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    <title>liebepur - Blind Dates</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 09:07:44 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - Blind Dates - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Und ewig grüßt das Murmeltier: Das erste Date und Sex</title>
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            <category>Blind Dates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Die Diskussion über den Sex beim ersten Date ist immer wieder spektakulär – und seit Menschen mehr Blind Dates eingehen, natürlich noch viel interessanter als früher. Diesmal war es die BZ, in der &lt;a href=&quot;http://www.bz-berlin.de/archiv/ein-erstes-date-ohne-sex-ist-ein-verlorenes-date-article1075434.html&quot;&gt;Jacqueline Horner&lt;/a&gt; die Frage aufwarf. Ihre beiden Freundinnen waren offenbar der Meinung, dass Sex für sie beim ersten Date nicht infrage käme: Die eine hatte Bedenken moralischer Art, die andere dachte an feste Beziehungen und argumentierte, dass sich aus „voreiligem Sex niemals eine ernsthafte Beziehung entwickeln könne.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin will ja ein Forscher aus dem Umfeld der US-amerikanischen Religionsgemeinschaft der Mormonen entdeckt haben, dass &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5187-Mormonen-Universitaet-will-wissen-Keuschheit-zahlt-sich-aus.html&quot;&gt;früher Sex&lt;/a&gt; der Zufriedenheit in der Ehe schade. Doch was wollen eigentlich Frauen? Die Lust auf Sex aus moralischen Gründen zu verweigern, ist kein Erwachsenenargument, und die „ernsthafte Beziehung“ ist nicht immer und überall der Beweggrund für ein Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was sagt uns Frau Horner?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:874 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;478&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/undwieweiter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Sie hält Sex beim ersten Date für absolut in Ordnung – und sagt, was wir hier auch oft sagen: „&lt;em&gt;Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach&lt;/em&gt;.“ Ob dazu gleich Sex nötig ist, mag jeder selber entscheiden. Übrigens gibt es im Artikel noch andere nette Sprüche aus dem Volksmund. Das Fazit ist verblüffend: Als eine gewisse Entschädigung für den Stress vor dem Date und während der ersten Phase des Dates könne man als Frau wohl „ein wenig Belohnung erwarten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, oh – ich erinnere mich dunkel, dass die Männer dies vor vielen Jahren noch von den Frauen erwartet haben. Ein großes Abendessen zu zweit war damals der übliche Preis der „Halbsoliden“ für eine Liebesnacht. Während der Emanzipationswelle wurden die Männer, die dergleichen im Kopf hatten, dass als Chauvis beschimpft – und nun hat sich das Spiel offenbar umgekehrt: Wenn ich mich für dich schön mache, kannst du mich wenigstens mit Sex belohnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich vermute, dass diese Auffassung sich noch nicht überall durchgesetzt hat – bei den vielen Missverständnissen, die es bei Blind Dates über die Frage gibt: „&lt;em&gt;Du, wie stellst du dir denn den weiteren Verlauf des Abends vor?&lt;/em&gt;“ Da diese Frage neuerdings auch von Frauen gestellt wird, sollten Männer eine klare Antwort darauf haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto &amp;copy; 2007 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/53539456@N00/417382448/in/photostream/&quot;&gt;Zoe Brown&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 09:44:24 +0100</pubDate>
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    <title>Das erste Date – keine Show, sondern eine Begegnung</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5176-Das-erste-Date-keine-Show,-sondern-eine-Begegnung.html</link>
            <category>Blind Dates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Der dümmste Vorschlag für ein Date – ich erwähnte es bereits einmal – war der, sich am 24. Dezember vormittags in der Halle des Badischen Bahnhofs zu treffen. Der „Badische Bahnhof“ ist eine Basler Kuriosität: Das Bahngelände ist deutsch, die Bahnhofshalle bereits schweizerisch – und es gibt sicher nichts Tolleres, als sich am 24. Dezember morgens in einer schweizerischen Bahnhofshalle zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und ähnliche Treffpunkte (morgens in einem Klosterhof, um die Mönche singen zu hören) stammen allerdings noch aus Deutschland, und man mag den Damen (ja, alle Vorschläge kamen aus Damenmund) verzeihen, dass sie für das erste Date etwas „ganz besonderes“ aussuchen wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich predige seit Jahr und Tag: Keine Besonderheiten beim ersten Date – sondern alles als ganz normale Begegnung auffassen.  Dass die US-Amerikaner mit ihrer Vorliebe für &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2010/07/04/fashion/04date.html?_r=4&amp;ref=style&amp;pagewanted=all&quot;&gt;Showeffekte&lt;/a&gt; darüber andere Meinung sind, mag hingehen, dass manche deutsche Autoren diesen Blödsinn kopieren, ist hingegen ein Fall von chronischer Abschreiberitis. Auch eine eingedeutschte TV-Dokumentation wollte uns schließlich schon mal zeigen, was wir alles falsch machen können – und auch hier kam das Filmmaterial aus den USA. Wer sich die Werbung dafür einmal ansehen will, kann dies auf der Webseite von &quot;H&lt;a href=&quot;http://www.howaboutwe.com/&quot;&gt;ow About We&lt;/a&gt;&quot; tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Partneragentur be2 sieht es richtig &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso erfreuter war ich heute, als ich diesen Beitrag von be2 las: Fiona schreibt eigentlich immer Tacheles, und nennt fünf Punkte zum &lt;a href=&quot;http://www.be2.de/blog/erstes-date-wohin-wie-wichtig-sind-gute-ideen-furs-date/&quot;&gt;ersten Date&lt;/a&gt; , die wir hier nur plakativ wiedergeben können – mehr dazu im be2-Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Kein langweiliges Lokal wählen, aber auch keinen Edelschuppen.  &lt;br /&gt;
-	Ruhigen Platz aussuchen, bei dem Gespräche möglich sind.&lt;br /&gt;
-	Öffentlichkeit suchen, aber den privaten Rückzug ermöglichen.&lt;br /&gt;
-	Positiv und offen an die Sache herangehen.&lt;br /&gt;
-	Fluchtplan für den Notfall im Kopf haben, aber auch Verlängerungsplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger halte ich davon, die Ideen fürs Date gleich im Profil anzuzeigen – offenbar eine neue Werbeidee von be2. Denn gerade wer noch kein Blind Date hatte, könnte sich hier zu weit aus dem Fenster hinauslehnen – und da rate ich: Erst mal ein wenig antesten, wie ein ganz gewöhnliches Date in einem Café läuft – und erst dann überlegen, ob einem noch etwas Netteres einfällt. 
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    <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:00:45 +0100</pubDate>
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    <title>Schreckliche Sätze nach Dates und ONS</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4671-Schreckliche-Saetze-nach-Dates-und-ONS.html</link>
            <category>Blind Dates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nicht nur nach dem Blind Date, sondern auch nach ein paar weiteren mühevollen Dates oder sogar nach mehreren intimen Begegnungen wird man gelegentlich „kalt abgefertigt“. Die Online-Partneragentur ElitePartner hatte gerade eine Anzahl weiblicher Sprüche zusammengestellt, die Männer nicht hören mögen – und dazu sind auch einige „kalt abgefertigt“ Sprüche dabei – wobei ich persönlich nicht glaube, dass sie ausschließlich von Frauen an Männer gerichtet wurden. Umgekehrt sind sie genau so ekelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lächerlichste und verlogenste Satz ist sicherlich „ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung&quot; – und ich glaube, jeder hat ihn in seinem Leben schon einmal gehört. Wer „nicht bereit ist für eine Beziehung“, ist der nimmt auch keine Dates wahr – es sei denn, um den anderen schnell mal emotional oder sexuell auszusaugen. Das tun Frauen mittlerweile auch, und sogar solche, die gerne verheiratet bleiben würden. Sie lügen, sie seien nicht „bereit“ für eine Beziehung, weil sie schon eine haben, die ihnen mehr wert ist.  Bei den meisten unverheirateten Frauen bedeutet der Satz aber etwas ganz anderes: „Ich bin niemals bereit für eine Beziehung&lt;em&gt; &lt;strong&gt;mit dir&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;“ - und das heißt: „Schieß in den Wind, du Langweiler, denkst du etwa, du könntest mich tolle Frau haben?“ Deswegen hassen Männer den Satz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch „Lass uns Freunde bleiben“, zumeist nach mehreren, kurzen Dates oder bei Trennungen schnell ins Gespräch gebracht, provoziert die Gegenfrage: „Warum willst du mich denn weiterhin als Freund?“ Vielleicht, um das Emotionskonto mal wieder aufzufüllen, wenn erneut Ebbe herrscht? Oder für einen schnellen ONS, wenn der neue Liebhaber mal auf Reisen ist? Eigentlich bedeutete der Satz: „Ach, ich will keinen Ärger mit der Trennung, da ist es schon besser, vorzuschlagen, Freunde zu bleiben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Anflug von Selbstkritik gefällig? “Es liegt nicht an Dir, es liegt an mir“.  Das ist fein gesagt, aber ist es auch so gemeint? Da quillt doch darunter hervor: „Ich will viel mehr vom Leben, als du mir je geben könntest – da zieh ich mir lieber schnell zurück“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlichkeit ist hart - man kann ander verletzen, und das wollen viele Partnersuchende, aber auch manche Bettendurchhüpfer nicht. Sie alle versuchen, einen eleganten Weg zu finden, dem anderen zu sagen: „Du bist einfach nichts als meine zweite Wahl“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wie macht man es dann? Eine meiner Ablehnerinnen begann einmal so: „Wie sag ich es meinem Kinde?“ – das schien mir auch nicht so recht der Weg zu sein, einem Erwachsenen zu sagen, dass man als Partner nicht infrage kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps für beide Seiten: „Lügen“ heißt, bewusst die Unwahrheit zu sagen, und insoweit ist „ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung“ zumeist eine besonders infame Lüge. Besser wäre es, die Wahrheit schöner zu verpacken: „Ich will keine intensive Beziehung zu dir eingehen, weil ich befürchte …“. Daraus kann er andere dann etwas lernen. Allerdings gilt: Die Argumente nur vortragen, nicht (zer-) diskurieren. Übrigens dürfen auch die Blind Date Partner fragen: „Gibt es irgendwelche Gründe, die in meiner Person oder meinem Verhalten lagen, die zu deiner Ablehnung führten?“ Sagt sie dann den zweiten Blockierungssatz „es liegt nicht an Dir, es liegt an mir“, dann wissen Sie als Mann: Jedes weitere Gespräch ist überflüssig – die Frau respektiert sie nicht einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr in einer Pressemitteilung von ElitePartner zum Thema „&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/55165/1615582/elitepartner_de/rss&quot;&gt;Die fünf schlimmsten Sätze von Frauen&lt;/a&gt;“. 
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    <pubDate>Wed, 19 May 2010 08:46:31 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
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</item>
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    <title>Dating Down, Herunterheiraten und die Ansprüche der Frauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4662-Dating-Down,-Herunterheiraten-und-die-Ansprueche-der-Frauen.html</link>
            <category>Blind Dates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    „Dating down“ oder „Downdating“ ist ein US-amerikanischer Begriff, den es in Deutschland noch gar nicht gibt, es sei denn, beim Heiraten – schmählich wurde das Wort vom „Herunterheiraten“ geprägt, das als traurige Alternative zum „Hinaufheiraten“ gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hatten die lieben Eltern noch die Hoffnung, dass ihr Töchterlein einmal „hinaufheiraten“ würde. Die 1900er Mutter hätte sich noch einen Herrn von Adel für das Töchterlein gewünscht und die 1950er Mutter wäre schon mit einem „neureichen“ Geschäftsmann zufrieden gewesen. Heute sind solche Mutterträume seltener geworden – schließlich haben die Töchter selber die Möglichkeit, sich wie ein Fisch im Wasser durch die gesellschaftlichen Gruppen zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hinaufheiraten“ bedeutete also, die soziale Leiter durch Heirat nach oben zu klettern, während das Wort „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Herunterheiraten&quot;&gt;Herunterheiraten&lt;/a&gt;“ zunächst gar nicht existierte – aber wer es tat, der fiel eben von der sozialen Leiter herunter – welche Schande für die Familie. Das Wort der heutigen Frauen heißt dann eben „Downdating“ – sich seinen Partner “weiter unten“ zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Grenzen des Hinaufheiratens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Sache mit dem „Hinaufheiraten“ hat seine Grenzen dort, wo Frauen sich inzwischen beruflich in Gebiete mit dünner Luft hineingebildet und hineingekämpft haben. Wenn man soziologischen Studien glauben schenken will, dann schießen die sogenannten „Ansprüche“ bei den hochgebildeten Frauen besonders ins Kraut, sodass viele Frauen glauben, je höher ihr Bildungsgrad sei, umso höher könnten sie auch ihre „Ansprüche“ schrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun glaube ich persönlich nicht, dass wirklich gebildete Frauen ans Leben „Ansprüche“ haben – sonst wären sie nicht gebildet – denn wer gebildet ist, der weiß, dass es keine Ansprüche ans Leben gibt.. Aber dennoch besteht der Wunsch, einen möglichst gleichwertigen Partner auf der gleichen Bildungs- oder Einkommensstufe zu treffen, und in soweit sind die Wünsche auch verständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bildung ist kein Argument für Liebe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dabei habe ich – auch hier – schon oft beschrieben: Nach den wirklich rundum interessanten Männern mit ausgezeichneter Bildung, hohem Einkommen und exponierter sozialer Stellung lechzen alle Frauen, und nicht nur die „gleichwertigen“. „Von unten“ kommen immer wieder Frauen, die zwar nicht die Bildung, Stellung oder Einkommen glänzen, wohl aber mit sozialen Fähigkeiten, Sinnlichkeit und Liebeskunst. Überzeugen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Gebildete Frauen haben zwar hohe Erwartungen (das wäre das Wort für „Ansprüche“, das wirklich gebildete Menschen verwenden) an ihre Partner, aber sie stehen in Konkurrenz zu vielen anderen Frauen, die nicht auf Erwartungen bauen, sondern ein „Spiel mit den Möglichkeiten“ beginnen.. Dass dabei der Körper stärker zum Einsatz kommen mag als der Geist, stört die Männer nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Blind Dates: Nicht Bildung zählt, sonder die liebevolle Persönlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blind Date ist dies übrigens nicht anders: Bedenkenträgerinnen unter den Frauen, die jeden Mann erst einmal ganz genau unter die Lupe nehmen, ob er ihren „Anspruchskatalog“ erfüllt, werden von Männern oft „kalt abserviert“. Trifft sich derselbe Mann dann mit einer Frau, die lächelt und Humor hat, ihm zuhört, liebevoll mit ihm umgeht und sich nicht allzu lange um die Gretchenfrage des Dates herumwindet, dann stehen die Chancen für eine Beziehung bereits recht gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie aus den vorausgegangen Zeilen sicher bemerken, hat das alles mit „Intelligenz“ und sonstigen Fragen der Bildung gar nichts zu tun: Man braucht eine Ebene der Kommunikation, die beiden Freude bereitet, und dann muss einfach der Funke überspringen.  Stimmt dann noch das Einkommen, und finden beide eine Ebene, auf der sich ihre Intelligenz abgleichen lässt, dann steht dem Gang zum Standesamt eigentlich kaum etwas entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gebildete Frauen sollten das Suchverhalten ändern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Sicht sollten sich Frauen noch einmal überlegen, ob sie bei ihrem bisherigen Suchverhalten bleiben. Auch, wenn es bitter klingen mag: Erfolgreich im Beruf ist eine Frau dann, wenn ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten zum erwählten Beruf passen. In der Liebe ist es kaum anders: Auch dort findet eine Frau den passenden Mann vor allem dadurch, dass sie ihre emotionalen und persönlichen Eigenschaften nutzt, um ihn zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkwürdigerweise begreifen dies Frauen den beruflich Teil sehr schnell – aber bei der Partnersuche scheint sich diese Erkenntnis noch nicht herumgesprochen zu haben. Statt der „hohen Ansprüche“ ist inzwischen eher nötig, einmal an das „Downdating“ oder „Herunterheiraten“ zu denken. Es ist auch längst keine Schande mehr, denn „Frau Doktor“ ist die Frau inzwischen durch den eigenen Titel und sie wird es nicht mehr durch den Titel des Ehemannes. 
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    <pubDate>Sun, 16 May 2010 08:50:18 +0200</pubDate>
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    <title>Das erste Date – und dann?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4616-Das-erste-Date-und-dann.html</link>
            <category>Blind Dates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe mit Erstaunen und etwas Zweifel gelesen, was PARSHIP Ihnen zu folgender Situation rät (&lt;a href=&quot;http://www.dailynet.de/FreizeitVermischtes/73526.php  &quot;&gt;aus einer Pressemitteilung&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist eine klassische Situation nach dem ersten Date: Man hat ein schönes Abendessen hinter sich und im Idealfall stundenlang über Gott und die Welt geredet. Und schon bei der Verabschiedung ist einem klar, dass man diese Person gerne wiedersehen möchte. Gleichwohl steigt aber auch die Unsicherheit: „Was denkt mein Gegenüber wohl über mich und ein mögliches Wiedersehen?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Tipp vom Berater dazu lautete wir folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Essen und eine nette Unterhaltung reichen zumeist nicht, um zu wissen, ob man soeben den zukünftigen Partner fürs Leben gefunden hat. Euphorie nach einem gelungenen ersten Treffen kann eine realistische Einschätzung behindern. Lassen Sie die Eindrücke des ersten Treffens also erst einmal auf sich wirken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nicht verhehlen, dass ich darüber ganz anderer Meinung bin, und ich will sie Ihnen alternativ vorstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn die erste Begegnung in ein sehr persönliches Gespräch mündet und dieses länger ausgedehnt wird, als man es plante, dann ist in jedem Fall der Zeitpunkt gekommen, danach zu fragen, ob man sich wiedersehen will. Tut man es nicht, und lässt den anderen in Unsicherheit, so kann dies bereits als Ablehnung gewertet werden. Also: In jedem Fall ein klares Interesse an einem zweiten Treffen bekunden, aber in keinem Fall „Druck machen“.  Fragen Sie vorsichtig nach einem zweiten Date – dann sagt ihr Gegenüber vielleicht sofort: Das nächst einmal könnten wir eigentlich …“ – in diesem Fall haben Sie schon gewonnen. Sagen Sie hingegen: „Ich rufe Sie wieder an“, so wird dieser Satz oft so gedeutete: „Wenn ich noch ein paar andere Menschen getroffen habe und dann immer noch Interesse haben sollte, dann rufe ich Sie vielleicht noch einmal an“. Aus meiner Sicht: Die Unverbindlichkeit nach dem ersten Date stellt eine Missachtung der Person dar, die man getroffen hat. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Tipps finde eich goldrichtig: Geduld, Initiative, offene Kommunikation und Verbindlichkeit zahlen sich aus – aber das ist doch eigentlich selbstverständlich, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was meinen Sie - oder wie waren Ihre Erfahrungen?  
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    <pubDate>Mon, 03 May 2010 09:15:35 +0200</pubDate>
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    <title>Mythos Blind Date</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4576-Mythos-Blind-Date.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Geheimnisumrankt und gefahrbefrachtet kommt es daher, das Blind Date. Es ist sowohl angst- wie auch hoffnungsbesetzt, also mit gemischten Gefühlen durchaus reichlich belegt, und es ist nicht selten ein inneres, zwiespältiges Ereignis für den Selbstwert: Habe ich so etwas wirklich nötig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es nur eines: ein kurzes Treffen mit einem Fremden, um zu sehen, ob man ihn vielleicht in die engere Wahl für eine Partnerschaft nehmen würde.  Mehr nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Treffen dieser Art finden unter Großstädtern in Großstädten statt.  Dort gibt es reichlich Plätze, um sich anonym zu treffen, und ebenso reichlich Publikum, um zu vermeiden, dass es zu unerwünschten Übergriffen kommt. Der Rückweg kann leicht abgesichert werden, auf Notfälle kann man sich ebenso einfach vorbereiten. Blind Dates sind sichere Dates, wenn man es nicht geradezu darauf anlegt, dass sie unsicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie, die seltenen Ausnahmen, von denen die schlimmste das Stalking ist. Sicher ist es auch nicht schön, bedrängt zu werden, und ich weiß, dass Frauen gelegentlich bei Blind Dates bedrängt werden. Doch bitte: War dies das Date in einem belebten Café, von dem man einen leichten Weg hinaus hatte? War dies der Tag, an dem man rechtzeitig, klar und selbstbewusst „nein“ gesagt hatte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal suchen Männer Abenteuer. Sicher – aber ist dies etwa neu für Sie? Hatten Sie noch nie anderes Treffen, an dem der Mann plötzlich Plüschaugen bekam?  Zudem können Männer bei der Suche nach Abenteuern und Bettaffären mit einer gewissen Erfolgsquote rechnen – das könnten sie nicht, wenn alle Frauen diesen Offerten widerstehen würden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leichtsinn und Abenteuerlust sind die Hauptgefahren &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem: Nicht nur Männer suchen Abenteuer, Herausforderungen und Gefahren. Auch Frauen suchen sie: Das Treffen mit einem Fremden erzeugt nicht nur Angst und Hoffnungen, sondern beinhaltet auch den Nervenkitzel wilderotischer Sensationen an der Grenze zur Gefahr. Wem das unglaubwürdig erscheint, der mag sich vergegenwärtigen, dass etwa 80 Prozent alle Frauen, die nach dem Blind Date mit ihrem Partner in die Federn gingen, ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten. Wenn Sie jetzt sagen: „Ach das meinen Sie“, dann sage ich: Wenn diese Frauen nicht einmal ihre grundlegende Gesundheit schützen wollten, auf was hätten oder haben sie sich dann noch eingelassen? Oder wie groß muss eigentlich die Geilheit sein, um solche Gefahren nicht zu sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja – wir reden von einem kleinen, bescheidenen Treffen unter Großstädtern, nicht wahr? Wenn es im Bett endet, gehören immer zwei dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Besondere Blind Dates - und was machen Sie dann? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ist mit Treffen, die 100, 500, 1000 oder noch mehr Kilometer entfernt stattfinden? Wenn Sie sich in Klosterruinen verabreden oder wenn Ihnen Auflagen gemacht werden, bestimmte Kleidung zu tragen oder bestimmte Gegenstände mitzubringen? Was, wenn Sie sich nicht für die romantische, sondern die schmerzhafte Liebe verabreden? Wie verhalten sei sich, wenn Sie von einem Paar zu amourösen Erlebnissen in die Wohnung eingeladen werden? Was machen Sie als Mann, wenn die Frau sie in ihrer Wohnung auffordert, sich nackt aufs Bett zu legen und ihnen die Augen verbindet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagen Sie jetzt nicht: Das gibt es alles nicht. Das alles gab es schon immer, und davon gibt es immer mehr, seit Menschen so leichtsinnig sind, sich bewusst und ohne Vorgespräche zu „Casual Dates“ zu verabreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bitte – wenn Sie ein ganz gewöhnliches Blind Date in einem ganz gewöhnlichen Café in einer deutschen Großstadt haben, in der sie selbst wohnen und sich auskennen, das ist lediglich nötig, einen kühlen Kopf und warme Füße zu haben – und die Regel Nummer eins zu beherzigen, die im Umgang mit Fremden immer gilt:&lt;strong&gt; Bleiben Sie sich selbst treu&lt;/strong&gt; und versuchen sie, die Situation jederzeit zu beherrschen.   &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:49:48 +0200</pubDate>
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    <title>Die Liebepur – Ihr Magazin für das Blind Date</title>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    In unserer Zeit wird die Bedeutung der Worte nicht mehr vom Volk bestimmt, sondern von einer mächtigen Werbemaschinerie, die uns buchstäblich ein „X für ein U“ vormacht. Das ist zwar nicht erst seit gestern so, aber doch lästig. Beispiel Fotografie: Man brauchte lange Zeit eine Spiegelreflexkamera, um „gute Fotos zu gestalten“ – aber die Anschaffung eine solchen Produkts alleine wurden die Knipser noch nicht zu Künstlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute glauben viele Menschen, durch Online-Dating zum Partner zu kommen, und die einschlägige Branche hilft dem Mal mehr, mal weniger, mit kühnen Werbesprüchen nach. Dabei vergessen die Interessanten eines: Die Dating-Firmen verkaufen nur Eintrittskarten in die Welt der Partnersuche. Das bedeutet schlicht und einfach: Wer durch die Tür geht, findet ein Angebot vor – und mehr nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will schnell auf den Punkt kommen: Der Dreh- und Angelpunkt des Kennenlernens „aus dem Internet heraus“ ist das Blind Date. Es ist sozusagen die Schnittstelle zwischen der virtuellen und der realen Welt, zischen Illusion und Wirklichkeit. Erfolg und Versagen kristallisieren sich in nichts anderem so sehr, wie in diesem simplen Treffen – und aus genau diesem Grunde ist es auch mit Erwartungen und Ängsten besetzt. Fast 90 Prozent der angeblich so witzigen Dating-Pannen, wie sie in Büchern geschildert werden, resultieren aus der plötzlichen Konfrontation mit einer realen Person.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur hat sich – wie kaum ein anderes Magazin – auf das Online-Dating festgelegt. Dazu gehört auch, dass wir im Laufe der Jahre Experten für Blind Dates geworden sind – und uns kann man da kaum etwas vormachen:  Wir wissen, wann, wie, wo und von wem was abgeschrieben wurde. Wir erkennen, was möglich, hilfreich und sinnlos ist. Wir können unterscheiden, was selbst erlebt wurde und was erfunden worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie als Leserin oder Leser können davon profitieren, wenn Sie ständig Liebepur lesen – und weil wir es Ihnen leichter machen wollen, haben wir nun eine neue Kategorie eingerichtet: Blind Dates. Hier finden Sie in Zukunft, was wir bislang über die Liebepur verstreut haben: Tipps für Blind Dates – und nicht nur für die Blind Dates, die in Großstädten stattfinden, in denen beide zuhause sind. Auch, wenn ihr nächstes Blind Date in London, Madrid oder Barcelona stattfindet, gibt es in der Liebepur Rat und Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen eben, worum es geht – und deshalb schreiben wir darüber. 
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    <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:21:55 +0200</pubDate>
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