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    <title>liebepur - sex gegen geld</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:06:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - sex gegen geld - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Sugar Daddy gesucht – hat das Zukunft?</title>
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            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Der „Sugar Daddy“ ist ein meist älterer Herr, der Spendierhosen trägt. Seine Gespielinnen sind im Graufeld zwischen gezielter Selbstaufgabe auf Zeit und offenkundiger, prostitutionsähnlicher Lebensformen anzusiedeln. In den letzen Jahren sorgen einschlägige Portale dafür, dass der Sugar Daddy auf das Sugar Baby kommt – ganz legal, wie die Gründer meinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog Match-Patch hat eine andere Version und schreibt (&lt;a href=&quot;http://www.match-patch.de/ratgeber/beziehung/gold-digger-sucht-sugar-daddy/&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«… solche Beziehungen können durchaus funktionieren, wenn sich beide über die Rahmenbedingungen und die Ziele einig sind. Wenngleich die Liebe nicht im Vordergrund zu stehen scheint, so gibt es dennoch Fälle, in denen sie eintritt. Meistens bleibt es lediglich bei einem Arrangement: Die „Frau von“ sein zu dürfen, Geschenke und Luxus gegen Sex und Aufgabe der Unabhängigkeit. » &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer die Online-Profile der Frauen liest, die sich auf diese Weise (angeblich nicht) prostituieren, kommt allerdings zu einem anderen Schluss: Für sie steht das Geld absolut im Vordergrund, und in nahezu jedem Profil wird deutlich darauf hingewiesen, in welcher Höhe Zuwendungen erwartet werden. Dabei sind sich die meisten „Damen“ klar, dass die „Beziehung“ auf eine relativ begrenzte Zeit geschlossen wird – man rechnet hier zwar in Monaten, aber mit Sicherheit sehr selten in Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig ist allerdings, dass die Sugar Daddies erwarten, „um ihrer selbst geliebt zu werden“. Die dazugehörige Illusion muss allerdings von jeder Dame, die entsprechende Summe kassiert, glaubwürdig gespielt werden – sonst ist sie raus aus dem Geschäft. Der „Romantikanteil“ dürfte, zumindest was Online-Kontakte betrifft, eher vernachlässigbar gering sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:05:04 +0200</pubDate>
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    <title>Luxusreisen und Sex gegen Geld</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6121-Luxusreisen-und-Sex-gegen-Geld.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe die Worte noch im Ohr: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Stell dir vor, ich habe es ihm so schön gemacht, und dann wollte mich der Kerl auf Mallorca mit Modeschmuck bezahlen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, die es sagte, war nicht mehr ganz jung, besserte sich aber regelmäßig ihren Lohn damit auf, Herren im Urlaub „zu Gefallen zu sein.“ Der Basistarif wurde von vornherein ausgemacht und war recht moderat gewählt, die Herren waren immer rund 15 Jahre älter, und generöse Herren ließen dann und wann auch noch mal eine Perlenkette oder einen Diamantring springen. Fast das ganze übrige Jahr lebte die Dame weitgehend solide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache, von der ich schreiben will, ist also nicht so neu. „&lt;em&gt;Großzügiger Herr für Urlaubsreise gesucht&lt;/em&gt;“ – das war lange Zeit der Trick der Damen, die sich nur einmal im Jahr prostituieren: während des Sommerurlaubs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex gegen Geld „weichgespült“ – das ist die neue Masche allüberall im Internet. Eine der allerneusten Maschen ist „Miss Travel“, die nach dem Strickmuster anderer Webseiten des Gründers, Brandon Wade, funktioniert. Der Mann ist ständig in der Presse, und immer wegen des gleichen Themas: Seine Singlebörsen bringen reiche Kerle und &quot;arme&quot; junge Frauen zusammen – in den letzten Jahren gab es vor allem um die Webseite „&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5395-Das-Kaufdate-Date-aus-Neigung,-Lust-oder-gegen-Bezahlung.html&quot;&gt;WhatsYourPrice&lt;/a&gt;“ einige Kontroversen, weil &quot;Dates gegen Geld&quot; allgemein als anrüchig gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also können sich junge Schönheiten melden, die mit älteren Herren gerne einmal ausgiebig kostenlos Urlaub machen wollen – und dabei kaum ärmer werden dürften. Die Damen präsentieren schon mal ausgiebig ihre schönen Brüste, und sagen klar, was sie wollen: zum Beispiel Daniella, 20, aus Valencia. Sie sucht nach „reichen Leuten, die mir aufregende Erfahrungen vermitteln können und meinen Lebensunterhalt bestreiten.“ Damit sich gar nicht erst Menschen melden, die nur einen Urlaub bezahlen können und sonst nichts, vermerkt die Dame: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn Sie mit mir in Kontakt treten wollen, muss ich wissen, wie reich Sie sind. Ich möchte nicht in letzter Minute enttäuscht werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeah, Baby. Da kommt ein armer Schriftsteller sicherlich nicht infrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://jezebel.com/5904542/the-dating-website-where-rich-people-take-pretty-people-on-fancy-vacations-which-is-100-definitely-not-prostitutey-at-all&quot;&gt;Jezebel&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:30:48 +0200</pubDate>
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    <title>Das Studium mit „weichgespülter“  Sex-Arbeit verdienen?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6116-Das-Studium-mit-weichgespuelter-Sex-Arbeit-verdienen.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1076 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;286&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/sugar_baby.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Studienfach: Sugar Baby, Beruf: Sexarbeiterin?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sind sie keine notorischen Sex-Arbeiterinnen. Gemeint sind die Studentinnen, die ihren Lebensunterhalt mit mehr oder weniger beschönigter Sexarbeit verdienen.  Ob Stripperin, Table-Tänzerin, Escort Girl oder „Sugar Baby“ – immer fließt Geld für erotische oder sexuelle Dienste am Mann. Es scheint mindestens so, als sei dies völlig unabhängig von der ökonomischen Situation der „Spender“, die heute nicht mehr Freier, Spendierhosen oder ähnlich heißen, sondern – in Abhängigkeit der Höhe der Zuwendungen – inzwischen zu „Sponsoren“ mutierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der „Arrangements“ wird per &lt;strong&gt;Online-Dating&lt;/strong&gt; vereinbart. Einschlägige Webseiten bringen geldhungrige Studentinnen und männliche Spendierhosen zusammen, und das Ganze heißt dann „&lt;em&gt;Beziehung zum wechselseitigen Nutzen&lt;/em&gt;“ („mutually beneficial arrangement“) . Man spielt dabei, ein Paar zu sein, aber in Wahrheit wird die Frau dafür bezahlt, die Rolle einer „Freundin“ zu spielen – gegen 2.500 GBP (1) pro Monat, gelegentlich auch mehr oder weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal plaudern Frauen aus der Schule, die „so etwas“ tun, und wir erfahren, alle sei eine Mischung aus Geldnot, Geldgier und der Möglichkeit, mit solcherart Beziehungen zu leben. „&lt;em&gt;Tu’s nicht, wenn du nur aufs Geld aus bist&lt;/em&gt;“, rät eine der „gesponserten“ Mätressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internet-Betreiber sehen sich als reine Menschenfreude, die nichts als Gutes tun und den jungen Frauen das Himmelreich auf Erden zu Füße zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sie benötigen einen generösen Zucker-Papi. Sie werden zu Orten mitgenommen, die sie sich nicht in einer Million Jahren leisten könnten, und bekommen Finanzhilfen in den Jahren, die für jeden Menschen schwierig sein könnten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelte – so der Betreiber – auch noch nach dem Studium, wenn die jungen Frauen keine Arbeit fänden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Ganze in Wahrheit nichts anderes als ein Geschäft – und dazu noch ein recht Gutes für die lüsternen Männer. Denn wenn sie auch nur drei bis vier Abende mit ihren „gesponserten“ Lustdamen verbringen, haben Sie schon das Geld für den Escort-Service hereingeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich das „Gesponsert werden“ für die Studentinnen „anfühlt“, sagten sie nicht einmal der „&lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2134425/Students-join-controversial-sugar-daddy-dating-site-droves--founder-says-soaring-British-university-fees-blame.html&quot;&gt;Daily Mail&lt;/a&gt;“. Die Sache mit der Geldnot nimmt den Damen – trotz gestiegener Kosten und Gebühren für das Studium – offenbar kaum jemand ab. 2.500 GBP monatlich als Nettoeinkommen?  Das ist bereits ein fürstlicher Lohn im Vereinigten Königreich, den auch Akademiker nur selten erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) GBP - gegenwärtige englische Währung, meist bekannte als &quot;Britisches Pfund&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Anzahl der Frauen, die bei einem einschlägigen Service eingeschrieben sind (laut Betreiber und Daily Mail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1, Universität von Nottingham - 61&lt;br /&gt;
2.  Universität von Kent - 57&lt;br /&gt;
3.  London School of Economics - 51 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:44:12 +0200</pubDate>
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    <title>Was kostet ein Date mit einer wesentlich jüngeren Frau?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5671-Was-kostet-ein-Date-mit-einer-wesentlich-juengeren-Frau.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Pressemitteilungen, die nichts aussagen, sind wir bei der Liebepur ja längst gewöhnt. Diese Pressemitteilung schlägt allerdings dem Fass den Boden aus: Da macht uns ein Unternehmen scharf darauf, ihren tollen Bericht zum „Preis eines Dates“ zu lesen. Doch so genau wir auch hingucken: Wir erfahren lediglich, dass ein Date umso teurer für den Mann wird, je größer der Altersunterschied ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als „&lt;a href=&quot;http://www.prweb.com/releases/online-dating-study/ideal-age-gap/prweb8786957.htm&quot;&gt;Dating-Studie&lt;/a&gt;“ bezeichnete Information wird dann so weitergegeben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Dating Studie … zeigt bei einem Altersunterschied zwischen älteren Männern und jüngeren Frauen von mehr als 10 Jahren, dass der Mann mit jedem Jahr Altersdifferenz 13 Prozent mehr für das Date zahlen muss. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Grafik des Unternehmens liegt der Preis allerdings bei 40 Jahren Altersdifferenz nur bei einem Mehrpreis von 400 Prozent, was etwa 500 USD entsprechen dürfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen, das die Pressemitteilung lancierte, ist eine der umstrittensten Neugründungen in den USA, weil hier besonders attraktive Frauen Dates gegen Bargeld verhökern. (Die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5395-Das-Kaufdate-Date-aus-Neigung,-Lust-oder-gegen-Bezahlung.html&quot;&gt;Liebepur berichtete&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem Besuch heute öffnete mir gerade eine 39-jährige Dame die Lederjacke, um ihre Brüste zu entblößen – sie war an „Beziehungen, von der beide profitieren“ interessiert – Sie mögen selber darüber nachdenken, was damit gemeint ist. Auch eine 28-jährige vollbusige Bikini-Dame wäre zu haben gewesen. Über die Auktionen und die Preise für die Begleitung (Pardon, das Date) wollten die Damen nichts sagen, allerdings schrieb die jüngere, man solle nicht glauben, sie nur auf einen Drink einladen zu können – ein Dinner müsste schon drin sein. Das kommt natürlich zum &quot;Gebotspreis&quot; hinzu, und eine Dritte schrieb, der Gebotspreis für das Date beinhalte natürlich nicht die notwendigen Reise- und Vorbereitungskosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze „Dates&quot;, von denen „beide profitieren&quot; werden in den USA gegenwärtig mit Preisen von etwa 400 Dollar (für ein zweistündiges „Date“ ohne jedwede Bindung) gehandelt. Da fragt sich mancher Herr, warum er es denn ersteigern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2011/09/whatsyourpricecom-quantifies-the-cost-of-dating-younger-women-.html&quot;&gt;Online Personal Watch&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:36:32 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gewöhnliches Dating in Australien: Zahlen Männer für Sex?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4846-Gewoehnliches-Dating-in-Australien-Zahlen-Maenner-fuer-Sex.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:812 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;258&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/prostitution.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;schön ausgehen gegen sex ist besser als geld gegen sex - oder doch nicht?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;strong&gt;Dating ist wie &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Artikel/LiebesdiensteWasHure&quot;&gt;Prostitution&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;“, sagte kürzlich ein männlicher Single in Australien – nun die Damen an seinem Tisch hörten es ich gerne und baten um eine Erklärung, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Frau, die ich zuletzt getroffen habe, hat von mir verlangt, dass ich sie wenigstens fünf Mal ausführte, bevor sie auch nur daran denkt, mit mir in meine Wohnung zu gehen. Und bei Kosten von 50 – 100 (australischen) Dollars bedeutet das, &lt;a href=&quot;http://www.smh.com.au/lifestyle/lifematters/blogs/ask-sam/what-do-men-dislike-about-single-women/20100719-10hpb.html&quot;&gt;dass ich praktisch für Sex bezahle,&lt;/a&gt; ob ich nun will oder nicht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt, dieses merkantile Verhalten würde bei den Frauen nun auf moralische Empörung gestoßen sein, irrt, denn eine der Frauen antwortete spontan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich bin Single und ich meine, dass ich es verdiene, von einem Mann ein paar Mal ausgeführt zu werden, bevor ich Sex mit ihm habe.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh – der neue Deal: „&lt;em&gt;Du führst mich ein paar Mal aus, dann schenke ich dir einmal Sex&lt;/em&gt;&quot;. An Beziehungen dachte offenbar keiner der beiden. Immerhin scheint es in Australien üblich zu sein, dass der Mann immer zahlt, während die Frau immer eingeladen wird – das macht derartige Deals natürlich leicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Kostenvergleich: 375 AUD (im Schnitt 75 pro Date) ergeben etwa 260 Euro.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:28:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Wo Frauen sich ihre süßen Jungs besorgen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3759-Wo-Frauen-sich-ihre-suessen-Jungs-besorgen.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a title=&quot;/uploads/zumaussuchen.jpg&quot; id=&quot;s9yisp624&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://liebepur.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=624&#039; id=&quot;s9yisphref624&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:624 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;103&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/zumaussuchen.jpg&quot; alt=&quot;männer zum ausscuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/kultur/leben/mode/von-moden-und-menschen/dating-website-millionaer-sucht-pflegeleichtes-girlfriend-to-go_aid_414961.html&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Die Focus-Autorin Louise Stein&lt;/a&gt; kennt nicht nur jemanden, der sich seine Freundinnen dort sucht, wo sie schön und teuer sind, sie versuchte sich auch selbst als „Sugar Baby“ und als „Sugar Mommy“ – mit zwei verschiedenen Profilen, die sie „halbwegs wahrheitsgemäß“ aus Versatzstücken ihres Lebens zusammenpuzzelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Anmeldung als „Sugar Baby“ konnte die Journalistin angeben, ob sie „Geschenke über 20.000 USD pro Monat“ erwarte (&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/index.php?/archives/3034-Dates-kann-man-nicht-kaufen-aber-bezahlen.html&quot;&gt;die Liebepur berichtete bereits darüber&lt;/a&gt;, dass man die Kosten für die „Bereitstellung seiner Gesellschaft“ im Voraus angeben kann) - hier war sie allerdings mit ihrem verjüngten Profil nicht sonderlich erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  „Sugar Mommy“ hingegen bekam sie eine Flut von Zuschriften – und beendete das Experiment als „bekennender Feigling“ - sie traf niemanden.  Wer einen wirklichen Erfahrungsbericht sucht, sollte besser auf die „Times Online“ zurückgreifen und den &lt;a href=&quot;http://women.timesonline.co.uk/tol/life_and_style/women/relationships/article6619096.ece&quot;&gt;Artikel von Helen Croydon lesen.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Webseite „&lt;a href=&quot;http://www.seekingarrangement.com/&quot;&gt;Seekingarrangements.com&lt;/a&gt;“ ist gegenwärtig trotz Krise sehr erfolgreich – obwohl sie von vornherein deutlich macht, dass auf ihr keine Lebenspartnerschaften gefunden werden können, sondern eben „Arrangements“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Arrangements sind? Nun, diese Ansprache an die Sugar Babys sollte Ihnen weiterhelfen: „Attraktiv, ehrgeizig und jung. Sugar Babys sind Studenten, aufstrebende Schauspieler(innen) oder jemand, der gerade seine Karriere beginnt. Suchen sie einen generösen Gönner, um Sie zu verwöhnen oder einen Mentor, der für Sie sorgt – oder Ihnen finanziell unter die Arme greift?“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, die Welt dreht sich zwar, doch und in den Beziehungen bleibt eben manches so, wie es immer war – oder doch nicht ganz so. Denn die Zeit, in der „Industriekapitäne“ hohlköpfige Blondinen dafür bezahlen, die Beine zu spreizen, ist nach Ansicht des Gründers von Seeking Arrangements vorbei. Jetzt kaufen sich smarte Männer offenbar teure, kluge Geliebte, behandeln sie wie „echte“ Freundinnen und sind sehr zufrieden damit. Allerdings hat sich noch etwas gewandelt: Neben den Männern suchen auch die Frauen nach bezahlten Lovern – und die sind froh, wenn sie von einer Frau gewählt werden und nicht von einem Mann, sofern sie Wechselstrom ebenso ertragen wie Gleichstrom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens kannte ich den Spruch von Carry Grant noch nicht: „Ich bezahle sie gar nicht für Sex. Ich bezahle sie, damit sie nachher wieder nach Hause gehen.“ Derselbe Spruch wurde offenbar kürzlich auch von Charlie Sheen verwendet. Na, was meinen Sie? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:37:04 +0200</pubDate>
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    <category>akt</category>
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<item>
    <title>Das Wort erklärt - &quot;tabulos&quot;</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3678-Das-Wort-erklaert-tabulos.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Normalerweise beschäftigen wir uns ja hier gar nicht mit dem Graubereich der Liebe - aber angesichts des Interesses an sogenanntem &quot;Casual Dating&quot; sollte man doch wissen, was &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mehrhaut.de/index.php?/archives/396-Tabulose-Sie-sucht.html&quot;&gt;tabulos&lt;/a&gt;&quot; in der Liebe bedeutet. Falls Sie meinem Link gar nicht erst folgen wollen: Es ist ein Hohlwort, um Männern Illusionen darüber zu machen, was sie von einer Dame bekommen können.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 13:29:45 +0200</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
<category>maenner</category>

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    <title>Anzeigenseiten, Verschleierungen, Sex und „Dreier“</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3675-Anzeigenseiten,-Verschleierungen,-Sex-und-Dreier.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:603 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;284&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/nimmichfremder.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Auf unserer Schwesterseite, die sich etwas mehr mit der erotischen Seite der Liebe beschäftigt, ist eine Diskussion um „Dreier“ entbrannt. Nun kann man natürlich behaupten, dass die&lt;a href=&quot;http://mehrhaut.de/index.php?/archives/392-Der-Dreier-in-Anzeigen-genau-hinschauen.html&quot;&gt; Suche nach dem „Dritten“&lt;/a&gt; wirklich keine Partnersuche ist, sondern dass es dabei um die Rekrutierung Neugieriger geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir allerdings bei Recherchen in Anzeigenseiten (die es ja nach wie vor gibt) sehr auffiel, ist die Tatsache, dass sich wirkliche Huren, angebliche Amateurhuren und andere dubiose Sexofferten sich dort in einer Weise mischen, die den Besucher durchaus verwirren können. Tatsache ist, dass „Sex gegen Geld“ oft hinter Anzeigencodes verschleiert wird, und dass viele Menschen eben nicht wissen, was es bedeutet, wenn ein „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Grosszuegig&quot;&gt;großzügiger Herr&lt;/a&gt;“ gesucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten Sie es gewusst? &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:44:56 +0200</pubDate>
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    <category>prostitution</category>
<category>sex</category>

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    <title>Vom Taschengeld zum Sponsoring – Geld ist das letzte Tabu</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3616-Vom-Taschengeld-zum-Sponsoring-Geld-ist-das-letzte-Tabu.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:587 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;346&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/hurenklischee.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wie Sie vielleicht wissen, arbeite ich &lt;a href=&quot;http://wortwechsler.de&quot;&gt;stetig an Lexika&lt;/a&gt;, und dabei fällt mir auf, dass der Liebeslohn nach wie vor verschleiert wird - nur heißt er jetzt anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tat eine Dame, die gegen 1960 einen Herrn suchte, der Geld auf den Nachttisch legte, bevor das Höschen herunterkam? Nun, der üblichste Ausdruck war „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Taschengeld&quot;&gt;Taschengeld&lt;/a&gt;“, und er ist es bis heute geblieben. Die noch vornehmere Fraktion sucht einfach einen „großzügigen“ oder „gut situierten“ Herrn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute passt man sich an: Der Domina zollt man „Tribut“, die moderne Mätresse sucht einen Sugar Daddy, und die vornehme junge Dame mit Sprachkenntnissen, die möglicherweise das Exklusivrecht an ihren Liebesnächten verscherbelt, sucht ihren Sponsor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschleiert wird der &lt;a href=&quot;http://www.lexikonderlust.de/doku.php?id=hurenlohn&quot;&gt;Hurenlohn&lt;/a&gt; offenbar allenthalben: Er ist das letzte Tabu in den Anzeigen der Damen des World Wide Web – jedenfalls in Deutschland. &lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;var addthis_pub=&quot;sehpferd&quot;;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.addthis.com/bookmark.php?v=20&quot; onmouseover=&quot;return addthis_open(this, &#039;&#039;, &#039;[URL]&#039;, &#039;[TITLE]&#039;)&quot; onmouseout=&quot;addthis_close()&quot; onclick=&quot;return addthis_sendto()&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s7.addthis.com/static/btn/lg-bookmark-en.gif&quot; width=&quot;125&quot; height=&quot;16&quot; alt=&quot;Bookmark and Share&quot; style=&quot;border:0&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s7.addthis.com/js/200/addthis_widget.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 May 2009 08:44:24 +0200</pubDate>
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    <category>akt</category>
<category>bdsm</category>
<category>dessous</category>
<category>dominanz</category>
<category>fashion</category>
<category>prostitution</category>

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    <title>Wie war das, worin bist du noch Jungfrau?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3232-Wie-war-das,-worin-bist-du-noch-Jungfrau.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ein Artikel&lt;a href=&quot;http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/features/article2148888.ece&quot;  title=&quot;SUN&quot;&gt; in der SUN &lt;/a&gt;brachte mir&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/index.php?/archives/1969-Liebesrat-fuer-Maedchen,-die-eigentlich-nicht-so-keusch-sind.html&quot; &gt; diesen Artikel &lt;/a&gt;wieder in Erinnerung. Der Hintergrund. Derzeit versucht eine Studentin, ihre Jungfräulichkeit per Auktion gegen bar zu verscherbeln - und wenn alles wahr ist, dann kann sie sich Ihrem Prinzen für etwa 3,7  Millionen US-Dollar öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 22-jährige Natalie Dylan, die hinter der Aktion steckt, sagte der SUN gerade, dass sie der Welt nicht beweisen wird, dass sie noch Jungfrau sei - aber sie habe zwei Lügendetektortests durchgestanden, die es bewiesen. Allerdings fügte sie auch hinzu, dass sie durchaus  ansprechbar wäre - mal zum Naschen (&quot;casual&quot;) und mal für einen wirklichen Freund (&quot;Boyfriend&quot;). Allerdings habe sie mit ihrem ehemaligen langjährigen Freund keinen Sex gehabt - aus irgendwelchen Gründen hätten sie damit gewartet.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 13:18:04 +0100</pubDate>
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    <title>Was verlangen Frauen für den „Seitensprung“?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3216-Was-verlangen-Frauen-fuer-den-Seitensprung.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Im Gegensatz zur Landwirtschaft wird nicht der Hengst für den Sprung bezahlt, sondern die Stute – das mag ebenso populistisch wie frauenverachtend klingen, ist aber eine Tatsache, die noch lange nicht vom Tisch ist – auch wenn sich das &lt;strong&gt;Bild des Seitensprungs&lt;/strong&gt; oder der „Affäre“ in den letzten Jahren sehr gewandelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also wird verlangt? Was wird geboten? Die liebepur glaubt, fünf Gruppen von Anbieterinnen gefunden zu haben. Die erste Gruppe (&lt;strong&gt;die „ehrlichen“ Seitenspringerinnen&lt;/strong&gt;) findet man im Übrigen nicht nur in typischen Seitensprung- und Spontansex-Seiten, sondern durchaus auch in traditionellen Singlebörsen. Der Grund ist einfach: Das Einstellen eines Fotos in Sexbörsen kann sehr entlarvend sein, während die Partnersuche Verwandten, Kollegen und Freunden als ein legitimes Anliegen erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die fünf festgestellten Gruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die &lt;strong&gt;erste Gruppe&lt;/strong&gt; besteht aus Frauen sehr unterschiedlicher Art, deren Motive sie zumeist lieber für sich behalten. Zumeist fühlen sie sich &lt;em&gt;sexuell tatsächlich unausgefüllt&lt;/em&gt;– ob sie wirklich Seitensprünge oder Affären suchen, wird meist nicht genau beschrieben, ebenso wenig werden die sexuellen Neigungen sofort kundgetan.  Überhaupt sind diese Frauen&lt;em&gt; deutlich diskreter als alle anderen&lt;/em&gt;. Diese Frauen verlangen kein Geld, sind aber für Geschenke dankbar. Meist deutet eine präzise Angabe des Reviers (50 km um Heidelberg)  darauf hin, dass es die Dame ernst meint mit einem Treffen.&lt;br /&gt;
2.	Die &lt;strong&gt;zweite Gruppe &lt;/strong&gt;hat von v&lt;strong&gt;ornherein Spendierhosen im Auge.&lt;/strong&gt; Sie erwarten vom Mann eine „gewisse Unterstützung“ in der Größenordnung, dass man sie nicht einfach als „Hurenlohn“ abtun kann. Es handelt sich bei diesen Frauen um &lt;strong&gt;moderne Mätressen&lt;/strong&gt;, die einen „Sponsor“ suchen. Der wesentliche Vorteil: Sie sagen es deutlich – in den USA sogar, wie viel Geld sie konkret pro Monat erwarten.&lt;br /&gt;
3.	Die &lt;strong&gt;dritte Gruppe besteht aus ganz gewöhnliche Huren,&lt;/strong&gt; die sich zum  ortsüblichen Hurenlohn verkaufen. Sie sagen es oft nicht, es kommt aber bei Nachfragen schnell heraus. Dies sind die Frauen, die früher in Zeitungen „Unterstützung“ oder „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Taschengeld&quot;  title=&quot;taschengeld erotik&quot;&gt;Taschengeld“&lt;/a&gt; gefordert hatten. &lt;br /&gt;
4.	Die &lt;strong&gt;vierte Gruppe&lt;/strong&gt; stellt sich selbst ins Internet oder wird dort von Firmen hereingestellt, weil &lt;strong&gt;eine sexuelle Dienstleistung verkauft werden soll,&lt;/strong&gt; die nur aus der Ferne erworben werden kann – Telefonsex, Fotos in bestimmten Posen, Videos und so weiter.  In vielen Fällen wird suggeriert, es gäbe auch persönliche Kontakte, um Männerfallen aufzubauen. „&lt;strong&gt;Keine Fakes&lt;/strong&gt;“ heißt nur, dass die Anmeldung durch eine existierende weibliche Person erfolgt ist. Es bedeutet nicht, dass diese Person auch wirklich zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
5.	In der &lt;strong&gt;fünften und letzten Gruppe&lt;/strong&gt; finden wir Frauen und Männer, die sich für Frauen ausgeben, und deren Ziel in nichts anderem besteht, als auf die eine oder andere Weise an &lt;strong&gt;anderer Leute Geld zu kommen&lt;/strong&gt;, ohne dafür sexuelle Dienste zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also: Wer einer liebesbereiten Frau mit Respekt begegnet und ihre Wünsche erfüllt, schafft die besten Voraussetzungen für klare Verhältnisse. Der „Graubereich“ beginnt erst dort, wo  das Angebot schillernd und unkonkret ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie anderer Meinung? Haben sie andere Erfahrungen? Dann kommentieren sie bitte oder schreiben Sie mir.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 12:36:46 +0100</pubDate>
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    <category>aktfoto</category>
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<category>erotiklexikon</category>
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<item>
    <title>Sugar Daddy oder fester Freund?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3204-Sugar-Daddy-oder-fester-Freund.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eine unglaublich unmoralische Frage? Offenbar nicht für manche US-amerikanischen Frauen, die vor allem eines im Kopf haben: Sie suchen jemand, der ihre Rechnungen bezahlt und schenken als Gegenleistung ihre Liebeskünste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand, der es wissen muss, behauptet: „Wir verzeichnen eine deutliche Erhöhung unserer Mitgliederzahlen seit dem Zusammenbruch von „Lehmann Brothers“, sagte ein Sprecher einer US-amerikanischen Datingagentur, die sich darauf spezialisiert „Spendierhosen“ mit schönen, aber geldhungrigen jungen Frauen zusammenzubringen. Die Herren sind zwar etwa zur Hälfte verheiratet, aber das schient alle wenig zu stören – Hauptsache der Rubel – Pardon der US-Dollar – rollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für junge Männer stellt sich die Frage ähnlich: Sugar Mommy oder feste Freundin?  Denn Frauen über 40 sind mittlerweile nicht mehr abgeneigt, auch für einen Mann an ihrer Seite zu bezahlen – zumal, wenn der Geldtransfer sich in Grenzen hält, denn Herren werden deutlich schwächer gesponsert als Damen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;180&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/wurstverhealtnis.jpg&quot; alt=&quot;bratkartoffel&quot; /&gt;Ganz neu ist die Sache übrigens nicht: Schon unsere Urgroßväter ließen sich während ihres Studiums „sponsern“: Das nannte man dann „&lt;a href=&quot;http://sexualkunde.lechzen.com/wakka.php?wakka=Schuerzenstipendium&quot;  title=&quot;schürzenstipendium&quot;&gt;Schürzenstipendium&lt;/a&gt;“. Was das ist? Richtig, das Gleiche, was unsere Väter noch „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Bratkartoffelverhaeltnis&quot;  title=&quot;bratkartoffelverhältnis&quot;&gt;Bratkartoffelverhältnis&lt;/a&gt;“ nannten. Heute nennt man all dies „Sponsern“, um den wahren Charakter der Sache, nämlich  „Sex und vorgespielte Liebe gegen Geld“ zu verschleiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweis: Die Liebepur schrieb &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/index.php?/archives/3034-Dates-kann-man-nicht-kaufen-aber-bezahlen.html &quot;  title=&quot;leibe Pur&quot;&gt;bereits über ähnliche Agenturen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: Aus einer&lt;a href=&quot;http://www.prudentpressagency.com/modules/news/article.php?storyid=8100&quot;  title=&quot;pm&quot;&gt; Pressemitteilung&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2009/01/loves-great-but-sugar-pays-the-bills.html&quot;  title=&quot;OPW&quot;&gt;Online Personal Watch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 09:39:01 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frauen: Die Liebe ist ein Risiko, und Geld ist keine Schande</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/2971-Frauen-Die-Liebe-ist-ein-Risiko,-und-Geld-ist-keine-Schande.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Lechzen nach Kontakten, Zärtlichkeit und Sex (in dieser Reihenfolge) – das ist es wohl, was die Menschen antreibt, die nicht beharrlich suchen, sondern sich in die Arme eines Menschen werfen, der sie nach Strich und Faden betrügt – und gegebenenfalls ausnimmt wie eine Weihnachtsgans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Psychologin Julia Onken ist in dem Alter, in dem man bereits etwas Weisheit besitzt – und sie sagt es schlicht, ergreifend und so wenig beschönigt wie möglich: „Jeder muss sich entscheiden: Will ich mich aufs Leben einlassen, auf die Gefahr hin, dass ich hinfalle, oder fahre ich mit angezogener Handbremse durch die Gegend?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit vor allem eines klar wäre: Wer liebt, geht ein Risiko ein – und wer nie ein Risiko einging, hat nie wirklich gelebt. Doch &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/story/30605513&quot;  title=&quot;sex gegen geld für frauen&quot;&gt;in dem Artikel des Schweizer Tagesanzeigers&lt;/a&gt; wird auch dies deutlich: Frauen können und dürfen sich entscheiden, sich die Liebe etwas kosten zu lassen – es muss nicht immer gleich ein Vermögen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kluge Leute raten allerdings dazu, sich den Partner selbst auszusuchen und von sich aus ein wenig zu verwöhnen – also nicht „gefunden zu werden“, wie es die Art der meisten Frauen ist.  Das kostet mehr Energie, tut aber dem Selbstbewusstsein viel besser – und dem Konto möglicherweise auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchempfehlung: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Herrin-eigenen-Haus-Selbstbewu%C3%9Ftsein-zur%C3%BCckgewinnen/dp/3442151333/sehpferd&quot;  title=&quot;heriin im eigenen haus amazon&quot;&gt;Herrin im eigenen Haus&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 09:03:41 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebepur.com/archives/2971-guid.html</guid>
    <category>betrug</category>
<category>beziehung</category>
<category>dating</category>
<category>geld</category>
<category>hereinfallen</category>
<category>presse</category>
<category>probleme</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn die Sexfalle zuschnappt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/2965-Wenn-die-Sexfalle-zuschnappt.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;229&#039;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/geheimfoto.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;kein realfoto, künstlerdarstellung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article2662199/Erpresser-von-Susanne-Klatten-in-Tirol-geschnappt.html &quot;  title=&quot;Susanne Klatten&quot;&gt;Der Fall der Susanne Klatten &lt;/a&gt;wird ja an heutigen Montag in aller Munde sein – und er wird, wie wir unschwer erkennen konnten, vom üblichen Mob in den Leserbriefspalten bereits genüsslich kommentiert. Da fehlt kaum ein Hinweis auf Großvater Günter Quandt, noch wird vergessen zu erwähnen, dass man den Liebhaber vielleicht besser durchleuchten hätte lassen sollen und letztendlich kommt doch nur heraus, dass man Frau Klatten ihr Geld neidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nirgendwo steht: Es hätte auch Ihnen passieren können, gleich, ob Sie 20 Milliarden Euro besitzen oder gerade mal zwei Tausender auf dem Sparbuch haben. Denn eines dürfte klar sein: Der geheime Charakter von Seitensprüngen bringt auch Menschen auf den Plan, die einerseits ihre kriminalistischen, andererseits aber auch ihre kriminellen Neigungen erproben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es gar nicht das Geld, das die Menschen lockt: Man kann die Opfer mit geheimen Sexbildern und Videos auch gefügig machen, ihre berufliche Karriere ruinieren oder sich an ihnen aus Niedertracht rächen. Seit der Erfindung von Miniaturkameras braucht man dazu nicht einmal mehr unbedingt einen Komplizen – wo einfache Qualitäten genügen, um die Person eindeutig zu identifizieren, reicht die Zeit, in der sich die Dame oder der Herr duscht, um sie auf den Ort des Geschehens einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir etwas aus der Affäre Klatten lernen können, so ist es dies: Vermeiden Sie alles, was Sie in irgendeine Falle locken könnte – und selbst auf die Gefahr hin, mich gegenüber einem zuvor hier verfassten Artikel zu wiederholen: Wenn sie auch nur die geringsten Anzeichen von Bespitzelung sehen oder wenn ungewöhnliche Dinge bei dem Treffen passieren - unterbrechen Sie ihre Begegnung, bevor es zu intimen Kontakten kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Informationen hat die&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/panorama/489/316372/text/&quot;  title=&quot;süddeutsche zeitung&quot;&gt; Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt; - die Hintergründe enthüllt der &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Faeden-der-SexErpressung-laufen-in-Zuerich-zusammen/story/23685470&quot;  title=&quot;tagesspiegel&quot;&gt;Schweizer Tagesspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 01:35:00 +0100</pubDate>
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    <category>seitensprung</category>
<category>sex</category>

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    <title>Keine Damenbesuche bitte – oder Moral auf Skandinavisch</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/2893-Keine-Damenbesuche-bitte-oder-Moral-auf-Skandinavisch.html</link>
            <category>sex gegen geld</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Eine neue Moral soll Europa ergreifen: – „Made in Scandinavia“. Diesen Eindruck muss man jedenfalls haben, wenn man eine neue Initiative skandinavischer Abgeordneter ansieht, „&lt;a href=&quot; http://www.welt.de/politik/article2575679/EU-Parlamentarier-fordern-hurenfreie-Hotels.html&quot;  title=&quot;hurenfreie hotels&quot;&gt;hurenfreie Hotels&lt;/a&gt;“ zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der unsinnigen Forderung dürften die Abgeordneten hinter dem Mond leben: längst entnehmen die interessierten Herren die Telefonnummern ihrer Begleiterinnen dem Internet oder der Tagespresse – und die Damen, die dann erscheinen, entsprechen auch nicht mehr dem Bild, dass die Frauen aus Skandinavien von Prostituierten haben: Sie würden vielleicht überrascht sein, wie sprachbegabt, intelligent und elegant jene Damen sind – aber das kann man nun einmal einer Schwedin gesetzteren Alters (die Sprecherin der Aktion,  Charlotte Cederschiöld , ist 64 Jahre alt) nicht mehr vermitteln – schade eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:19:31 +0200</pubDate>
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