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    <title>liebepur - singlebörsen tests</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:57:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - singlebörsen tests - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Auch das noch – der Partnervermittlungs-Test von MAFO</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6006-Auch-das-noch-der-Partnervermittlungs-Test-von-MAFO.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Wer Online-Partnervermittlungen „testet“, sollte wenigsten wissen, wovon er redet. Marketingleute wissen es zumeist nicht – sie reden ja nicht, weil sie etwas wissen, sondern weil sie uns etwas „weismachen“ wollen. Die Agentur MAFO bewertete Markenbekanntheit, Markenimage, Claimstärke und  Differenzierungsstärke von Online-Partneragenturen und sah die Agentur  eDarling am Ende auf Platz eins. Und warum? Wegen des „hohen Bekanntheitsgrads“ und der „soliden Imagewerte“. Merkwürdigerweise waren die Differenzen allerdings ausgesprochen gering: Nur um 0,4 Prozentpunkte unterschieden sich die Wertungen von eins bis fünf, und zum Erstaunen unserer Redaktion waren nicht nur Unternehmen, die intensiv Fernsehwerbung betreiben, unter den ersten fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut  - jedem Tierchen sein Pläsierchen. Wir halten uns hier lieber an Daten und Fakten, die aus anderen Quellen sicherer zu bekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen bei: „&lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/mafo_de_ranking_partnervermittlungen_liebe_in_digitalen_zeiten&quot;&gt;Werben und Verkaufen&lt;/a&gt;“ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:47:46 +0100</pubDate>
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    <title>Dating-Tests – Spielzeug oder Verbraucherinformation?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5830-Dating-Tests-Spielzeug-oder-Verbraucherinformation.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Liebepur hat schon seit sehr langer Zeit den Eindruck, dass viele sogenannte Test-Seiten für Singlebörsen kaum mehr Wert sind als Spielzeug in den Händen der Betreiber. Das gilt vor allem für Seiten, die angeblich aufgrund der Erfahrungen von Benutzerinnen und Benutzern bewertet wurden. Im Grunde ist diese Pseudo-Demokratie im Netz ein Tummelplatz von Amateur-Lobbyisten und Misanthropen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings gibt es sogar „Apps“, die den angeblichen Wert oder Unwert von &lt;a href=&quot;http://android-apps.com/applications/social/dating-site-reviews-by-females/&quot;&gt;Dating-Seiten für „Girls“ &lt;/a&gt;testen. „Unser App verrät euch, welche Dating-Seiten am besten von anderen Frauen bewertet wurden“ schreibt ein Anbieter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz abgesehen von solchen Geschäftsideen: Es wäre wirklich sinnvoll, einen gewissen ethischen Code beim Testen von Dating-Seiten einzuhalten. Dazu könnte unter anderem gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ergebnisse müssen selbst ermittelt worden sein, nicht abgeschrieben oder von irgendwelchen „Usern“ eingestellt. &lt;br /&gt;
2.	Test-Berichte müssen authentisch und nachvollziehbar sein und mit der nötigen Bereitschaft zur Aufrichtigkeit erstellt werden. &lt;br /&gt;
3.	Auch wenn es sehr lange dauert: Tester sollten die potenziellen Erfolge anhand von neu zu entwickelnden Testverfahren überprüfen. Gegenwärtig wird fast nur die „Frauenquote“ hervorgehoben. Selbst die offenkundigen Regional- und Altersstrukturen werden nur von ganz wenigen Testern erhoben, doch gibt es noch wesentlich mehr relevante Faktoren.&lt;br /&gt;
4.	Die Glaubwürdigkeit sogenannter „Matching“-Verfahren muss wesentlich härter und präziser getestet werden. Dies ist ebenfalls langwierig, aber sinnvoll. Die meisten Tests legen nicht einmal grobe Abweichungen offen. Man fragt sich unwillkürlich, warum das so ist.&lt;br /&gt;
5.	Häufige Beschwerden und negative Erfahrungen, die bei Verbraucherschutzorganisationen eingegangen sind, müssen berücksichtigt werden, auch dann, wenn sie nicht juristisch relevant sind. Dies ist derzeit so gut wie niemals der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, dass diese Erwartungen hoch sind, und mindestens einige von ihnen sind auch sehr schwer zu verwirklichen. Aber wenn nicht einmal die ersten beiden Punkte erfüllt sind – dann handelt es sich eben nicht um Tests, sondern um Spiele mit der Wirklichkeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:02:21 +0100</pubDate>
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    <title>Ranking im Singlebörsen-Vergleich: PARSHIP, eDarling und Elitepartner</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5649-Ranking-im-Singleboersen-Vergleich-PARSHIP,-eDarling-und-Elitepartner.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nicht immer schreibe ich gleich darüber, wenn sich etwas verändert. Doch die Partneragentur PARSHIP steht jetzt beim &lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/partnervermittlungen.htm&quot;&gt;Singlebörsen-Vergleich&lt;/a&gt; auf Platz eins, und eDarling hat sich auf Platz zwei vorgeschoben. Auf Platz drei fand ich ElitePartner und etwas abgeschlagen auf Platz vier partner.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragten uns, wo be2 geblieben ist – sie galt einmal als eine der „Big Five“ der Szenerie – und wir fanden diese Agentur jetzt nur auf Platz sieben. Der Grund liegt laut Singlebörsen-Vergleich in der veränderten Medienpräsenz, die auch zu weniger Neuanmeldungen führt. Das neue Portal „Prime Date“, das vom Betreiber ursprünglich als eine Art „&lt;a href=&quot;http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/prime-date&quot;&gt;Casual Dating Agentur&lt;/a&gt;“ gegründet wurde, stellt sich nun als „Partnersuche für leidenschaftliche Beziehungen“ dar und fällt deshalb laut „Singlebörsen-Vergleich“ unter die Partneragenturen. Es kam auf Rang sechs. Rang fünf wurde neu belegt mit dem Elite-Partner-Ableger AcademicPartner. Der Singlebörsen-Vergleich schreibt dazu (Zitat): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der AcademicPartner nicht so im Fokus steht und geschickt abseits der Massenmedien beworben wird, ist die Klientel in der Tat wohl die gehobenste unter allen Online-Partnervermittlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist der Singlebösen-Vergleich nicht das einzige Testportal, aber inzwischen das bei Weitem bedeutendste und zuverlässigste. Zu loben sind besonders die detaillierten Informationen über Alter und Verteilung der Mitglieder. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:35:48 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Singlebörsen – sag mir, wo die Vergleiche sind …</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5376-Singleboersen-sag-mir,-wo-die-Vergleiche-sind.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn Sie auf der Suche nach einer Singlebörse, einer Seitensprungagentur oder auch einer Online-Partnervermittlung sind, werden Sie früher oder später auf Singlebörsen-Vergleichsseiten stoßen. Dies Thema hat das &lt;a href=&quot;https://www.loverty.de/blog/2011/03/affiliate-online-dating-vergleich/&quot;&gt;Loverty-Blog&lt;/a&gt; in einer umfassenden Analyse aufbereitet – sie ist so umfangreich, dass wir sie hier nicht einmal auszugsweise zitieren können – also lesen Sie bitte selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir nachzutragen bleibt ist dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Erstens sind Singlebörsen-Vergleiche immer positiv, wenn Sie die Preise nennen – danach muss man nämlich leider bei fast allen Singlebörsen erst lange suchen.&lt;br /&gt;
-	Transparenz ist wichtig. Dazu muss man allerdings wirklich Singlebörsen testen und keine oberflächlichen Urteile abgeben. Die Transparenz ist beispielsweise beim &lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/&quot;&gt;Singlebörsen-Vergleich&lt;/a&gt; optimal gelöst: Hier  finden Sie Alters- und Regionalstrukturen vor, die für Entscheidungen außerordentlich wichtig sind – und auch die sonstigen detaillierten Angaben sprechen für sich.&lt;br /&gt;
-	Das Problem liegt immer in den Bewertungen. Es ist schwer, verbindliche Kriterien zu erarbeiten, zumal, wenn man „Äpfel mit Birnen“ vergleichen will, also beispielsweise reine Datenbanken (Single-Börsen) mit ein bisschen Glitter drum herum mit  den Online-Partnervermittlern, die weniger Glitter, dafür aber mehr Privatheit bieten. &lt;br /&gt;
-	Negativ ist bei allen Bewertern zu vermelden, dass Wirtschaftsdaten und Mitgliederzahlen nicht miteinander abgeglichen werden – kein deutsches Vergleichsportal nennt die korrekten, aktuellen Netto-Mitglieder, auch dort nicht, wo sie sich errechnen lassen. &lt;br /&gt;
-	Wer Probleme damit hat, dass Singlebörsen-Vergleicher auch Geld  verdienen,  sollte sich vergegenwärtigen, dass „Geld verdienen“ kein Makel ist, solange das Gewinnstreben nicht auf Kosten der Objektivität geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Waren- und Dienstleitungstests immer nur wenige Singlebörsen und Online-Partnervermittler erfassen können – und deswegen haben die Vergleichsseiten auch einen Sinn, der über die üblichen Tests hinausgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum die Liebepur keinerlei Affiliate-Marketing für Anbieter im Bereich der Partnersuche betreibt, hat einen einfachen Grund: Nach unserer Meinung verträgt sich journalistische Unabhängigkeit nicht mit Affiliate-Marketing  - und bei dieser Meinung bleiben wir, auch wenn die Kollegen von den großen Tageszeitungen darüber inzwischen ganz anderer Meinung sind. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 17:29:58 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Prime Date angeblich bestes Casual Dating Portal</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5309-Prime-Date-angeblich-bestes-Casual-Dating-Portal.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Serie der Tests reißt nicht ab – aber die Zweifel an den Testkriterien werden auch nicht weniger. Bisher hatten wir bei allen Tests gewisse Zweifel, ob die Testergebnisse wirklich einen Verbrauchernutzen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns schon einmal die Augen gerieben, als dieser &lt;a href=&quot;http://www.getestet.de/kontaktanzeigen-partnersuche/&quot;&gt;Test über Partneragenturen &lt;/a&gt;erschien – und nun reiben wir uns mal wieder die Augen, nachdem dieser Test über Casual Dating erschienen ist. Natürlich gönnen wir &lt;a href=&quot;http://www.pressebox.de/pressemeldungen/ahade-internet-gmbh/boxid/409048&quot;&gt;Prime Date den Sieg,&lt;/a&gt; gar keine Frage, aber bitte: Wie kann es sein, dass ein gerade erst gegründetes Portal mehr Chancen bietet als bereits etablierte Unternehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dies ganz deutlich wird: Die Tests kann jeder durchführen, wie er will, und Kriterien setzt jeder selber so, wie er sie gerne hätte. Doch die „Testwelle“, die gegenwärtig Deutschland durchzieht, sagt mehr oder weniger doch eines aus: Wenn jeder seine eigenen Kriterien verwendet, und keine dieser Kriterien (auch nicht die der „Stiftung Warentest“, mit Verlaub) wirklich anerkannt sind, wie soll denn dann bitte Objektivität entstehen? Bei einem Fotoapparat ist das Hauptkriterium die Bildschärfe (obgleich auch dort Besserwisser etwas anderes behaupten) und bei einer Partneragentur (egal, welcher und zu welchem Zweck) ist es die Anzahl und Qualität der Kontakte, die unter Testbedingungen kaum jemals ermittelt werden kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:14:04 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der ÖKO-Test „Partnerbörsen“ in der Kritik</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5051-Der-OEKO-Test-Partnerboersen-in-der-Kritik.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Bevor ich etwas nicht genau kenne, bin ich immer etwas zurückhaltend mit meinem Urteil. Doch der Verbrauchertest in ÖKO-Test muss noch einmal behandelt werden, denn er ist im Grunde nutzlos, weil der Kunde keinerlei Aufschluss darüber bekommen hat, welche Singleböse oder welcher Online-Partnervermittler denn nun eigentlich für ihn geeignet ist. Im Grunde genommen muss der ganze Test vor allem unter dem  Motto gelesen werden „Wie vermarkte ich günstig eine Ausgabe von ÖKO-Magazin“ und nicht unter dem Aspekt „Was ist eigentlich von Singlebörsen zu halten?“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es nicht zu einer Welle der Empörung kam, liegt wohl in erster Linie daran, dass ÖKO-Test mit den AGB und der eher verdeckt gehaltenen Preisgestaltung sowie den fragwürdigen Abo-Konzepten recht hatte: Die Anbieter haben nicht mit Steinen geworfen, weil sie teilweise im Glashaus sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://www.salsa-und-tango.de/partnersuche-singleboersen-im-vergleichstest-der-test-des-tests/10616/&quot;&gt;Blogger schreibt&lt;/a&gt;, was wahrscheinlich viele denken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Man) … muss aber auch feststellen, dass kaum eine Single-Börse übrig bleibt, will man das alles zu seiner Zufriedenheit geregelt haben!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nur ein Beispiel zu nennen. Eine &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4688-Partnervermittler-Test2-Kleine-Maengel,-sonst-in-Ordnung.html&quot;&gt;Beurteilung des Vorschlagswesens&lt;/a&gt; bei den Partneragenturen (auch Persönlichkeitsanalyse oder Partnerübereinstimmungstest genannt) fehlt völlig. Es ist ja auch nicht ganz so einfach, hierüber ein Urteil abzugeben, aber andere haben dies wenigstens versucht - und dies ist sicherlich ungleich aufwendiger, als die AGBs zu untersuchen. Der Single-Börsen-Vergleich hat in seinem Blog zusätzlich beklagt, dass ein wichtiges Kriterium (mal wieder?) nicht einmal im Ansatz beleuchtet wurde: der Erfolg. &lt;a href=&quot;http://online-dating-news.blogspot.com/2010/10/endlich-die-testergebnisse-der-okotest.html&quot;&gt;Der SBV schreibt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zählen Kriterien wie &quot;Wie viele spannende Singles aus meiner Gegend gibt es?&quot;, &quot;Wie viel Prozent meiner E-Mails werden beantwortet?&quot;, &quot;Wie viele Anfragen bekomme ich?&quot; oder gar &quot;Kann man da wirklich einen Partner finden?&quot; in der Summe fast gar nichts? &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4998-OEko-Test-Wie-schnitten-die-Online-Partnervermittler-ab.html&quot;&gt;grober Fehler von ÖKO-Test&lt;/a&gt; ist offenkundig:  Im Test werden Mitgliederzahlen veröffentlicht, die nicht ermittelt wurden, sondern aus Firmenunterlagen abgeschrieben wurden. Die tatsächlichen Mitgliederzahlen, entweder als „zahlende Mitglieder“ oder aber als „zahlende und aktive“ Mitglieder sind aber ein wichtiges Qualitätskriterium, denn aus dieser Zahl lassen sich die tatsächlichen Chancen errechnen und vergleichen. Ich weiß so gut wie jeder andere, dass sie schwer zu ermitteln sind - aber wenn man dies nicht kann, soll man auch bitte keine Zahlen in Tests veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖKO-Test hat den Verbrauchern einen Bärendienst erwiesen – leider. Die Frage „ja, und wo soll ich denn nun hin?“ könnte darin münden, dass Verbraucher Anbietern glauben, die das Blaue vom Himmel versprechen, ohne überhaupt über ausreichende Ressourcen zu verfügen – und davon gibt es wahrhaftig gerade genug. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 13:46:10 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Auch be2 bittet um Abstimmung bei Gutefrage.net</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5009-Auch-be2-bittet-um-Abstimmung-bei-Gutefrage.net.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Befragung von Cosmopolitan und Gutefrage.net zu Partnerbörsen lockt die Betreiber nach und nach alle hinter dem Ofen hervor: Jetzt hat auch be2 sein Blog benutzt, um darauf hinzuweisen, dass dort eine Abstimmung stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.be2.de/blog/die-besten-partnerborsen-deutschlands-be2-ist-nominiert/ &quot;&gt;Originaltext:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten kann man be2 auf zwei Arten: entweder per klick auf die Sternchen (5 Sterne = sehr gut) oder mit einem ausführlichen Erfahrungsbericht. Etwa zur gleichen Zeit hatte &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5008-Friendscout24-bittet-bereits-um-Gutefrage-Bewertungen.html&quot;&gt; Friendscout24.de&lt;/a&gt; einen Beitrag zum Thema veröffentlicht. Die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5006-Singleboersen-Tests-Nun-auch-noch-Gutefrage-Net.html&quot;&gt;Liebepur berichtete gestern&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 20:04:56 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Friendscout24 bittet bereits um Gutefrage-Bewertungen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5008-Friendscout24-bittet-bereits-um-Gutefrage-Bewertungen.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Friendscout24 hat den Ball, den Gutefrage.net den Partnerbörsen zugeworfen hat, bereits aufgegriffen und &lt;a href=&quot;http://redaktion.friendscout24.de/2010/09/gutefrage-net-sucht-die-besten-partnerborsen/&quot;&gt;bitte um Bewertungen&lt;/a&gt;. Die Redaktion der Liebepur hat es geahnt:   Gestern haben wir einen Blog-Beitrag veröffentlicht, in dem wir sagten, dass es die Branche sicher interessieren würde.  Vom Wert der Aktion bei &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5006-Singleboersen-Tests-Nun-auch-noch-Gutefrage-Net.html&quot;&gt;Gutefrage.net&lt;/a&gt; sind wir allerdings heute so wenig überzeugt wie gestern. 
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    <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:55:09 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Singlebörsen-Tests: Nun auch noch Gutefrage-Net</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5006-Singleboersen-Tests-Nun-auch-noch-Gutefrage-Net.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gutefrage-Net rühmt sich, hilfreichen Rat in allen Lebenslagen zu geben. Nach dem Web 2.0-Prinzip werden hier Fragen eingestellt, die dann zumeist von Laien beantwortete werden – mal mehr, mal weniger qualifiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat man gemeinsam mit Cosmopolitan.de die „Partnerbörsen“ im Visier – und wirft erst einmal alles durcheinander. Da werden „Kissnofrog“, das „Dating Café“ und PARSHIP über einen Kamm geschoren, als ob alles das Gleiche wäre. Die bisherigen Stellungnahmen sind alle von bescheidenem Niveau und lesen sich teilweise, als hätte man die Werbesprüche kopiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wirklichen Sinn kann ich hinter der gemeinsamen Aktion von Gutefrage.net und Cosmopolitan nicht erkennen. Es scheint, als wolle man hier zum Trittbrettfahrer der mittlerweile weitverbreiteten Test-Manie werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dennoch wäre es für die Dating-Branche möglicherweise interessant, einen Blick auf das &lt;a href=&quot;http://www.gutefrage.net/auszeichnung/die-besten-partnerboersen&quot;&gt;Gutefrage-Net&lt;/a&gt; zu werfen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:15:20 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Single-Börsen: Dating Café und die anderen im Öko-Test</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5001-Single-Boersen-Dating-Cafe-und-die-anderen-im-OEko-Test.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gute Noten haben sie ja, die Leute vom &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/73297/1689421/datingcafe_de&quot;&gt;Dating Café&lt;/a&gt; – allerdings aus höchst unterschiedlichen Gründen. Was der Öko-Test der bekannten, aber relativ kleinen Partnerbörse nun bestätigt hat, lässt dennoch aufhorchen: Den Anwendertest bestand die Singlebörse nämlich mit der Traumnote von 1,5 – und eben dieser Test war der Wichtigste von allen. Das allerdings ist kein Grund, das „Mangelhaft“ bei der juristischen Prüfung zu verschweigen, das letztlich auch nur zum Urteil „Ausreichend“ führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werfen wir einen Blick auf die beiden Hauptkonkurrenten, Friendscout24.de und neu.de, so liegen beide im Bereich zwischen „Befriedigend“ und „Ausreichend“ (3,5). Friendscout rettet sich in die Gesamtbewertung „Ausreichend“ überhaupt nur dadurch, dass man bei der Datensicherheit und der juristischen Prüfung lediglich ein „mangelhaft“ vergab, während neu.de bei der Datensicherheit mit „Ungenügend“ patzte und deshalb die Gesamtnote „Mangelhaft“ erhielt. Andere hatten da zwar ebenfalls keine guten Karten, wurden aber dennoch nicht so weit abgewertet, wenngleich sie als Endnote eben auch ein „Mangelhaft“ erhielten. Die beiden als „Mangelhaft“ bezeichneten Singlebörsen „Flirtfever“ und „iLove“ bekamen sogar noch Vermerke, die sie nicht erfreuen dürfte: Bei Flirtfever entdeckte Öko-Test „teilweise viel Haut, aufreizende Posen … (und) … Einladung zu Instant Messenger-Diensten“, bei iLove fand man laut Öko-Test ebenfalls „teilweise viel Haut, aufreizende Posen …(und) … Einladungen zu externen Homepages.“ Solche Dinge sind mit Recht nicht sehr beliebt bei Partnersuchenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits in vorausgegangenen Artikel erwähnt, haben die Qualitätsurteile der Öko-Tester nur eine eingeschränkte Bedeutung für die Qualität der Partnersuche.  Insofern kann man sich aus diesen Beurteilungen kaum ein Bild machen, was die Single-Börsen wirklich bieten oder entbehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Alle Angaben in diesem Artikel ohne Gewähr. Es gelten ausschließlich die Inhalte von Öko-Test 10 / 2010.   &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:27:13 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Öko-Partnerbörsen-Test: Was ist gut, wenn alles schlecht ist?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4994-OEko-Partnerboersen-Test-Was-ist-gut,-wenn-alles-schlecht-ist.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn ein Lehrer einer ganze Schulklasse Noten von „Ausreichend“ bis „Mangelhaft“ verpasst, dann stimmt entweder etwas mit den Schülern nicht oder aber mit dem Lehrer. Diesen Eindruck bekommt man auch, wenn man die Meldung von &quot;idealo.de&quot; über einen von der Zeitschrift &quot;Öko-Test&quot; durchgeführten Test von zehn Singlebörsen und Online-Partnervermittlern im Internet liest. Getestet wurden nach der Pressemitteilung  Angebote, Anwendung, Transparenz und Sicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei schnitten die getesteten Produkte ausschließlich mit den Noten „Ausreichend“ und „Mangelhaft“ ab. Die Marktführer Parship und Elitepartner aus dem Bereich der  Online-Partnervermittler bekamen ein „Ausreichend“, während sich die ebenfalls getestete Online-Partnervemittlung be2 mit einem „Mangelhaft&quot; zufriedengeben musste. Die beiden Konkurrenten partner.de und edarling waren offenbar nicht im Test, die Singlebörsen-Bewertungen entnehmen Sie bitte der &lt;a href=&quot;http://news.idealo.de/news/33521-singleboerse-test-10-singleboersen-im-vergleich-oeko-test-102010/&quot;&gt;verlinkten Presseinformation.&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Inhalt des Tests wurde in der aktuellen Öko-Test 10/2010 veröffentlicht. Die Informationen, die in diesem Artikel zitiert werden, beziehen sich lediglich auf die Mitteilung von &quot;idealo.de&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur fragt sich allerdings, wie der Verbraucher angesichts eines Tests reagieren soll, der nur zwischen „ziemlich schlecht“ („ausreichend) und „ganz schlecht“ („mangelhaft“) unterscheidet. Öko-Test wäre gut beraten gewesen, eine differenziertere Beurteilung zu verwenden, um dem Kunden eine deutlichere Unterscheidung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag vom 25.09.2010: Es wurde eine Korrektur durchgeführt - die Informationsquelle wurde falsch bezeichnet. &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=96175;bernr=23;seite=00;co=&quot;&gt;Öko-Test&lt;/a&gt; veröffentlicht die Testergebnisse zwar nicht online, hat aber einen längeren Artikel online gestellt. Seit heute Nachmittag liegt der Liebepur auch die Originalausgabe des Magazins Öko-Test vor - Sie dürfen also weiterhin gespannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&amp;r=425709&quot;&gt;Pressemitteilung von Öko-Test &lt;/a&gt;zum Thema finden Sie hier. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 21:04:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Partnervermittler-Test2: Kleine Mängel, sonst in Ordnung</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4688-Partnervermittler-Test2-Kleine-Maengel,-sonst-in-Ordnung.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dieser Artikel verweist auf einen aktuellen Test von Testsieger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test von Partnerbörsen ist immer etwas heikel, weil es an objektiven Kriterien fehlt – die Tester sind also gezwungen, Hilfskriterien zu verwenden, und dies hat das Testportal „Testsieger.de“ mit Bravour gelöst. Anzumerken wäre freilich, dass dies dem Kunden auch nur bedingt nützt – in jedem Fall aber gibt „tessieger.de“ die richtigen Hinweise, zum Beispiel, ob wenigstens die „Rohkriterien“ für das Matching wie Alter und Entfernung eingehalten werden. Hier steht &lt;a href=&quot;http://parship.de&quot;&gt;PARSHIP&lt;/a&gt; erwartungsgemäß an der Spitze, gefolgt von ElitePartner und eDarling. Bei partner.de wird bereits etwas mehr gestreut, und für mich nicht ganz unerwartet fällt be2 hier deutlich ab. Man erreichte mit 35 Pozent einen Wert, der nicht mehr akzeptabel ist. (Vergleich: PARSHIP 100 Prozent, ElitePartner und eDarling gegen 75 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testsieger.de versuchte gar nicht erst, die Partnervorschläge quantitativ zu erfassen - wir halten quantitative Daten, wie etwa die Anzahl der Partnervorschläge, ohnehin für irreführend, da nur eine qualitative Erfassung wirklich einen Sinn hätte. Diese scheitert aber (mit Ausnahme der bereits erwähnten Grunddaten) zumeist daran, dass jeder Tester andere persönliche Kriterien dafür hat, wer „passt“ und wer „nicht passt“. Auch der Psycho-Test selbst wurde nicht bewertet, sondern ging lediglich als „Fragebogen“ und „Persönlichkeitsgutachten“ in eine Nebennote ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Tests bestand darin, dass Noten pro Altersgruppe vergeben wurden – das ist im Prinzip sinnvoll. Auf diese Weise kam PARSHIP nicht nur auf Platz eins in der Gesamtwertung, sondern auch auf den ersten Platz für die Gruppe der 31-49Jährigen, was in Ordnung geht, denn das Durchschnittsalter der Parship-Mitglieder liegt gegen 40 Jahre, und die Unter-30-Jährigen sind nur schwach vertreten.  Allerdings ist die Mitgliederverteilung bei ElitePartner sehr ähnlich – deshalb verwundert, dass die auf Platz 2 gesetzte Partnervermittlung bei den „über 50-Jährigen“ auf Platz eins kam.  Partner.de, an sich auf Platz vier gesetzt, erreichte die besten Werte bei den „Bis-30-Jährigen“. Auch die verwundert angesichts des Partner.de-Durschnittsalters von etwa 41 Jahren etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch – man hat sich viel Mühe gegeben – und die vorhandenen Hilfskriterien für einen Partnervermittlungs-Test gut genutzt. Wer den Test für hilfreich hält, mag ihm also folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist übrigens die Abwertung von be2, einer Partneragentur, die früher schon einmal bessere Plätze erreichte. Interessant ist auch die Aufnahme von „Academic Partner“ in den Test, einer Spezialbörse, die auf Platz 5 landete und sich zum Ziel gesetzt hat, vor allem akademisch gebildete Frauen an den „richtigen Mann“ zu bringen. ElitePartner erhielt noch ein Bonbon: Sie wurde mit dem „Besten Preis-Leistungs-Verhältnis“ ausgezeichnet. Auch in diesem Fall gönnen ich ElitePartner die Sonderauszeichnung – die Kriterien dafür bleiben allerdings im Dunkel, weil PARSHIP und Elite annähernd gleiche Preise haben und sich auch in der Leistung sehr ähneln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://www.ad-hoc-news.de/testsieger-de-vergleicht-online-partnervermittlungen--/de/News/21328339&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;/a&gt; und zur &lt;a href=&quot;http://www.testsieger.de/testsieger-studien/partnervermittlung/ergebnis.html&quot;&gt;Testsieger-Studie.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Durchschnittsalter wurden aus Unterlagen des &quot;&lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/partnervermittlungen.htm&quot;&gt;Singlebörsen-Vergleichs&lt;/a&gt;&quot; ermittelt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 20:42:21 +0200</pubDate>
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    <category>be2</category>
<category>elite</category>
<category>match</category>
<category>parship</category>
<category>persönlichkeitstests</category>
<category>presse</category>
<category>singleboersen</category>

</item>
<item>
    <title>Partnervermittler-Test: Unklare Kriterien bei der Bewertung</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4687-Partnervermittler-Test-Unklare-Kriterien-bei-der-Bewertung.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dieser Artikel verweist auf einen aktuellen Test von Getestet.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich überhaupt etwas schreibe: Ich gönne &lt;a href=&quot;http://elitepartner.de&quot;&gt;Elite-Partner&lt;/a&gt; den Sieg in einem neuen Test von gestestet.de – aber ich hätte ihn ebenso PARSHIP oder Partner.de gegönnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tester deuten zwar an, wie getestet wurde – aber die Punktzahlen werden dennoch nicht transparent. So erreichte Elite Partner beim „Angebot“ 1,9 Punkte und im Preis 1,3 Punkte. Beim Angebot fehlten allerdings qualitative Angaben, und beim Preis wurden Sonderkonditionen zugrunde gelegt, die nicht jedem Mitglied offen stehen. Die an sich nahezu preisgleiche Partnervermittlung PARSHIP erhielt beim Preis 4,1 Punkte, war also fast drei Schulnoten schlechter, während das Angebot mit 2,6 bewertet wurde – das ist ebenfalls nicht recht nachvollziehbar, hat aber nicht so viel Einfluss auf die endgültige Bewertung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will und kann Testern nicht ins Handwerk pfuschen – doch muss ich sagen, dass solche aus unserer Sicht wenig erhellende Tests mit undurchsichtigen Bewertungskriterien hier bei der Liebepur durchfallen. Wenn es eines Beweises dafür bedarf, dann ist es der „Quotensieger nach der Anzahl von Partnervorschlägen“. Hier lag ElitePartrner mit  „9.780“ Partnervorschlägen ganz oben – doch fragen wir uns, welchen Sinn diese unglaubliche hohe Zahl an Vorschlägen hat. Offenbar konnten sich die Tester von getestet.de  nicht einmal in einen Partnersuchenden hineinversetzen, der annährend 10.000 Partnervorschläge bekommt. Was bitte soll er damit anfangen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinung der Liebepur ist damit klar: Wenn man behauptet, objektive Kriterien zu haben, dann müssen sie auch interessant im Sinne des Partnersuchenden sein. Wer da als Tester glaubt, „die Masse macht es“ der steht mindestens im Verdacht, die Klasse nicht beachtet zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sahen uns aufgrund einer &lt;a href=&quot;http://www.newsmax.de/partnervermittlungen-im-vergleich-elitepartner-testsieger--news86988.html&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.getestet.de/kontaktanzeigen-partnersuche/&quot;&gt;Test an&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Es gab heute einen zweiten Test, der unserer Meinung nach etwas objektiver ausfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bewertung des Tests von &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4688-Partnervermittler-Test2-Kleine-Maengel,-sonst-in-Ordnung.html&quot;&gt;testsieger.de finden Sie hier.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 19:54:26 +0200</pubDate>
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    <category>elite</category>
<category>liebe</category>
<category>liebepur</category>
<category>parship</category>
<category>presse</category>

</item>
<item>
    <title>Die Millionen-Saga: Wer bietet mehr Mitglieder?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4672-Die-Millionen-Saga-Wer-bietet-mehr-Mitglieder.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://blog.facebook.com/blog.php?post=287542162130&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; hat vor Kurzem angekündigt, 400 Millionen Mitglieder zu haben, was sehr schön damit korrespondiert, dass ich mich jüngst bei Facebook abgemeldet habe – ich will keine Nummer unter den 400 Millionen sein. Nähere Informationen zu dem Millionenspiel bei Facebook in &lt;a href=&quot;http://searchengineland.com/has-facebooks-active-user-growth-dropped-42036&quot;&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bleiben wir doch mal in der Branche: 10 Millionen Mitglieder will Friendscout24 angeblich haben, davon 6 Millionen in Deutschland, während neu.de, der nächste Konkurrent zum Marktführer, mit 5 Millionen deutschen Mitgliedern wuchert – europaweit sollen es gegen 40 Millionen sein. Bei den beiden Spitzenunternehmen der Online-Partnervermittlung   sind es noch einmal 5,5 Millionen bei PARSHIP, und gegen 2,6 Millionen bei Elitepartner. Wem dabei ganz schwindelig wird von den Millionen, darf bei neu.de zwar nicht in die Bücher sehen, wohl aber bei der Mutter Meetic: Bei den tatsächlichen aktiven und zahlenden Mitgliedern macht sich schnell Ernüchterung breit – völlig unberechtigt, wie ein Blick auf die Wettbewerber zeigt, denn alle kochen mit demselben Wasser. Bei Friendscout24 ist die Sache nicht ganz so einfach, weil man keine konkreten Umsatzzahlen nennt und sich überhaupt nach außen verschlossen gibt wie eine Auster – deshalb kann man die 6 Millionen deutschen Mitglieder weder verifizieren noch falsifizieren. Anders bei ElitePartner und PARSHIP – beide Unternehmen geben den Jahresumsatz bekannt, und aus ihm lassen sich Rückschlüsse auf die tatsächliche Anzahl der zahlenden Mitglieder gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man nun fürchten, zu viele Mitglieder dort anzutreffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur sagt dazu klar: Nein, im Gegenteil. Mitgliederzahlen von „mehreren Millionen“ kann man auf den Webseiten nicht wirklich antreffen – die tatsächlichen Größenordnungen der aktiven, zahlenden Mitglieder liegen weit unter diesen Hausnummern.  Zudem konzentriert sich die Online-Suche nach wie vor auf die Großstädte – und bei jedem Unternehmen etwas unterschiedlich auch noch zusätzlich auf bestimmte Altersgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also in einer deutschen Kleinstadt lebt, die weder innerhalb eines Ballungsgebietes noch in der Nähe einer Großstadt liegt, wird bald erkennen: Die Luft ist dünner, als gedacht. Die angeblichen Millionen werden zu Hunderttausenden, und die „echten Mitglieder“ müssen dann ja auch noch nach Altern, Interessen, Charaktereigenschaften, sozialem Status oder ähnlichen Kriterien gesiebt werden – und dann bleiben am Ende vielleicht 2 bis maximal 200 Mitglieder, die tatsächlich an demselben Ende der Welt wohnen, an dem auch Sie ihren Wohnort haben, und die halbwegs passen könnten. Die meisten Dienste seien es Singlebörsen oder Online-Partneragenturen raten Partnersuchenden deshalb von vornherein, ihren Suchbereich möglichst bis auf die nächste Großstadt auszudehnen – in jedem Fall aber die 25 Kilometer zu überschreiten, innerhalb derer viele Deutsche ihren Partner finden wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Wucherei mit den Millionen sein muss? Die Unternehmen behaupten: Solange es die anderen tun, müssen wir es auch machen – und deshalb machen alle mit beim Millionenspiel. Auch die Tester sind im Dilemma: Weil sie nicht bei allen Unternehmen mit Modellrechnungen die tatsächliche Anzahl der zahlenden Mitglieder feststellen können, nehmen sie die „kommunizierten Zahlen“ – eben jene Millionen, die ihnen die Unternehmen selbst mitteilen.   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die meisten Zahlen stammen aus den Unterlagen vom: &lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/  &quot;&gt;Singlebörsen-Vergleich&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook-Informationen via: &lt;a href=&quot;http://onlinedatingpost.com/archives/2010/05/match-blog-google-dating-cougars-and-active-members/&quot;&gt;OnlineDatingPost &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 10:04:15 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebepur.com/archives/4672-guid.html</guid>
    <category>beratung</category>
<category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
<category>elite</category>
<category>fashion</category>
<category>frauen ab 40</category>
<category>frauen über 40</category>
<category>friendscout24</category>
<category>liebe</category>
<category>liebepur</category>
<category>match</category>
<category>meetic</category>
<category>parship</category>
<category>singleboersen</category>

</item>
<item>
    <title>Singlebörsen: Tester, Mitläufer und Kundenverwirrer</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4663-Singleboersen-Tester,-Mitlaeufer-und-Kundenverwirrer.html</link>
            <category>singlebörsen tests</category>
    
    <comments>http://liebepur.com/archives/4663-Singleboersen-Tester,-Mitlaeufer-und-Kundenverwirrer.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich schrieb vor einigen Tagen schon davon: Man braucht Kriterien, um Singlebösen zu testen – und leider sind die meisten dieser Eigenschaften eher „weich“, also meinungsabhängig und damit unzuverlässig. Die „härteren“, also berechenbaren Fakten sind nicht nur schwer zu ermitteln, sondern erfordern vor allem viel Geduld – eine Eigenschaft, mit der Tester oft nicht gesegnet sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf was kann man sich bei Singlebörsen-Tests berufen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der „harten“ Fakten ist der Preis, und zum Preis gehören auch die Abonnementsbedingungen. Reine Preisinformationen sind in der Branche nötig, weil die meisten Singlebörsen und Online-Partnervermittler ihre Preise gerne verschleiern. Insofern leistet jeder „Tester“ einen guten Dienst, der sich die Mühe macht, auf der dritten oder vierten Seite der Anbieter die Preisliste zu finden. Das ist die gute Seite. Die schlechte Seite: Tester versuchen manchmal, Preis-Leistungsverhältnisse zu ermitteln. Das ist fragwürdig, weil die meisten Tester keine Kriterien für Leistung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wäre der Knackpunkt bereits gefunden: Den Preis zu ermitteln ist relativ leicht, die Leistung zu ermitteln ist ein schwieriges Puzzlespiel, das kaum ein Tester beherrscht – und Fakten sind hier auch fast nicht zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich ein Tester einfach machen will, beurteilt er also die Kosten, die Aufmachung und Bedienbarkeit der Webseite, die AGB, die Datensicherheit, der Schutz gegen Spammer und den Spaß- oder Flirtfaktor. Bereits deutlich seltener werden die Zielgruppe, die Altersstruktur, die räumliche Verteilung und die Anzahl der Mitglieder untersucht.  Ganz verwegene Tester behaupten auch, die Chancen für Frauen und Männer beurteilen zu können – wer diesen Zahlen glauben will, muss besonders gut hinter die Kulissen der Tester schauen. Kein mir bekannter Tester wagte es bisher, die Qualität der Partnerübereinstimmungstests zu beurteilen - sie sind sozusagen die „heilige Kuh“ der Branche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Aufstellung sehen Sie bereits: Mit den Testkriterien kommt man nicht weit. Der Interessent an der Partnersuche will wissen, mit welcher Wahrscheinlichkeit er in der betreffenden Singlebörse oder Online-Partnervermittlung seinen Partner finden kann – und sonst fast gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann er dies? Ja und nein. Die Problemfelder sind schnell ausgemacht: Wie die Chancen sind, ergibt sich aus persönlichen Faktoren, Anzahl und Struktur der Kunden einer Singlebörse oder Online-Partneragentur und der Qualität der Suchfunktionen (bei Singlebörsen) sowie der Güte des Partnertests (bei Online-Partnervermittlungen).  Da bei fast allen Anbietern mittlerweile ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern besteht, kann man dieses Kriterium inzwischen fast vernachlässigen – allerdings ist dieses Verhältnis zumeist „gemittelt“ und nicht auf Altersgruppen bezogen. Tester, die versäumen, diese Daten zu ermitteln, handeln also blauäugig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Persönlichkeit des Kunden bleibt oft unberücksichtigt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am problematischsten ist die Frage, ob die eigenen Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der Partner wirklich zu dem Unternehmen passen, dem man sich anvertraut – übrigens eine Frage, die sehr selten gestellt wird, weil sie höchst unbequem ist. Mit anderen Worten: Suche ich beispielsweise nach bestimmten Persönlichkeitseigenschaften, und will ich wissen, ob sich die Singlebörse dafür eignet, dann bieten mir die Tester (und im Übrigen auch die Dating-Anbieter) wenig Hilfe. Besonders problematisch sind in dieser Hinsicht leider ausgerechnet die Online-Partnervermittler: Für sie gilt das ermittelte Persönlichkeitsprofil des Kunden mehr als dessen Eigenbeurteilung. Egal, wohin man sich bewegt: Aufgrund der Angaben der Singlebörsen-Tester ist es selten möglich, wirklich zu beurteilen, ob der Dating-Anbieter genügend Kriterien für die Darstellung der Persönlichkeit und die Wünsche an den Partner zur Verfügung stellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Harte Kriterien und Mondzahlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe das einzige harte Kriterium für den Erfolg: die wahre Anzahl der Mitglieder und das wahre Verhältnis zwischen Männern und Frauen in der gewünschten Altersgruppe. Was überall fehlt: Die Verteilung der Mitglieder auf Großstädte und den Rest der Republik, denn nach Insider-Angaben konzentrieren sich die Mitglieder fast aller Unternehmen auf Großstädte und Ballungsgebiete.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Wort „wahre“ im Zusammenhang mit „Anzahl der Mitglieder“ bewusst gewählt: Nichts ist so problematisch, wie die Mondzahlen der Anbieter auf die tatsächlichen, zahlenden Mitglieder herunterzurechnen. Selbst dann, wenn es mathematisch möglich ist, diese Zahlen zu ermitteln, verzichten die Tester darauf. Sie fürchten, dass die „ehrlichen“ Daten, die ermittelbar wären, dann mit den Mondzahlen der Unternehmen verglichen werden könnten, bei denen dies technisch nicht möglich ist. Doch davon – wie überhaupt mehr über Tests und Tester – schreibe ich Ihnen ein andermal.    &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 17 May 2010 07:38:00 +0200</pubDate>
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