bleiben“ – nicht in der Schule, sondern im Leben. Eine &quot;alte Jungfer&quot;? Nein danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es oftmals umgekehrt. Da heißt es bei den 25-jährigen Frauen nicht: „&lt;em&gt;Ach Kind, wann wirst du endlich heiraten?&lt;/em&gt;“ Sondern. „&lt;em&gt;Aber Kind, du willst doch nicht etwa schon heiraten?&lt;/em&gt;“ Manche Frauen schämen sich bereits wegen des Wunsches, bald zu heiraten und ein Kind zu haben. &quot;&lt;em&gt;Wir wollen doch nicht, dass du soviel versäumst, wenn du früh heiratest.&lt;/em&gt;“ Freche Freunde, so höre ich, sagen sogar: „&lt;em&gt;Hey, hab erst einmal ein paar Beziehungen hinter dir! Wie kannst du sonst wissen, was du willst? Du bist nur einmal jung – und nun fang mal an, das Leben zu erforschen&lt;/em&gt;.” (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich natürlich, woher eine 25-jährige Frau wissen soll, dass sie ihr Glück leichtfertig verspielt, wenn sie noch eine 10-jährige Explorationsphase benötigt? Nichts ist schöner für ein Kind, als junge Eltern zu haben, und kaum etwas öder, als Eltern gegen 60 zu haben, wenn man die schwierigen Jahre der Adoleszenz durchlebt. Ich kann es nicht anders sagen: Es ist eine Art Frevel an den Kindern, wenn die Karriere vorgezogen wird und die Familienplanung erst mit über 35 ins Bewusstsein kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phänomen beschäftigt ja nicht nur Deutschland, sondern mittlerweile die gesamte westliche Zivilisation. Gerade haben US-amerikanische Wissenschaftler festgestellt, dass junge Mittelklasse-Frauen tatsächlich glauben, eine Beziehung könnte sie in ihrer Entwicklung „aus dem Gleis werfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst später – sehr viel später, so scheint es, wenn die Kolben heiß gelaufen sind und die Maschine lahmt, wenn sich zeigt, das Geld kein Glück kaufen kann, sondern höchstens „Begleiter“ aka Mietrammler, dann kommt die Erkenntnis: Scheiße gebaut. Erst kürzlich las ich, dass die Zeit über 40 für viele Frauen das Karriereende bedeutet. Das gilt zwar für Männer auch, aber offenbar wird es Frauen schmerzlich bewusst, wie wenig sich das Rattenrennen gelohnt hat. Zwar ist es möglich, auch mit 40 noch einmal ganz neu anzufangen, aber das gilt eher für den Beruf. Beziehungen werden ab 40 schwierig, zumal, wenn die entsprechenden Karrierefrauen keinerlei Anstalten machten, über das Leben zu zweit irgendetwas zu lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand wünscht, dass die geschieht, und es gibt Mittel und Wege, das Ruder zeitig herumzuwerfen und den Kurs zu ändern. Heiraten und eine Familie gründen kann man in jedem Alter vor etwa 35, und die Selbstständigkeit ist in vielen Berufen eine Möglichkeit für eine Karriere nach dem 35.Lebensjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall aber: Wer frühzeitig heiraten will, den sollte man nicht hindern, sondern fördern. Die gegenwärtige zwanghafte Karriere-Manie ist offenbar derzeit eine unheilbare Krankheit, doch sollte vielleicht zu denken geben, dass sie eher zum Zusammenbruch als zum Lebensglück führt, wenn „frau“ oder „man“ kein Talent dazu hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Nach diesem Artikel in &quot;&lt;a href=&quot;http://www.theatlantic.com/sexes/archive/2013/03/women-in-their-20s-shouldnt-feel-bad-about-wanting-a-boyfriend/273737/&quot;&gt;The Atlantic&lt;/a&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original-Zitat und Hinweis: Laura Hamilton and Elizabeth Armstrong, sociologists at University of California, Merced and the University of Michigan studied relationship patterns among upper-middle-class female college students, and they discovered that these women believed relational commitments were supposed to take a backseat to self-development. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:56:23 +0100</pubDate>
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    <category>beratung</category>
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<category>sex</category>
<category>usa</category>
<category>wissenschaft</category>

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    <title>Real Name – der ultimative Angriff auf die Persönlichkeit?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6587-Real-Name-der-ultimative-Angriff-auf-die-Persoenlichkeit.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1284 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;717&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/ehemann_gesucht.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ehemann gesucht - öffentlich (Irland, 2008)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Es geht wieder einmal um FACEBOOK – und um ein Urteil, das aufhorchen lässt. Aber in Wahrheit geht es um ein Menschenrecht: &lt;strong&gt;den Schutz der Persönlichkeit&lt;/strong&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund: Facebook verlangt von seinen Benutzern seit einiger Zeit sogenannte „Real Names“ – also den bürgerlichen Namen.  Das ist selbstverständlich höchst bedenklich, und es nützt niemandem – außer der werbenden Wirtschaft. Ob der „reale Name“ auch Schlümpfe aller Art anzieht, die den Nameninhaber dann mit Wortschwallen unterster Schublade beballern, bliebt abzuwarten. Zum Vergleich: Schriftsteller und Journalisten schreiben häufig unter einem Kürzel, Pseudonym oder „Nom de Plum“ – also nicht unter eigenem Namen. Es dient also nicht der Authentizität, sondern ist ein Mittel, die Persönlichkeit auszuforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil lässt sich in der „Welt“ nachlesen. Es ergeht gegen das „schleswig-holsteinische Datenschutzzentrum“, das sich, wie die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article113655201/Facebook-darf-weiter-echte-Nutzernamen-verlangen.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; schreibt „zu Unrecht auf das deutsche Datenschutzrecht gestützt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund der Entscheidung sei die Tatsache, dass FACEBOOK in Europa von Irland aus agiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der gläserne Mensch - schon Realität, und demnächst vielleicht eine Gefahr &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der Auseinandersetzung vor Gericht und von Deutschen bislang noch fast unbemerkt, wird mit derartigen Methoden der „gläserne Mensch“ geschaffen. Das ist nicht weiter schlimm, solange Sie Meyer oder Müller heißen und als Beruf „Rentner“ angeben, wer aber einen seltenen Namen führt, wer voll im Beruf steht und sämtliche Ausbildungsstätten und Arbeitgeber angibt, bei dem sieht die Sache schon anders aus. Es ist auch in Ordnung, wenn Sie einen freien Beruf ausüben und unter Ihrem richtigen Namen Kunden gewinnen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber katastrophal, wenn sie intime Daten veröffentlichen – und dazu gehören auch Alter und Anzahl Ihrer Kinder – es muss also nicht einmal etwas „Anrüchiges“ sein. &lt;br /&gt;
Eine Gefahr sehe ich vor allem bei Dating-Applikationen, die auf dem genannten „sozialen“ Netzwerk oder anderen „sozialen“ Netzwerken basieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Partnersuche lockt Geschäftemacher an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungsgemäß lockt die Verbindung „ich suche einen Partner“ mit dem bürgerlichen Namen alle möglichen und unmöglichen Geschäftemacher an. Wer sich an die sogenannten „Chiffreanzeigen“ erinnert, der weiß, wie schwer es den „Expeditionen“ der Zeitungen fiel, die Werbung auszumerzen. Im Internet leben einzelne „kostenlose“ Singlebörsen bereits davon, andere Singlebörsen zu empfehlen – oft nicht die seriösesten. Der Dünger liegt also bereits auf dem Feld – es ist ja nicht verboten, auf vermeintliche Konkurrenten zu verweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in beiden Fällen erfolgte die Werbung ja immer noch weitgehend anonym – es ist gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn der Name in Verbindung mit der Partnersuche gebracht würde. Die Liebepur und ich als Person empfehlen deshalb seit Jahren, nicht einmal „Nicks“ zu verwenden, die auf die eigene Identität hindeuten könnten. Es verletzt unsere Intimsphäre, es sei denn, wir wollten öffentlich suchen. Wer das Experiment einmal gemacht hat, der weiß, dass man starke Nerven braucht, um die Resonanz zu ertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich natürlich, wie weit die „Real Name“ Kampagne gehen wird, und ob sie nicht vielleicht doch den einen oder anderen Menschen abschreckt. Denn im Grund genommen würde man keine Gesetze benötigen, um dem „Real Name“-Unfug ein Ende zu setzen. Es würde völlig reichen, nur den Namen zu veröffentlichen, und als Lieblingsbuch die Bibel.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:11:19 +0100</pubDate>
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    <title>Londonerinnen lieben Sex mit Frauen</title>
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            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1279 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;571&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/naechte.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;hetreofrauen lieben durchaus sex mit frauen &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie das britische „&lt;a href=&quot;http://www.timeout.com/london/sex-and-dating/time-out-london-sex-survey-2013-the-results-are-in&quot;&gt;TIME-OUT&lt;/a&gt;“-Magazin durch eine Umfrage erfahren haben soll, sagten 32 Prozent der befragten Londonerinnen, sie hätten bereits ein lesbisches Erlebnis gehabt. Diejenigen Frauen, die niemals zuvor ein solches Erlebnis gehabt hätten, würden es aber immerhin in Erwägung ziehen: 42 Prozent von ihnen sagten im Prinzip „ja“ zum gleichgeschlechtlichen Sex. Männer waren deutlich zurückhaltender: Nur 23 Prozent kannten sich bereits aus mit dem Mann-Mann-Sex, und nur wenige Männer, die es noch nie versucht hatten, dachten in Zukunft daran, es einmal zu erproben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz generell fielen den Befragern von TIME OUT allerdings kaum Unterschiede zwischen Frauen und Männern auf. Stolze 91 Prozent aller Befragten hatten Sex nicht aus Kuschel- oder Fortpflanzungsmotiven, sondern aus purer Geilheit, 76 Prozent glaubten, besser im Bett zu sein als der Durchschnitt, und 73 Prozent hatten in der Woche der Befragung masturbiert. Etwas anders war es bei Spitzenreiter Nummer zwei, der Pornografie. Nachdem vier Fünftel aller Befragten zugaben, Pornografie zu sehen, waren es hier allerdings „nur“ zwei Drittel der Frauen. Allerdings sahen Frauen nicht besonders häufig Pornografie: Nur drei Prozent outeten sich als ständige Pornogucker, während es bei den Männern 31 Prozent waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema auch in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1381-Frauen-Sex-mit-einer-anderen-Frau-aber-sicher!.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Unbekanntes &amp;copy; 1950er? Buchtitel ohne Verlagsangabe. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:20:15 +0100</pubDate>
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    <title>Gesucht im Dating: Ey, irgendwas - gefunden: Sex</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6568-Gesucht-im-Dating-Ey,-irgendwas-gefunden-Sex.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwie kenne ich das Muster: Da schreibt eine Frau ein Buch, das sich so gut wie ausschließlich an einfach gestrickte weibliche Käufer richtet. Der im Boulevard-Stil gehaltene Klappentext beweist es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Rosa Sophie Mai bezeichnete sich bisher als &quot;glücklichen Single&quot;, doch immer öfter wünscht sie sich einen Mann an ihrer Seite. Aber wo steckt der Traumprinz, der ihr Herz höherschlagen lässt?“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1278 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;361&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/illusionstin.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wer Illusionen sucht, sollte ins Varieté gehen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;So kann man nicht suchen, und so kann man nicht finden. Männer kommen (wen wundert das noch angesichts des Leserkreises?)  – in diesem Buch schlecht weg. Zwar sagt der Klappentext aus, dass sie auf „ihrer abenteuerlichen Suche aber auch faszinierende Menschen kennen (lernt) und … so ihre Hoffnung auf Mr. Right immer wieder genährt … (würde“). Doch bereits die MoPo will wissen, dass es „dabei vor allem um Sex-Angebote“ ging. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das dürfte ihre Leserinnen freuen, die vermutlich selten irgendwelche Angebote bekommen, gleich, ob sie Sex,Llust, Leidenschaft oder Liebe betreffen. Denn so reichlich, wie die Sexismusdebatte suggeriert, werden Frauen nun auch wieder nicht beflirtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die&lt;a href=&quot;http://www.mopo.de/nachrichten/hamburgerin-testet-dating-plattformen--ich-suchte-liebe---und-fand-nur-sex-,5067140,21609850.html&quot;&gt; MoPo&lt;/a&gt; schreibt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Das alles wurde Rosa Sophie Mai bald zu viel: „Ich fand es irgendwann so anstrengend, dass es immer nur um Sex ging. Im Prinzip ist Online-Dating wie ein großer Supermarkt. Du bist Produkt und Käufer zugleich. Da fehlte mir irgendwann der Zauber.“ »&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist klar, eindeutig und kompromisslos: Wenn ihre der Zauber fehlt, soll sie sich Illusionisten im Varieté ansehen oder gleich zu einer „großen magischen Show“ gehen.  Realisten gehen an die Partnersuche anders heran. Aber die Autorin ist ja erst 26, wie man hört. Da gibt es noch viel über das Leben zu lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Die Illusionistin  Eva Fay, Zirkusplakat&lt;br /&gt;
Hinweis: Wir verlinken seit 2013 nicht mehr auf Bücher, weil dies auch Büchern, die wir im Grunde nicht empfehlen können,  eine kostenfreie Werbung verschafft.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 11:18:58 +0100</pubDate>
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    <title>Real Time Dating – alles nur eine Farce?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6564-Real-Time-Dating-alles-nur-eine-Farce.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Real Time Dating wird nun auch in Deutschland propagiert – und wie so oft, wird hier ein Begriff aus dem Englischen benutzt, der eigentlich bedeutungslos ist. Um es kurz zu machen: &lt;strong&gt;Real Time Dating &lt;/strong&gt;ist ein Kunstbegriff, der für Werbezwecke von jedem eingesetzt wird, der glaubt, er könne damit „punkten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;“Real Time Dating” contra “Online Dating”&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion geht überwiegend darum, ob man “im richtigen Leben” drauflos flirtet oder sich zu einem Blind Date über eine Singlebörse entschließt. Das ist Blödsinn, denn das Leben läuft immer in realer Zeit ab. Dennoch gönnen sich Menschen das „Nachdenken über eine Situation“, was konkret heißt: Man wartet vielleicht eine Nacht, bevor man eine wichtige E-Mail beantwortet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Real Time Dating als Speed Dating&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte “Speed Datings” sind alles andere als “natürliche” Verabredungen, aber sie laufen in Echtzeit, in “Realtime” ab. Wie denn auch sonst? Das Wort bedeutet in diesem Zusammenhang gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Realtime als Mobile Dating&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dating-Bereich der homosexuellen Männer sind Telefon-Applikationen (Apps) recht beliebt, was aber nicht heißt, dass dort namhafte Langzeitbeziehungen entstehen. Hier steht der schnelle, unkomplizierte Kontakt im Vordergrund – mit allen Attributen, die Schnellkontakte üblicherweise haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Real Time (Echtzeit) als „Du hast heute noch  Sex“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Real Time Dating (auch Realtimedating oder Echtzeitdating genannt) wird von vielen merkwürdigen Firmen angeboten. Sie werben damit „&lt;em&gt;noch heute eine Frau kennenzulernen und mit ihr Sex zu haben&lt;/em&gt;.“   Teilweise wird diese Werbung nicht selbst geschaltet, sondern von sogenannten „Affilliates“ angeboten, die ganz bewusst die Wahrheit verfälschen.  Man landet dann im Endeffekt auf gewöhnlichen Datingseiten, die dringend Mitglieder benötigen und die für diese Werbung viel Geld bezahlen. Diese Dinge sind &lt;strong&gt;hochgradig unseriös&lt;/strong&gt;, doch die betreffenden Unternehmen behaupten, sie könnten nichts dagegen tun, in dieser Weise beworben zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Real time (Echtzeit)  in der Krypto-Prostitution &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um abenteuerlustige Männer anzulocken, wird gelegentlich angebliches „Casual Dating“ angeboten, hinter dem sich ein Mix aus meist wenigen Frauen mit Seitensprung- und Swingerabsichten, aber vergleichsweise vielen mit „finanziellen Interessen“ besteht. „Liebe in Realtime“ ist in der Regel eine typische Tätigkeit von Huren. Andere Frauen, die Liebesabenteuer suchen, möchten sich zumeist vorab überzeugen, dass sie den Partner für die Liebesnacht wenigstens sympathisch finden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:29:54 +0100</pubDate>
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    <title>Sexismus-Diskussion: Frauen, haltet ein!</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6559-Sexismus-Diskussion-Frauen,-haltet-ein!.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ach wie toll: Da hat irgendwann vor einem Jahr angeblich ein älterer FDP-Politiker eine „junge“ Journalistin „angebaggert“.  Der Mann soll gesagt haben, dass sie wohl angesichts ihrer Oberweite ganz gut ein Dirndl ausfüllen könne. Eine britische Kellnerin hätte in diesem Fall wahrscheinlich geschluckt, dann gesagt „ich nehme es mal als Kompliment“, hätte anschließend gegrinst und sich dann umgedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Journalistin offenbar nicht. Ihr fiel nun plötzlich ein, dass die Sache ziemlich sexistisch gewesen sei – und wurde damit zu einer neuen Heldin jener Frauen, die schon immer wussten, dass alle Männer Schweine sind, dass die Chauvis immer dort hocken, wo auch die Macht ist … und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen – haltet ein&lt;/strong&gt;. Es gibt sie, die Männer, die blöde Witze machen, auf die heutige Frauen verständlicherweise sauer reagieren – aber es werden immer weniger. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor einen sehr hohen Prozentsatz von Frauen, die diesseits und jenseits der Emanzipation stehen, und die dennoch alle auf Machos fliegen wie die Motten auf das Licht. Es ist übrigens ihr gutes Recht, solange sie diese Männer nicht nach einer längeren Bettbeziehung als „&lt;em&gt;Scheißkerle&lt;/em&gt;“ diffamieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich – und hier hake ich jetzt ein,&lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1334-Sexismusdebatte-Mal-knallharte-Journalistin,-mal-Mimose.html&quot;&gt; ist es kein Verbrechen, Frauen „anzumachen“&lt;/a&gt;., sondern ein Prozess, den man andernorts „Flirt“ nennt. Wenn ich Sie (falls Sie Frau sind) mal darauf hinweisen darf: Ein ausgesprochen hoher Anteil der Männer, die sinnvoll und ernsthaft nach Frauen suchen, ist zu schüchtern, eine Frau anzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und nun beißt sich die Katze gleich mehrfach in den Schwanz: Wenn Vorzeige-Frauen öffentlich sagen, „Anmache“ sei mies, dann passiert dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Machos interessiert es nicht. Sie machen Frauen mit „Humor und Frechheit“ an und haben damit erstaunlicherweise Erfolg.&lt;br /&gt;
2.	Frauen sind die Leidtragenden. Die Männer, die es bisher auf nette Arten  versuchten, aber leider immer wieder Körbe bekamen, versuchen es nun möglicherweise gar nicht mehr, um nicht „sexistisch“ zu sein.&lt;br /&gt;
3.	Männer, die sich bisher schon nicht trauen, Frauen anzusprechen, werden sich immer weniger trauen, um „ja nicht das Falsche“ zu sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt natürlich: Welche Frau will schon von einem süßen, kleinen Mann-Hündchen mit feuchten Augen begehrt werden, das sich brav neben sie setzt und darauf wartet, dass ein Wunder geschieht, um miteinander ins Gespräch zu kommen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde: wenn ein nervöser Mann eine dumme Bemerkung macht, und die Frau dennoch interessiert ist, dann könnte sogar noch ein Paar aus beiden werden. Wenn sie den Mann verachtet, reicht es völlig: „&lt;em&gt;Nein danke, mein Lieber, ich bin bestens versorgt&lt;/em&gt;“ zu sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir noch zu sagen bleibt? Frauen mögen sicherlich keine Männer-Schoßhündchen. Aber Männer mögen auch keine weiblichen Zimperliesen, die jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wenn’s so ist, dann gibt es früher oder später sowieso Ärger. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2013 11:25:35 +0100</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>flirt</category>
<category>liebeszeitung</category>
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<category>sex</category>

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    <title>Wie Journalisten auf Datingseiten hereinfallen</title>
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            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Sind Journalisten eigentlich zu faul, um mal nachzusehen, wer sich hinter einem Dating-Portal verbirgt? Da wird ohne nachzudenken &lt;a href=&quot;http://madonna.oe24.at/thema/Was-Maenner-beim-Online-Dating-lieben/91801481&quot;&gt;dahingeschrieben&lt;/a&gt;, was WhatsYourPrice den Leuten in den PC diktiert, und das liest sich dann so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die US-Datingbörse whatsyourprice.com hat deswegen 200 Profile von weiblichen Mitgliedern unter die Lupe genommen und Interessantes herausgefunden. Diese 200 Frauen sind in den vergangenen 18 Monaten auf 14 800 Dates gegangen. Darauf basierend wurde dann eine Liste der wichtigsten und beliebtesten Eigenschaften von Frauen aufgestellt, dank denen sie zu Dates eingeladen werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie mathematische Grundkenntnisse? Dann dividieren Sie doch bitte mal 14.800 durch 200. Dann kommen Sie vermutlich auf einen Durchschnitt von 74 Dates pro Frau. So und nun bitte: Wozu geht eine Dame wohl auf 74 Dates in 18 Monaten ein, wohlgemerkt, im Durchschnitt? Nun „nimmt“ (oder erhält?) so eine „perfekte Frau“, einem anderen Bericht folgend, so gegen USD 250 für ein &quot;&lt;a href=&quot;http://www.sfgate.com/business/prweb/article/WhatsYourPrice-com-Study-Reveals-US-Definition-of-4132629.php&quot;&gt;perfektes Date&lt;/a&gt;&quot;. Das macht bei Durchschnittlich vier Dates pro Monat über den Daumen 1000 US Dollar Zusatzeinkommen im Monat, im Jahr also gegen 12.000 USD.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„WhatsYourPrice“ ist, was es ist – eine Webseite, auf der Frauen ihre Dates verhökern – gegen Cash. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was macht das Magazin in Österreich daraus? Eine ganz gewöhnliche Datingbörse. Was übrigens herauskam, ist dies: Sie soll geistreich und gebildet sein, und doch agieren wie das „Girl next door“. Na klar – eine Frau, die ihr Date gegen Geld verhökert, muss zwangsläufig gebildet sein, sonst würde sie ja vielleicht bei einem gepflegten Dinner negativ auffallen – und ganz klar muss sie wirken wie „das Mädchen von nebenan“ – und nicht wie ein Frau, die 250 Dollar für ein Date einsackt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ich falsch gerechnet habe - sollte man es mir sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:38:12 +0100</pubDate>
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    <category>dating</category>
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    <title>Opfer-Abo? Ein Unwort?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6550-Opfer-Abo-Ein-Unwort.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Um dies vorwegzunehmen: Vergewaltigungen sind schreckliche Verbrechen, gleich, wann, wie und wo sie begangen wurden. Doch das Unwort des Jahres „Opfer-Abo“ hat einen Kern, der außerhalb der Vergewaltigungsdiskussion tatsächlich einen Sinn hat. Hätte es nicht Kachelmann gesagt, so wäre es wohl kein Unwort geworden – es wurde nur Unwort, &lt;strong&gt;weil&lt;/strong&gt; Kachelmann es sagte – und der gilt manchen Frauen immer noch als Bösewicht. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/unwort-des-jahres-2012-in-darmstadt-gekuert-opfer-abo-a-877533.html&quot;&gt;Was sagte Kachelmann &lt;/a&gt;denn „Böses“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das ist das Opfer-Abo, das Frauen haben. Frauen sind immer Opfer, selbst wenn sie Täterinnen wurden. Menschen können aber auch genuin böse sein, auch wenn sie weiblich sind.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde jemand daran zweifeln, dass manche Frauen von Natur (genuin) böse sind? Oder gut? Oder sinnlich? Nein, sicherlich nicht. Frauen sind Menschen, und Menschen können böse, gemein oder hinterhältig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Es geht nicht ausschließlich um Frauen – da haben die Sprachforscher ganz schön in die Pampe gegriffen.  „Auf Opfer abonniert“ zu sein, glauben viele Menschen, Frauen wie Männer. „Warum passiert dies immer wieder mir?“ ist die beliebteste rhetorische Frage, die jeder Berater kennt. Doch die Menschen, die dies sagen, wollen gar nicht wissen, „warum“. Sie wollen darüber Klage führen, dass sie immer wieder vermeintlich Opfer werden, was dazu führt, dass sie weiter auf „Opfer“ abonniert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin persönlich überzeugt, dass wir Worte wie Opfer-Abo brauchen, um das Un-wörtliche begrifflich zu machen. Sehen wir doch einmal die „ganz gewöhnlichen Beziehungen“ an. Wie viele Menschen sind dort „Serienopfer“ in dem Sinne, dass sie sich ständig neue Beziehungen aufbürden, denen sie am Ende abermals nicht gewachsen sind? „Ich habe schon wieder ins Klo gegriffen“ ist eine der Aussagen, die ich im Bereich des Online-Datings immer wieder höre. Alternativ dazu die Aussage, „Ich habe so viele Gefühle investiert“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht schön, auf Opfer abonniert zu sein – und ich denke, dass so gut wie jeder Psychotherapeut helfen kann, diesen Zustand zu beheben. . Aber ich denke auch, dass viele der Dauer-Opfer gar nicht daran denken, etwas zu verändern. Insofern bleibt es wohl dabei: Es gibt ein Opfer-Abo. Aber es wäre besser, wenn es als Wort wie als Inhalt verschwinden würde. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:51:42 +0100</pubDate>
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    <category>beratung</category>
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    <title>Der Teufel ist unter uns – und macht Sexualerziehung</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6540-Der-Teufel-ist-unter-uns-und-macht-Sexualerziehung.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 619px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1271 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;619&quot; height=&quot;270&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/die_leserin.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Teufel selbst verteilt Aufklärungsliteratur und Pornografie&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen den Teufel beschwören? Ach, ich sage ihnen gleich – das haben Sie gar nicht nötig. Denn er wohnt längst neben Ihnen, und er unterrichtet Ihre Kinder und Enkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perverse, diabolische Ideologie, die von diesen finsteren Gestalten vertreten wird, heißt &lt;em&gt;Sexualaufklärung&lt;/em&gt;, und sie verbergen sich hinter dem bürgerlichen Habitus der Lehrerinnen und Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es nicht glaubt, der ist mit diesem &lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/Eine-diabolische-Ideologie;art456,139758&quot;&gt;Original-Zitat&lt;/a&gt; gut bedient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Masturbation, Oral- und Analsex, Kondom-Benutzung und andere Formen der Sexualität. Je dekonstruierter, desto besser. Es tut mir leid, wenn ich diese Dinge überhaupt benennen muss, aber dies belegt, mit was für einer perversen, ich scheue mich nicht zu sagen, diabolischen Ideologie wir es zu tun haben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zitat stammt aus dem Munde vom Gabriele Kuby. Eigentlich wäre nun jeder weitere Kommentar unnötig, denn Frau Kuby hat schon in der Vergangenheit als katholische Frontkämpferin von sich reden gemacht. Die Sache ist einfach so: Hier versuchte eine erklärte, aber selbstherrliche Moralistin, die selbst gefundene Moral auf das ganze Volk anzuwenden. Der Trick dabei: Mithilfe der angeblich überbordenden Sexualität sollen alle als negativ empfundenen Phänomene der westlichen Gesellschaftsordnung erläutert werden, insbesondere der Zerfall der Familie, und natürlich ist alles Satans Werk, Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nach der Logik des Bösen erzeugt die Sünde Verblendung und die Verblendung noch mehr Sünde und die Sünde noch mehr Verblendung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hören es wohl. Es könnte durchaus aus dem Mittelalter stammen, ist aber ein Zitat des Theologen Romano Guardini (1885-1968). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angewendet auf die deutsche Familie und die Sexualerziehung könnte man zu all diesen Aussagen bemerken: Einst war der Teufel für die Feuerbrünste verantwortlich, heute für die böse Sexualität. Da aber der Teufel nicht allein handeln kann, sondern dazu Menschengestalten braucht, müssen diese Menschen bekämpft werden. Und nicht etwa die Ursachen für Feuerbrünste und den gesellschaftlichen Verfall, falls es diesen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollte man die Thesen von Frau Kuby ernst nehmen, wovor dringend gewarnt wird, dann müsste wir die Thesen aller Eiferer ernst nehmen, die bereits vor der Analyse eines Problems die Buhmänner benannt haben, die dafür verantwortlich sind. Mal sind es die Hexen, mal die Sexualaufklärer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Ausschnitte aus &quot;Die Leserin&quot; von Antoine Joseph Wiertz.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 19:05:49 +0100</pubDate>
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    <title>Verhüten und Alkohol – Single Frauen sind gefordert</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6524-Verhueten-und-Alkohol-Single-Frauen-sind-gefordert.html</link>
            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1266 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;332&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/glasige_augen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Glasige Augen? Dann Vorsicht mit Sex! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Verhütung? Warum sollen das eigentlich immer Frauen tun?&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie auch dieser Ansicht sind, möchte ich sie kurz in die Realität zurückholen: Bei einem sinnlichen und feuchten Blind Date können Sie &lt;a href=&quot;http://blog.singleaktiv.de/sex-und-verhuetung-ueberlegungen-einer-single-frau/&quot;&gt;geschwängert werden&lt;/a&gt;, sich sexuell übertragbare Krankheiten einfangen oder gar HIV bekommen. Dann fragt niemand mehr, wer denn „hätte verhüten“ sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Frauen vergleichsweise leichtsinnig sind? Weil die meisten von ihnen nicht glauben, dass es „gerade Ihnen“ passieren könnte, gleich nach dem Blind Date im Bett zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Single-Frauen sind gefordert, sich selbst und andere ausreichend zu schützen, selbst dann, wenn der Partner dies ablehnen sollte. Dazu ist es allerdings dringend nötig, wenigsten so nüchtern zu bleiben, dass sie noch wissen, was sie tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach glaubwürdigen Aussagen aus Beraterkreisen trinken sich vor allem junge Frauen in Sex-Situationen hinein. Dabei sollen es nicht mehr die Männer sein, die sich darin gefallen „Frauen besoffen zu machen“, sondern es soll sich um ganz normale Partysituationen handeln. Faustregel: Mehr als zwei Glas Bier oder zwei Gläser Wein können bereits zu einem Grad von Trunkenheit führen, der die Vernunft ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Blind Dates, so lehrt die Erfahrung, wird zu viel Alkohol getrunken – zum Teil bereits vor dem Date, um sich selbst in eine „positive Stimmung“ zu trinken. Geht die Nacht anschließend „restlos schief“, dann waren es allerdings merkwürdigerweise nie die Frauen selbst, die leichtfertig mit sich selbst umgegangen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp von mir: Erstens – wenig trinken, vor allem keine Cocktails oder Mixgetränke. &quot;&lt;em&gt;Cuba Libre&lt;/em&gt;&quot; wäre ein Beispiel eines Getränks, das Frauen niemals zu sich nehmen sollten, wenn sie es nicht selber gemixt haben. Biertrinkerinnen sollten sich auch vor Weinen in acht nehmen – der Alkoholgehalt des Weins ist ungleich höher als der des Biers. Letztendlich: Kondome gehören in die Handtasche jeder Frau. 
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    <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 12:10:04 +0100</pubDate>
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    <title>Online Dating ist emotional flach – aber das kann man ändern</title>
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            <category>psychologie und lifestyle</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Haben Zeitungsanzeigen, künstliche „Sozialen Netzwerke“, oder Online Dating wirklich einen Sinn, um Menschen zueinander zu bringen? In einem neuen Buch wird versucht, daraus eine Antwort zu finden. Der Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;The I Factor: Simple Insights for Connecting in Your Personal Relationships. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben haben es Dr. Susan Dyer und Paul N. Weinberg. Die „&lt;a href=&quot;http://www.huffingtonpost.com/dexter-rogers/author-paul-n-weinberg-ex_b_2287562.html&quot;&gt;Huffington Post&lt;/a&gt;“ führte ein Interview mit dem Autor Weinberg – und wir interpretieren hier die Meinung von Paul Weinberg über Online-Dating. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz sicher haben alle Kontakte durch die Medien Internet oder Zeitungsanzeige einen Fehler: Solange die Kommunikation in Briefen, E-Mail oder Chats vonstattengeht, ist sie auch dann noch armselig, wenn sie angeblich bereits emotionale Komponenten beinhaltet. Denn einer solchen Begegnung fehlt das, was Menschen „eigentlich“ ausmacht: Wie haben keinen Tonfall, keine Gesichtszüge und keine Möglichkeit, körperliche Nähe herzustellen. Darüber hinaus fehlt uns etwas, das unsere Psychologen inzwischen vergessen haben: den kybernetischen Regelkreis, der im Wechselspiel von Aktion und Reaktion zu neuen Erkenntnissen darüber führt, „ob aus uns ein Paar werden kann“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist Online-Dating wichtig – denn, es bedeutet, sich neue Möglichkeiten zu schaffen, Kontakte zu potenziellen Partnern aufzunehmen. Was es jedoch nicht bedeutet – und hier sollte mancher Partnersuchende die Ohren spitzen - ist die Automatisierung des Kennenlernens.  Im Gegenteil – die Beziehung, die online angebahnt wurde, sollte sobald es irgend geht bei einem Treffen mit emotionalen Inhalten aufgefüllt werden. Dazu braucht man nun allerdings Menschen, die wirklich nach emotionaler Tiefe streben. Nur wer sich für den anderen wirklich begeistern kann, wird tatsächlich eine Beziehung eingehen. Der Rest wird vielleicht mit jemandem etwas unternehmen – aber das ist dann auch alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ganz altmodisch ausgedrückt: Das Feuer der Liebe entsteht nicht alleine dadurch, dass man Holzscheite auftürmt und das schön findet – man muss sie auch noch entzünden. Wer dies versäumt, wird nie eine „erfüllte, sinnliche Beziehung“ bekommen, sondern immer nur mit Typen oder Tussen herumzotteln. 
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    <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 14:10:02 +0100</pubDate>
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