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    <title>liebepur - geschlechterkampf</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:28:29 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - geschlechterkampf - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Väter sind die Gelackmeierten – oder nicht?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6175-Vaeter-sind-die-Gelackmeierten-oder-nicht.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Alleinerziehende Väter „müssten“ je eigentlich toll dastehen bei der Partnersuche: Dass Sie Väter sind und vielleicht noch mal solche werden könnten, haben sie ja schon bewiesen. Also kann die Single-Frau sicher sein, dass der Partner familiengeeignet ist, und die Single-Mutter sollte sich eigentlich freuen, eine Patchwork-Familie begründen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die alleinerziehenden Väter spreche da eine ganz andere Sprache: Die jungen, kinderlosen Frauen der heutigen Zeit wollten sich vor allem amüsieren, die Mütter vor allem „endlich wieder“ irgendwie versorgt werden.  Alleinerziehende Männer, die ohnehin oft stärker gebeutelt werden als entsprechende Mütter, fühlen sich deshalb zumeist als „die Gelackmeierten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Echte Beziehungen“, so ein alleinerziehender Vater, seien mit Single-Müttern ebenso schwer wie mit kinderlosen Singles. Kaum eine der ledigen und kinderlosen Frauen würde gerne die zusätzliche Bürde tragen, auch noch mitverantwortlich für Kinder zu sein, und alleinerziehende Frauen hätten ohnehin kaum Interesse an Kindern, die beim Vater lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alleinerziehende Mütter und ONS - Dichtung oder Wahrheit? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Liebe ja keine Beziehung von einem Menschen zu einer Familie, sondern zwischen zwei Personen, aber auch da werden negative Erfahrungen benannt: Oftmals sei es gar nicht die Person, die gesucht würde, sondern nur ein neues Nest, meinte ein Vater gegenüber der Liebepur. Viele Männer berichten, dass alleinerziehende Frauen eigentlich nur an ONS interessiert seine, während dies ebenso viele alleinerziehende Mütter vehement verneinen. Warum das so ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesammelten Erfahrungen bei der Liebepur sagen uns, dass vor allem Alleinerziehende (Mütter und Väter) in Illusionen darüber leben, was möglich und wahrscheinlich ist. ONS sind eben immer möglich, kurzzeitige, wechselnde Liebesbeziehung auch, aber wenn es zum „Schwur“ kommt, also zum gemeinsamen Leben, würde die Angst vor Multikonflikten zwischen allen Beteiligten doch überwiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Chancen für Alleinerziehende: Jung und nur ein Kind &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat denn dann überhaupt Chancen? Vor allem junge Väter, die ein einziges Kind großziehen. Sie könnten beispielsweise mit einer jungen, ledigen Frau dann noch ein zweites Kind haben. Entsprechende Prognosen können auch für alleinerziehende Mütter unter 30 gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indessen winken viel Väter in höherem Alter ab, wenn es darum geht, eine „Patchwork“-Familie zu gründen. Sie warten lieber, bis die Kinder in einem Alter sind, indem sie für die Beziehung des Vaters vernachlässigbar sind und folgen damit dem Grundsatz: Als Mann kann man immer noch suchen, auch mit über 40. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was raten Dating-Experten eigentlich den alleinerziehenden Müttern und Vätern?  Im Grunde sagen alle dies: Kinder nicht verschweigen, aber auch nicht in den Vordergrund stellen. Die Liebe, die letztendlich die Beziehung hervorruft, findet zwischen Frau und Mann statt – nicht zwischen Frau und Familie oder Mann und Familie.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:25:21 +0200</pubDate>
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    <category>alleinerziehen</category>
<category>vater</category>
<category>vatertag</category>
<category>väter</category>

</item>
<item>
    <title>Dating: Warum Frauen die Verlierer sind – oder auch nicht</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6101-Dating-Warum-Frauen-die-Verlierer-sind-oder-auch-nicht.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Doppelt zu gewinnen ist gar nichts so einfach: Zur gleichen Zeit eine Karriere zu machen und einen Partner zu finden, ist mehr als schwierig, und es gelingt eigentlich nur dann, einem beides zufällt: Karriere und Charisma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alte Zeiten: Männer als Gewinner, Frauen als Verlierer?  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Zeiten, da betraf diese Konstellation ausschließlich Männer. Erst dienen – dann verdienen – dann heiraten war ein Weg, der andere Weg war erst heiraten, dann verdienen lassen (durch die Partnerin) und schließlich selbst verdienen. Der erste Weg führte zu einem späten Heiratsalter, in dem die „Sahnestückchen“ unter den Frauen schon vergriffen waren, der Zweite zu allerlei Frauenfrust: Erst den Mann zu unterstützen, dann von ihm abhängig werden. Goldene Zeiten? Mitnichten! Gerade für Frauen erfolgreicher Akademiker war diese Epoche der Nachkriegsgeschichte kein Zuckerlecken, denn am Ende siegte der Mann. Mit dem besseren Ansehen und dem höheren Einkommen konnte er sich eine Zukunft einrichten, die an den Interessen der Ehefrau vorbeiging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewinnerinnen der damaligen Zeit wurden also schnell zu Verliererinnen: „Ich habe ihm dazu verholfen, was er heute ist, und nun lässt er mich fallen wie eine heiße Kartoffel“, konnte man aus dem Umfeld zahlreicher zerbrochener Ehen hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich dies geändert, jedenfalls im „oberen und mittleren“ Segment des Heiratsmarkts, wo gut ausgebildete Menschen aufeinandertreffen.  Hier heiraten sowohl Frauen als auch Männer spät, weil bei beiden Geschlechtern die Karrieren vorgezogen werden. Die Folgen sind bekannt: spätere Heiraten ergeben alte Eltern oder kinderlose Ehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit beträfe alles nur die Familienpolitik, die in Deutschland bekanntermaßen fest auf Zickzackkurs ohne Konzeption und Ziel ausgerichtet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die neue Zeit: Frauen als Gewinner, Männer als Verlierer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, was ist mit den Frauen? Gewinnen sie nicht jetzt am Heiratsmarkt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wie sich Frauen an diesem Markt verhalten. Für einen inzwischen recht großen Teil von ihnen trifft dies zu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Frauen vertreten den Standpunkt, dass sie alles haben können. Sie können eine Karriere machen, ein unbekümmertes Leben führen und dann – sozusagen auf Knopfdruck – einen Mann finden, weil sie einfach großartig sind. Aber wenn sie damit warten, bis sie über 30 sind, konkurrieren sie mit Frauen, die wesentlich jünger und in vielfacher Weise attraktiver sind als sie selbst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies alles wäre noch erträglich, wenn nicht etwas anderes hinzukäme: Die seltsame Bewertung, &lt;em&gt;mit der Karriere auch einen „Anspruch“ auf einen „hervorragenden Mann“ erwerben&lt;/em&gt;. Die Attribute lassen ich so zusammenfassen: „&lt;em&gt;Ähnlich erfolgreich, schlank, attraktiv, reich und gut ausgebildet&lt;/em&gt;“ sollen sie sein, getreu der Werbung „weil Sie es sich wert sind“ eines Kosmetikunternehmens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich bin etwas Wert - und was denn, bitte? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert? Welcher Wert? Wert für wen? Inzwischen ist offenkundig geworden, dass der „Lack runter ist“, wenn eine Frau mit über 35 an den Beziehungs- oder Heiratsmarkt geht und dort „Ansprüche“ stellt. Bevor Sie sich jetzt im Ton vergreifen: Ich mache den Markt nicht, und andere Fach-Journalisten auch nicht. Wir beschreiben nur, was am Markt vor sich geht, und dies bedeutet: Ihr Wert als Frau am Heiratsmarkt verfällt mit jedem Jahr über 30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen bleiben attraktiv - aber nicht für die Ehe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet nicht, dass Sie als Partnerin generell unattraktiv geworden sind: Jüngere Männer, Männer mit schlechterer Ausbildung, Künstler mit dem genretypischen geringen Einkommen und Partner, die sich gerne ein bisschen „bemuttern“ lassen, sind für Beziehungen zu haben, und für ein paar lustvolle Nächte stehen nach wie vor genügend Interessenten zur Verfügung. Erst jüngst las ich von einer Dame, die schrieb: „Ich hatte noch nie so viel schönen Sex wie mit über 50“. Doch nach wie vor ist es für eine Frau nicht wirklich akzeptabel, öffentlich zuzugeben, ein berauschendes Sexleben zu führen –aber keine Beziehung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Frauen wirklich verlieren? Es gibt eine einfache, verblüffende Erklärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Uns wurde immer gesagt, wir wären etwas ganz Besonderes und dass wir alles erreichen könnten und die Welt uns zu Füßen liegen würde.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipation: Voll betankt mit gefährlichem Treibstoff &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise wurde die Emanzipation vonseiten der Erzieher und Medien also mit einem falschen Treibstoff betankt: Selbstüberschätzung. Denn kein Mensch (selbstverständlich auch kein Mann) bekommt „alles“, nur weil er daran glaubt, dass ihm alles zusteht. Die meisten von uns können froh sein, wenn sie beim Balancieren auf dem schmalen Grad von Erfolg und Versagen nicht herunterfallen – und das gilt für Beziehungen in gleicher Weise. Wer also heute seiner Tochter oder seinem Sohn sagt: „Gehe hinaus in die Welt, du kannst alles erreichen, was du willst, der sollte einen Zusatz hinzufügen: „Aber überlege dir, ob es sich auszahlt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hervorgehobenen Zitate aus: &lt;a href=&quot;http://m.smh.com.au/opinion/society-and-culture/why-women-lose-the-dating-game-20120421-1xdn0.html?page=1&quot;&gt;smh.com.au&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:16:18 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die neueste Masche: Dating ist schlecht für Frauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6058-Die-neueste-Masche-Dating-ist-schlecht-fuer-Frauen.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1065 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;342&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/froschkuss.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Los, Kröte! Lass dich küssen! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=1580053327&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Der Frosch kann sich eine Krone aufsetzen: Tausende von Frauen tanzen um ihn herum und versuchen ihn zu küssen. Das bringt die Hardliner-Feministinnen, &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6054-Die-neue-Masche-Singleverherrlichung.html&quot;&gt;Single-Aktivistinnen&lt;/a&gt;  und andere Ideologinnen auf die Palme: Frauen hungern sich schlank, tragen im Frühling kaum noch mehr als Dessous, stelzen auf High Heels herum und warum das alles? Nur um so einen blöden Frosch zu knutschen, der nicht von selbst aus dem Teich heraus will? Bah … das machen „wir Frauen“ nicht mehr mit. Dating ist „outdated“. Das Wortspiel sagt uns: Frauen, die noch Männer daten, sind total altmodisch. Frauen brauchen keine Dates, keine Dating-Agenturen – sie brauchen eigentlich gar nichts, weil sie gerne Single sind. Basta Männer, hört ihr? Männer verpisst euch, keiner vermisst euch. Das ist werde neu noch originell, aber in diese Tröte darf man heute offenbar wieder blasen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer sind nicht so, wie (manche) Frauen sie gerne hätten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am selben Tag, an dem ich dies lese, kommt mir abermals das Lamento zu Ohren, das mir inzwischen sattsam bekannt ist: Frauen zwischen 30  und 45 beschweren sich, dass „Männer so schwer zu finden sind“. Die einen wollen nur Sex – die anderen sind langweilig“, sagen Frauen, die eigentlich selbstbewusst sein müssen: Akademikerinnen, mitten im Leben stehend, klagen Männer an, nicht so zu sein, wie sie sie gerne hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Geschlechterkampf wird aus Sensationslust angeheizt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass der Geschlechterkampf von der Presse wieder munter angeheizt wird. Zwar haben Forscher kaum Unterschiede in den Lebensbedürfnissen von Männern und Frauen gefunden, aber je weniger sie finden, umso mehr schwappt eine Welle der Ideologie über die Welt. Die lamentierenden Frauen, so der Tenor, trügen keine Verantwortung für ihre Unfähigkeit, sich auf die Realitäten einzustellen – die Umstände, die sind es, die Frauen hindern, glücklich zu werden. Man hätte auch gleich motorisierte Gebetsmühlen aufstellen können – wahrer wären die Behauptungen dadurch nicht geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3828823491&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Gerade schreibt Gregor Philipp Lindner in seinem Buch „Die individuelle Liebe“, dass wir so gut wie alle die Möglichkeiten einer wirklich „individuellen Liebe“ noch nicht ausgelotet haben. Er führt dies drauf zurück, dass dazu langfristige Lernprozesse nötig wären, die noch nicht stattgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen wären vorhanden - aber Schuldzuweisungen sind ja so bequem &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstveränderung, individuelle Kommunikation, öffentliche Aufklärung  und Einsicht in die Prozesse, die am Wandel beteiligt sind – das wäre die Lösung für manches Problem. Doch dies findet nicht statt, und auch dafür steht der Grund im Buch: Wir erwarten schnelle Erfüllungen, und diese sind mit Vernunft und Kommunikation nicht zu erreichen. Das Interessante: Lindner sagt es geschlechtsneutral, und er setzt auf den Lerneffekt. Die Feministinnen und ihr Anhang sagen, dass es keine Verantwortung für diesen Zustand seitens der Frauen gibt – also müssen wohl die Anderen schuld sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ahnen, was einfacher ist? Gesellschaft ist schuld, Staat ist schuld, Kapitalismus ist schuld, Männer sind schuld. Vor allem Letztere müssen gegenwärtig viel aushalten – freilich nur dann, wenn sie den Wind von vorne bekommen – und das geschieht so gut wie nur noch in den Medien, die sich immer freuen, wenn die Fetzen fliegen. Es wäre wirklich sinnreicher, einmal den Hintergrund zu beleuchten, vor dem die Unfähigkeit entsteht. Wenn es ein fast unbedeutender Autor wie Gregor Philipp Lindner kann, warum können es dann die großspurig auftretenden Forscher an unseren Universitäten nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und Männer müssen sich damit abfinden, dass sie neu lernen müssen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zurück zum Anfang: Der Frosch, um den tausend Frauen in verführerischen Dessous herumtanzen, damit er sie küsst, ist eine schwachsinnige Erfindung. Ihn gibt es bestenfalls in einzelnen Exemplaren, die man suchen muss wie die Nadel im Heuhaufen. Tatsächlich beklagen sich immer mehr „Froschmänner“, dass sie erst gar nicht zum Küssen eingeladen werden – aber das wäre ein anderes Thema, denn auch diese Frösche müssen sich mit den Gegebenheiten der Partnerwahl abfinden. Wir müssen aneinander lernen, und dies möglichst rasch - damit die &quot;individuelle Liebe&quot; sich nun endlich durchsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Striktes &amp;copy; 2011 by &lt;a href=&quot;http://rosinentexte.de &quot;&gt;rosinentexte.de &lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:19:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Einen Mann zum Sex nötigen – oder eben doch nicht</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5997-Einen-Mann-zum-Sex-noetigen-oder-eben-doch-nicht.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Ist es möglich, einen Mann zum Sex zu nötigen? „Hihi“, lachen da die Frauen. Doch sie sollten lieber etwas vorsichtiger sein, wenn sie in Zukunft lachen. &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Sie-hatte-Sex-und-ich-keinen-Kaffee/story/29739811&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Laut Anklage musste er den Geschlechtsverkehr mit ihr gegen seinen Willen vollziehen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurde die Dame deshalb allerdings nicht verurteilt, sondern wegen vieler anderer Delikte, die sie ebenfalls beging – und so bleibt es dabei: Frauen können auch in Zukunft ablachen, wenn von sexueller Gewalt gegen Männer die Rede ist. 
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:38:44 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Geschlechterneid – und sexueller Egoismus</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5888-Geschlechterneid-und-sexueller-Egoismus.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Beste an den beiden Geschlechtern, als die wir erschaffen sind, besteht darin, dass wir voneinander lernen können. Manchmal beneiden wir das andere Geschlecht ja um Fähigkeiten, die wir entbehren, und auch dies ist normalerweise positiv, denn viele (wenngleich nicht alle) diese Eigenschaften können wir mit etwa Mut und gutem Willen erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das Beneiden, das sich im Satz manifestiert „ich beneide dich um diese Eigenschaft“ ist der Neid durch und durch negativ. Beineide ich jemanden nicht, sondern „neide ich ihm etwas“, so empfinde ich es als ungerecht, dass er es hat und ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Geschlechterneid also positiv? Natürlich nicht – er gehört sozusagen zum Abschaum des Neidens, denn man kann sein Geschlecht nicht selbst bestimmen und unter gewöhnlichen Umständen auch nicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;em&gt;Ich bin gerne Frau&lt;/em&gt;“, „&lt;em&gt;ich bin gerne Mann&lt;/em&gt;“, „&lt;em&gt;ich bin damit zufrieden, wie ich bin, scheue mich aber nicht, mich noch zu entwickeln&lt;/em&gt;“ – auf diese drei Sätze sollten Sie achten, wenn Sie eine Partnerin oder einen Partner suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann darüber anderer Meinung sein und &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Viele-Maenner-fuehlen-sich-beim-Sex-unter-Druck-26225008&quot;&gt;Neidfaktoren&lt;/a&gt; konstruieren, die jetzt überall effektheischend durch die Presse gingen – wohl ausgelöst durch eine Meldung einer Partneragentur. Das Problem dabei ist nur, dass dieser Neid weder weg noch Ziel positiv beeinflusst. Was nützt es dann, von „sozialer Ungerechtigkeit“ und der „Achillessehen der modernen Frau“ zu reden? Wem nützt es, diese angeblichen Neidfaktoren pointiert herauszustellen? Kann irgendeinem Menschen damit geholfen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sexueller Druck auf Männer - sexueller Egoismus der Frauen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein „Schmankerl“ dieser Studie verdient dennoch Beachtung, weil er eine tatsächlich existierende kulturelle Entwicklung aufzeigt: Über Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts fühlten sich Frauen unter Druck, weil sei dem sexuellen Verlangen der Männer nachgaben, ohne eigentlich Lust zu empfinden.  Seit einigen Jahren berichten immer mehr Männer, sie würden von Frauen unter sexuellen Leistungsdruck gesetzt. Zwar gilt dies noch für einen relativ geringen Personenkreis (laut der Befragung bei den unter 30-jährigen Männern  angeblich 30 Prozent) – aber der Druck, „&lt;em&gt;den Hengst geben zu müssen&lt;/em&gt;“, wird damit doch verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat (&lt;a href=&quot;http://www.elitepartner-akademie.de/studie-die-grosten-neidfaktoren-zwischen-mannern-und-frauen.html&quot;&gt;Neidfaktoren&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;… ist die Generation unter 30 eher neidisch darauf, dass Frauen … beim Sex weniger unter Leistungsdruck stehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies lässt zumindest drauf schließen, dass diese Männer bereits einmal oder mehrfach mit Frauen Kontakt hatten, denen es größtenteils um die sexuelle Ausbeutung des Mannes ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein derartiger Trend ist nach Ansicht mancher Beobachter seit längerer Zeit erkennbar. Geschlechtsneutral könnte  man sagen, dass der Konsum des Geschlechtsverkehrs zum eigenen Nutzen zugenommen hat, die Freude daran, es einander beim Sex „schön zu machen“ hätte demnach entsprechend abgenommen. Warum sollte der überbordende Egoismus vor dem Sex halt machen? Männer konsumieren Frauen, und Frauen konsumieren Männer. Eine positive Entwicklung sehe ich darin nicht. 
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    <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:29:39 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>männer</category>
<category>sexueller druck</category>

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    <title>In der Ego-Falle: Wie Frauen sich Chancen vermasseln</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5874-In-der-Ego-Falle-Wie-Frauen-sich-Chancen-vermasseln.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Das Match-Patch Blog schreibt dieser Tage über ein Thema, das Sie von mir bereits mehrfach gelesen haben, und das Ihnen möglicherweise bereits zum Hals heraushängt – die Anspruchshaltung, die psychologisierend auch &lt;strong&gt;Ego-Falle&lt;/strong&gt; genannt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte ich dies geschrieben, würden viele Damen wahrscheinlich über mich herfallen wie die Ameisen und mich einen Dreckskerl nennen – doch jedes Wort, das &lt;a href=&quot;http://blog.match-patch.de/dating/partnersuche-sie-sucht-ihn-und-scheitert-an-der-ego-falle/&quot;&gt;im Artikel&lt;/a&gt; steht, ist wahr, und ich zitiere hier einmal den Kernsatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Ego-Falle besteht aus einer Erwartung, welche der potenzielle Partner zu erfüllen hat. Diese wird früh und in massiver Form an ihn herangetragen. Er soll den Beweis liefern, der Richtige zu sein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nach Michael Mary)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein paar Nachsätze an die Frauen, die das Näschen hoch tragen: Was glauben Sie eigentlich, was einen Mann an Ihnen interessiert? Haben Sie irgendwelche Eigenschaften, die einem Mann nützen oder die ihm wenigstens gefallen könnten? Glauben Sie doch bitte nicht, dass wir Männer SIE wollen, nur weil SIE eine Frau sind – davon gibt es reichlich. 
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    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:53:23 +0100</pubDate>
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    <title>Alte Studie frisch lackiert: Frauen und Männer angeblich ungleich</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5873-Alte-Studie-frisch-lackiert-Frauen-und-Maenner-angeblich-ungleich.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 341px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:162 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;341&quot; height=&quot;257&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/mannweib.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mann und Weib -der große Unterschied kehrt zurück - doch ist er auch zutreffend?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5828-Partnerwahl-Pioniere-einer-neuen-Zeit-statt-Evolutionssklaven.html&quot;&gt;Evolutionspsychologie&lt;/a&gt; muss sich mächtig ins Zeug legen, wenn sie nicht absaufen will – und weil neue Forschungen viel Geld kosten, hat man eine ziemlich alte Befragung ausgegraben und neu „bewertet“. Demnach stimmen Frauen und Männer nur in etwa 10 Prozent &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/992-Sind-Frauen-und-Maenner-nur-in-zehn-Prozent-gleich.html&quot;&gt;ihrer Eigenschaften&lt;/a&gt; überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Tricks die Forscher Marco Del Giudice, Tom Booth und Paul Irwing dabei benutzt haben, wurde bisher nicht bekannt, jedoch wurden die Ergebnisse zumindest in der seriösen Presse eher skeptisch aufgenommen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:18:24 +0100</pubDate>
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    <title>Das Leben ist eines der Schwersten – vor allem für Frauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5816-Das-Leben-ist-eines-der-Schwersten-vor-allem-fuer-Frauen.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Der Schweizer Tagesanzeiger beschäftigt sich heute mit dem Online-Dating – aus der Sicht der Frauen. Aus der Sicht „der Frauen“? Skepsis ist angebracht, denn es bei dem etwas einseitigen Bericht des Tagesanzeigers um „die Frauen“ geht, ist ebenso unklar wie die Frage, ob der Artikel tatsächlich die Schwierigkeiten beim Online-Dating anspricht – oder vielleicht eher eine Zeiterscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klarste Satz im Artikel offenbar zugleich, wie überflüssig der gesamte Beitrag ist (Originalzitat &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Tuecken-des-Onlinedatings/story/18655186&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Abgesehen von der Tatsache, dass Klarheit darüber herrscht, was beide Beteiligten suchen, sind alle Stolpersteine, die es in der freien Wildbahn gibt, auch beim Onlinedating vorhanden. Vor allem für Frauen.»&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na klar „&lt;em&gt;vor allem für Frauen“&lt;/em&gt; – ohne „die Frauen“ separat zu erwähnen, läuft heute in der Presse fast gar nichts mehr, soweit es Online-Dating betrifft. Diesmal hat die Redakteurin Bettina Weber die Frauen zwischen 36 und 40 im Visier – eine Gruppe, die viel nachfragt und wenig nachgefragt wird. Wer sich als Mann Kinder wünscht, nimmt gerne eine jüngere Partnerin – wer keine möchte, wählt die ältere Partnerin. Das ist seit vielen Jahren so, trat aber früher nicht so hervor, weil es wenige kinderlose Frauen über 35 gab. Jetzt drängen alle an den Markt und wundern sich – und ich sage dazu nur dies: Männer werden am Markt nicht nach Bedürftigkeit verteilt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und überhaupt haben es die armen, armen Frauen ja mal wieder so schwer – ehrlich, ich weine jetzt mal zwei Krokodilstränen mit. Die Einen bleiben allein „weil sie erfolgreich sind“, die Andren, weil sie zu schön sind. Also haben hässliche Fußpflegerinnen mit Hauptschulabschluss die besten Chancen? Natürlich nicht. Schöne, gebildete Frauen, die sich rechtzeitig um einen Partner bemühen, bekommen auch einen. Wer bis über 35 wartet, den bestraft möglicherweise das Leben - bedauerlich, aber voraussehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dann wären da noch die Auswege: FACEBOOK wird explizit genannt, weil ja dort alles so unkompliziert und persönlich ist. Dazu erübrigt sich jedes Wort, denn wem deine Online-Partneragentur bereits „zu zeitraubend“ ist, der dürfte kaum Zeit haben, seine wertvollen Minuten auf FACEBOOK zu vertrödeln - zumal, wenn man über 35 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und was lernen wir am Schluss aus all dem? Man hätte einmal in einem alten Mickey-Mouse-Heft nachsehen können. Schon dort stand: „Das Leben ist eines der Schwersten“. Ja, ich weiß: &lt;em&gt;Vor allem für Frauen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:25:24 +0100</pubDate>
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    <category>casual dating</category>
<category>chancen</category>
<category>gebildete frauen</category>
<category>presse</category>
<category>schöne frauen</category>

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    <title>Der angebliche Sexismus des Internets: lauter knackige Weiber?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5812-Der-angebliche-Sexismus-des-Internets-lauter-knackige-Weiber.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Man kann es sich einfach machen: Das Internet ist „&lt;em&gt;jenseits von feministischen Diskussionen&lt;/em&gt;“ stets &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/alltag/1147-troll-oder-sexismus&quot;&gt;sexistisch&lt;/a&gt;. Welche tolle Erkenntnis, als ob „das Netz“ ein Lebewesen wäre. Es ist nun einmal so, dass mehr Männer ganz wild darauf sind, Frauen kennenzulernen und dabei gerne der Illusion verfallen, sie sexbereit im Negligé bestellen zu können. Wer bei Google also „Frauen“ eingibt, kommt möglicherweise an den Anzeigen (um solche handelt es sich) nicht vorbei - Klartext:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Frauen Kostenlos treffen | Frauen.PARTNERSUCHE.de&lt;br /&gt;
Geile Frauen - Suchen Dich&lt;br /&gt;
Private Erotik-Kontakte - Sie sucht ihn zum Fremdgehen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann allerdings folgt bereits der Wikipedia-Eintrag „Frauen“, der an erster Stelle nach den Anzeigen steht, und immerhin an zweiter Stelle das WomenWeb. – also: Ganz schlecht recherchiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wikipedia können wir dann auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Frau&quot;&gt;absolut korrekt nachlesen&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Frau (mhd. frouwe von ahd. frouwa „vornehme, hohe Frau; Herrin“) bezeichnet heute einen weiblichen, erwachsenen Menschen»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist genau das, was die meisten Männer (bis zum Beweis des Gegenteils von „&lt;em&gt;erwachsen sein&lt;/em&gt;“) annehmen. Lassen Sie mich noch bemerken, dass es der ursprüngliche Begriff „Weib“ nicht ins 21. Jahrhundert geschafft hat – wenn dies kein Fall von Emanzipation sein sollte, was dann? Nun ist also jedes &lt;em&gt;Weib&lt;/em&gt; eine „vornehme Frau“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist Google sehr anpassungsfähig – und so kann es durchaus sein, dass Sie beim nächsten Mal „Terre des Femmes“ als zweites Suchergebnis bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1018 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;285&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/taenzerin320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sexistisch? oder freude am tanz?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das alles ist kein Beweis für die generelle Frauenfeindlichkeit der Männer. Die im Artikel erwähnten „Trolle“ trollen sich doch überall herum, greifen mal den Kapitalismus und mal den Feminismus an, diffamieren die Kanzlerin, die Familienministerin oder eben die Frau Schwarzer und ihre Kolleginnen. Das alles ist kein Beweis für „Frauenfeindlichkeit“, sondern bestenfalls für Dummheit – die Männer übrigens nicht gepachtet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger Frauen herumlamentieren, dass der Sexismus überhandnehmen würde, umso mehr schüren sei ihn – dann auch der Angriff auf männliche Wünsche und träume kann sexistisch sein. Abgesehen davon haben ja schon einige Männer erlebt, wie kalt und herzlos Frauen mit ihnen umgegangen sind – teils nach langer Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1019 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;409&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/frau_aberhallo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;auch noch sexistisch? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Was wirklich wichtig wäre: Die Versöhnung zwischen den Geschlechtern – unter Berücksichtigung der Möglichkeit, dass Frauen gestattet wird, Frauen zu bleiben und Männer tatsächlich Männer bleiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Trost: Vielleicht wird bald die Zeit kommen, in der Frauen bei der Eingabe von „Mann“ oder „Männern“ in Suchmaschinen knackige Kerle zum Vernaschen angeboten werden.  Nur ein paar Jährchen noch, und dann haben noch mehr (Casual-?) Datingportale diesen Markt entdeckt, der zurzeit noch in den Nischen blüht. Sollte ich jetzt schreiben: &quot;&lt;em&gt;Wetten, dass die Frauen dies in der Mehrheit nicht beklagen würden?&lt;/em&gt;&quot; Wenn ich es täte, würde ich vermutlich unter Sexismusverdacht kommen - na und? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bilder: &amp;copy; 2011 by liebesverlag.de 
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    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:02:39 +0100</pubDate>
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    <title>Mädchen sind richtig fies zueinander – behaupten Forscher</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5661-Maedchen-sind-richtig-fies-zueinander-behaupten-Forscher.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mädchen sind richtig fies zueinander. Dies behaupten Forscher rund um   Joyce Benenson vom  Emmanuel College in Boston, Massachusetts (USA). Andere Forscherinnen pflichten ihr bei, und finden offenbar richtig gut, dass Frauen den Wettbewerb untereinander austragen, indem sie fies gegeneinander werden. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:994 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;516&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/kein_luxusteddy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;keine luxusteddybären - aber sind mädchen und frauen wirklich fies, wenn es um den &quot;schicksten besitz&quot; geht?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädchen sollen angeblich richtig fies zueinander sein – das glauben jedenfalls Forscher, die so etwas an Vierjährigen festgestellt haben wollen. Also dann mal los: Nehmen wir mal an, jemand aus einer Gruppe von drei Kindern bekommt einen wirklich schicken Teddybären – die beiden anderen gehen leer aus. Was passiert dann bei Mädchen? Nun, die Forscher glauben, dass die Teddybärenbesitzerin aus der Gruppe ausgeschlossen wird, und die beiden anderen Mädchen richtig fies werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, sieh mal an – später kaufen sie sich offene Sportwagen, beginnen schicke Karrieren und schnappen sich gut verdienende heiße Kerle, die zudem noch die Kraft eines Herkules und die Potenz eines Rammlers haben.  Ja, und was passiert dann? Die armen „Mädchen“ werden aus der Gruppe aufgeschlossen.  Ausgeschlossen kann man freilich nur werden, wenn man zuvor zu einer Clique gehörte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Teddybären, Männerjagd und Karrieren &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie war das nun mit Karrieren oder Männerjägerinnen? Wenn man den Forschern glauben schenken würde, dann müssten Frauen unmittelbare Konkurrenzsituationen hassen und deshalb gar nicht erst konkurrieren, sondern zu intrigieren. Das mag bei einem Luxusteddy noch erfolgreich sein – beim Job führt dies voraussichtlich auf die Rutschbahn in den Abgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dümmste wissenschaftliche Kommentar, den ich dazu las, war der, dass die Frauen „Risiken vermeiden“ wollten, indem sie sich so verhielten. &lt;a href=&quot;http://www.levoleague.com/expand/are-girls-as-competitive-as-boys/&quot;&gt;Originaltext (übersetzt)&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Selbst in jungen Jahren vermeiden sie risikoreiche direkte Angriffe und setzen stattdessen „subtilere“ Formen des Wettbewerbs ein.»&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fragt sich nun wirklich, ob die Wissenschaftler Frauen dazu raten wollen, mit Intrigen zu arbeiten. Zudem könnte man das Verhalten dieser Frauen natürlich auch als „Konfliktscheue“ werten: „Ich gehe dem Konflikt aus dem Wege, werde zwar nicht Leiterin der Vertriebsabteilung, aber kann mit meiner verbliebenen Freundin darüber Schnatterm, wie dämlich die neue Chefin ist.“ Das klingt – mindestens für mich – nach der üblichen Rechtfertigung: „Das Leben ist ungerecht, und die anderen sind schuld an meiner Misere“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir mal, dass die Forscher sich da irgendwie verteddyt haben. Ganz so blöd sind Frauen in der realen Welt offenbar nicht, von vereinzelt auftretenden Zicken einmal abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2011 by liebesverlag.de  
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    <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 19:57:58 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Dates: Wie eine Frau Hass säte und Verachtung erntete</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5642-Dates-Wie-eine-Frau-Hass-saete-und-Verachtung-erntete.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Was erwartet bitte schön eine Frau, die sich in betrunkenem Zustand ein Online-Profil zulegt? (1) Das Einzige, was sie erwarten darf, sind andere Menschen, die ebenfalls im Suff Online-Profile anlegen. Die weiteren Überlegungen der Dame: „Ich bin beruflich sehr engagiert, ich bin Single und jedermann tut es.“ Konnte sie nicht wissen, dass man mit dieser Einstellung sozusagen eines der vielen Honigtöpfchen wird, in die Männer gerne mal eintunken? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht einmal dies passierte. Das Date, das die Gizmodo-Journalistin Alyssa Bereznak  hatte, war eines mit einem sogenannten Nerd, der dem Kartenspiel Magic verfallen war – na und? Dergleichen passiert. Ich habe auch Frauen getroffen, die christlichen Sekten oder anderen schrägen Ideen verfallen waren – man gewöhnt sich daran – und niemals hat irgendeine dieser Frauen in ihrem Profil geschrieben, dass sie anhängig von einer Ideologie, einer Religion oder einer Leidenschaft waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch offenbar sät sie aus Populismus Männerhass – wie bereits bekannt, bringt dies immer wieder Leser, vor allem Frauen, die sich daran ergötzen.  Mit Sätzen wie „Mütter, hütet eure Töchter“ macht sie sich zudem lächerlich: Was bitte soll man von einer Frau halten, die so etwas schreibt, aber nicht einmal ertragen kann, den falschen Mann zu treffen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch diesmal verfing der Männerhass nicht, sondern schlug zurück auf die Autorin. Frau Bereznak hatte offenbar nicht damit gerechnet, dass sie diesmal in ein Wespennest gestochen hatte. Denn die „Nerds“ verfügen über mächtige Fürsprecher und allerlei Informationskanäle, und von dort wanderte die Nachricht sogar an das Wirtschaftsmagazin Forbes, nachdem es zunächst Blogger waren, die das Thema aufgriffen (Beispiel: &lt;a href=&quot;http://www.blogworld.com/2011/08/30/revenge-of-the-nerds-why-baiting-your-readers-is-a-bad-idea/&quot;&gt;Blogworld&lt;/a&gt;). In Deutschland gab es einen Bericht auf „&lt;a href=&quot;http://www.evangelisch.de/themen/blogs/angezockt/2011/08/30/leg-dich-nicht-mit-den-nerds-an-frau-bereznak&quot;&gt;evangelisch.de&lt;/a&gt;“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fettnäpfchen, in das die Autorin getappt war, entwickelte sich erst dadurch zum journalistischen Sumpf, dass Alyssa Bereznak den Namen ihres Dating-Partners im Gizmodo-Artikel nannte. Inzwischen wurde dieser anzügliche Teil auf „Gawker“ gelöscht, aber das Wirtschaftsmagazin &lt;a href=&quot;http://www.forbes.com/sites/kashmirhill/2011/08/30/online-dating-etiquette-101-dont-name-people-in-recounting-your-horror-stories/&quot;&gt; Forbes konservierte noch die Originalversion,&lt;/a&gt; die eine nicht eben feine Ausdrucksweise enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lernen wir daraus? Vor allem, dass man sich niemals in betrunkenem Zustand bei einem Dating-Dienst anmelden sollte. Dann, dass die Partnersuche eine Entscheidung ist, die wohl überlegt sein will. Drittens, dass man sich mental auf Enttäuschungen vorbereiten sollte – die Menschen sind nicht so, wie man sie gerne hätte. Schließlich können Männer noch daraus lernen, dass es sich lohnt, den populistisch auftretenden Männerhasserinnen ein paar Schüsse vor den Bug zu geben, bevor sie noch frecher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;http://www.gizmodo.com.au/2011/08/my-okcupid-affair-with-a-world-champion-magic-the-gathering-player/&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;: &quot;Earlier this month, I came home drunk and made an OKCupid profile.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung:&lt;em&gt; Ich bin mir bewusst, dass ich mit dem letzten Satz provoziere. Aber nachdem es Mode geworden ist, öffentlich auf Männer einzuschlagen, wird es meiner Meinung nach Zeit, diese Auswüchse anzuprangern.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:22:33 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frauen und scheitern … an der Partnersuche und überhaupt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5509-Frauen-und-scheitern-an-der-Partnersuche-und-ueberhaupt.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Wenn ich etwas für eine Satire brauche, dann bin ich immer richtig bei Frau Berg. Sie sollte in dieser Woche im Spiegel (Online) merkwürdige Fragen, nämlich diese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wussten Sie, dass die meisten Frauen allein sind, weil sie an ihren seltsamen Kriterien in der Partnersuche scheitern? Wussten Sie, dass viele Frauen generell an sich scheitern?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Frau Berg, das wussten wir. Also, mal ganz langsam und zum Mitdenken: Frauen, die seltsame Kriterien für ihre Partnersuche haben, scheitern selbstverständlich häufig bei der Partnersuche – und zwar daran, dass sie seltsame Kriterien für die Partnersuche haben.  Frauen hingegen, die weniger eigenartige Kriterien haben, scheitern an dieser Aufgabe seltener.  Nun ja, Logik ist nicht Jederfraus Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja, und dann bitte noch: Wir können behaupten, an unseren Aufgaben zu scheitern. Dann haben wir uns die Aufgabe eine Nummer zu groß ausgesucht. Wenn wir behaupten, an der Aufgabe gescheitert zu sein, sind wir in Wahrheit an unserer Herangehensweise an die Aufgabe gescheitert, wenn sie denn überhaupt zu lösen war. So, und nun kommt wieder die Logik ins Spiel: Scheitern wir an Aufgaben, oder scheitern wir an unserer Lösungsansätzen? Und wenn wir an unserer Lösungsansätzen scheitern, kennen wir uns dann gut genug, um überhaupt beurteilen zu können, ob wir diese Aufgabe hätten angehen sollen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So und nun lesen Sie noch mal: „&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,766835,00.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Wussten Sie, , dass viele Frauen generell an sich scheitern?&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;“  Ja, woran scheitern denn Menschen im Wohlstand, wenn nicht an den eigenen Wünschen, Vorstellungen. Kompetenzen und Fähigkeiten, kurz: Woran scheitern sie, wenn nicht an sich selbst? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 13:47:07 +0200</pubDate>
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    <title>Die Welt der Christiane Hagn, BILD und die Männer</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5364-Die-Welt-der-Christiane-Hagn,-BILD-und-die-Maenner.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Wenn die BILD mal Promotion macht, dann klotzt das Boulevardblatt ran: Vor Kurzem erfuhren wir (recht&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5316-Flacher-geht-es-nicht-mehr-Verfuehrerin-und-Verfuehrer.html&quot;&gt; einseitig und ein bisschen flach&lt;/a&gt;, jedenfalls für meinen Geschmack), dass sich die „Verführerin“ Christiane Hagn (BILD-Jargon) mit dem Verführer Maximilian Pütz „traf“, und nun erzählt uns BILD schon wieder, wie viele Männer sie „&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/regional/berlin/flirten/erlebnisse-christiane-hagn-habe-33-maenner-ausprobiert-17027714.bild.html&quot;&gt;ausprobiert&lt;/a&gt;“ hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3862650154&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Das interessiert und alles natürlich schrecklich, und selbstverständlich nehmen ich auch zur Kenntnis, dass sie dabei erfolglos war – und verkneife mir die Aussage: „Das hatte ich auch nicht anders erwartet“. Doch ihr Verleger, Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf wird sicher zufrieden sein, denn selbstverständlich geht es um ein Buch, das verkauft werden will (diesmal sage ich: „Das hatte ich auch nicht anders erwartet“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits ihr zweites Buch: das Erste erschien 2010 und hieß „Mein Herz ist ein Idiot“, und jetzt gab es eben ein neues Buch mit Bandwurmtitel:  „&lt;em&gt;Auf Männerfang: 33 verrückte, halsbrecherische und ambitionierte Versuche, den Mann fürs Leben zu finden - ein Selbstversuch&lt;/em&gt;“ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lobhudler auf Amazon übertreffen einander gerade wieder mit positiven Kritiken – wie könnte es auch anders sein? Ablachen und Fremdschämen – das kommt gegenwärtig gut an. Wer will schon wissen, wie es wirklich war? Hauptsache, man amüsiert sich und die Frauen „im Alter zwischen 27 und 42“ haben etwas zum Beschnattern. Dank BILD werden das Buch sicher noch mehr Frauen lesen – und vielleicht auch Sie. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:27:27 +0100</pubDate>
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    <title>Wo sind all die guten Männer geblieben?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5304-Wo-sind-all-die-guten-Maenner-geblieben.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Botschaft ist einfach: Der Aufstieg der Frauen hat die Männer wieder zu „kleinen Jungen“ gemacht, oder sagen wir einmal, zu etwas „zwischen kleinen Jungen und erwachsenen Männern“. Das jedenfalls meint &lt;a href=&quot;http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704409004576146321725889448.html&quot;&gt;Kay S. Hymowitz&lt;/a&gt;, deren Buch „Manning Up: How the Rise of Women Has Turned Men Into Boys” in den USA für viel Wirbel gesorgt hat. Ob es richtig ist, solche Bücher herauszubringen, mag bezweifelt werden – doch die Thesen sind sensationell, und sie werden in den USA gerade heftig in Blogs und anderwärts diskutiert. Dabei wird oft auch die Frage egstellt: Wo sind sie nur geblieben, die &quot;guten Männer?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch verschärft allerdings abermals den neu aufgekommenen Geschlechterkonflikt. Ob die „Bübchenmänner“ nun allerdings Folgen der Frauenemanzipation sind, ist keinesfalls bewiesen. Sicherer ist schon dies: Die jungen Männer zwischen 20 und 30 sehnen sich nicht gerade nach der Verantwortung für eine Familie, sondern machen Karriere oder amüsieren sich, und manchmal tun sie auch beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird deutlich, in welch schwieriger Phase sich die Partnersuche derzeit befindet – nicht nur in den USA.   Typisch dafür ist die Henne-Ei-Diskussion: Wer ist Schuld? Die Frauen, die sich in eine fragwürdige Richtung emanzipiert haben oder die Männer, die keinen Sinn mehr darin sehen, mit diesen Frauen dauerhaft zusammenzuleben? Schon ist eine negative kybernetische Spirale zu erkennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Frauen emanzipieren sich und werden dabei übermäßig anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
-	Männer versuchen eine Weile, diese Hürde zu nehmen, dann geben sie auf und amüsieren sich mit weniger anspruchsvollen Frauen, heiraten sie aber nicht.&lt;br /&gt;
-	Daraufhin beschließen Frauen, die ihre Ansprüche nicht durchsetzen können, sich ebenfalls zu amüsieren und bei Casual Dating Agenturen Solo-Liebenächte und andere Kurzzeitvergnügen zu suchen und anzubieten.&lt;br /&gt;
-	 Der Ausgang ist offen, aber die Chancen zu heiraten und Familien zu gründen verschieben sich jedenfalls – wenn sie nicht gar zunichtegemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=0465018424&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Erfahrungsgemäß enden solche Konstellationen in einem Desaster – und weder in den USA noch in Deutschland hat man dafür Kuren. Beim Zustand der desolaten deutschen Familienpolitik ist ohnehin nicht zu erwarten, dass sich daran etwas ändert, aber die Politik kann es nicht allein tun: Wir alle müssen uns klar werden, dass wir gegenwärtig auf dem falschen Weg sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedrigere Hürden, mehr Toleranz und Kompromisse, verbunden mit Zuversicht und dem Wunsch, ein verantwortungsvolles, erfülltes Leben zu führen – das könnten die Bausteine der Zukunft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschilderte negative System ist kein Schicksalsmodell. Jeder kann es jeden Tag verlassen, wenn es ihm nur gelingt, aus diesem wahren Teufelskreis auszubrechen. Im Grund wäre es nur nötig, sich überhaupt zu vergegenwärtigen, dass man in sich selbst in diesem Teufelskreis befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz falsch hingehen wäre, nun neue Modelle der Partnersuche mit &lt;a href=&quot;http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2011/02/25/prweb5107264.DTL&quot;&gt;Super-Eliten&lt;/a&gt; aufzubauen. Dennoch wird auch dies versucht – mit Verlaub: Dies ist der Gipfel einer Arroganz, die am Ende zum Scheitern verurteilt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2011/02/all-the-good-men-lost-now-found.html&quot;&gt;Online Personal Watch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 08:52:10 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Frauen – warum der Lebensentwurf falsch sein könnte</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5239-Frauen-warum-der-Lebensentwurf-falsch-sein-koennte.html</link>
            <category>geschlechterkampf</category>
    
    <comments>http://liebepur.com/archives/5239-Frauen-warum-der-Lebensentwurf-falsch-sein-koennte.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Vernünftigste, was ich zur Emanzipation, zur Frauenbewegung in letzter Zeit gelesen habe, drückt die Schweizer Journalistin Michèle Binswanger in der Zeitschrift „&lt;a href=&quot;http://blog.derbund.ch/mamablog/index.php/14885/sexismus-reloaded/&quot;&gt;Der Bund&lt;/a&gt;“ aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir haben hier im Blog schon verschiedentlich nach dem neuen Mann gefragt, der seine Rolle angesichts der erstarkten Frauen neu definieren muss. Dies gilt auch für die Frauen. Sie müssen sich fragen, wie ein souveräner weiblicher Lebensentwurf aussehen könnte. Sexualität gehört meiner Meinung nach dazu. Aber sie muss reflektiert und relativiert werden, auf allen Ebenen. Und zwar vor allem auch von den Frauen selbst. Sonst tut es ja keiner.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage trifft alle Frauen, besonders aber solche, die nach einem Partner suchen. Denn nicht nur bei den Teenies herrscht der Zwiespalt, was ein erfülltes Frauenleben eigentlich sein könnte – auch die erwachsene Frau hat da ihre Probleme, und das Stichwort heißt: überzogene Vorstellungen von den Möglichkeiten des Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ziert einen Menschen so, wie die Fähigkeiten, seine Chancen richtig einzuschätzen. Sicher, wir bewundern das Straßenmädchen, das den Millionär heiratet, und das Partygirl, das den Kronprinzen bekommt.  Beide konnten nicht einschätzen, einmal dorthin zu kommen, wo sie jetzt sind. Doch die Mehrheit der Menschen findet den eigenen Platz in einem realistischen Rahmen, der sehr flexibel sein kann, aber dennoch Grenzen hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Grenzen nicht sieht, wird bald aus dem Rahmen fallen – ziemlich wörtlich. Dieses hörbare Fallen auf den Boden wird dann wieder vom üblichen Wehklagen begleitet sein – und was immer dann gesagt oder geschrieben wird, es ist selten das Eingeständnis, sich selber falsch eingeschätzt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer rechtzeitig gegen den Trend zum Größenwahn steuert, auf sich selbst vertraut und sich dabei auch durchaus schon einmal das Versagen gegönnt hat, hat viel bessere Chancen als jene, die sich als Traumfrau vermarkten wollen – beruflich wie privat. Das alte Sprichwort vom „Spatz in der Hand“ sollte ruhig einmal wieder hervorgekramt werden, denn ein aktiver Spatz in der Hand ist immer wertvoller als eine lahme Taube auf dem Dach.  
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    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 07:23:38 +0100</pubDate>
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    <category>emanzipation</category>
<category>frau</category>
<category>frauenemanzipation</category>
<category>frauenrolle</category>

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