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    <title>liebepur - schwindelei</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:19:37 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - schwindelei - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Schicke mir Geld, Geld, Geld</title>
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            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Wenn Männer ausgenommen werden wie die Weihnachtsgänse, muss nicht unbedingt der traditionelle Vorschussbetrug (Scamming) angewendet werden, wie wir ihn aus der Nigeria-Connection kennen. Es geht auch so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Scammer (sie heißen hier anders) veröffentlichen ihre Profile in offene Schmuddelkommune mit eindeutig sexuellem Charakter.&lt;br /&gt;
2.	Die Texte, die sie schreiben, sind so formuliert, dass nichts Konkretes versprochen wird, aber es wird angedeutet, dass bei Geldzahlungen irgendwie ein erotisches Vergnügen im Cyberspace gewährt wird.&lt;br /&gt;
3.	In den Texten wird teilweise suggeriert, dass es nach einem Stufenplan doch möglich ist, sexuelle oder sexuell motivierte Dienstleistungen zu bekommen. &lt;br /&gt;
4.	Über die „Gewährung“ solcher Vergünstigungen entscheidet aber allein die Scammerin, die allerdings nicht so genannt werden will.&lt;br /&gt;
5.	Warnungen vor dieser Art von Scamming gibt es kaum, weil der dahinterliegende Vorgang meist an die Grenze des Rotlichtbereichs geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scamming beginnt bei dieser Form der Abzocke bereits mit Beträgen ab 10 Euro, für die wenig oder gar nichts versprochen wird (z. B. mit der Formulierung „ich verspreche nicht, dich überhaupt zu beachten“) wenn überhaupt „konkrete“ Dienstleistungen versprochen werden, dann innerhalb von „Stufenplänen“, deren Wahrheitsgehalt allerdings alleine die „Schmuddelprinzessinnen“ kennt und über deren Regeln auch nur sie „herrscht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es jemals zu tatsächlichen Treffen kommt, ist höchst unwahrscheinlich – das Prinzip beruht ja darauf, dass eine an sich „sittsame“ junge Frau möglichst viel Geld ansammelt, ohne sich vom Computer wegzubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;em&gt;Ich versichere, dass diesem Artikel gründliche Recherchen zugrundeliegen, ich kann aber meine Quelle hier nicht nennen. Aus demselben Grund wurden auch keine Original-Zitate verwendet, die im Internet nachrecherchierbar wären.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:19:37 +0200</pubDate>
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    <title>Die geile Braut in deiner Nähe</title>
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            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1073 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;332&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/wahtyousee.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;what you see is probably not what you get &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich weiß ich, wie schnell man mit Werbung Geld verdienen kann – und ich gönne manchen aufrichtigen Agenturen und Webseitenbetreibern wirklich das Geld, das sie regelmäßig für die Vermittlung von Dating-Abos einsammeln. Mulmig wird es allerdings, wenn man beim Verlinken selbst mehrfach umgeleitet wird – und dann doch nicht dort landet, wo man hin wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute will ich Ihnen aber einmal schildern, was man so erleben kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf der etwas angeschmuddelten „Erwachsenenseite“ klingt verlockend – jedenfalls für Kerle mit Matschbirnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Such dir &#039;ne geile Braut bei dir in der Nähe und f+++ sie noch heute bei die zu Hause – keine Kreditkarte nötig.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jetzt die Führungshand des Mäuschens zuckt und man einen Klick weiter ist, wird man mit folgendem Text beglückt: (Zitat, gekürzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Unsere Seite hat mehr als 500.000 Mitglieder, die NUR nach sexuellen Erlebnissen suchen. Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du bei unseren Profilen dir bekannte Personen findest … viele unserer Mitglieder haben sexuell freizügige Bilder in ihren Profilen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ha … also fix anmelden, nicht wahr? Doch erst kommt noch eine Bemerkung, die noch mehr Lust auf die Webseite machen soll, wieder zitiere ich (gekürzt): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Respektiere die sexuellen Vorlieben anderer Mitglieder. Unsere Mitglieder sind normale Männer und Frauen; sie sind keine Pornostars oder Prostituierte. In regelmäßigen Abständen haben wir einen Aufnahmestopp für Männer. (…) Momentan ist die Anmeldung für Männer MÖGLICH. Wir empfehlen dir daher, dich jetzt zu registrieren, solange die Anmeldemöglichkeit für männliche Mitglieder noch besteht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll, nicht wahr? Je nachdem, welche Singlebörse dem Ursprungs-Claim angeblich nahe kam, trifft man auf eine Super-Edel-Börse (nach dem Claim „Such dir &#039;ne geile Braut“) oder auf eine der neuen Casual-Dating-Agenturen („finde eine reife Frau in deiner Umgebung und f+++ sie noch heute“). Na, prost Mahlzeit, meine Damen und Herren Betreiber – schöne Werbepartner haben Sie, wirklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn ich Ihnen die Namen nicht nenne. Ich versichere Ihnen aber, dass es diesmal nicht die „üblichen Verdächtigen“ waren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:22:58 +0200</pubDate>
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    <title>Drei Tage Schnuppermitgliedschaft und eins auf die Schnuppernase</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6047-Drei-Tage-Schnuppermitgliedschaft-und-eins-auf-die-Schnuppernase.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Mal ein sexuell unausgefüllter Rammler sein und kräftig an „heißen Frauen!“ schnuppern? Das bieten verschiedene schelmische Sex-Dating-Dienste an. Während der dreitägigen Schnuppermitgliedschaft kann der geile Kaninchenbock „Zusatzfunktionen ganz kostenlos nutzen“ – klar, vorausgesetzt, er bezahlt für die drei Tage. Wenn er dann ausgeschnuppert hat, gilt dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sollten Sie sich für diese Schnuppermitgliedschaft entscheiden, wird sie automatisch in eine monatliche Mitgliedschaft geändert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autsch! Eins auf die Schnuppernase bekommen, Kaninchen, nicht wahr? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:05:27 +0200</pubDate>
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    <title>Einblick in Scams - nicht unbedingt neu, aber russisch</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6041-Einblick-in-Scams-nicht-unbedingt-neu,-aber-russisch.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:1060 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;377&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/scam_schwarz_320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5413-Scammer-dreiste-Dating-Betrueger-ohne-Moral.html&quot;&gt;Scammer&lt;/a&gt; werden überwiegend in Afrika vermutet – in Nigeria, Ghana und anderwärts. Sie genießen leider gelegentlich sogar die Sympathie von Gutmenschen, die behaupten, sie müsste dies tun, um nicht zu verhungern. Selbstverständlich sind sie Helden in ihren Ländern – sie betrügen schließlich überwiegend Weiße, und die haben es verdient, weil sie Geld haben und es den armen Schwarzafrikanern ja allenthalben wegnehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ganz neu ist, dass es Russen tun. Auch sie bedienen sich an einem Klischee, das die Herzen der westlichen Männer gelieren soll. Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Beim Köder handelt es sich fast immer um ein junges Mädchen dass noch zu Hause bei ihrer Mutter in einer engen Wohnung lebt, und von einem kargen Gehalt einer ungeliebten Tätigkeit ihr Dasein fristen muss.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1059 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;359&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/scam_weiss__320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Nun kann er also kommen, der weiße Ritter aus Deutschland, der Schweiz  oder Österreich, um das arme russische Mädchen aus den Klauen der Umstände zu befreien – soziale Gerechtigkeit ist ja ein deutsches Heiligtum, und warum sollte der deutsche Mann dann nicht eine Russin vor dem sozialen Verfall retten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird er natürlich nicht. Es geht nicht um eine Frau, es geht nur um Geld, und zumeist arbeiten Frauen innerhalb der Banden lediglich als Übersetzer. Die Profiteure sind junge, intelligente  Männer zwischen 18 und 30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbrecher (Scammer) in Russland können Einzelpersonen oder Gruppen sein.  Inzwischen gibt es sogar  bandenähnliche Strukturen mit festen Hierarchien. Die „weiblichen“ Profile werden sorgfältig gefälscht, E-Mail werden im Schichtdienst beantwortet. Sie entlarven letztlich auch die Scammer: Man arbeitet mit Schablonen für alle Fälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schablonen werden übrigens innerhalb der Tätergruppen einfach „abgekupfert“ und selten neue erstellt, wie aus einem Bericht hervorgeht. Sie werden stark auf „romantisch“ getrimmt, das wärmt das Herz und öffnet den Geldbeutel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auch schon aufgefallen: In den letzten Monaten kommen Scams nicht mehr ausschließlich in schlechtem Deutsch oder Englisch, sondern sie werden sorgfältiger erstellt – von kundigen Übersetzerinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zitat entnahmen wir dem Artikel  „&lt;a href=&quot;http://www.kreditheini.at/2012/03/21/http://&quot;&gt;Dating Scam: Die Liebesbetrüger aus Russland&lt;/a&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Die Bilder sind keine aktuellen Bilder aus Scams, sondern stehen als Muster für nichtssagende Gesichter.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:48:47 +0100</pubDate>
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    <category>ghana</category>
<category>love scammer</category>
<category>russland</category>
<category>scammer</category>

</item>
<item>
    <title>Scam von &quot;Baby4love15&quot;</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5976-Scam-von-Baby4love15.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Aus dem unerschöpflichen Repertoire der Scammer (Vorschussbetrüger)   und sonstigen Connections heute mal wieder ein Beispiel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wie geht es Ihnen heute? Ich werde wie zu guten relationship. I am Evellyn nach Name, kein Kind und nie marriage. I wird gerne von Ihrer Meinung hören auszutauschen, können Sie mich unter dieser E-Mail-Adresse (denkste, Puppe) zu kontaktieren, damit ich kann schicken Ihnen meine Bilder und mehr Einführung über mich. Habt einen guten Tag und warten, von Ihnen bald zu hören Evellyn.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E-Mail-Adresse unterdrückt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame geistert unter anderem unter dem Nick „Baby4love15“ herum. Mehr Informationen bei &lt;a href=&quot;http://anti-scam.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1310700122&quot;&gt;Anti-Scam&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:41:28 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Entführungsfall durch „Liebesbetrüger“ bekannt geworden</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5809-Entfuehrungsfall-durch-Liebesbetrueger-bekannt-geworden.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Vorschussbetrüger sind Menschen, die erst Geld sehen wollen, bevor sie eine Leistung erbringen, dann aber gar nicht daran denken, sie wirklich auszuführen. Auch der Liebesbetrug mit Vorschüssen ist nicht neu – bereits in Vorinternetzeiten wurde reichlich Gebrauch davon gemacht, erst Geld für Fahrkosten zu kassieren und dann das versprochene Date nicht einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tatort Internet: Liebesbetrüger (Scammer) unterwegs &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seit es das Internet gibt, werden Partnersuchende systematisch von kriminellen Elementen ausgenommen. Sie geben sich zumeist als Menschen aus, dien irgendwo im fernen Ausland leben, was erklären soll, warum sie jetzt keine Dates eingehen können. Nach einiger Zeit intensiven, teils durchaus intelligenten und schwärmerischen Gedankenaustausches beginnen sie, aus durchaus plausiblen Gründen Geld zu fordern, weil sie gerade „in der Klemme“ sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, machen wir es kurz und lassen wir mal die &lt;a href=&quot;http://www.soca.gov.uk/news/159-kidnap-threat-linked-to-romance-fraud&quot;&gt;SOCA&lt;/a&gt; zu Wort kommen, die damit reichlich Erfahrungen hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Liebes-Vorschussbetrüger sind organisierte Kriminelle, deren bevorzugte Ziele Single-Anzeigenspalten und Dating Webseiten  sind. Sie arbeiten mit falschen Profilen und unternehmen große Anstrengungen, um eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Opfern aufzubauen. Erst dann geben sie vor, dringend Geld zu benötigen und bitten ihre Opfer um Hilfe.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig daran ist, dass es sich laut SCOA um &lt;em&gt;organisierte Kriminelle&lt;/em&gt; handelt, also nicht, wie oft verniedlichend behauptet wird, um an sich arme Teufel, die mit nicht anderem ihren Lebensunterhalt verdienen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOCA berichtet weiterhin, dass es eine völlig neue Masche gibt, die noch weitgehend unbekannt ist: In einem im Januar 2010 bekannt gewordenen Fall wurde ein britischer Staatsbürger von einer Betrügerbande nach Westafrika gelockt, um dort die fiktive „Internetbekanntschaft“ zu treffen. Der Brite wurde entführ, gefangen gehalten und erst nach Zahlung einer Lösegeldsumme freigelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann allen Partnersuchenden raten: Lassen Sie die Finger von Frauen und Männer aus Nicht-EU-Staaten, die angeblich privat oder in Singlebörsen annoncieren. Geben Sie an solche Personen niemals persönliche Details bekannt und schreiben Sie nichts über Ihre Gefühle, auch wenn Sie dazu aufgefordert werden. Achten Sie auf jeden Widerspruch, den Sie in der Person finden, auch, wenn Sie telefonieren oder chatten, aber noch besser ist, diese Leute gar nicht erst an sich heranzulassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:04:33 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nicht existierende Partnervermittlung zockt fast 5000 Euro ab</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5466-Nicht-existierende-Partnervermittlung-zockt-fast-5000-Euro-ab.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Partnervermittlungen, die kaum über Partner verfügen, sind ja nichts eigentlich nichts wirklich Neues, und Partneragenturen, die gar nicht erst vorhatten, Partner zu vermitteln, soll es in Deutschland ja auch schon gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist hingegen der Trick, mithilfe des Internets eine Partneragentur vorzutäuschen. Auf genau diesen Trick fiel jetzt ein 39-jähriger Mann aus dem Bezirk Graz (Österreich) herein. Für lediglich zwei Kontaktadressen und das Versprechen eines Treffens überwies der Mann nach Polizeiangaben 4.850 Euro auf eine englische Bank. Nachdem das Treffen nicht zustande kam, wollte der Mann sein Geld zurück – und erlebte ein Fiasko: Der Betreiber ließ nichts von sich hören, und die von ihm kontaktierte englische Bank teilte ihm mit, dass die Personen, an die er das Geld überwiesen hatte, gar nicht existierten. Es seien lediglich „Codenamen für ein Bankkonto einer englischen Überseeinsel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landespolizeikommando Steiermark, so hieß es in der &lt;a href=&quot;http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=3538354D3475362B5968633D&amp;template=2&amp;inc=steiermark&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;, habe ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Betruges eingeleitet und warnt in diesem Zusammenhang vor Vorauszahlungen, insbesondere auf Bankkonten im Ausland.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 May 2011 12:37:57 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Scammer – dreiste Dating-Betrüger ohne Moral</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5413-Scammer-dreiste-Dating-Betrueger-ohne-Moral.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Sie kommen über E-Mail-Adressen, aus Singlebörsen und neuerdings sogar aus Partneragenturen: Scammer. Das Geschäft blüht leider nach wie vor, und seit bekannt wurde, dass die dreisten Verbrecher zum großen Teil aus Afrika kommen (man spricht von der Ghana-Nigeria-Connection) haben die Leute einen neuen Trick: Nun geben sie sich immer häufiger als &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1302745437951/Virtuelle-Betruegerei-Teure-Liebe-aus-dem-Netz&quot;&gt;US-Amerikaner&lt;/a&gt; aus, die ihr „Glück“ suchen, so auch im Fall einer 48-jährige Krankenschwester aus Österreich, die das Geld nach Ghana überweisen sollte, um ihren armen Geliebten dort auszulösen, weil seine „Kreditkarte nicht funktionierte“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem in solchen Fällen besteht vor allem darin, dass die Polizei im Inland so gut wie machtlos ist. Das Nachverfolgen der E-Mail-Adressen (mehr hat man zumeist nicht) endet in Internetcafés. Vor allem aber werden fast immer die E-Mail-Adressen von unkritischen Betreibern benutzt. Betrüger arbeiten so gut wie immer mir Betreibern von Massen-E-Mail-Accounts, und fast nie mit Individual-Accounts. Allerdings: Auch seriöse Partnersuchende legen sich aus Datenschutzgründen oftmals eine „öffentliche“ Adresse zu, obgleich sie eine individuelle Adresse besitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum die Österreicherin Ihr Erlebnis bei einer Partneragentur hatte, ist ebenfalls leicht erklärbar: Zwar gibt es hier Kontrollen einerseits und die „Geldbarriere“ andererseits, aber die möglichen „Gewinne“ sind derart hoch, dass man sich sogar gelegentlich leistet, Premiummitglied zu werden – zumal sich mehrere Männer den Account teilen können. Die Betreiber haben nicht viel Möglichkeiten, den kriminellen Energien der morallosen Betrüger etwas entgegenzusetzen, denn der eigentlich verdächtige, individuell gestaltete „Schmus“ steht nicht im Profil, sondern wird per Email übermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten, in denen hauptsächlich ältere, weißhäutige Loser als Opfer ausgewählt wurden, ist übrigens vorbei:  Die Betrüger wissen genau, welche Gruppen „Mangel leiden“ – und genau in diese Gruppen versuchen sie einzudringen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 07:52:55 +0200</pubDate>
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    <category>österreich</category>
<category>betrug</category>
<category>scammer</category>

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    <title>Spam aus  Aserbaidschan: Ich werde auf deinen Brief lauern</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4933-Spam-aus-Aserbaidschan-Ich-werde-auf-deinen-Brief-lauern.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Diese Email erhielt ich heute über eine inoffizielle E-Mail-Adresse. Interessant ist, dass es nicht in dem äußerst strengen Filtersystem hängen blieb und darin Bezug auf ein Profil einer deutschen Online-Partneragentur genommen wurde.  Die Dame schickte zu allem Überfluss auch noch gleich ein Foto, das aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht wird. Hier der Text: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dein Profil ist wirklich sehr interessant. Ich will dich kennenlernen, wenn du einverstanden bist. Aber erst, will ich mich vorstellen. Ich heiße Ferhan. Ich lebe in dem Aserbaidschan. Ich bin sicher, hast du über dieses Land gehört. Viele Menschen sagen, dass die schönsten Mädchen der Welt da leben. Ich denke, es gibt hübsche Mädchen in allen Länder, aber die Schönheit ist nicht die wichtigste Sache. Die wichtigste ist ein schönes Herz zu haben, aber nicht alle es haben. … Nach dem Lesen deines Profils auf (bekannte deutsche Online-Partnervermittlung), sehe ich das du der Mann, dem ich schreibe  muss … wenn du dich für mich interessiere, bitte schreibe mir auf dieser (gelöscht) Email Adresse zurück. Ich werde auf deinen Brief lauern. Erinnere dich, dass alles hängt von dir an. Schicke ich dir ein freundlichen Kuß auf die Wange. Deine neue Freundin aus Aserbaidschan Ferhan.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr wusste bereits: &lt;a href=&quot;http://anti-scam.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1283198236/19&quot;&gt;Anti-Scam.de &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:48:05 +0200</pubDate>
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    <title>Erpressungsversuch nach sexueller SMS-Tändelei</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4932-Erpressungsversuch-nach-sexueller-SMS-Taendelei.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Ab und an lohnt es sich auch für die Liebepur, Pressemitteilungen der Polizei zu lesen. Es gibt ja immer wieder Gerüchte über „kleine Dating-Erpressungen“, die nie an die große Glocke gehängt werden, weil die erpressten Summen gering sind und sie schlicht und einfach – bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzgefasst: Ein 43-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau tauschten offenbar SMS aus, innerhalb derer der Mann auch sexuelle Handlungen gegen Bezahlung vorschlug. Daraufhin fanden auch „diverse Treffen“ statt, wie es im Pressebericht heißt, jedoch galt offenbar „ohne Moos nix Los“, oder wieder laut Pressebericht, „wegen fehlender Geldmittel“ sei es nicht dazu gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu es aber dann kam, ist verblüffen und zugleich ein Lehrstück, und &lt;a href=&quot;http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/122650&quot;&gt;nun folgt das wörtliche Zitat&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Bei einem weiteren Treffen … am vergangenen Mittwoch sei die Frau kurzum in Begleitung eines 40-jährigen Bekannten erschienen. Weiter heißt es in der Mitteilung: „Beide forderten vom Geschädigten eine Summe im mittleren dreistelligen Eurobereich, zur großen Verwunderung des 43-Jährigen nun jedoch ohne sexuelle Gegenleistung.“ Bezahle er nicht, drohten die beiden dem 43-Jährigen mit einer Anzeige wegen Beleidigung mit sexuellem Hintergrund. Außerdem erwähnte der Begleiter der Frau, dass er ein Messer bei sich habe, das durchaus Verwendung finden könnte. »&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann erstatte übrigens Anzeige. Doch wie hoch mag die Dunkelziffer derjenigen Männer und Frauen sein, die beispielsweise nach dem „Sexting“ oder dem E-Mail-Verkehr vor einem Seitensprung um kleine Geldsummen „erleichtert werden“, um die Spuren zu tilgen?  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:28:48 +0200</pubDate>
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    <title>Erneut Warnung vor Spammern</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4926-Erneut-Warnung-vor-Spammern.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Liebepur veröffentlicht selten Pressemitteilungen im Original – und wenn wir es tun, dann hat es einen Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pressebox.de/pressemeldungen/symantec-deutschland-gmbh/boxid/370093&quot;&gt;Symantec Hosted Services&lt;/a&gt; hat zwar ein Eigeninteresse, dass dieser Artikel veröffentlicht wird, aber er enthält ein Thema, mit dem auch ich ständig wieder konfrontiert werde, und das jedem Partnersuchenden zu denken geben sollte: geschickte Spammer, auf Deutsche Vorschussbetrüger. Sie gehören zu den widerlichsten Betrügern im Internet, und jeder von uns ist aufgerufen, ihnen das Handwerk zu legen – wobei ich mich manchmal frage, wie diese Leute eigentlich zu ständig neuen E-Mail-Adressen eines bekannten Internet-Portals kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Methodik des Spammers ist perfide: Antwortet der E-Mail-Empfänger auf das schädliche Angebot, so erhält er nach kurzer Zeit erneut eine Nachricht des Spammers, in der dieser aus dem vermeintlichen Nähkästchen plaudert. So sorgt er dafür, dass das Opfer eine soziale Bindung aufbaut und ihm blindlings vertraut. Und dann schlägt er beziehungsweise sie richtig zu: Der Spammer verlangt plötzlich Geld für seine kranke Familie, oder um sein Opfer etwa in kürzester Zeit einmal besuchen zu können. Kurzum: Dieser Spam ist sehr persönlich, attackiert menschliche Gefühle und kann zu gebrochenem Herzen und finanziellem Ruin führen. Vor allem einsame und verletzliche Menschen sind davon stark betroffen.&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:06:03 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>ZDF warnt vor unseriösen Partnervermittlern</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4911-ZDF-warnt-vor-unserioesen-Partnervermittlern.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das ZDF warnt in seiner Online-Ausgabe vor dubiosen Partnervermittlern. Dabei werden immer dieselben Tricks angewendet: In Zeitungsanzeigen werden interessante Frauen und Männer offeriert, und wer auf diese Anzeigen schreibt, bekommt Vertreterbesuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil aber alles in Deutschland, was mit Partnervermittlung und Haustürgeschäften zu tun hat, gesetzlich im Sinne der Interessenten geregelt ist, haben die Unternehmen den Trick mit den „Freizeitklubs“ gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr ausführliche Informationen finden Sie dazu beim &lt;a href=&quot;http://infokanal.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,8105045,00.html?dr=1&quot;&gt;ZDF&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:21:59 +0200</pubDate>
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    <title>USA: Generalstaatsanwalt kontra Partnervermittler</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4744-USA-Generalstaatsanwalt-kontra-Partnervermittler.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Staatsanwaltschaft musste sich in den USA mit einer Vertriebsfirma für eine US-amerikanische Partneragentur beschäftigen. Sie muss nun nicht nur erhebliche Geldstrafen und Kosten zahlen, sondern auch ihre Geschäftsgebaren ändern, wie die Zeitung „&lt;a href=&quot;http://www.seattlepi.com/local/421867_datingservice16.html&quot;&gt;SeatllePi“&lt;/a&gt; berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren war in Gang gekommen, nachdem sich &lt;a href=&quot; http://www.kirotv.com/money/19497535/detail.html&quot;&gt;KiroTV&lt;/a&gt; der Sache angenommen hatte. Dort hatte sich eine Dame beklagt, die Vertreter des Unternehmens hätten ihr vorgegaukelt, „Tausende von Männern in ihrer Nähe“ in der Kartei zu haben – und zwar in ihrer Altersgruppe – die Dame ist über 60 Jahre alt und wohnt in Mukilteo, einer 20.000-Seelen Gemeinde im Staat Washington (USA). Doch die Ankündigungen der Vertreter erwiesen sich als „stark übertrieben“. Für die 4000 USD, die sie bezahlte, wies das Unternehmen zwei interessierte Herren nach, von denen einer bei ihr anrief – also ein Telefonanruf für 4000 US-Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das pikante an der Sache besteht unter anderem darin, dass die Partnervermittler ihren Kunden mehr aktive Mitglieder vorgegaukelt hatten, als dies tatsächlich der Fall war. Das betroffene Unternehmen wurde deshalb aufgefordert, vor allem die &lt;strong&gt;Anzahl der Mitglieder&lt;/strong&gt; nicht zu „fehlinterpretieren“, wobei besonders auf „aktive Mitglieder, Geschlecht, Alter und Wohnort“ hingewiesen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft dies in Deutschland auch passiert, wissen wir nicht. Es gab aber in jüngster Zeit einen &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4323-8000-Euro-fuer-16-Kontaktvorschlaege.html&quot;&gt;spektakulären Prozess&lt;/a&gt;, in der das betroffene Unternehmen zur Rückzahlung der Vermittlungsgebühr verurteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz allgemein wird der Untergang des einst florierenden deutschen Partnervermittlungs-Geschäfts in den 1980er und 1990er Jahren auf eine drastische Zunahme von Fällen zurückgeführt, die man nach Volksmeinung nicht anders als „betrügerisch“ bezeichnen kann, obgleich diese Bezeichnung juristisch nicht immer zutreffen mag. Auch bei diesen Fällen kamen Vertreterinnen und Vertreter zum Einsatz, die insbesondere durch die Koppelung von Kreditgeschäften und Partnervermittlungsgeschäften auffielen. Der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14315572.html&quot;&gt;Spiegel &lt;/a&gt;berichtete damals in seiner Druckausgabe ausführlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via:&lt;a href=&quot;http://onlinedatingpost.com/archives/2010/06/not-a-good-week-for-matchmakers&quot;&gt; Online Dating Post &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:52:50 +0200</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
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<category>liebepur</category>
<category>maenner</category>
<category>match</category>
<category>singleboersen</category>
<category>usa</category>

</item>
<item>
    <title>Viele Briten werden Opfer von Liebesbetrügern</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4707-Viele-Briten-werden-Opfer-von-Liebesbetruegern.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Gefahr kommt zwar nicht nur aus Westafrika, aber dort wurde sie bislang auf die leichte Schulter genommen: Der Betrug an Partnersuchenden durch afrikanische Scammer macht nun auch der britischen Polizei so viel Sorgen, dass sie Beamte nach Afrika schickt, um die Polizei dort darin auszubilden, wie solche Verbrechen verhindert werden können.   Dabei sprach die britische Polizei davon, dass diese Verbrechen nicht von Einzelpersonen, sondern von organisierten Banden durchgeführt würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war auch die Rede davon, dass immer mehr britische Singles durch diese Verbrecher geschädigt würden. Wie die Zeitung „&lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/7792379/Single-Britons-being-duped-by-West-African-gangs-on-dating-websites.html&quot;&gt;Telegraph&lt;/a&gt;“ berichtete, würden dabei auch Dating Webseiten benutzt. Der Gesamtschaden würde in Großbritannien auf etwa 3,5 Milliarden GBP geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei teilte mit, dass die Liebesbetrüger oftmals nach der Salami-Taktik arbeiten würden: Zunächst würden sie nur um kleine Geldsummen bitten, dann würden sie immer höhere Geldbeträge verlangen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Paradoxe an vielen Fällen sei, dass die Opfer den Tätern eher glauben würden als der Polizei: Sie hätten mittlerweile so viel Vertrauen zu ihren vermeintlichen Liebespartnern aufgebaut, dass sie sie der Polizei nicht glauben würden, Opfer eines Verbrechens geworden zu sein. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei nimmt an, dass dieses Problem vor allem bei Opfern auftauchen würde, die Betrügern auf Datingseiten auf den Leim gehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Such die deutsche &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4675-Polizei-warnt-vor-Liebesbetruegern.html&quot;&gt;Polizei hatte vor einiger Zeit vor Scammern &lt;/a&gt;gewarnt - außerdem wird demnächst auch das deutsche Fernsehen wieder vor &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4692-Dreiste-Abzocker-aus-Afrika-und-wie-man-sich-schuetzt.html&quot;&gt;Liebesbetrügern warnen&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via: &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2010/06/britons-being-duped-by-west-african-gangs-on-dating-sites.html&quot;&gt;Online Personal Watch &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:22:23 +0200</pubDate>
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    <category>dating</category>
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<item>
    <title>Dreiste Abzocker aus Afrika – und wie man sich schützt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4692-Dreiste-Abzocker-aus-Afrika-und-wie-man-sich-schuetzt.html</link>
            <category>schwindelei</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt Dinge, die greife ich von Herzen auf, so beispielsweise dieser Artikel auf „&lt;a href=&quot;http://herzklopfen.neu.de/2010/05/26/alt-und-doof-swr-und-ndr-berichten-uber-dreiste-geschaftemacher/&quot;&gt;Herzklopfen&lt;/a&gt;“, in dem es über eine der widerlichsten und unverschämtesten Abzocker im Internet berichtet wird. Die Herzklopfen-Redaktion kam darauf, weil SWF und NDR dort im Haus waren, um mehr Informationen darüber zu bekommen, wie man sich vor sogenannten „Scammern“ (Vorschussbetrügern) schützen kann. Offenbar werden SWR und NDR werden demnächst innerhalb einer Dokumentation unter dem Titel “Alt und doof???” über einen Fall berichten, in dem eine afrikanische Frau einen deutschen Mann (Mitte fünfzig) kontaktiert, dessen Vertrauen gewonnen und dann nach typischer Scammer-Art ausgenommen hat. Erst kürzlich warnte die Polizei vor solchen &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4675-Polizei-warnt-vor-Liebesbetruegern.html&quot;&gt;Liebesbetrügern&lt;/a&gt; - die Liebepur berichtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Nigeria-Connection ist zwar bekannt, in Wahrheit aber kommen diese Leute inzwischen nicht nur aus Nigeria – und die meisten sind männliche afrikanische Teenager. Das ist das eigentlich Beschämende für die älteren Herren ab 50 – sie haben ihren Lebenstraum inklusive privater und sexueller Vorlieben an einen vielleicht 18-jährigen Mann verraten, der den „blöden Weißen“ am anderen Ende auch noch verlacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ungezielt ausgesandten Massenmails, die auf „gut Glück“ versandt werden, kommen heute immer mehr sogenannte „soziale Netzwerke“ zum Einsatz, in denen man mit etwas Geschick oder einer bewusst in Kauf genommenen Leichtfertigkeit der Betreiber und Kunden durchaus die infrage kommenden Männer über 50 und Frauen über 40 feststellen kann, die zu den bevorzugten Opfern dieser geldgierigen und menschenverachtenden Täter gehören. Obwohl es nicht bewiesen werden kann, wird auch immer wieder behauptet, dass einige dieser Netzwerke durchaus selektierte E-Mail-Adressen verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich könnte man auch sagen: „&lt;em&gt;Sind die eigentlich alt und doof?&lt;/em&gt;“ oder „Merken die eigentlich gar nicht, wie sie abgezockt werden, die sind doch selber Schuld?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, diese Leute finden ihre Opfer nicht gerade an die Gewinner im Leben – das gilt auch für SMS-Abzocker und betrügerische Partnervermittler (ja, auch die gab es früher häufig). Meist sind es eher die „Verlierer“, denn im Prinzip finden Männer über 50 relativ leicht eine neue Partnerin. Wer auf die Angebote vermeintlicher &quot;Afrikanerinnen&quot; eingeht, ist also zumeist enttäuscht von den einheimischen Frauen und zudem reichlich blauäugig – und dies wird von den geschickt vorgehenden Tricksern dann auch ausgenutzt, die kein Mittel scheuen, um ihre Opfer „verliebt“ zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens haben sich kürzlich die Methoden der Scammer etwas verändert: Statt der üblichen E-Mails in schlechtem Englisch mit dem blöden Spruch: „Alter und Hautfarbe spielen keine Rolle“ werden Männer neuerdings auch gepflegter in ihrer Landessprache angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hier bei der Liebepur können nur sagen: Lassen Sie die Finger von Email-Kontakten mit diesen Leuten. Die meisten von ihnen nutzen ganz bestimmte E-Mail-Dienste, die sehr anonym, kostenlos und öffentlich zugänglich sind. Ein typischer Trick in sozialen Netzwerken und auf kostenlosen Flirtbörsen besteht darin, nicht den „hauseigenen“ E-Mail-Kontakt zu nutzen, sondern darauf zu verweisen, dass eine „private“ E-Mail-Adresse besser geeignet wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens haben alle seriösen deutschen Singlebörsen inzwischen Schutzmaßnahmen gegen Scammer aufgebaut, nachdem vor einigen Jahren eine wahre Schwemme dieser Abzocker versuchte, in Singlebörsen einzudringen. Mehr über solche Schutzmaßnahmen erfahren Sie im Artikel von „Herzklopfen“.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 May 2010 08:54:21 +0200</pubDate>
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    <category>abzocke</category>
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