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    <title>liebepur - sexleben</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:57:40 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - sexleben - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Die besonderen Gefahren bei Begegnungen in Online-Sex-Börsen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6173-Die-besonderen-Gefahren-bei-Begegnungen-in-Online-Sex-Boersen.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ob Sex, Seitensprung oder Causal Dating – die Gefahren beim „schnellen Sex“ sind größer als bei „normalen“ Dates. Wo liegen die Gemeinsamkeiten, und wo muss man noch vorsichtiger sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur gibt 10 namhafte, bewährte Ratschläge, die Ihnen helfen, ihren Ruf, Ihre Gesundheit und vielleicht Ihr Leben beim Sex-Dating zu retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Eine Gemeinsamkeit mit gewöhnlichem Dating: wenn Sie die Regeln des Umgangs mit Fremden nicht beherrschen: Entweder nachlernen, oder aber aufhören mit jeder Form von Online-Dating. &lt;br /&gt;
2.	Die Personen, mit denen Sie Affären haben, sind namenlos, genau wie Sie. Das erschwert die Recherche, die wir sonst empfehlen. &lt;br /&gt;
3.	Was Sie wundern wird: Treffen Sie sich das erste Mal im öffentlichen Raum (also wie beim „normalen“ Date, aber nicht an Ihrem Wohnort. Sie wissen nie, was Sie erwartet, wenn Sie eine Wohnung betreten. Hotelzimmer sind ungleich sicherer, wenngleich auch sie Risiken bergen. &lt;br /&gt;
4.	Schneller Sex ist eine große Verführung. Er zieht Betrüger und andere Kriminelle an, und zwar weitaus häufiger, als dies bei gewöhnlichen Singlebörsen der Fall ist. Betrüger in diesem Geschäft arbeiten zumeist mit &quot;erschwinglichen&quot; Summen, sodass sie selten angezeigt werden. &lt;br /&gt;
5.	Es gibt Personen, die daran interessiert sind, sie auszuspionieren. Frauen als Lockvögel sind ein altes Thema. Schnelle Sex-Kontakte bieten Agentinnen in der Industriespionage die Möglichkeit, Sie im Bett auszuhorchen. &lt;br /&gt;
6.	Auch Detektive sind am „Geschäft“ beteiligt: Viele Ehefrauen und manche Ehemänner spionieren ihren vorgeblich untreuen Ehepartnern nach. Haben Sie damit recht, wollen sie Beweise. Diese werden in Form von Filmen und Fotos zur Verfügung gestellt. Sicher sind sie nirgendwo – weder im öffentlichen Raum noch in Hotelzimmern.&lt;br /&gt;
7.	Im Internet werden auch „Treuebeweise“ angeboten. Dabei wird ein angehender Partner bewusst in eine Sexfalle gelockt. Kurt vor dem „Vollzug“ gibt der Lockvogel dann auf –und die Verlobte bekommt den Beweis, dass der Partner nicht treu ist.&lt;br /&gt;
8.	Fotos und Filme sind vor, während und nach sexuellen Handlungen sind leicht herzustellen. Glauben Sie nicht, Sie würden Geheimkameras entdecken. Sie können völlig unsichtbar in Hotelzimmern, Privaträumen und sogar am Körper untergebracht werden. &lt;br /&gt;
9.	Was für normale Dates nicht immer gilt, sollte bei Sex-Dates die Regel Nummer eins sein: Steigen Sie nicht in das Auto des (der) Fremden. Selbst wenn der Partner keine kriminellen Absichten hat, sind sie anhängig von seiner Gnade, sie wieder zurückzufahren. &lt;br /&gt;
10.	Das leidige Mobiltelefon. Es ist eigentlich selbstverständlich, aber wird dennoch oft missachtet: Werde Ihr Geschäfts-Handy noch Ihr Privat-Handy ist für Sex-Dates da – sondern nur ein spezielles Pre-Paid-Handy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Rat gehört zu denen, die immer und überall gegeben werden – doch Sie müssen diesen Rat verinnerliche und beherrschen: Wenn Ihnen irgendetwas an einer Begegnung merkwürdig vorkommt, dann „kratzen Sie die Kurve“ – auch ohne Begründung und spontan. Nicht, aber auch gar nichts, ist wert, dass Sie Leben und Gesundheit riskieren. Ob wir hier vergessen haben, Kondome zu erwähnen? Wir denken: Wenn Sie die nicht einmal daran gedacht haben,  sollten Sie sofort aufhören, an Sex-Dating auch nur zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Punkte dieses Artikels nutzten wir Internet-Quellen, zum Beispiel diese: &lt;a href=&quot;http://blog.ashleymadison.com/advice/online-affairs-how-to-stay-safe/&quot;&gt;How to Stay Safe&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:57:40 +0200</pubDate>
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    <title>Weniger Kohlendioxidverbrauch - der Große Online-Sex-Report</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6139-Weniger-Kohlendioxidverbrauch-der-Grosse-Online-Sex-Report.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Klick! Mich! An! &lt;/strong&gt;Soll uns etwas über Sex verraten und nennt sich großsprecherisch „Der Große Online-Sex-Report“. Die Autoren Ogi Ogas und Sai Gaddam fühlen sich als Nachfolger Kinseys, und möglicherweise haben sie tatsächlich&lt;em&gt; irgendwie und irgendwann irgendwelche Erkenntnisse g&lt;/em&gt;ewonnen. Sollte das so sein, stehen sie jedenfalls nicht als „harte Fakten“ in diesem Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist das Buch – mit Verlaub – das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Schlecht gegliedert, unübersichtlich, mit unbrauchbarem Inhaltsverzeichnis und alles in einem Blah-Blah-Plauderton geschrieben, der möglicherweise auch noch witzig sein soll – das sind die Hauptmerkmale. Die Informationen (wenn es sich überhaupt um solche handelt) sind irgendwo im Text eingestreut – man findet sie nur, wenn man unglaublich viel Glück hat, und man bezweifelt sie bereits während des Lesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist bestenfalls interessant für neugierige Biedermänner, die mal wissen wollen, welche entsetzliche Vielfalt von schlimmen Gedanken über Sex es im Netz gibt, während es Kennern der Szene nichts als ein müdes Lächeln entlockte.  Zudem durchzieht das gesamte Buch eine Merkwürdigkeit: Männer und Frauen sind ja so verschieden … und das alles nur wegen des Testosterons. Dümmer kann man es nicht sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob wir tatsächlich Neues erfahren? Ob gründlich geforscht wurde? Ich sage Ihnen ehrlich: Ich weiß es nicht. Das Buch ist so elendiglich gemacht, dass man nicht einmal dies herausfindet. Beispielsweise finden wir auf Seite 416 eine „Untersuchung“ auf How-To-Ratgeber (wie man …) – dabei wollten 5228 Besucher von Dogpile wissen, wie man den eigenen Carbon-Fußabdruck verkleinert, während 2730 wissen wollten, wie man Sex hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Englisch: A Billion Wicked Thoughts: What the World&#039;s Largest Experiment Reveals about Human Desire by Ogi Ogas  and Sai Gaddam. &lt;br /&gt;
Deutsch: Klick! Mich! An!, München 2012. (Übersetzerin:  Bettina Spangler)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 May 2012 15:35:36 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Sinnliches Dating: Drei-Gänge-Menü oder Fast Food?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6060-Sinnliches-Dating-Drei-Gaenge-Menue-oder-Fast-Food.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Haben Sie jemals die Geschichte von der Entscheidungspyramide eines Drei-Gänge-Menüs vor der Liebesnacht gelesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stammt von einer lustvollen jungen Dame, die relativ häufig erotisch erregende Dates wahrnahm. Zwar gab es damals noch kein „Casual Dating“, aber die Prozedur lief in jenen Zeiten (vor etwa 25 Jahren) schon genauso ab wie heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dame sagte sinngemäß:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei der Vorspeise sehe ich mir an, ob mir das Gesamtbild des Mannes gefällt – beim Hautgericht interessiere ich mich dafür, welche Genüsse ich von ihm erwarten darf und beim Dessert entscheide ich mich dann, ob ich mit ihm ins Bett gehe oder nicht. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute könnte man Damen, die ein Casual Date eingehen wollen, ein kleines Menü vorab empfehlen – es muss nicht unbedingt drei schwere Gänge enthalten – aber genug Zeit, um sich gründlich zu überlegen, ob der Partner sich als Lover eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade beim Casual Dating wird ja dies missverstanden: Wer dort registriert ist, will angeblich Sex um jeden Preis. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade beim schnellen körperlichen Kontakt muss wenigstens die Chemie halbwegs stimmen, um Genuss beim Sex zu empfinden – und die ist bekanntlich keinesfalls immer der Fall. Also: Nicht mit jedem, den man online ganz interessant fand, möchte man auch schlafen. Trotz mancher gegenteiliger Vermutungen, die von Teilen der Branche durchaus genährt werden, sind Casual Dates kein brauchbarer Bordellersatz. Es zeigt sich immer wieder, dass kein Datingportal, auch kein Portal für Erotik- oder Sexdating, das „Fast Food“ für den sexuellen Sofortverzehr liefern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel der Thurgauer Zeitung sagt die Protagonistin, sie habe &lt;a href=&quot;http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/art120094,2924536&quot;&gt;drei Dates gebraucht&lt;/a&gt;, um einen passenden Partner für eine Liebesnacht zu finden – und die sei dann auch sehr schön gewesen.  Eine lustvolle Begegnung aus drei Dates – das klingt für mich wahrscheinlicher als „jeder Schuss ein Treffer“.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:24:04 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Casual Dating: Weg vom plakativen Denken!</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5869-Casual-Dating-Weg-vom-plakativen-Denken!.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1030 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;356&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/nanunkommschon.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wunschträume und Realitäten: Casual Dating, wie es sich der Großvater vorstellte &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist genügend beschrieben, solange es dem Deutschen nicht gelingt, es  in einen Schuhkarton eingzupacken und ein Etikett draufzukleben: Im ersten Schuhkarton findet das angeblich „seriöse“ Dating statt, dann steht „vielleicht PARSHIP &amp;amp; Co.“ drauf oder etwas abgehoben „Online-Partneragenturen“, dazwischen wuselt alles durcheinander, das hießt dann beispielsweise „Singlebörse“ und am Ende des Holzregals, auf dem die Schuhkartons stehen, prangt ein Etikett „Casual Dating“, drin ist beispielsweise C-Date, und es geht dabei angeblich ausschließlich um One-Night-Stands, also ONS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist so wahr, wie eben alles wahr ist, was plakativ ist – und bis auf die Singlebörsen, denen ihre Hybrid-Situation schwer zu schaffen macht, hört es die Branche gerne. Klar, die Guten und Edlen kommen ins Töpfchen aka Partneragentur, die Bösen und sexbesessenen kommen ins Tröpfchen aka Casual Dating.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier kein Sex - dort nur Sex? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgedacht hat dabei offenbar niemand, denn wenngleich es bei der Partneragentur nicht vorrangig um Sex geht, spielt er doch eine Rolle – oder suchen die Mitglieder von Partneragenturen etwa platonische Beziehungen? Üblicherweise entscheidet sich beim Date, wofür man außer für eine Ehe noch zur Verfügung steht – und zwar recht häufig äußerst spontan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist es nun beim Casual Dating? Steht da eine ONS-Maschine dahinter oder ist es gar die zeitgemäße Alternative zum kostenfreien Männerbordell? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Denken Sie über sich selbst nach - was ist wahrscheinlich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht ist geboten. Denken Sie an sich selbst. Können Sie sich vorstellen, mit einem Menschen auszugehen, vielleicht vier Stunden mit ihm zu reden, sich ein wenig locker zu trinken und den Menschen dann ins Bett einzuladen? Statistisch gesehen ist diese Chance beim „ganz gewöhnlichen Date“ größer als die Möglichkeit der Eheschließung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie nun noch einmal nach. Können Sie sich vorstellen, sich mit einem völlig fremden Menschen in ein Hotel zu gehen und ihm dort ihren Körper anzubieten? Selbst, wenn Sie vorher verträumt „ja“ gesagt haben, werden Sie nun vermutlich empört „nein“ sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erotische Wünsche und Casual Dating - oft unvereinbar &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr &lt;a href=&quot;http://www.edenfantasys.com/sexis/sexual-health/is-casual-sex-good-for-you-1228111/&quot;&gt;ausführlicher Artikel&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.rachelkramerbussel.com/&quot;&gt;Rachel Kramer Bussel&lt;/a&gt;, einer sehr erotischen Frau, die vor kaum etwas Angst hat, macht deutlich, wie sensibel das Thema ist – und führt manche Behauptung über „Casual Dating“ ad absurdum. Das Fazit: Eine reife Frau, die weiß, was sie will, geht nicht gerne mit jemandem ins Bett, den sie gerade erst kennengelernt hat.  Besonders ein Punkt ist interessant, der paradox zu sein scheint, sinngemäß etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir können mit Fremden nicht einmal über unsere sexuellen Bedürfnisse sprechen, aber wir gehen mit ihnen ins Bett.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paradoxes Casual Dating&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich paradox ist die Werbung der meisten Casual Dating Agenturen: Sie suggerieren, man könne sich irgendwelche geheimen Wünsche erfüllen, aber sie wissen genau, dass zum Äußern geheimer Wünsche bei den meisten Menschen eine riesige Hemmschwelle ersteht, die erst einmal überwunden werden muss. Das ist im „professionellen Bereich“ anders – da sind mindesten die Damen kommunikativ darauf eingestellt, die Wünsche der Herren offenzulegen – die Normalbürgerin hat dererlei Kenntnisse allerdings kaum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine ONS-Maschine: Casual Dating &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also wohl so: Entweder man nimmt sich Zeit, um die Wünsche offenzulegen und entspannt zu entscheiden, ob sich der Partner als „Erfüller“ eignet, oder man geht unkalkulierbare Risiken ein – und sei es nur das Risiko, alles zu verpatzen. Wer sich ein bisschen auskennt bei den „geheimen erotischen Wünschen“ heutiger Frauen, die sich ja angeblich beim Casual Dating Träume und Fantasien erfüllen lassen wollen, wird auch bald merken, dass sich viel der Situationen gar nicht spontan erfüllen lassen, weil dazu spezielle Arrangements nötig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casual Dating als &lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/erotik_portal_wirbt_per_grossflaeche_fuer_den_one_night_stand&quot;&gt;ONS-Maschine&lt;/a&gt;? Problemloses Betthüpfen mit Machos und Schlampen? Glauben Sie besser nicht, was auf den Schuhkartons steht. Für die Kästchendenker erstaunlich, für alle anderen ganz normal: alle, die wir bei Dates treffen, sind menschliche Individuen, die ganz eigene Vorstellungen davon haben, was eine erfüllte Begegnung ist. Ja, und weil das so ist, kann man eben an ein Edel-Date durchaus eine Liebesnacht anschließen und bei einem Casual Date die erwartete erotische Begegnung verweigern. 
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    <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:07:28 +0100</pubDate>
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    <title>Der virtuelle Seitensprung – harmlos oder höchst gefährlich?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5848-Der-virtuelle-Seitensprung-harmlos-oder-hoechst-gefaehrlich.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Saarbrücker Zeitung greift heute ein interessantes Thema auf: den &lt;a href=&quot;http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Dating-Portal-Untreue-Seitensprung;art27856,4090808#.Tu71Y1bNmJ4&quot;&gt;virtuellen Seitensprung&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass man sich über Briefe, Telefongespräche und E-Mail auf virtuelle Seitensprünge einlassen kann, ist nicht neu. Seit Beginn der Internet-Zeiten ist der „virtuelle Seitensprung“, der seither auch „Cybersex“ genannt wird, allerdings höchst populär geworden. Nicht nur gebundene Herren, auch verheiratete Damen flirten seither aufs Heftigste in sogenannten Erotik-Chats. Dabei geht es darum, einen Chatpartner so zu begeistern, dass er sich auf einen Privatchat einlässt, wobei dann Fantasie gefragt ist, denn der gesamte Geschlechtsverkehr wird ja per Tastatur abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat die Presse das Thema entdeckt, und Auslöser ist das Aufkommen sogenannter Seitensprungportale, auf denen häufig keine realen Seitensprünge stattfinden, sondern Cybersex gesucht und gefunden wird. Das ist der „kleine Kick zwischendurch“, den viele einsame Frauen und Männer nutzen, um sich tagsüber zu vergnügen. Anders als beim Telefon- oder Camsex sind Frauen bei diesen Portalen nicht ausschließlich als „Dosenfutter“ für die geile Männerwelt tätig, sondern setzen durchaus auch auf die Karte „Lustgenuss durch Fantasie“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung fragte sich nun, wie diese „virtuellen Seitensprünge“ zu bewerten seien. Zunächst bekommt man den Eindruck, sie würden als relativ harmlos eingestuft. Dabei lässt man die Paarberaterin Claudia Hargesheimer mit folgendem Zitat zu Wort kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Man kann sich in die virtuelle Welten begeben und aktiv sein, ohne wirkliche Konsequenzen für das Tun tragen zu müssen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Ganze also ein Spiel mit realen, aber beziehungsungefährlichen Personen, ähnlich wie beim Telefonsex? Nun, die Paarberaterin glaubt nicht daran.  &lt;br /&gt;
Sie sieht düstere Wolken aufziehen, denn aus ihrer Sicht wird der virtuelle und der körperliche Seitensprung gleich bewertet. Dazu noch einmal die Beraterin:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Spätestens, wenn der Partner den Seitensprung bemerkt und die emotionale Katastrophe ihren Lauf nimmt, wird entweder eine Paartherapie oder die Trennung notwendig.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun würden wir hier bei der Liebepur den Begriff „emotionale Katastrophe“ vielleicht nicht so inflationär verwenden, was aber auffällt, ist doch, wie sehr der rein virtuelle Kontakt zwischen Frauen und Männern bereits als schwerwiegend angesehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wirft viel Licht auf die Frage, wo der Seitensprung beginnt, und welche Gefühle er wachruft. Abgestuft kann man sagen: Ist Flirt bereist ein erotischer Kontakt? Kann Cybersex ernsthaft als Seitensprung eingestuft werden? Ist der intime Kontakt von Frau zu Frauen für den Mann ein Seitensprung? Wie verhält es sich mit Telefon- und Videosex und letztendlich mit Bordellbesuchen? Kann Duldung und „darüber hinwegsehen“ sinnvoller sein als hysterische Ausbrüche, wenn der Fall der Fälle eintritt?  In einem Satz: Wie reagiert man darauf, nicht der/die Einzige zu sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem fällt ein Schlagschatten auf die Geschlechterrollen: Frauen sind bekanntermaßen „offiziell“ immer schnell bei der Hand mit der Empörung über offenkundige Flirts, sanfte Küsse oder erotische Kontakte Ihrer Männer, doch beweisen zumindest neuste Statistiken, dass dies alles nur Fassade ist, um die eigenen Wünsche nach Seitensprüngen und tatsächlich ausgeführte Seitensprünge zu verschleiern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:08:31 +0100</pubDate>
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    <category>affäre</category>
<category>seitensprung</category>
<category>seitensprungagentur</category>
<category>senderinnen</category>
<category>trennung</category>
<category>virtuell</category>

</item>
<item>
    <title>Zuckerknaben für reifere Ladys nun auch in Deutschland</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4962-Zuckerknaben-fuer-reifere-Ladys-nun-auch-in-Deutschland.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    „&lt;em&gt;Ach ist der süß&lt;/em&gt;“ sollen vermutliche reifere Damen ausrufen, wenn sie die neue Webseite „&lt;a href=&quot;http://www.zuckerjungs.de/&quot;&gt;Zuckerjungs&lt;/a&gt;“ aufrufen. Interessant dabei ist, dass man versucht, sich von einschlägigen US-Seiten ein wenig abzusetzen, in denen häufig gleich die „Wertvorstellungen“ der jungen Männer in US-Dollar angegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstellation, die auf der Webseite zusammenkommen soll, wird dabei auf der weiblichen Seite eher als „erfahrene Frau, die den Jungs noch was beibringen kann“ beschrieben, nämlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Erfahren &amp;amp; sexy sucht Zuckerjungen&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der männlichen Seite sollen ebenfalls keine Callboys angelockt werden, sondern:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jung &amp;amp; süß sucht erfahrene Lady&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, &lt;a href=&quot; http://www.cosmopolitan.de/liebe-und-sex/artikel/a-25344/partner.html&quot;&gt;COSMOPOLIAN sah da ganz andere Zusammenhänge&lt;/a&gt; – und da auf der Webseite der Zuckerjungs gerade dieser Artikel erwähnt wurde, glaubt die Liebepur, dass doch noch etwas mehr dahintersteckt als nur das „Anlernen“ von süßen Jungs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seitengründer, Andreas von Maltzan, ist in der Dating-Branche zwar kein unbekannter, begibt sich aber mit den Zuckerjungs doch auf glattes Eis, denn ob sich in Deutschland wirklich genügend Frauen finden, die als „Sponsoren“ für junge Männer auftreten wollen, darf bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalartikel in der &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-startups.de/2010/09/13/mit-zuckerjungs-de-wagt-sich-neu-de-gruender-andreas-von-maltzan-in-die-liebesnische/&quot;&gt;Gründerszene&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Begriffen siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Sugarmommy&quot;&gt;Sugarmommie&lt;/a&gt; im Lexikon.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 09:41:58 +0200</pubDate>
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    <title>Richtig fremdgehen ist eine Illusion</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4555-Richtig-fremdgehen-ist-eine-Illusion.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wie geht man eigentlich „richtig fremd“?  Gerade will sich Fit for Fun damit beschäftigt haben – und dort will man dann auch dies festgestellt haben: „&lt;em&gt;Gemeinsam ist diesen Online-Anbietern, dass Sie den Kunden helfen wollen beim richtig fremdgehen&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig Fremdgehen? Machen sie sich nichts vor, bitte: Fremdgehen ist ein völlig unkalkulierbares Risiko, das fast immer Ärger bereitet – und wer es eingeht, steht am Rande einer vergifteten Beziehung, wenn nicht gar schon mit einem Bein vor dem Scheidungsrichter. Es gibt also kein „richtiges Fremdgehen“. Hinzu kommt noch, dass ein „geplanter Seitensprung“ eigentlich kein „Seitensprung“ mehr ist, sondern vorsätzlicher Ehebruch. Der ist zwar nicht verboten, aber er bricht trotzdem die gegenseitige Übereinkunft, die Sie zu beginn ihrer Ehe abgeschlossen haben. Dann wird der Ehepartner wirklich zum „Hauptpartner“ degradiert, wie „Fit for Fun“ schreibt. Natürlich fehlen im entsprechenden Artikel  auch die Namen Tiger Woods und Jesse James nicht, wobei Fit for Fun noch zusätzlich behauptet, letzterer  sei in eine Sex-Klinik „eingewiesen“ worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie mich Ihnen dies aus reichhaltiger Lebenserfahrung sagen: Sie können sich gar nicht „&lt;em&gt;vorab darüber klar werden, wie sich Fremdgehen in Ihrem Leben auswirken könnte&lt;/em&gt;“, denn Sie wissen so gut wie niemals, wie ihr Partner auf einen gezielten und geplanten Ehebruch reagiert. Wenn Sie die Ehe brechen, um ein paar schnöde Stunden im Liebesrausch zu verbringen und dafür später die dicke Rechnung Ihres Ehepartners zu kassieren, haben sie wirklich selber Schuld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate aus: &lt;a href=&quot;http://www.fitforfun.de/sex-soul/partnerschaft/richtig-fremdgehen-seitensprung-tipps-im-internet_aid_9235.html&quot;&gt;Fit For Fun&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:00:32 +0200</pubDate>
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    <category>mollig</category>
<category>sex</category>

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    <title>Die sexuelle Affäre – ein kurzer Einblick</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3954-Die-sexuelle-Affaere-ein-kurzer-Einblick.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Mehr noch als der One-Night-Stand (ONS) der meist eine Mischung aus plötzlich aufkommender Begierde, Alkoholkonsum und Leichtfertigkeit  ist, steht die &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Affaere&quot;&gt;Affäre&lt;/a&gt; im Verruf, schrecklich sündig zu sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es durchaus unterschiedliche Arten von Affären, die man nach der moralischen Legalität aus Bürgersicht so einstufen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Affäre ist legal, basiert aber ausschließlich auf Sex&lt;br /&gt;
2.	Einer ist verheiratet, der andere ledig. Das gilt ganz generell als „unanständig“, man kann aber noch einen „Schuldigen“ ausmachen. Diese Affären gelten vor allem dann als anrüchig, wenn der Unverheiratete vom Verheirateten finanzielle Zuwendungen erhält.&lt;br /&gt;
3.	Beide sind verheiratet, und ihre Affäre ist überwiegend sexueller Natur.&lt;br /&gt;
4.	Einer ist verheiratet, hat aber eine Parallelbeziehung zum Angehörigen des gleichen Geschlechts.&lt;br /&gt;
5.	Jede Beziehung, ob legal oder illegal, die nur dazu dient, einen Fetisch oder eine sexuelle Besonderheit zu praktizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Affären sind so alt wie die Welt – bereits die Bibel schildert sie, und nicht immer werden sie dort verdammt. (Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, fragen Sie einfach). Der französische Adel galt als besonders anfällig für Affären, und man geißelte vor allem das “Mätressenwesen“.  Aber auch das Bürgertum praktizierte heftige Affären, nur wurden diese den Zeitgeist entsprechend stets hinter der vorgezeigten Biedermannfassade versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bürgerliche Herr, der es sich leisten konnte, hatte seine „Freundin“, die er „aushielt“, während der eher „gütige Hausvater“ vorstädtischer Bauart mit der Dienstmagd vorlieb nahm, die dafür eher geringfügige finanzielle Zuwendungen bekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Madame kam keinesfalls besser weg: Sie nutzte ihre kleinen Freiheiten, um das „Nadelgeld aufzubessern“ und die größeren, um „ein Geschäft abzuschließen“, von den kleinen Amouren am Rande einmal ganz abgesehen. Hauptsache, sie blieben geheim und die daraus entstandenen Kinder der Liebe konnten (wenn sie sich gar nicht vermeiden ließen) dem Ehemann untergeschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wird fortgesetzt, wenn Sie möchten – und zwar dann, wenn auch Sie etwas dazu beitragen. Also: ihre Meinungen, Anmerkungen und Erfahrungen, bitte. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 07:06:00 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>fetisch</category>
<category>heirat</category>
<category>sex</category>

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<item>
    <title>Deaktivieren Sie „Safe Search“</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3585-Deaktivieren-Sie-Safe-Search.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eine Zensur findet nicht statt – so steht es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Dennoch findet sie im Geheimen statt, und schuld daran sind die Betreiber so gut wie aller Suchmaschinen. Dadurch gehen wichtige und wertvolle Inhalte verloren – sogar wissenschaftliche Ergebnisse werden von einigen Suchmaschinen ausgefiltert, wobei die in viele Suchmaschinen eingebaute „künstliche Intelligenz“ sich als das erweist, was sie ist: künstliche Verblödung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass selbst manche Hausaufgaben nicht mehr ausgeführt werden können. Auch ganz gewöhnliche Bekleidungsstücke, wie beispielsweise Strumpfhosen können nicht mehr gefunden werden, wenn „Safe Search“ aktiviert ist – allerdings ist dies bei jeder Suchmaschine etwas anders. Der wirtschaftliche und kulturelle Schaden, der daraus entsteht, wird von den Betreibern gewisser Suchmaschinen offenbar ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie der künstlichen Verblödung ein Ende, wenn Sie erwachsen sind: Deaktivieren Sie „Safe Search“ in ihrer Suchmaschine – egal, wonach Sie suchen. Wir mussten schon die Erfahrung machen, dass selbst die Worte „Hure“ oder „Prostituierte“ von einer Suchmaschine abgefiltert wurden. Im Grunde genommen können wir (auch hier) nur noch über Tralla und Eididei schreiben, wenn die „künstliche Prüderie“ so weiter betrieben wird, wie dies gelegentlich der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://groups.google.com/group/webkompetenz/browse_thread/thread/36baf98d4341368c?hl=de&amp;pli=1&quot; &gt;Quelle&lt;/a&gt; - Via &lt;a href=&quot;http://www.lustgespinst.de/2009/05/07/strumpfhose-zu-sexuell-fuer-suchergebnisse/&quot; &gt;lustgespinst&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 May 2009 09:46:04 +0200</pubDate>
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    <category>akt</category>
<category>prostitution</category>
<category>sex</category>
<category>wissenschaft</category>

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    <title>Frauenfantasien – Fantasiemonat April bei Liebepur</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3492-Frauenfantasien-Fantasiemonat-April-bei-Liebepur.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Männer und Frauen fantasieren – nicht nur über Partnerschaften, sondern auch über Sex. Bei Männern weiß man ja (oder glaubt jedenfalls zu wissen) – mindesten zwei Frauen im Bett, am besten aber noch die Auswahl aus einem ganzen Harem. Worüber aber fantasieren Frauen? Vom 14.  Bis 19. April lesen sie es hier – jeden Tag eine Fantasie – also sechs davon. Die restlichen vier bekommen Sie dann vom 24. Bis 27. April – alle von Ina, und alle wie gewohnt humorvoll, aber ohne Blatt vor dem Mund.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Apr 2009 12:44:34 +0200</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>maenner</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Valentinstag: Amerikas Hoffnung auf guten Sex</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3327-Valentinstag-Amerikas-Hoffnung-auf-guten-Sex.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dem bösen Sex, der den New Yorkern nach dem Fiasko am 9. September zahllose Weltuntergangs-ONS ins Bett spülte (Mahagony lässt grüßen), soll nun der gute Sex folgen. Der neue US-amerikanische Präsident verbreitet überall im Land Hoffnung, und selbst Menschen mit geringen Mitteln planen wieder Babys. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na bitte – ob diese auf den Datingmarkt in den USA auch Auswirkungen hat? Bisher wurde die schlechte Wirtschaftslage (jawohl, die Schlechte) als Grund angegeben, warum sich die US-Amerikaner gerade wie wild auf Datingseiten stürzen – vielleicht ist es in Zukunft die Aussicht auf eine bessere Wirtschaftslage, die Paare zusammenschmiedet, ins Bett bringt und Babys zeugen lässt? Man darf gespannt sein. „Hope Sex“ – Hoffnungssex ist jedenfalls stark angesagt in den USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun. bleiben wir nochmal beim bösen Sex ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;405&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/W9i8zKPQ3Z0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/W9i8zKPQ3Z0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;405&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 08:31:01 +0100</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>dating</category>
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<category>usa</category>

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    <title>Beim dritten Mal ins Bett</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/3150-Beim-dritten-Mal-ins-Bett.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dies unterscheidet New York nun wirklich nicht vom Berlin. München oder Oldenburg in Oldenburg: Beim dritten Date geht man miteinander ins Bett – zumal, wenn man um die 40 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies allerdings ist schon anders: Massenspeeddating. Diesen Satz wollte ich Ihnen nicht vorenthalten, ansonsten lesen &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1003182/Die_Stadt_der_einsamen_Herzen.html&quot;  title=&quot;new york&quot;&gt;Sie bitte selber&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nice to meet you, was machst du, was mache ich, magst du auch Katzen/Minigolf/Fesselspiele, warst du schon mal hier?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katzen sollen für die Ernsthaftigkeit von Fesselspielen im Übrigen außerordentlich hinderlich sein, wie ich hörte. Falls Sie dies wirklich sehen wollen: Auch für Stripperinnen sind &lt;a href=&quot;http://mehrhaut.de/index.php?/archives/183-Unser-erster-Katzencontent-mit-Pussy.html&quot;  title=&quot;katzen&quot;&gt;Katzen nicht immer von Vorteil.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Dec 2008 08:33:37 +0100</pubDate>
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    <category>sex</category>
<category>single</category>
<category>speeddating</category>
<category>striptease</category>

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    <title>Mal wieder die Jugend - Halt- und Tabulos</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/2993-Mal-wieder-die-Jugend-Halt-und-Tabulos.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Da hat doch gerade der niederländische Minister für Jugend und Familie bekannt gegeben, dass die Jugend (damit meint er die Niederländische) inzwischen über alle Maßen verdorben wäre, wörtlich nach&lt;a href=&quot;http://www.sn-online.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,729192 &quot;  title=&quot;die juegnd ist schlecht&quot;&gt; Presseberichten&lt;/a&gt;: „Es herrscht eine Mentalität, dass man einfach gemeinsam in die nächste Garage geht, um Sex zu haben, wenn man Lust darauf hat“. Auf Nachfragen soll er allerdings gesagt haben, dass er und seine Familie von einer Fernsehsendung schockiert gewesen wären, in der solche Zustände gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar musste er später zugeben, dass sein Informationsstand nicht ganz ausreichte, um seine Behauptungen zu belegen, denn er verfügte lediglich über eine Statistik, nach der „neun Prozent aller niederländischen Jugendlichen unter 15 Jahren bereits Geschlechtsverkehr hatten“ – das ist an sich noch kein Zeichen von allgemeiner Verwahrlosung, wie mir scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie er nun alles ändern will? Mit einer Idee, die schon Tausende vor ihm hatten: mit einer „Geimowe“, einer geistig-moralischen Wende. Der Kolumnist einer Zeitung schließt mit dem denkwürdigen Satz: „Man darf gespannt sein, wie er die Jugend von seinen Ideen überzeugen will“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Ankündigungen über die Morallosigkeit der Jugend fühle ich mich immer lebhaft an wütende Moralprediger der 1950er und frühen 1969er Jahre erinnert, die in meiner Generation Ähnliches vom Stapel ließen - ich vergesse dabei nie den Satz, wir seuen &quot;Parasiten des Jazzkellers&quot; gewesen. Dieses Zitat aus dem 18. Jahrhundert hatte ich ihnen ja schon zuvor schon anderwärts als Lesefutter gegeben, aber ich wiederhole mich gerne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Anmerkung zuvor: Der Autor meinte im 18. Jahrhundert mit &quot;Mädchen&quot; &quot;die Huren&quot;  ... &lt;em&gt; (einige der Mädchen) machen sich durch elegante Kleidung, noch öfter aber durch die unanständige Bloßstellung ihrer verführerischen Reize bemerklich. Die Töchter eines Handwerkers, eines Bürgers wohl gar … fühlt ein Verlangen, ihr gleich zu sein; es ist allerdings noch schwach aber wird schon an Stärke gewinnen und ihr eines Tages vielleicht die Bahn des Lasters öffnen.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich, Ende des 18. Jahrhunderts 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
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    <category>europa</category>
<category>jugend</category>
<category>sex</category>

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<item>
    <title>Sieg für Sexpartnerclub.de bei WIBA-Awards</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/2981-Sieg-fuer-Sexpartnerclub.de-bei-WIBA-Awards.html</link>
            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Was immer die WIBA-Awards sind– jedenfalls  wurde der &lt;a href=&quot;http://sexpartnerclub.de&quot;  title=&quot;sexpartnerbörse sexpartnerclub.de&quot;&gt;sexparterclub.de&lt;/a&gt; im Rahmen der 14. &lt;a href=&quot;http://www.eurowebtainment.com/de/index.php&quot;  title=&quot;messe &quot;&gt;Eurowebtainment- Messe&lt;/a&gt; in Wien aus einer Gruppe von fünf Adult-Dating-Seiten als „ausgezeichnete Arbeit in Sachen Produkt, Service und Marketing“  gekrönt. Die Konkurrenten   &lt;a href=&quot;http://ab18.de&quot;  title=&quot;sexpartnerbörse ab 18.de&quot;&gt;ab18.de&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://affaire.com&quot;  title=&quot;sexpartnerbörse affäre.com&quot;&gt;affaire.com&lt;/a&gt;,&lt;a href=&quot; http://flirtpub.de&quot;  title=&quot;sexpartnerbörse flirtpub&quot;&gt; flirtpub.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://erotikdating.com&quot;  title=&quot;sexpartnerbörse eroticdating.com&quot;&gt;erotikdating.com&lt;/a&gt; blieben nach dieser Pressemitteilung auf der Strecke. „Die Zahl der Mitglieder und der hohe Frauenanteil sprechen eine eindeutige Sprache und untermauern den Erfolg“ heißt es &lt;a href=&quot;http://pressemitteilung.ws/node/140076&quot;  title=&quot;pressemitteilung sexpartnerclub&quot;&gt;in der Pressemitteilung weiter&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schon Pressemitteilungen verschickt, sollte man vielleicht präziser werden: Wie viele Mitglieder (und davon Vollmitglieder)  hat man denn nun eigentlich und wie hoch ist der Frauenanteil? Immerhin – man hat ein hübsches Webdesign – daran gibt es nichts zu meckern. (1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/index.php?/archives/2950-Sexpartnerklub-mit-Datingpotenzial-macht-sich-Hoffnungen.html&quot;  title=&quot;sexpartnerclub&quot;&gt; Liebepur berichtete&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Der Name der Webdesign-Firma, den ich hier lobend erwähnt hatte, wurde auf Wunsch der Designerin wieder entfernt.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 18:40:07 +0100</pubDate>
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    <category>dating</category>
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    <title>Weltgrößte Erotikmesse eröffnet  – leider viel zu schrill</title>
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            <category>sexleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Die weltgrößte Erotikmesse hat heute ihre Pforten eröffnet – doch leider nimmt so etwas in Deutschland kaum jemand wahr, wenn man mal von &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/10/16/venus-messe/vier-tage-sex-und-erotik-pur.html&quot;  title=&quot;BILD Venus Berlin&quot;&gt;BILD&lt;/a&gt; und dem Kölner&lt;a href=&quot; http://www.express.de/nachrichten/news/liebe-und-lust-2008/hier-liegt-sex-in-der-luft_artikel_1223463624051.html&quot;  title=&quot;EXPRESS Venus Berlin&quot;&gt; EXPRESS &lt;/a&gt;absieht. &lt;br /&gt;
Möglicherweise liegt dies daran, dass die Messeleitung seit Jahren eine einseitige, auf die Boulevardpresse ausgerichtete Pressearbeit betreibt. Man muss sich nur die Pressemitteilung von vorgestern ansehen, um zu ermessen, auf welchem Terrain man sich dort bewegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;em&gt;Der Erotikspezialist Orion hat Gespräche mit Frau Tatjana Gsell aufgenommen, um das Sortiment mit einer weiteren exklusiven Marke zu verstärken. Frau Gsell genießt zurzeit als Person des öffentlichen Lebens und als Gesicht der 12.VENUS Berlin in Deutschland einen besonders hohen Bekanntheitsgrad. Als Botschafterin der VENUS hat sie einmal mehr ihre erotischen Spezialitäten unter Beweis gestellt. Ihre enorme Akzeptanz bei den Erotikliebhabern beflügelt auch die Phantasien des Erotikkonzern Orion&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kaum eine Meldung, die meine Leser interessieren wird – und sie zeigt nur, weit entfernt das erotische Geflitter und Geflatter der Erotikbranche gegenwärtig von der Realität der Liebenden entfernt ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:40:09 +0200</pubDate>
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