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    <title>liebepur - die liebe pur</title>
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    <description>ein magazin für die liebe und die partnersuche </description>
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<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:50:01 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: liebepur - die liebe pur - ein magazin für die liebe und die partnersuche </title>
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    <title>Ostern – warum ich Ihnen das Fest dennoch nahelege</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6074-Ostern-warum-ich-Ihnen-das-Fest-dennoch-nahelege.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1069 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;318&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/osterhase.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ostern ist gewiss eines der eigenartigsten Feste unseres Kalenders. In meiner neuen Heimat bekriegte sich im Vorfeld die Kaninchen-Fraktion mit der Religionsstifter-Fraktion, was sich für ein zünftiges Osterfest gehört. Worum es dabei ging, ist gar nicht so wichtig, doch zeigt das Beispiel, dass der Krieg der alten gegen die neue Religion auch 2000 Jahre nach der angenommenen Geburt des christlichen Religionsstifters weiter schwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Ich mag ihn, den Osterhasen. Er zeigt uns, dass die Saison der Liebe aufs Neue beginnt, und mag er auch durch ein kleines verdrucktes Kaninchen repräsentiert werden, wie auf meinem Bild vom Osterfest in Bremen, so wird doch deutlich: Ja, wir besinnen uns wieder auf unsere Ursprünge. Sie sind – verflixt und zugenäht – nun mal nicht christlich, sondern das, was unsere Kirchen „heidnisch“ nennen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinnesfreudige Religionen wurden uns aberkannt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Sache geht tiefer: Nur, wenn wir Natur und Kultur harmonisieren, können wir glücklich und in Freuden leben, nicht, wenn wir sie als unvereinbar nebeneinanderstellen. Nun wissen wir recht gut, was Natur bedeutet: Lust aufeinander, zum Beispiel, schnödes Begehren. Aber wir wissen in Wahrheit kaum, was Kultur bedeutet. Die christliche Tradition und die Kultur, die sie angeblich repräsentiert, kennt keine Kultur der Erotik. Astarte, Aphrodite, Venus … das ergäbe eine ganze Reihe von sinnesfreudigen Göttinnen, doch sie wurden uns aberkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dem Christentum fehlt ein Stück Kultur &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist einer der Gründe, warum sich unsere Kultur bis zum heutigen Tag nicht wirklich harmonisieren lässt. Uns fehlt ein Stück Kultur, das uns das Christentum einst genommen hat, und wir haben es nie durch etwas Anderes ersetzt. Wollten wir es wiedergewinnen, müssten wir in der Geschichte zurückgehen, so weit, wie wir gar nicht mehr zurückgehen können, ohne dass wir neue Irrtümer begehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt uns denn nur, den Verfall der alten Kulturen zu beklagen und festzustellen: Uns fehlt ein Stück dessen, was Kultur ausmacht: eine Sinnlichkeit, die alle in gleicher Weise lieben und verehren und an der wir uns auch orientieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lege Ihnen das Osterfest nahe, um sinnlicher zu werden und die Umarmung von Kultur und Natur wieder zu ermöglichen. Der Osterhase ist das einzige Symbol, das beide Welten heute noch vereint. Eigentlich schade, dass es nur der Osterhase ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 18:50:01 +0200</pubDate>
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    <title>Verwirrende Worte zu Beziehungen und sexuellen Identitäten</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6071-Verwirrende-Worte-zu-Beziehungen-und-sexuellen-Identitaeten.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Überschriften haben es in sich: Pornografie im Internet erschwere den „&lt;strong&gt;Aufbau einer sicheren Identität&lt;/strong&gt;“ bei jungen Erwachsenen, sagt ein Professor, und er bedroht uns noch mit einer anderen Vorstellung (Zitat):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In einer Phase, wo sich unveränderliche Weichenstellungen ergeben – denn die sexuelle Präferenzstruktur manifestiert sich im Jugendalter und bleibt dann bis zum Lebensende unverändert bestehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Horrorvorstellung hören wir wohl, allein, uns fehlt der Glaube an die professorale Unfehlbarkeit. Eine „unveränderliche“ Weichenstellung auf ein mögliches Abstellgleis der Sexualität durch „Lernen am Sehen“, und nicht „Lernen durch Handeln“? Alles zu spät bereits mit 14 oder 16? Keine Korrektur mehr möglich? Unterschätzt der Professor da nicht die Möglichkeiten der Menschen, die oft im Widerspruch zu den Vorgaben der Wissenschaft stehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt: Eine „sichere sexuelle Identität“ aufbauen – ist das nicht eine Forderung aus dem Märchenbuch? Was mich stört, ist eigentlich beides - „die sexuelle Identität“ wie auch das Wort „sicher“. Gibt es denn eine sexuelle Identität, die sozusagen als Parallelwelt von der übrigen Identität entsteht? Und wie „sicher“ ist sie eigentlich im Laufe eines Erwachsenenlebens?  Es scheint so, als sie alles ein wenig plakativ, was der „Tagesspiegel“ da dem Professor entlockt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den heutigen Beziehungen finden wir nichts als ein paar angerissene Meinungen, die eher verwirren als erhellen. Der Professor versucht zunächst, die Schüchternheit vieler junger Männer mit fehlender „sicherer sexueller Identität“ zu belegen, sagt aber bereits im nächsten Satz, dass sich der Bindungswunsch der jungen Menschen nicht ändert. Im wiederum nächsten Satz wird „unsere Gesellschaft“ für die Schwierigkeiten verantwortlich gemacht, bevor die Katze aus dem Sack gelassen wird: „Der Fokus liegt eindeutig auf der individuellen Lust und nicht der gemeinsamen Beziehung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mag sich jeder selbst seinen Reim auf diese Aussagen machen, und wer sie für hilfreich hält, der möge jetzt die Hand heben. Mein Daumen jedenfalls geht nach unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zitate von Professor Klaus Michael Beier entnahmen wir dem &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/werbinich/jugendliche-und-internetpornos-wonach-suchen-jugendliche-im-netz-was-koennen-eltern-tun/6473308-2.html&quot;&gt;Tagesspiegel.&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:25:20 +0200</pubDate>
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    <title>Hochzeit? Nicht ganz so romantisch …</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6048-Hochzeit-Nicht-ganz-so-romantisch.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Eine romantische Hochzeit? Das inzwischen in die Jahre gekommene Paar verneinte. „&lt;em&gt;Das war überhaupt nicht romantisch&lt;/em&gt;“, erklärt mir die Ehefrau, „&lt;em&gt;wir haben geheiratet, damit wir eine gemeinsame Wohnung beantragen konnten&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mag man sagen: Das war der Osten, das waren die DDR-Verhältnisse. In Deutschland (West) heiratete man zu jener Zeit (bis zu den 1960er Jahren) durchaus aus gleichen Gründen. Niemand vermietete an ein unverheiratetes Paar, also musste man heiraten, bevor man eine Wohnung suchte. Aber auch dann war alles noch sehr schwierig – erst, als man in den Städten (gegen den Winderstand der örtlichen Privatvermieter) in großem Stil „sozialen Wohnungsbau“ betrieb, war es auch für junge Leute möglich, eine vernünftige Wohnung zu erhalten. Später gab es im Westen einen Gegentrend: Man zog entweder ins Eigenheim „draußen“ oder aber in die Kernstadt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zum Heiraten. Heute – ja, da wird mit Pomp geheiratet, mit Pferdekutsche oder Oldtimer, riesigen Gästezahlen und viel Ambiente. Aber ist es heute wirklich „romantisch“, so zu heiraten? Ich denke, die Paare, die so heiraten, kaufen sich ein Romantik-Event, statt ihre romantische Liebe zu feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Hochzeit? Das ist, mit Verlaub, ein verkommener Brauch, der viel Geld kostet und dem Brautpaar kaum noch nützt. 
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    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:42:17 +0200</pubDate>
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    <title>Blauäugig und arrogant in den deutschen Markt?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6027-Blauaeugig-und-arrogant-in-den-deutschen-Markt.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man sich in Barcelona umhörte, fiel immer wieder dieser Satz: „&lt;em&gt;Wir haben ein Dating-Portal in allen Sprachen, selbstverständlich auch in Deutsch&lt;/em&gt;“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht man sich das „Deutsch“ auf diesen Seiten einmal an, so rauft man sich die Haare: So wird in Deutschland kein Blumentopf gewonnen. Man erkennt an der Ausdrucksweise, dass hier etwas mit Gewalt „eingedeutscht“ wurde, und das erzeugt in der deutschen Seele nun einmal Narben. Wenn man dann als Brite, Kanadier oder US-Amerikaner noch blauäugig, arrogant und von keinem Marktwissen getrübt daherkommt - dann ist das Versagen bereits eingeplant.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die deutsche Mentalität oft völlig falsch eingeschätzt. Klar sind viele Deutsche Schnäppchenjäger, und sicher sind viele Deutsche auch ein wenig blauäugig. Allerdings zahlt es sich auf Dauer kaum aus, den Deutschen zu verdummen, denn so schnell er sich „anschmieren“ lässt, so schnell ist er auch damit, seien Kritik ins Internet zu tragen. „Abzocke“ ist ja inzwischen zu einem Lieblingswort betrogener Deutscher geworden – ob berechtigt oder nicht. Mir haben die Ohren gelungen, als ausgerechnet POV behauptete, in den nächsten drei Jahren den europäischen Markt zu erobern. Womit den bitte? Das Internet-Angebot entspricht nicht einmal dem heute üblichen Standard, und es geht schon gar nicht darüber hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab und gibt mehrere Wege, im deutschen Markt als nicht deutscher EU-Inländer oder als Ausländer Erfolg zu haben: So scheinen, als sei man ein deutsches Unternehmen wäre ein Weg, und der andere wäre, sich perfekt an deutsche Verhältnisse anzupassen. Seitensprung-Anbieter Ashley Madison versucht gerade, diesen Weg zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – Europa ist nicht das Vereinigte Königreich – diesem Irrtum unterliegen viele US-Anbieter, und Europa ist ein Land, in dem viele Sprachen gesprochen werden und in dem schlecht übersetzte Texte Anstoß erregen. Aber das ist nicht das einzige Problem: US-amerikanische Großspurigkeit kommt in vielen Ländern Europas, gerade in den großen Ländern Deutschland, Frankreich und Italien, überhaupt nicht gut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es um Texte geht: Fragen Sie mich und &lt;a href=&quot;http://rosinentexte.de/dating.htm&quot;&gt;Rosinentexte&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Über Ihre Marktchancen erfahren Sie mehr bei &lt;a href=&quot;http://www.metaflake.de&quot;&gt;MetaFlake&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:12:28 +0100</pubDate>
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    <title>Sechs sichere Tipps, um Menschen kennenzulernen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6009-Sechs-sichere-Tipps,-um-Menschen-kennenzulernen.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wie lernt man eigentlich andere Menschen kennen? Ich verrate Ihnen heute mal ein Rezept, das funktioniert – aber nun bitte nicht sagen: Alles alter Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein positives, unternehmungsfreudiges Gesicht aufsetzen.&lt;br /&gt;
-	Menschen anlächeln (funktioniert bei beiden Geschlechtern).&lt;br /&gt;
-	Nicht ausschließlich auf Alter und Aussehen achten.&lt;br /&gt;
-	Völlig belanglos ansprechen – keine bestimmten Absichten zeigen.&lt;br /&gt;
-	Flirtbereit sein, auch wenn man (frau) keine Beziehung will. &lt;br /&gt;
-	Wenn sich „etwas andeutet“ – nicht loslassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum probieren Sie es nicht einfach sofort aus? 
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    <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:31:35 +0100</pubDate>
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    <title>Partnerschaftsvermittlungen: Verpasste Chance Zukunft?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5986-Partnerschaftsvermittlungen-Verpasste-Chance-Zukunft.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Mich hätte wirklich interessiert, wie &lt;a href=&quot;http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/Partnersuche-Im-Netz-der-einsamen-Herzen-1294897-1294856/&quot;&gt;Christa Appelt&lt;/a&gt; die Zukunft der „händischen“ Partnervermittler sieht, und ich habe mich sofort begierig auf die entsprechende Pressemitteilung gestürzt. Wenn Sie es nachlesen wollen, &lt;a href=&quot;http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&amp;file=article&amp;sid=78090&quot;&gt;bitte schön&lt;/a&gt;. Nur – leider ist dort gar nichts über die Zukunft zu erfahren. Das Wort steht in der Überschrift – und das war es dann schon. Wirklich schade. Die gesamte Pressemitteilung dreht sich um &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5859-Partnervermittlerinnen-in-der-Kritik-berechtigt-oder-nicht.html&quot;&gt;Angriffe&lt;/a&gt; von unliebsamen Menschen im Internet via Blogs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist es nicht sonderlich klug, auf die positive Wirkung der Kommentarfunktion zu bauen – man kann sich die Gegenkommentare nicht aussuchen, und Nerds sowie PR-süchtige Konkurrenten versuchen immer wieder, ihre eigenen Eier in die Nester der Kommentarspalten zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Achtung! Kommentare zu diesem Artikel werden moderiert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 14:50:20 +0100</pubDate>
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    <title>Bundespräsident Wulff tritt zurück</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5967-Bundespraesident-Wulff-tritt-zurueck.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Soeben ist der deutsche Bundespräsident, Christian Wulff, zurückgetreten, wie verschiedene Medien meldeten und wie im Rundfunk (D-Kultur) zu hören war. Anfangs war der Präsident, der in einer Patchwork-Ehe lebt, &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/4781-Der-neue-Bundespraesident-Was-an-ihm-anders-ist.html&quot;&gt;unserem Magazin &lt;/a&gt;deswegen sehr sympathisch. Allerdings bin ich nicht nur Herausgeber dieses Magazins, sondern auch ein politischer Mensch – und aus dieser Sicht sage ich: Der Rücktritt war längst überfällig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:13:16 +0100</pubDate>
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    <title>Unverschämte Forderung: Kinderlose sollen geschröpft werden</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5956-Unverschaemte-Forderung-Kinderlose-sollen-geschroepft-werden.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Für seltsame Vorschläge ist er seit Jahren bekannt, der 36-jährige sächsische Abgeordnete Marco Wanderwitz, der völlig ohne Anlass und auf Publizität bedacht, eine neue Debatte um eine „Kinderlosenabgabe“ auslöste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;CDU-Mann: Kinderlose und Einkindfamilien sollen geschröpft werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sahen heute eigentlich alle Politiker auf Wanderwitz, sogar einige CDU-Abgeordnete, die sich aber vornehm zurückhielten. Der Vorschlag des Abgeordneten sah nach Pressberichten vor, eine zusätzliche Sozialabgabe einzuführen. Diese sollte nach der Anzahl der Kinder gestaffelt werden. Kinderlose sollten demnach die volle Abgabe zahlen, und selbst Eltern mit einem Kind wären noch davon belastet worden. Wanderwitz selber hätte keine Abgabe zu zahlen: Er hat bereits drei Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereits früher ähnliche absurde Vorschläge &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marco Wanderwitz machte im Laufe seiner Karriere bereits mit anderen populistischen Forderungen Schlagzeilen: Den Griechen schlug er vor, doch „einige Inseln zu verkaufen“, und im Sommer 2010 attackierte er fettleibige Bürger mit dem Argument, sie müssten „stärker zur Finanzierung der Krankenkassen herangezogen werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leichte Distanz? Klare Worte, Frau Familienminister!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht seitens der CDU nicht mehr, auf „&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13866979/Sollen-Kinderlose-mehr-fuer-soziale-Sicherheit-zahlen.html&quot;&gt;leichte Distanz&lt;/a&gt;“ zu gehen, wie es die übervorsichtige Familienministerin derzeit handhabt. Hier muss schweres Geschütz aufgefahren werden, um die Übergriffe auf kinderlose zu stoppen. Die CDU muss solchen Forderungen gegenüber einen Riegel vorschieben, bevor noch mehr Leute auf die Idee kommen, dass sich der Staat oder die Sozialkasse grundlos an den kinderlosen oder ehelosen Menschen bereichern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auch nur ein bisschen Sozialkenntnisse hat, der weiß, dass Ledige und parallel verdienende Ehepartner bei Weitem höhere Krankenversicherungsbeiträge „pro Kopf der Familie“ bezahlen als die Menschen, die viele Kinder haben. Nun ist es sozial absolut gerecht, Kinder zulasten der Kinderlosen und Ledigen kostenlos mitzuversichern –aber es ist aufgrund dieser Tatsachen eine Unverschämtheit, von ihnen noch zusätzliche Gelder abzocken zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dieses Thema uns hier etwas angeht? Aber sicher – Partnersuchende sind nun einmal überwiegend ledig, und die wenigsten von ihnen hätten Verständnis, dafür, wenn man sie dafür mit neuen Abgaben belegen würde. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:45:39 +0100</pubDate>
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    <title>Angebot zur Kooperation – wie kann es aussehen?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5946-Angebot-zur-Kooperation-wie-kann-es-aussehen.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Da ich auch 2012 nicht verrosten will, sondern neue Möglichkeiten suche, auf dem Gebiet des Online-Dating aktiv tätig zu werden, schlage ich meinen Leserinnen und Lesern vor, nun doch einmal mit mir in ein intensives Gespräch darüber zu kommen, wie man etwas „besser machen“ könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinnvollere Informationen – machen Sie mit? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Sie und ich ein besseres Magazin herausgeben, bessere Bücher schreiben oder einfach einmal in Deutschland zutreffendere und sinnvollere Informationen über die Liebe, die Paarbeziehungen und das Dating verbreiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trennung von Kommerz und Information&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen Sie, ich bekomme fast täglich Post von irgendwelchen Leuten, die mich benutzen wollen, um ihre kommerziellen Absichten kostenlos zu verbreiten. Ich habe keinen Nutzen davon, und die Informationen, auf die ich verlinken soll, spotten meist jeder Beschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gute Geschäfte: Ja&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht sinnvoller, gute Geschäfte und gute nicht-kommerzielle Allianzen zu trennen? Bezahlen Sie mich für das, was ich für Sie auf Ihren Webseiten schreibe, laden sie mich zu bezahlten Vortragsreisen ein, geben Sie bei mir Beiträge für Bücher in Auftrag, wenn Sie kommerzielle Absichten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht-kommerzielle Absichten? Willkommen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht, dann bilden Sie einfach mit mir eine „Allianz der Fachleute“, tauschen Sie Informationen mit mir aus, und reden Sie ernsthaft mit mir. Ich kann Wahrheiten und Dichtungen vertragen und liefere beides – aber ich verkaufe selber hier und jetzt &lt;em&gt;keine Märchen als Wahrheiten.&lt;/em&gt; Wenn wir uns darauf einigen könnten – dann zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt für alle Interessenten: &lt;SCRIPT language=&quot;javascript&quot;&gt;eval(unescape(&#039;%76%61%72%20%73%3D%27%61%6D%6C%69%6F%74%73%3A%68%65%66%70%72%65%40%64%65%73%70%68%65%66%64%72%63%2E%6D%6F%27%3B%76%61%72%20%72%3D%27%27%3B%66%6F%72%28%76%61%72%20%69%3D%30%3B%69%3C%73%2E%6C%65%6E%67%74%68%3B%69%2B%2B%2C%69%2B%2B%29%7B%72%3D%72%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2B%31%2C%69%2B%32%29%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2C%69%2B%31%29%7D%64%6F%63%75%6D%65%6E%74%2E%77%72%69%74%65%28%27%3C%61%20%68%72%65%66%3D%22%27%2B%72%2B%27%22%3E%73%65%68%70%66%65%72%64%3C%2F%61%3E%27%29%3B&#039;))&lt;/SCRIPT&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:23:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Schamlosigkeit als Lebensprinzip?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5928-Schamlosigkeit-als-Lebensprinzip.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wir sollen alle schamlos werden – so schamlos, dass wir unsere geheimen Gedanken und Wünsche ausplaudern und nicht etwa nur unsere „&lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1005-Die-Erfindung-einer-sexuellen-Orientierung.html&quot;&gt;sexuelle Orientierung&lt;/a&gt;“ an die große Glocke hängen. So lese ich es immer häufiger, und „Soziale Netzwerke“ oder „Soziales Dating“ sind dabei die Verursacher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Niemand geht schamlos durch die Innenstadt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist merkwürdig – kaum eine Frau würde heute nackt durch die Innenstadt von (sagen wie einmal) Paderborn gehen, und wenn sie das täte, müsste sie morgen mit Konsequenzen rechnen. Würden sich schwäbische Honoratioren outen, schmerzgeil zu sein, würden ihre Parteien sie vermutlich sofort fallen lassen wie die heißen Kartoffeln. Ich erinnere mich noch recht gut, wie der deutschen Presse mehrheitlich der Geifer vor dem Mund stand, als ein Automobilfunktionär in eine hinterhältige &lt;a href=&quot;http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/353-Max-Mosley-Skandal-aufgedeckt-Hure-war-Geheimdienstler-Ehefrau.html&quot;&gt;Sexfalle &lt;/a&gt;gelockt wurde. Nein, diese bürgerlich-konservative Pressemeute attackierte nicht etwa die Verbrecherbande, die den Funktionär in die Sache hineingetrickst hatte – sie griff ihn wegen seiner Liebhaberei an. Das alle ist nicht „Jahre her“ –es geschah erst vor wenigen Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Außerhalb der Schlampenszene kann jede Schamlosigkeit schaden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1040 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;399&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/zeigbare_stripperin_320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schönheitstänzerin aka Stripperin - kein Beruf wie jeder andere&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Prinzip ist es heute so: Ob eine junge Frau sich für die Liebe bezahlen lässt oder für die Enthüllung ihres Körpers, interessiert keinen Menschen, solange sie nicht ein Amt oder eine andere öffentlich sichtbare Position bekleiden will - der Weg in die wirklich guten Positionen der Wirtschaft, namentlich ins Management, gehört selbstverständlich auch dazu. Es reicht im Prinzip schon, außerhalb der Schlampenszene, in der jede Affäre nützlich ist, berühmt zu werden. Dabei ist es kein Problem, von der Kellnerin zur Domina aufzusteigen oder vom Wäschemodell zur Escort-Lady, ja, es ist nicht einmal verwerflich, von der Bankkauffrau zur Bordellbesitzerin zu avancieren – nur der umgekehrte Weg ist nicht leicht. Für Frauen, die niemals die Öffentlichkeit suchten, ist die Sache noch einmal anders: Hier war noch viel dadurch möglich, die Stadt oder das Milieu zu wechseln – oder verschwiegene Lover zu haben, die selber viel vor der Öffentlichkeit verbergen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Natürliche soziale Netzwerke haben glücklicherweise Grenzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürlichen „sozialen Netzwerke“ reichten niemals weit – sie endeten zum Teil bereits an der Grenze zum „Kiez“, also des unmittelbaren Wohnviertels. Je nach Abstufung des Bekanntheitsgrads und es Kontaktes mit Behörden wurden „extreme“ Verhaltensweisen bekannt – über die Straße hinaus, in der man lebte, über das Stadtviertel hinaus oder die Schule, die man besuchte – und bis der zweifelhafte oder jedenfalls peinliche Ruhm in der nächsten Stadt oder im ganzen Land ankam – da musste man schon R&lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Artikel/LiebesdiensteNitribitt&quot;&gt;osemarie Nitribitt&lt;/a&gt; heißen. Die Frankfurter Hure von einfacher Herkunft und feiner Lebensart geriet übrigens erst nach ihrem Tod in das Räderwerk der deutschen Hetzpresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Künstliche soziale Netzwerke tragen die Informationen weit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute – und dies sollten Sie verinnerlichen - gehen überwiegend Personen unter 35, also solche, die erst am Anfang ihres Lebenswerks stehen, in sogenannte globale „Soziale Netzwerke“, die in Wahrheit weltweit öffentliche Schaubuden sind – wen man nicht aufpasst, was man dort tut. Die „Jugendsünden“, die früher großzügig verziehen wurden, liegen heute überall öffentlich herum, und bei entsprechender Böswilligkeit und einem guten Recherchewerkzeug können sie wieder „ausgebaggert“ werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Partnersuchende Frauen - Sex-Vergangenheit meist unerwünscht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rate Ihnen gut: Bewahren Sie ihre Privatheit und lassen Sie sich nicht einreden, dass diese sich „im Wandel“ befindet. Insbesondere Partnersuchende sollte sich darauf einstellen, dass ihre Vergangenheit heute sogar von einem Laien durchleuchtet werden kann – inklusive Arrangements für Bildagenturen, in denen Sie sich einmal als Wäsche- oder Aktmodell angeboten hatten und Escort-Agenturen, für die Sie in Ihrer Studentenzeit arbeiteten – von allen anderen kleinen Schamverletzungen einmal abgesehen. Ich weiß aus der Erfahrung eines Webmasters, dass sich Frauen schon wegen kleinster Berührungen mit der Branche der erotischen Akt-und Wäschefotografie, der Erotikbranche, des Vertriebs erotischer Produkte und dergleichen aus Artikeln entfernen ließen – in allen Fällen handelte es sich nicht um wirklich „schamlose“ Handlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schamlosigkeit das ganze Leben durchhalten? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich entschließen sollten, schamlos zu sein, müssen Sie dies möglicherweise das ganze Leben durchhalten –und dies kann sehr hart werden, denn die moralischen Erbsenzähler werden nicht weniger. Ach ja, ich sprach ja über die Partnersuche. Da reicht es schon, damit zu prahlen, schon 100 Männer gehabt zu haben, mit vielen B-Promis das Bett geteilt zu haben, auf Partys mehrfach vernascht worden zu sein – oder sich öffentlich dafür zu schämen. Im Endeffekt kommt es auf das Gleiche heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto &amp;copy; 2012 by Liebesverlag.de&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:02:28 +0100</pubDate>
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    <category>Gefahren</category>
<category>nackt</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Was werden unsere Themen 2012 sein?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5893-Was-werden-unsere-Themen-2012-sein.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Jahr 2012 ist nun schon ein paar Tage alt, und auch wir hier in der Redaktion unserer Magazine fragen uns natürlich, welche Themen wir in diesem Jahr bevorzugt behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Highlights werden voraussichtlich einige ausgesuchte Themen sein, die ich Ihnen hier kurz vorstellen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Kraft der Liebe betonen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist ein bisschen mehr als der Schlager- und Fernsehkitsch, der uns täglich um die Ohren gehauen wird. Die Kraft der Liebe aber besiegt – zusammen mit den notwendigen Kompetenzen – die Irrungen und Wirrungen, die im Leben eines Paares zwangsläufig entstehen. Aus dieser Sicht sind viele Meinungen, die öffentlich über das „Zusammenpassen“ von Paaren vertreten, ausgesprochen fragwürdig. Die Liebepur wird sich also weiterhin für die Liebe und die Liebenden, und gegen die manipulativ eingesetzte Definitionsmacht sogenannter „Wissenschaftler“ eintreten. Wir setzen uns aber nicht nur dafür ein, dass irgendein diffuses Gefühl, das wir „Liebe“ nennen, unser Leben beherrscht, sondern auch dafür, dass die Elemente der Paarbeziehungen neu und sicherer definiert werden können. So glauben wir, dass Problemlösungskompetenzen und das Verständnis kybernetische Effekte (1) in der Paarbeziehung völlig unterbewertet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Treue vs. Seitensprünge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des Seitensprungs durch einschlägige bekannte Webseiten sehen wir als „Liebepur“-Redaktion weiterhin als Ärgernis an. Gleichwohl werden wir nicht umhin kommen, über Seitensprungagenturen aktuell zu berichten. Zugleich aber werden wir nicht müde, auf die Vorzüge dieser wundervollen Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft hinzuweisen, die man gemeinhin Ehe nennt. Geplante Seitensprünge gefährden jede Ehe, weil von vornherein eine Betrugsabsicht dahinter steht, während ungeplante, situativ entstandene Seitensprünge auch von Ehepartner gelassener gesehen werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesellschaft im Wandel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft verschließt momentan die Augen vor dem großen Wandel, der bei der Partnersuche und Partnerwahl eingetreten ist. Manche Bevölkerungskreise, aber auch Wissenschaftler und Medien nutzen diese Situation, um auf einen neuen „Geschlechterkampf“ zu fördern. Wir brauchen aber gründliche Analysen und glaubwürdigere Lösungen. Ein Beispiel: Der Beziehungs- und Heiratsmarkt für Akademikerinnen über 35 ist kein Problem übermäßig gebildeter Frauen oder bildungsunkritischer Männer, als das es gerne dargestellt wird. Es ist vielmehr ein Problem der späten Heirat und der mit der Bildung verbundenen Anspruchshaltung – das Problem kann nur durch eine veränderte Grundhaltung gegenüber dem Lebensplan und seiner Verwirklichung gelöst werden. Die Liebepur ist eines der wenigen Magazine, die noch daran arbeiten – andere haben ihre Kritik längst an der Kasse abgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erziehung zur Lebensführung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine „Erziehung zur Lebensführung“ findet kaum noch statt, und wenn sie stattfindet, wird sie unterbewertet. Statt dessen wird zu Leistung und Erfolg erzogen. Weil nun aber jeder Mensch Gefühle benötigt, um zu überleben, wird von den Medien eine Parallelwelt von Illusionen, wie beispielsweise die „romantische Liebe“ aufgebaut. Interessant ist, dass diese Scheinwelt stets vehement gegen Kritiker verteidigt wird, was auf einen kollektiven gesellschaftlichen Realitätsverlust hindeutet. Die Forderung geht klar dahin, den Menschen wieder in den Mittelpunkt der Erziehung zu stellen und die Kraft seiner Persönlichkeit auch jenseits von Leistungsdenken zu stärken. Soweit es in der Macht der Liebepur steht, werden wir darauf hinweisen, dass es keinen Sinn hat, prestigegierige „Zombies“ auf diese Welt loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Partneragenturen und Medien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redaktion der Liebepur ist der Überzeugung, dass die positiven Seiten der Partneragenturen hervorgehoben werden müssen, die Gesellschaft aber durch die Presse und die Verbraucherschutzorganisationen auf gewisse „Usancen“ hinweisen muss, die verbraucherunfreundlich sind. Die Liebepur kann hier nur einen winzigen Beitrag leisten – die Wirtschaftsredaktionen der Presse könnten hier einen viel größeren Beitrag leisten, wenn sie nur wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychologie und Soziologie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird die Psychologie als Wissenschaft völlig überbewertet, und die Soziologie steht nicht im Ruf, zutreffend und objektiv zu forschen. Der Beweis dafür lässt sich im Bereich der Partnersuche und der Partnerwahl leicht erbringen: Die Praktiker (Ehe- Paar- und Familienberater) sehen die Kriterien für gute Beziehungsmodelle ganz anders als die Theoretiker. Die 2009 erschienene Streitschrift „Lob der Vernunftehe“ wirft einen vernichtenden Schatten auf die blühenden Fantasiegebilde der „Forscher“, doch bereits viele Jahre zuvor waren kritische Praktiker (2) völlig anderer Meinung als die effekthascherisch auftretenden akademischen Fakultäten. Die Wahrheit des Lebens findet im Volke statt – nicht in den Elfenbeintürmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)	Zum Beispiel in „Lösungen“ beschrieben. (Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels), Watzlawick et al.&lt;br /&gt;
(2)	Zum Beispiel in „Die Zweierbeziehung“ (Die Zweierbeziehung: Das unbewusste Zusammenspiel von Partnern als Kollusion) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:32:43 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Prognose 2012 für Singlebörsen &amp; Co</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5863-Prognose-2012-fuer-Singleboersen-Co.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Meine Prognose wird in diesem Jahr wesentlich kürzer ausfallen als im Vorjahr. Generell lässt sich sagen, dass d&lt;em&gt;em Goldrausch früherer Jahre nun eine gewisse Ernüchterung gefolgt ist&lt;/em&gt;. Die Partnersuche wird 2012 &lt;strong&gt;deutlich schwieriger&lt;/strong&gt;, und die Anbieter der heute bekannten Dienste werden dies nicht verhindern können. Die Probleme liegen in Marktgesetzen, persönlichen Mängeln und gesellschaftlichen Vorurteilen, die von den Anbietern im Internet nicht behoben werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Online-Partnervermittler, Online-Partneragenturen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der ernsthaften Partnersuche: Trotz des angejahrten Konzepts der drei großen Partneragenturen werden diese im Jahr 2012 wieder die Gewinner sein, vorausgesetzt, sie halten den Fernseh-Werbekrieg durch. Zudem beobachten Verbraucherschützer die Geschäftsgebaren der Online-Partnervermittler inzwischen schärfer – hier könnte es noch Überraschungen geben. Interessant wird 2012 auch sein, ob der Partnersuchende und sein Erfolg wieder in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit tritt oder ob man ausschließlich die Profite im Auge hat. Zumindest der Werbung ist zu entnehmen, dass man 2012 den „Erfolg bei der Suche“ in den Fokus stellen wird. Neugründungen auf dem Gebiet der Partneragenturen sind 2012 absolut chancenlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Single Börsen traditioneller Art – der absteigende Ast &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Singlebörse, wie wir sie heute kennen, ist ein Auslaufmodell – das gilt für bezahlte Singlebörsen genau so wie für „kostenlose“ Modelle. Das bedeutet nun aber nicht, dass die Singlebörsen 2012 verschwinden werden, aber ihre Attraktivität wird deutlich sinken. Das gilt vor allem für Modelle, bei denen die Wünsche der Singles gar keine Rolle mehr spielen, sondern ausschließlich die Gewinnabsicht der Betreiber. Die Kunden wandern in drei Richtungen ab: Traditionelle Partnersuchende gehen zu Partneragenturen, die Jugend flattert zu den Flirtbörsen und die erotisch Interessierten steigen ins Casual Dating ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Casual Dating, erotisches Dating ohne finanzielle Interessen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt hatte sich bereits 2011 ein wenig gefestigt. Derzeit gibt es einen eindeutigen Marktführer, und der Rest der Branche (soweit in Europa beheimatet) hinkt hinterher. Ob sich ein ebenfalls am Markt befindliches Konzept aus dem EU-Ausland bewährt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Am Markt sind für Neueinsteiger bestenfalls noch Nischen frei. Ganz wichtig, und oft missachtet: Um die erforderliche Anzahl an flirtwilligen Frauen zu erreichen, muss der Zugang für Hetero-Frauen frei sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionelle Partnervermittler – gut für Betuchte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt der privaten Partnervermittler ist eng begrenzt: einmal auf Menschen, die die Kosten aus der Portokasse bezahlen können, bei denen Geld also keine Rolle spielt.  Dann auf die Personen, die sich nicht leisten können oder wollen, halböffentlich in Online Partneragenturen aufzutreten, also die Prominenz, die in der Kleinstadt bereits beim Arzt oder Bürgermeister beginnt. Hinzu kommen Personen, die keine Zeit haben, dauernd Partnervorschläge anzusehen und beliebige Blind Dates einzugehen – soweit die positive Seite. Leider werden aber auch Menschen angesprochen, die wenig Geld haben, aber viel Zeit hätten, und die solche Agenturen als „letzte Chance vor der Ausweglosigkeit“ sehen. Die Chance der Partnervermittler wird deshalb auch 2012 höchst uneinheitlich sein. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Dating Anzeigengeschäft 2012 – gar nicht so übel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit seriösen, bezahlten Bekanntschaftsanzeigen ist keinesfalls tot, und insbesondere im Bereich der Kleinstädte noch populär – dies wird sich auch 2012 nicht ändern. Für die regionale begrenzte Suche ist die Zeitungsanzeige immer noch unverzichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Telefon-Dating mit Verortung – 2012 bereit für schnellen Sex? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Telefon-Dating mit Verortung ist eine Spezialität, die vor allem von den Herstellern entsprechender Software forciert wird. Dabei kann man erkennen, wo sich die Zielperson genau befindet und sie dann sofort kontakten. Es ist leicht zu erkennen, dass es dafür nur drei, allerdings höchst unterschiedliche Zielgruppen gibt: Erstens junge Menschen, die unbefangen an diese Art von Kontakten gehen, zweitens Menschen, die, ob hetero- oder homosexuell, schnell einen Kontakt für eine Liebesnacht suchen und drittens für Huren, die sich in Cafés verfügbar halten. Auf diese Weise können Prostituierte wie auch Freier einschränkende Gesetze umgehen. Deshalb die Prognose für 2012: Das Produkt wird Erfolge haben, so zweifelhaft sie auch sein mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dating in sozialen Netzwerken 2012 – fragwürdige Aussichten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussichten für seriöses Dating bei sozialen Netzwerken sind nach wie vor äußerst fragwürdig – und verdient wird im Dating Geschäft auf sozialen Netzwerken nur selten etwas, soweit dies bisher bekannt wurde. Die Sonderentwicklung von „Badoo“ ist nach meiner Auffassung einmalig und nicht wiederholbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Singlebörsen Tester 2012 – Bereinigung des Angebots &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 sind zahllose neue Singlebörsen-Tester aufgetreten, die alle Euro-Scheine in den Augen hatten. Ob hier nun tatsächlich getestet wurde oder ob man abschrieb, ist zumeist weitgehend unklar, und darum ging es auch gar nicht. Die neue Masche besteht darin, im Google-Ranking besonders hoch zu kommen, um Kunden abzufischen. Hier wird sich 2012 die Spreu vom Weizen trennen, und manche hochfliegenden Träume werden zerstört werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:51:25 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebepur.com/archives/5863-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Prognose 2011 – hat sie gestimmt?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5862-Prognose-2011-hat-sie-gestimmt.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
    <comments>http://liebepur.com/archives/5862-Prognose-2011-hat-sie-gestimmt.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Beginnen wir mit dem Irrtum in &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5199-Marktprognose-Datingmarkt-2011-Teil-3.html&quot;&gt;meiner Prognose 2011&lt;/a&gt;. Ich hatte geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Andere bereits gegründete Netzwerke (außer Facebook) werden keinerlei Bedeutung bekommen, was die Partnersuche angeht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt zwar sinngemäß, aber nicht vollinhaltlich, denn kein Mensch hatte damals Badoo im Auge. Das ursprünglich recht einfach gestrickte Netzwerk, dessen Ziele noch 2010 relativ unklar waren, hat sich 2011 zu einer Art Flirt-Community ohne Verbindlichkeit gemausert. Mit einer Anbindung an Facebook und einem neuen Geschäftsmodell ist es zumindest wirtschaftlich sehr erfolgreich. Für die auf Facebook basierenden Applikationen (&lt;em&gt;Badoo basiert nicht auf Facebook, wie fälschlich von zahlreichen Autoren angekommen wird&lt;/em&gt;) sind die Aussichten eher indifferent. Das große Geld, so zeigte sich 2011, ist nur durch den schnellen Weiterverkauf zu machen, während es so scheint, als ob die Glücksritter, die vom schnell verdienten Geld durch Kunden träumten, inzwischen in die Röhre gucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hat sich meine Prognose 2011 nahezu vollinhaltlich bestätigt. Ich betrachte hier und heute nur die drei Hauptgebiete: traditionelle Singlebörsen, Online Partnervermittlungen und Casual Dating, also keine Nischenbörsen und sonstige Dienste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einfache, traditionelle Singlebörsen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5197-Marktprognose-Datingmarkt-2011-Teil-2.html&quot;&gt;Singlebörsen&lt;/a&gt; traditioneller Art war 2011 ein schlechtes Jahr: Man verlor an Attraktivität – viele Kunden wandten sich sowohl Partneragenturen wie auch an Casual Dating Agenturen und letztendlich an noch einfacher gestrickten Flirtbörsen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch dafür war, wie wenig man beim Marktführer, Friendscout24, über die neue Konzeption hörte: Man wollte sich ja mit Hilfe von Professor Hassebrauck als Voll-Service-Partneragentur profilieren und gründele zusätzlich noch das Portal „Secret“, das in den Bereich „Causal Dating“ zeigte.  Hätte man damit namhafte Erfolge gehabt, wäre damit auch öffentlich geprahlt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Online-Partnervermittlungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation hat sich 2011 eher noch verschärft als entspannt: Wegen des großen Wettbewerbsdrucks ist kein Geld mehr für Innovationen übrig – deine Einnahmen vieler Anbieter wurden nahezu sinnlos in Fernsehwerbung verpulvert. Genau das stand in der Prognose. Das größte Problem 2011: Niemand war wirklich im Kerngeschäft innovativ. Nur eine neue Art von Werbung zu erproben, nützte keinem der drei namhaften Anbieter.  Die Neugründungen krebsten vor sich hin, weil eine klare Konzeption zur Kundengewinnung fehlte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Casual Dating&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Marktführer, C-Date, kämpfte mit harten Bandagen gegen den Rest der Anbieter – auch gegen den US-Eindringling Ashley Madison, der als einziger Konkurrent noch reale Chancen auf eine Marktführerschaft hat. Wie prognostiziert, wurde allenthalben versucht, den Markt mit viel Geld und jeder Menge PR aufzurollen – dennoch ist es nur wenigen Unternehmen gelungen, die erforderliche Mindest-Abonnentenzahl für einen deutschlandweiten Dienst zu gewinnen.  Die Prognose 2011 hat sich bestätigt: Es gibt viel zu viele Anbieter am Markt, und nur wenige sind leistungsstark und innovativ.  
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    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:34:31 +0100</pubDate>
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    <title>Prognose 2012 für bindungswillige Singles</title>
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            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;em&gt;(Liebepur, 2.2.2012) Die Liebepur gibt allen Interessierten hier die &lt;strong&gt;Prognose für Ihre persönliche Partnersuche 2012.&lt;/strong&gt; Wir sagen Ihnen gerne, wie sie ihr persönlichen Chancen verbessern können, wenn die Prognose hier schlecht ist. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partnersuche 2012 wird für Singles deutlich schwieriger als noch 2011, weil der Markt sich immer mehr verschiebt. Als Folge davon ist die Nachfrage nach Ihnen als Person oftmals schwach, das Angebot ähnlicher Kandidatinnen / Kandidaten hingegen äußerst stark. Was zunächst Paradox klingt, erklärt sich aus der Alters- und Bedürfnisstruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Immer mehr weibliche Akademiker in immer höherem Suchalter und mit unerfüllbaren Vorstellungen verstopfen den Heiratsmarkt. Das Angebot ist außerordentlich groß, die Nachfrage äußerst gering.&lt;br /&gt;
2.	Junge Männer zwischen 25 und 30, die gerne eine Partnerschaft eingehen würden, werden gemieden, weil sie nach Ansicht vieler Frauen noch nicht reif genug sind, nicht ausreichend gebildet sind oder nicht genug Geld verdienen. Das Angebot an diesen Männern ist viel zu groß, die Nachfrage äußert gering.&lt;br /&gt;
3.	Frauen über 40, ob akademisch gebildet oder nicht, die einen älteren Partner suchen, sind wenig gefragt – für eine erste Ehe schon gar nicht, und für eine zweite oder dritte Ehe nur bedingt. &lt;br /&gt;
4.	Der Heiratsmarkt für Frauen und Männer zwischen 35 und 40 ist zwar in etwa ausgewogen, leidet aber an dem zu hohen Heiratsalter der Frauen - kinderlose Frauen ab spätestens 37 Jahren werden von Männern gemieden.&lt;br /&gt;
5.	Ideale Bedingungen herrschen, soweit es Frauen betrifft, für alle Partnersuchenden zwischen 25 und 34, die keine überdurchschnittlich hohen Partner- oder Karrierewünsche haben, dafür aber viel soziale Kompetenz.&lt;br /&gt;
6.	 Bei den Männern herrschen gute Bedingungen für alle ab 45 und ideale Bedingungen für die über 50-Jährigen. Sie alle sollten ein gutes Einkommen haben und auch äußerlich noch recht ansehnlich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lachende Gesichter 2012:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bindungswillige &lt;strong&gt;Frauen&lt;/strong&gt; zwischen 25 und 30.&lt;br /&gt;
-	In guten Verhältnissen lebende &lt;strong&gt;Männer&lt;/strong&gt; über 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Annahmen gelten für Eheschließungen und Dauerbeziehungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Idealer weiblicher Partner 2012:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Alter zwischen 25 und maximal 34.&lt;br /&gt;
-	Soziale Bildung, verbunden mit guter beruflicher Bildung.&lt;br /&gt;
-	Berufstätig in einträglichem Beruf.&lt;br /&gt;
-	Keine Ambitionen auf exponierte Führungspositionen.&lt;br /&gt;
-	Keine Ausnahmeschönheit, aber ansehnlich.&lt;br /&gt;
-	Selbstbewusst, aber verträglich.&lt;br /&gt;
-	Parkettsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Idealer männlicher Partner 2012&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Alter ab etwa 45.&lt;br /&gt;
-	Gute Bildung, aber nicht unbedingt Akademiker.&lt;br /&gt;
-	Hohes Einkommen oder hohes Ansehen. &lt;br /&gt;
-	Kein Spitzenmanager, aber beruflich erfolgreich.&lt;br /&gt;
-	Ansehnlich, aber kein Macho oder Schönling.&lt;br /&gt;
-	Selbstbewusst, führungsstark, aber kompromissbereit.&lt;br /&gt;
-	Sicher auf allen gesellschaftlichen Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am wenigsten gefragte Frauen 2012:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Alter ab 37 (zwischen 40 und 45 leichte Besserung).&lt;br /&gt;
-	Akademikerin.&lt;br /&gt;
-	Hohe sogenannte „Ansprüche“.&lt;br /&gt;
-	In besonders exponierten Führungspositionen. &lt;br /&gt;
-	Äußerliche Schönheit ohne inneres Äquivalent. &lt;br /&gt;
-	Herrisch oder kompromisslos. &lt;br /&gt;
-	Im privaten Bereich unsicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am wenigsten gefragte Männer 2012&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
-	Alter zwischen 25 und 30.&lt;br /&gt;
-	Geringe Grund- und Weiterbildung&lt;br /&gt;
-	Beruflich unsicher / Wackelkandidat / arbeitslos.&lt;br /&gt;
-	Unschön, umgepflegt, nichtsnutziger Schönling.&lt;br /&gt;
-	Inkompetent, aber dominant.&lt;br /&gt;
-	In jeder Hinsicht unsicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verschiebungen zu 2011:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tendenz verlieren vor allem weibliche Akademiker über 37, und schlecht ausgebildete sowie unsichere Frauen und Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:57:42 +0100</pubDate>
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    <title>Prognose 2011: Fast vollständig bestätigt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5849-Prognose-2011-Fast-vollstaendig-bestaetigt.html</link>
            <category>die liebe pur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Gegen Jahresende sind Sie von mir eine kritische Betrachtung meiner Vorjahresprognose gewohnt, und ich kann Ihnen diesmal nur sagen: Sie hat sich fast vollinhaltlich bestätigt. Mehr noch – die Prognose 2011 entspricht auch zugleich weitgehend der Prognose 2012, wobei nur winzige Korrekturen nötig sind, beispielsweise im Bereich des Datings per Mobil-Telefon und in reinen Flirt-Gemeinschaften, die fälschlich als Datingseiten bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde im neuen Jahr ausführlich darauf eingehen – vorab wünsche ich Ihnen, dass Sie im neuen Jahr den Partner finden, der wirklich zu Ihnen passt. Zugleich wünsche ich Ihnen Glück für Ihre Pläne und Wünsche 2012. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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