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    <title>liebepur - frauen</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:10:16 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - frauen - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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<item>
    <title>Das ewige Lamento der Frustfrauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6140-Das-ewige-Lamento-der-Frustfrauen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe in den vielen Jahren, in denen ich über die Partnersuche schreibe, dreierlei gelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bestimmte Frauen &lt;em&gt;beklagen sich ständig&lt;/em&gt; über Online-Dating.&lt;br /&gt;
-	Keine von ihnen fühlt &lt;em&gt;sich selbst verantwortlich&lt;/em&gt; dafür.&lt;br /&gt;
-	Ihre Berichte werden &lt;em&gt;begierig von anderen Frauen verschlungen&lt;/em&gt;, die „ähnlich ticken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Klagelieder der Frust-Frauen - sind sie berechtigt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung hilft hier weiter, denn das Lamento ist nicht wirklich neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg beklagten sich Frauen, dass Männer bei Tanzveranstaltungen, insbesondere aber beim „Ball Paradox“ immer nur „das Eine“ wollten. Das war voraussehbar, aber offenbar nicht für die Frauen, die es dort hinzog.&lt;br /&gt;
-	Als Bekanntschafts- und Heiratsanzeigen groß in Mode waren, beklagten sich viele Frauen, die Männer seien linkisch, neurotisch oder sexbesessen. Sie hätten sich besser überlegen sollen, auf welchem Markt sie sich befinden – nicht alle Anzeigensparten waren so. &lt;br /&gt;
-	Heute ist das Internet der beliebteste Anlass für Klagelieder. Klar ist: Wer sich auf ein verkapptes kostenloses Sexportal begibt, bekommt Sexanfragen. Unklar ist: Warum gehen so viele Frauen an die Grabbelkisten des Internets? &lt;br /&gt;
-	Auch sogenannte „seriöse“ Anzeigen- und Internetportale werden bezichtigt, „Schweinekerle“ zu beherbergen. Obgleich das passieren kann, ist doch die Frage – was erwarten diese Frauen eigentlich? Dass dort lauter erzkonservative Edelmenschen auf baldige Ehen hoffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating heute - die Frage nach der Lust ist legitim &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sie mich nun drei Dinge dazu erläutern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Frauen glauben (manche Männer tun es auch) Internetbekanntschaften gäbe es „zum Aussuchen“, wobei die edelsten Objekte gerade gut genug wären. Das ist ein Irrtum. Die erfolgreiche Wahl erfolgt genau so, wie sonst auch: spontan und aus dem Bauchgefühl heraus.&lt;br /&gt;
2.	Frauen erwarten heute zu einem beträchtlichen Prozentsatz, dass sich Männer für sie auch sexuell interessieren – ein Teil davon ist beleidigt, wenn man es als Mann nicht tut. Wenn Sie zu einer anderen Gruppe von Frauen gehören sollten, können Sie die Männer nicht für ihr Verhalten verantwortlich machen. &lt;br /&gt;
3.	Ein noch kleiner, aber bereits seit den 1960er Jahren koexistierender Teil der Frauen geht ausschließlich zu Dates, um Kurzzeitbeziehungen zu haben – heiraten werden gar nicht angestrebt. Dieser Anteil an Frauen wächst jedes Jahr, und man findet sie eben auch in „seriösen“ Umgebungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Weg mit dem Lamento … im Endeffekt bekommt jeder die Dates, die er verdient, und manchmal gibt es ein paar Ausreißer. Mal ehrlich, Freundinnen: Wenn der Arbeitsmarkt für Sie nicht so rosig war, und sie sich beworben haben – haben sie dann nicht auch so manches Mal gedacht: „Pfui Teufel, was ist denn dies für ein Schuppen?“ Und haben Sie deswegen aufgehört, sich zu bewerben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie bitte noch einmal nach. Das Internet bietet Ihnen Chancen aller Art bei der Partnersuche, und einen Rat gebe ich Ihnen völlig kostenlos: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gehen Sie überall hin und tun Sie alles, was Sie wollen – aber vergessen Sie niemals, wer Sie sind. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Gehen Sie zu Dates, genießen Sie, was Sie, was Sie wirklich wollen, und zum Rest sagen sie einfach &quot;Nein&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:02:19 +0200</pubDate>
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    <title>Schön sein oder Frau sein –was zählt für Frauen mehr?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6115-Schoen-sein-oder-Frau-sein-was-zaehlt-fuer-Frauen-mehr.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Während der Pubertät wandelt sich das Bild des Jünglings von der Frau: Er sieht zunächst die Schönen, und er läuft jenen hinterher, denen schon ganz Schwärme von Männern folgen. Na schön, vielleicht gehört er zu den glücklichen, die am Ende der Jagd erwählt werden. Oder sollte er darüber vielleicht gar nicht so glücklich sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der junge Mann etwas älter wird und sich ein wenig umsieht, wird er finden, dass es einige Frauen gibt, die so gar nicht „schön“ sind, aber die dennoch faszinieren. Was diese Fasziation ausmacht, ist schwer zu beschreiben – und hier gibt es ein Problem für alle, die schreiben. Zwischenmenschliche Prozesse dieser Art sind nämlich so gut wie unbeschreibbar, dann auf sie trifft eine paradoxe Regel zu, die selbst Goethe schon kannte.  Je mehr wir nämlich Gefühle beschreiben, umso mehr beschreiben wir nur noch einen winzigen Teil von ihnen. Wir nehmen also einen Teil der Gefühle weg, bauschen ihn auf und glauben so, sie beschrieben zu haben, während wie in Wahrheit nur eine Facette der Gefühle „erwischt“ haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faszination ist also kaum erklärbar. Die einfachste Formel lautet: „In mir steckt mehr, als du siehst, und du bekommst es nur, wenn du dich auf mich einlässt.“ Nun wissen wir aus der Literatur, wenn nicht gar aus eigener Erfahrung, dass einige dieser Frauen „Femmes fatales“ sind - aber so sind nicht alle. Mache von ihnen wollen nur, dass sie „als Frauen“ anerkannt werden, also nicht wegen ihrer Schönheit, aber auch nicht wegen ihres Geistes. Diese Sichtweise ist fast in Vergessenheit geraten, weil sich viele Frauen nicht mehr bewusst sind, dass sie neben vielen anderen Identitäten eben auch eine recht einfache Identität haben: Frau zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion über Schönheit bei: &lt;a href=&quot;http://meinfigaro.de/inhalte/c4ac9985063739d8&quot;&gt;MDR Figaro&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:05:55 +0200</pubDate>
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    <title>Was macht bisexuelle Frauen so sexy für Frauen?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6114-Was-macht-bisexuelle-Frauen-so-sexy-fuer-Frauen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    „Ja“, werden Sie vielleicht sagen, wenn Sie eine Frau sind, „das ist typisch für euch Männer: Bei den Bi-Szenen möchtet ihr doch in Wirklichkeit nur mitmachen, oder?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag sein, dass dies für betont pornografische Filme gilt, bei denen die Bäumchen ohnehin alle paar Minuten gewechselt werden. Aber was veranlasst dann die &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/programmes/p00qnkvr&quot;&gt;BBC&lt;/a&gt;, eine Serie wie „Lip Service“ zu senden, in der es um nichts als lesbische Beziehungen geht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/ybRuF7F9EAw?rel=0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1075 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;320&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fauenkuessen_schie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nur ein Kuss, oder mehr?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Frauen hier all unheimlich schick sind, „Lipstick Lesbians“, wie man sagt. Möglicherweise ist es aber auch so eine Art „ich mache es nicht, aber schick wäre es schon“ Geschichte, so, wie wir auch ander Seifenopern und Pseudo-Reality-Shows ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns davon frei, dass alle die gleichen Träume haben, alle die gleichen Sehnsüchte. Wenn wir den Schmerz aus der Liebe herausnehmen, ist jede Liebe fantastisch – aber da gelingt eben nur in Seifenopern. Jedenfalls merken wir uns: Je schicker eine lesbische Frau ist, umso mehr spricht sie beide Geschlechter an – und deshalb wohl auch sehnsüchtige, bi-neugierige Frauen, die sich schämen würden, in eine einschlägige Bar zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr lesen Sie über &lt;a href=&quot;http://www.list.co.uk/article/41880-is-lip-service-is-anything-like-glasgows-real-lesbian-life/&quot;&gt;Lip Service&lt;/a&gt; hier. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:10:03 +0200</pubDate>
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    <title>Oh, was für einen schönen Po hast du!</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6087-Oh,-was-fuer-einen-schoenen-Po-hast-du!.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Sie erinnern sich an „Oh! Calcutta“? Das Nackt-Musical basierte auf dem Satz „O quel cul t&#039;as!“ („Oh, was für einen schönen Po du hast!“). Nun hören wir, dass dieses Prinzip auch auf Abendkleider angewendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sexy Kleidern aus Erotik-Versandboutiquen sind „Gucklöcher“ kurz über dem Po ja keine Seltenheit, aber jetzt werden sie offenbar auch als Abend- oder Cocktailkleidern modern - das will jedenfalls die &lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2128446/Has-fashion-hit-rock-Designers-unfortunate-derriere-baring-dress-make-butt-jokes.html&quot;&gt;Daily Mail &lt;/a&gt;entdeckt haben. Die handgefertigten Kleider, oft Einzelexemplare, werden von Etsy angeboten. Designerin ist &lt;a href=&quot; http://www.etsy.com/people/LinaSpyroS&quot;&gt;Lina Petrauskiene&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte „frau“ sie tragen? Zum ersten Date vielleicht nicht – aber beim ersten Besuch zu Kaffe und Kuchen? Übrigens – die Sachen sind nicht einmal teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:11:42 +0200</pubDate>
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    <title>Verlobung: am 29. Februar dürfen Frauen die Männer fragen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5990-Verlobung-am-29.-Februar-duerfen-Frauen-die-Maenner-fragen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Was ist am 29. Februar so besonders?  Für die meisten Deutschen stellt sich die Frage nicht: Aber für Frauen, die vom Vereinigten Königreich inspiriert sind, (in den USA, in Australien und Kanada sowie in Südafrika) ist es ein besonderer Tag: An diesem Tag dürfen Frauen ihren Lliebsten fragen: „&lt;em&gt;Willst du mich heiraten&lt;/em&gt;“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt: Warum sollte eine Frau einen Mann nicht fragen?  Immer mehr Frauen fragen uns Männer bei Dates ja auch, ob wir vielleicht noch Lust hätten, ein bisschen zu ihnen zu kommen. Die Formel: „Ich erwarte die Frage, und stellst du sie nicht, dann stell‘ ich sie eben“ ist ja nicht unüblich. (Ich weiß, dass etliche Leserinnen dies nicht für möglich halten - ich rate mal: Horizont erweitern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Angebliche &lt;a href=&quot;http://www.huffingtonpost.co.uk/2012/02/27/one-in-four-single-women-dating-three-men_n_1304153.html&quot;&gt;24 Prozent der Frauen&lt;/a&gt;, die von einer Restaurantkette befragt wurden (in den USA), würden den Schritt wagen: Nein, nicht den Vorschlag, mit ihnen ins Bett zu gehen, sondern die Verlobung aus eigener Initiative an diesem denkwürdigen Tag – dem 29. Februar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste an der angelsächsischen Verlobung ist die Zeremonie, den Ring zu übergeben, möglichst an einem Ort, der für beide wichtig ist, zum Beispiel am Ort des ersten Dates.  Ja, Sie haben richtig gelesen: den Ring. In diesen Ländern gibt es keine Verlobungsringe für beide, sondern nur einen für die Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kauft also wem den Ring, wenn man sich am 29. Februar verloben will? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wundersamerweise der Mann. &lt;a href=&quot;http://members.lovingyou.com/showthread.php?s=6c78f670c3774ce07f3eda30094faba1&amp;postid=2552049&quot;&gt;Der Ring hat enorm viel Symbolcharakter&lt;/a&gt; in diesen Ländern – er seht nicht nur für die Bereitschaft, sich einander fest zu versprechen, sondern auch dafür, die Frau ein Leben lang zu versorgen - auch, wenn dies heute kaum noch eine Bedeutung hat. Den Ring kauft also – der Mann. Immerhin sollte man sich ja vorher ein bisschen absprechen, bevor man sich verlobt, oder etwa nicht? &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:03:15 +0100</pubDate>
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    <category>29. Februar</category>
<category>frauen</category>
<category>Schaltjahr</category>
<category>verlobung</category>

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    <title>Frauen: Ich will wissen oder fühlen, ob er mich will</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5945-Frauen-Ich-will-wissen-oder-fuehlen,-ob-er-mich-will.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    In den letzten Monaten habe ich mehr und mehr darauf geachtet, ob Frauen heute erwarten, dass Männer ihnen „Angebote“ machen oder nicht. Wir Männer (vor allem die höflichen Herren der älteren Semester) neigen ja dazu, die Frage zu verbrämen, ob der begonnene Abend noch irgendwie in einer anderen Lage fortgesetzt werden kann. Der Satz: &lt;em&gt;Hey, Du, gehen wir noch zu dir oder zu mir?&lt;/em&gt;“, kommt uns ja nicht so leicht über die Lippen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren ist dies jedoch anders geworden – möglicherweise schon seit zwei Jahrzehnten.  Das Merkwürdige daran: Viele Frauen und Männer, die 10, 15  oder gar 20 Jahre verheiratet waren und plötzlich wieder „verfügbar“ sind, wissen es nicht. Sie glauben immer noch, dass die „erste Begegnung“ für den höflichen Austausch von ein paar persönlichen Informationen reserviert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen durchbrechen die Barriere - kommst du noch zu mir?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist erstaunlich, wie oft Frauen die Barriere durchbrechen, und zwar oft im letzten Moment eines Blind Dates: „Du, ich will ein bisschen mehr als nur mit dir reden“, „du kommst mit zu mir – du hast doch nichts mehr vor heute Nacht?“  oder: „Komm doch noch mit, ich mache es ein bisschen schön für uns!“ sind nur wenige Beispiele aus vielen Aussagen, die ich gesammelt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer eine Frau für attraktiv hält, sollte fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klar will ich, dass mich der Mann fragt – aber wenn er nicht fragt: soll ich mir die Gelegenheit aus der Nase gehen lassen?“, sagte mir eine relativ gute Freundin, die es wissen muss – sie ist eine „Seriendaterin“  mit wenig Freizeit, aber viel Lust an Dates. „Ich erwarte eigentlich, dass er mich fragt“ hört man auf der einen Seite, und auf der anderen „um Himmels willen, jemand, der mich beim ersten Date fragt, kann gleich in den Wind schießen.“  Das alles kann frau auf die Spitze treiben, und das klingt dann intellektuell  so: „Ich erwarte, dass er mich fragt – sonst frage ich mich, ob ich nicht attraktiv genug bin, mich zu fragen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eng tanzen - untrügliche Signale &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offenbar noch intimere Möglichkeiten, die eigene Attraktivität festzustellen, allerdings nicht im Café  oder beim Dinner. Eine junge Frau von 30 sagt, dass es ganz einfach ist, festzustellen, wie attraktiv sie auf Männer wirkt: Eng tanzen. „Da merkst du am schnellsten, ob du auf ihn wirkst“ lächelt sie und denkt wahrscheinlich genau das, was Sie jetzt auch denken.  Wer sich durch ein paar Foren wühlt, merkt nun schnell: Manche Frauen fassen es&lt;a href=&quot;http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/68551/&quot;&gt; als Kompliment auf&lt;/a&gt;, wenn sich beim Tanzen bereits etwas wölbt, andere empören sich - und manche nutzen dies, um noch heftiger zu flirten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen sind nicht so, wie wir es in Magazinen lesen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Frauen angeblich „sind“, steht  ja heute in jeder Frauen- Männer-, Wissenschafts-  oder Boulevardzeitung.  Nur sind sie nicht wirklich so. Jede ist anders, aber nahezu alle wollen, dass wir ihre Attraktivität, ihren Charme und &lt;em&gt;ihre Sinnlichkeit wahrnehmen.&lt;/em&gt; Fragt sich bei einem Date dann nur noch, wer wann, wie und in welcher Weise so angeregt  wird, dass er den Vorschlag macht, den Abend bis zum Morgen zu verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht denken jene Frauen einmal darüber nach, die uns gegenübersitzen und uns einer Art Inquisition unterziehen wollen. Nein wirklich – erspart euch (und uns) diesen Blödsinn. Wir wollen keinen Job bei euch – wir wollen uns als Männer bei euch wohlfühlen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:31:15 +0100</pubDate>
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    <category>blind date</category>
<category>dates</category>
<category>dating</category>
<category>deutsche Frauen</category>
<category>eng tanzen</category>

</item>
<item>
    <title>Dichtung, Wahrheit, Wunschdenken, PUMAs – und Frauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5923-Dichtung,-Wahrheit,-Wunschdenken,-PUMAs-und-Frauen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Dating-Trends entstehen entweder ohne Zutun der PR-Weichensteller – oder sie werden von ihnen in die Welt gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es beim &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5908-Cougar-Dating-Trend-2012.html&quot;&gt;Cougar-Dating&lt;/a&gt;: Angeblich gab es urplötzlich nach Zehntausenden zählende Frauen gegen 50, die junge Männer ins Bett lotsen wollten. Ein Teil davon hatte tatsächlich die dazu nötigen „glitschigen Höschen“, oder moderater ausgedrückt: Die Fähigkeit, sich innerhalb einer Nacht einem völlig fremden Jüngling hinzugeben und ihn vielleicht ein paar Wochen an sich zu binden. Selbstverständlich gab es auch einige exponierte Exemplare der Gattung Cougar, die einmal eine Ehe riskiert haben – das allerdings wurde niemals ein Trend, sondern blieb die Ausnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;PUMAs jagen Ex-Ehemänner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchschnittsfrau zwischen 40 und 55 sucht einen Mann, der eheerfahren und in einem passenden Alter ist – das ist nicht neu, und doch wird es jetzt als überraschende Tatsache vermarktet: Die &lt;a href=&quot;http://www.marketwatch.com/story/forget-the-cougars-here-come-the-pumas-2012-02-02&quot;&gt;PUMA–Lady&lt;/a&gt; ist das neueste Produkt des Dating-Marketings. Selbstverständlich ist die krallenbewehrte PUMA-Lady ein Akronym, das etwas umständlich aus ihrer bevorzugten Beute, „&lt;strong&gt;Previously Married and Attractive Men&lt;/strong&gt;“ gebildet wurde. Also: Bereits einmal verheiratete und dabei attraktive gebliebene Männer werden bevorzugt – „geschieden zwecklos“ gehört damit der Vergangenheit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies alles neu? Nein, natürlich nicht. Die Zielgruppe der 40 – 55-jährigen Frauen hat jede Menge Illusionen, vielfältige Träume und ist schwer unter die (zweite oder dritte) Haube zu bringen Sie konkurriert zudem mit allen Frauen ab 18, die ebenfalls einen Mann suchen, der eheerfahren ist, bereits alles hatte, inzwischen wieder alles und demzufolge über ein gemachtes Nest verfügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, viel Vergnügen, PUMAs – im Vereinigten Königreich werden Sie &lt;a href=&quot;http://www.thepicnicproject.com/how-we-work&quot;&gt;schon vermittelt&lt;/a&gt; – nicht ganz kostenlos, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2012/02/forget-the-cougars-here-come-the-pumas.html&quot;&gt;OnlinePersonalWatch &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:43:36 +0100</pubDate>
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    <title>Die Hälfte der Frauen soll angeblich bisexuell sein</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5753-Die-Haelfte-der-Frauen-soll-angeblich-bisexuell-sein.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1009 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;296&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/lesbischer_traum.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;solange es nur ein traum ist ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wenn wir einer Studie der Boise State University Glauben schenken würden, dann hätte die Hälfte der weiblichen Bevölkerung lesbische Neigungen. Dort will man anhand einer Studie unter 484 heterosexuellen Frauen festgestellt haben, dass sich 60 Prozent der Befragten von anderen Frauen sexuell angezogen fühlten. 45 Prozent der Frauen hätten bereits eine Frau geküsst und 50 Prozent hätten konkrete sexuelle Fantasien über Frauen. Wer bietet mehr? Beispielsweise die &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/45267/861628/cosmopolitan&quot;&gt;COSMOPOLITAN&lt;/a&gt;. Nach einer dort veröffentlichten Umfrage würden sogar &lt;strong&gt;83 Prozent der Befragten Frauen gerne mal mit einer anderen Frau eine Liebesnacht verbringen&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise, so will die &lt;a href=&quot;http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2051284/More-half-women-bi-curious-attracted-women.html&quot;&gt;Daily Mail &lt;/a&gt;wissen, gelten Zahlen von „20 Prozent aufwärts“ als Richtwerte für die Attraktivität von Frau zu Frau. Wie viele Frauen tatsächlich lesbische Kontakte haben (ohne lesbisch zu sein), ist noch umstrittener: Die Zahlen schwanken zwischen wenigen Prozent bis zu 33 Prozent (wieder COSMOPOLITAN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant an der neuen Untersuchung ist eigentlich ein anderer Faktor: Während man früher glaubte, dass sich bisexuelle Neigungen bei Frauen überwiegend in der Jugend entwickeln würden, um im Erwachsenenalter wieder zurückzugehen, wollen die Forscher nun herausgefunden haben, dass die Neigung, mit Frauen Sex zu haben, gerade bei älteren Frauen zunimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bisexuelle Neigungen aus Fantasien ableiten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bekannte Autorin im Sexualbereich ist alles, was da angeblich beforscht und befragt wurde, nichts als Tinnef. Sie fragt im &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/oct/26/fantasies-rihanna-media-lesbian&quot;&gt;Guardian&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Heißt das nun, dass wir bisexuell sind? Lesbisch? Bi-neugierig? Wer weiß, und, bis zu einem gewissen Grad, wen interessiert es eigentlich? Wir müssen nicht jeden Gedanken, der uns in den Sinn kommt, gleich etikettieren. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist – wieder einmal – die Publicitysucht mit den als „Forschern“ bezeichneten Menschen durchgegangen. Hohe, für viele konservative Bürger alarmierende Zahlen über angebliche „sexuelle Ausrichtungen“ geben immer wieder den Stoff für Berichte in „Skandalblättern“ her, sagen aber niemals etwas darüber aus, wie sich die vermeintlichen Forschungen praktisch auswirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Privates muss privat sein – und Gedanken wieder frei &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin des Guardian rät dazu, das Private wieder privat sein zu lassen und dem Bürger seine Gedankenfreiheit zurückzugeben, die ihm die Forscher derzeit rauben. Sie schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die ganze Sache (mit den erotischen Wünschen) verhält sich so, dass sie in einem Raum entstehen, den nur wir selbst kennen – solange wir uns nicht entscheiden, sie jemandem mitzuteilen. Selbst wenn wir dies tun, bleiben sie unser Eigentum … und haben keine festgelegte Bedeutung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sogenannte Forscher uns enteignen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Damit bringt sie die Dinge auf den Punkt: Die arrogante Welt der Forschung drückt unserem emotionalen Eigentum Stempel auf, um dieses Eigentum dann unter falscher Flagge zu vermarkten. Und wir? Wir lassen es zu, geradezu so, als wären wir nicht die Herren unseres Seins, sondern die am Boden kriechenden Sklavinnen und Sklaven der dominanten Forscherinnen und Forscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungen by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:20:08 +0100</pubDate>
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    <category>bi-neugierig</category>
<category>bisexuell</category>
<category>lesbisch</category>

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    <title>Frauen: Mehr Lust am Sex in mittleren Jahren</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5537-Frauen-Mehr-Lust-am-Sex-in-mittleren-Jahren.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich hätten wir keine Wissenschaftler gebraucht, um festzustellen, dass Frauen mit den Jahren sinnlicher, erfahrener und damit eben auch lustvoller werden. Doch nun haben David Buss und Kollegen von der Universität Texas (USA) festgestellt, dass Frauen umso mehr sexuelles Verlangen  verspüren, je mehr sie sich den Wechseljahren nähern. Der wissenschaftliche Hintergrund ist reine Spekulation, aber die Tatsachen des „&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Cougar&quot;&gt;Cougar&lt;/a&gt; Sex“ sollten manchen jungen Mann aufhorchen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Forschungen haben Frauen zwischen 27 und 45 nicht nur mehr sexuelle Fantasien, sondern auch „mehr Sex“, und sie sind deutlich eher bereit, sich auf kurzfristige Beziehungen, wie etwa ONS einzulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist wird die steigende Lust der reiferen Frauen damit erklärt, dass sie die körperliche Liebe intensiver genießen können, während junge Frauen ihre „Rolle in der Liebe“ erst finden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich Frauen zwischen 35 und 50 als sehr sinnlich gelten, ist ihr Wert am Partnermarkt jedoch recht niedrig, weil Männer „passenden Alters“, also solche zwischen 40 und 55 Jahren, sich eher “jüngere Jahrgänge“ wünschen. Am Partnermarkt entsteht durch diese Tatsache ein Nachfragedruck nach Frauen zwischen 25 und 34 Jahren einerseits und ein Angebotsdruck bei den 35 bis 55-jährigen Frauen andererseits, wobei sich das Angebot an Männern mit jedem Jahr über 40 verschlechtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Umstand soll unter anderem dazu beigetragen haben, dass mehr und mehr Frauen reiferen Alters den üblichen Singlebörsen den Rücken kehren und zu Casual Dating Agenturen abwandern, doch auch im Alltag ist feststellbar, wie sich die Einstellung von Frauen gegenüber Kurzbeziehungen wandelt: So manche Frau hatte mit über 40 ihren ersten genussvollen One-Night-Stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle; &lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2007422,00.html&quot;&gt;Time Magazine&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:25:51 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Frauen und der „Weg des geringsten Widerstandes“</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5493-Frauen-und-der-Weg-des-geringsten-Widerstandes.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Obgleich ich bekannt dafür bin, notfalls auch Tacheles zu reden, traue ich mich manchmal doch nicht, die Wahrheit ungeschminkt zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies trifft vor allem dann zu, wenn ich über Frauen schreibe, denn immer noch sitzt da der Gentleman im Hinterkopf, der versucht, die heiklen Dinge höflich zu umschreiben, sobald von Frauen die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich froh, wenn die notwendige Kopfwäsche von einer Frau ausgeht, und ich zitiere hier deshalb aus einem Artikel von „Cassy“, in dem sie schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Solange Frauen nicht bereit sind, ihr Leben selbst zu meistern, sondern den Weg des geringsten Widerstandes einschlagen, haben sie es nicht besser verdient, wenn man sie ausnutzt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden mehr über die Ansichten von Cassy in Ihrem Blog. Hier zitierte ich aus ihrem Artikel „&lt;a href=&quot;http://www.cassybouffier.com/blog/2011/05/wie-bekloppt-muss-man-eigentlich-sein/&quot;&gt;Wie arrogant muss man eigentlich sein&lt;/a&gt;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:27:23 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Presse: Statistiken, Frauen und „Versorger suchen“</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5478-Presse-Statistiken,-Frauen-und-Versorger-suchen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die BZ (Axel Springer Verlag) überraschte heute mit der Behauptung, „&lt;strong&gt;Also doch: Liebe ist käuflich&lt;/strong&gt;“. Grundlage war eine etwas zurückliegende Pressemitteilung von ElitePartner, die schon an sich recht merkwürdig war: ElitePartner hatte &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/55165/2041411/elitepartner/rss&quot;&gt;festgestellt&lt;/a&gt;, dass sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nur 46 Prozent der Singlefrauen … für einen Mann als Partner entscheiden … (würden), der wesentlich weniger verdient als sie selbst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;strong&gt; Umkehrschluss&lt;/strong&gt;, dass 54 Prozent der Frauen nur einen Partner heiraten würden, der „wesentlich mehr“ verdient,&lt;strong&gt; ist unzulässig&lt;/strong&gt; – so viel sollte jeder Laie bemerken, doch bereits ElitePartner titelte: „&lt;em&gt;Frauen wollen Partner, der mehr verdient&lt;/em&gt;“. Das hinderte die &lt;a href=&quot;http://www.bz-berlin.de/archiv/also-doch-liebe-ist-kaeuflich-article1189405.html&quot;&gt;BZ,&lt;/a&gt; nicht, zu behaupten: „&lt;em&gt;Der Versorger ist also insgesamt bei 54 Prozent der deutschen Frauen wieder gefragt&lt;/em&gt;.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Online-Ausgabe wurde zunächst getitelt: „&lt;em&gt;Zwei Drittel der Frauen ab 30 wollen einen Mann, der mehr verdient als sie&lt;/em&gt;“, was so nicht einmal bei ElitePartner steht. Dort heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Besonders Singlefrauen zwischen 30 und 44 Jahren achten aufs Geld: Für nur ein Drittel der Frauen dieser Altersgruppe käme ein Mann als Partner infrage, der weniger verdient als sie selbst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass „über 30“ nicht das Gleiche ist wie „zwischen 30 und 44“, ist auch hier der Umkehrschluss unzulässig – außer „weniger“ und „mehr“ gibt es auch noch „annährend gleich“ – diese Zahlen wurden übrigens in der Pressemitteilung von ElitePartner damals nicht veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur hatte bereits am darauf hingewiesen, dass die Zahl von &quot;&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5450-Single-Frauen-Der-Mann-darf-auch-weniger-verdienen.html&quot;&gt;46 Prozent&lt;/a&gt;&quot; der Frauen, die einen Mann mit &quot;wesentlich&quot; geringerem Einkommen heiraten würden, die eigentliche Sensation der Studie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 May 2011 07:26:24 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das Date, die Liebe und – das Ausziehen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5462-Das-Date,-die-Liebe-und-das-Ausziehen.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:963 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;320&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/nicht_umdrehen_schatz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;du darfst dich gleich umdrehen, schatz&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Seit Blind Dates üblich sind, und insbesondere, seit die früher oft zu beobachtende Prüderie bei Blind Dates ein Ende genommen hat, ergibt sich für vielen Menschen recht schnell die Frage, wie man sich eigentlich „für die Liebe“ präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Klischees aus einschlägigen Filmen sind da keine guten Lehrmeister: Eine Fährte mit intimen Dessous bis zum Schlafzimmer zu legen, plötzlich im Negligé mit einer Flasche Schampus aufzutauchen oder dergleichen sind kaum noch brauchbare Vorschläge. Sollten Frauen sich jetzt lustvoll ausziehen, wie Kim Basinger in 9 1/2 Wochen? Sollten sie warten, bis der Mann sie auszieht? Oder geht die Frau besser hinaus, um sich auszuziehen und nackt zurückzukommen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragen sind vielfältig, und sie werden tatsächlich häufig aufgeworfen, namentlich von Dating-Wiederanfängerinnen, die nach langjähriger Ehe und darauf folgender Scheidung nicht mehr so genau wissen, wie sie sich einem fast fremden Mann gegenüber verhalten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher, die Dinge sind sehr intim, nicht wahr? Aber sie gehören eben auch zum modernen Dating, und viele Frauen wären dankbar, wenn sie Rat in dieser Frage bekommen würden. Ich finde, wenn man schon darüber schreibt, bei welchem Date man sich küssen darf und bei welchem das Bett so laut ruft, dass man es nicht mehr überhören kann – dann sollte man auch darüber erden, wie man damit umgeht, sich vor dem anderen nackt zu zeigen – oder eben auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinen Sie? Sollte die Liebepur dies zum Thema machen? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 May 2011 11:52:02 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Probleme der Akademikerin bei der Partnersuche</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5136-Die-Probleme-der-Akademikerin-bei-der-Partnersuche.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Probleme moderner, erfolgreicher, vielleicht dazu akademisch gebildeter Frauen sind bekannt – doch statt nach Lösungen zu suchen, werden nur die üblichen Männerklischees verbreitet: „&lt;em&gt;Sie wollen uns nicht&lt;/em&gt;“, sagen die Frauen und „&lt;em&gt;wir wollen sie nicht&lt;/em&gt;“ sagen die Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die New York Times hat den „Kriegsschauplatz“ dieser Auseinandersetzungen nach Europa verlegt – wohl um von eigenen Problemen in den USA, speziell in New York, abzulenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Lösungen, so geht aus dem Artikel hervor, bilden Ansätze von Partneragenturen, spezielle Dienste für weibliche Akademiker anzubieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ex-Managerin von match.com, Gesine Haag, brachte es auf den Punkt: manche Frauenberufe (unabhängig vom Einkommen) seine in Ordnung, solange sie „traditionelle Frauenberufe“ seien. Doch die „wirklich gut ausgebildeten Frauen“ seien sehr schwer zu vermitteln. Auch Match.com hatte bis vor einiger Zeit in Deutschland ein Datingportal, das die Eliten anziehen sollte – doch es wurde schnell wieder umgewandelt. Ähnlich geht es übrigens auch ElitePartner, der bekannten deutschen Dating-Agentur, die längst nicht mehr ausschließlich Akademiker anziehen will, sondern ganz allgemein auf „&lt;em&gt;Singles mit Niveau&lt;/em&gt;“ setzt. Von der zum gleichen Konzern (EliteMedianet GmbH ) gehörenden Agentur „&lt;a href=&quot; http://www.academicpartner.de/&quot;&gt;Academic Partner&lt;/a&gt;“, die sich ursprünglich in der Werbung ausdrücklich an Akademikerinnen wandte,  hörte man schon lange nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnreicher als eine spezielle Agentur für Akademikerinnen scheinen da die Vorschläge von Anke Domscheit-Berg zu sein, die sehr konkret wird: Nicht mit dem Firmenwagen herumprotzen, früher heiraten und das Beuteverhalten ändern, seien die drei wesentlichen Grundlagen für besser Chancen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema finden Sie in diesen Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2010/12/01/world/europe/01iht-letter.html&quot;&gt;New York Times (englisch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Kontra NYT: &lt;a href=&quot;http://www.feministe.us/blog/archives/2010/11/30/the-plight-of-the-successful-woman/&quot;&gt;Eine US-Feministin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Etwas mehr in deutscher Sprache: &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/697-Akademikerinnen-und-Partnersuche.html&quot;&gt;Die Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:29:52 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Beim nächsten Mann wird alles wieder genauso</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4931-Beim-naechsten-Mann-wird-alles-wieder-genauso.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal reißt es mich vom Stühlchen, wenn ich die Aussagen von Männern und Frauen höre, die von ihrer Beziehung enttäuscht sind. &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/ratgeber/ratgeber/2010/08/31/bild-serie-trennung/paare-erzaehlen-darum-haben-wir-uns-getrennt.html&quot;&gt;Ich zitiere mal aus der BILD-Zeitung&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dass ich auf ihn hereingefallen bin, verstehe ich heute noch nicht richtig. Das ist ja wie bei Kachelmann. Unsere Geschichte ist jetzt über ein Jahr vorbei. Seitdem habe ich regelrecht einen Kontrollzwang, löchere Männer mit vielen Fragen. Ich habe keinen Bock, dass mir so was noch mal passiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, liebe Dame, die BILD „Carla,26“ nennt: Das habe ich wenig Hoffnung, dass Sie beim nächsten Mal nicht enttäuscht werden. Oder direkter ausgerückt: Beim nächsten Mal wird es wieder ganz genau so sein –oder vielleicht noch schlimmer. Die guten Männer werden nämlich von den Kontrollen und der inquisitionsartigen Befragung abgeschreckt, und die „Mistkerle“ lavieren sich auch da durch, weil sie nämlich charmante Mistkerle sind. Verstanden? Wahrscheinlich nicht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 06:28:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frauenträume: Eins und eins, das macht drei</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4893-Frauentraeume-Eins-und-eins,-das-macht-drei.html</link>
            <category>frauen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Dass eins und eins zwei ergibt, gilt in der Liebe nur, wenn man sich selbst mitzählt. Doch die Sinneslust hat ihre eigenen Gesetze, und so erträumen sich nach Tausenden zählende Frauen und nach Zehntausenden zählende Männer einmal im Leben einen Dreier. Was die Männer wünschen, dürfte klar sein: Eine sinnliche Blondine und eine glutvolle Schwarzhaarige, von Natur bereit zur Liebe, sich selbstlos anbietend, in jeder beliebigen Lage &quot;&lt;em&gt;gebraucht&lt;/em&gt;&quot; zu werden – so ungefähr sollen die Fantasien der Männer sein. Ob es wirklich so ist, sei dahingestellt, denn Männer haben so unterschiedliche Fantasien wie Frauen  auch – aber Klischees sind immer populär als die alltäglichen Wahrheiten. Zudem ist Pornografie heute allgemein zugänglich – und da verwundert nicht, dass Frauen meinen, die dort verbreiteten Geschichten würden den männlichen Wunschvorstellungen sehr nahe kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wovon träumen die Frauen, wenn sie an „Dreier“ denken? Zuerst einmal daran, dass sie es für lustvoll halten, von zwei Männern zugleich sexuell begehrt zu werden. Zumeist sehen Frauen eine erotische Herausforderung darin, wissen allerdings zumeist nicht, wie sie die Sache eigentlich handhaben wollen. Selbst in Frauenforen ist höchst umstritten, wozu die beiden Männer denn nun eigentlich beim Dreier gebraucht werden könnten: Sollte man etwa der Theorie Glauben schenken, dass ein „Sandwich“ die geeignete Methode ist? Dagegen spricht zweierlei: erstens die sportiven Leistungen, die dem Lustgewinn entgegenstehen, und dann die Furcht der meisten Frauen vor dem Analverkehr. Auch er ist keinesfalls wirklich populär, und am Ende fragen sich viele Frauen: „Wie bitte? Warum muss ich eigentlich Analverkehr ausüben, nur, weil ich gerne die Liebe mit zwei Männern gemeinsam kennenlernen möchte?“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheit über die Methoden ist eine Sache, die Verfügbarkeit geeigneter Männer eine andere. Frauen, die in einer Beziehung leben, können ihre Freunde oft nur schwer überreden, den Versuch zu machen, weil die Eifersucht eine viel größere Rolle spielt, als man zu Anfang denken möchte, und die ledige Frau, die ein Männerpaar für ihre Gelüste sucht, muss befürchten, in Dinge hineingedrängt zu werden, die nicht mehr völlig mit ihren Wünschen übereinstimmen. Fast alle Frauen, die auf einen Dreier Lust hätten, haben ziemlich enge Auswahlkriterien an die Männer, sodass sie beispielsweise sagen: „Ich tue es nur, wenn ich mir beide Männer selbst aussuchen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich nun noch: Wer will es denn, um Himmels willen? Offenbar geht der Wunsch recht häufig von Frauen aus, denn nahezu alle „einschlägigen“ Frauenforen behandeln das Thema, wobei größtenteils eine gewisse Naivität gegenüber den Fakten des Dreiers erkennbar wird. Doch auf der anderen bleibt es dann auch bei dem typischen Konflikt, der alle erotischen Träume begleitet:  Wenn Menschen erotische Wünsche verwirklichen, verlieren sie die Illusion des unendlichen Genusses, den sie daraus zu erzielen hofften. Zudem ist da das Risiko des Beziehungsverlusts, der in der Realität hautnah gegeben ist. Wer wollte aber schon ein fragwürdiges erotisches Abenteuer gegen eine stabile Beziehung tauschen? Wie es scheint, sind es wenige, die dieses Risiko wirklich eingehen wollen. 
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:11:00 +0200</pubDate>
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