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Und ewig grĂĽĂźt das Murmeltier: Das erste Date und Sex

Die Diskussion über den Sex beim ersten Date ist immer wieder spektakulär – und seit Menschen mehr Blind Dates eingehen, natürlich noch viel interessanter als früher. Diesmal war es die BZ, in der Jacqueline Horner die Frage aufwarf. Ihre beiden Freundinnen waren offenbar der Meinung, dass Sex für sie beim ersten Date nicht infrage käme: Die eine hatte Bedenken moralischer Art, die andere dachte an feste Beziehungen und argumentierte, dass sich aus „voreiligem Sex niemals eine ernsthafte Beziehung entwickeln könne.“

Immerhin will ja ein Forscher aus dem Umfeld der US-amerikanischen Religionsgemeinschaft der Mormonen entdeckt haben, dass früher Sex der Zufriedenheit in der Ehe schade. Doch was wollen eigentlich Frauen? Die Lust auf Sex aus moralischen Gründen zu verweigern, ist kein Erwachsenenargument, und die „ernsthafte Beziehung“ ist nicht immer und überall der Beweggrund für ein Date.

Doch was sagt uns Frau Horner?

Sie hält Sex beim ersten Date für absolut in Ordnung – und sagt, was wir hier auch oft sagen: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.“ Ob dazu gleich Sex nötig ist, mag jeder selber entscheiden. Übrigens gibt es im Artikel noch andere nette Sprüche aus dem Volksmund. Das Fazit ist verblüffend: Als eine gewisse Entschädigung für den Stress vor dem Date und während der ersten Phase des Dates könne man als Frau wohl „ein wenig Belohnung erwarten“.

Oh, oh – ich erinnere mich dunkel, dass die Männer dies vor vielen Jahren noch von den Frauen erwartet haben. Ein großes Abendessen zu zweit war damals der übliche Preis der „Halbsoliden“ für eine Liebesnacht. Während der Emanzipationswelle wurden die Männer, die dergleichen im Kopf hatten, dass als Chauvis beschimpft – und nun hat sich das Spiel offenbar umgekehrt: Wenn ich mich für dich schön mache, kannst du mich wenigstens mit Sex belohnen.

Nun, ich vermute, dass diese Auffassung sich noch nicht überall durchgesetzt hat – bei den vielen Missverständnissen, die es bei Blind Dates über die Frage gibt: „Du, wie stellst du dir denn den weiteren Verlauf des Abends vor?“ Da diese Frage neuerdings auch von Frauen gestellt wird, sollten Männer eine klare Antwort darauf haben.

Foto © 2007 by Zoe Brown

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Geschrieben von Gebhard Roese

29.12.2010 um 09:44:24

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Das erste Date – keine Show, sondern eine Begegnung

Der dümmste Vorschlag für ein Date – ich erwähnte es bereits einmal – war der, sich am 24. Dezember vormittags in der Halle des Badischen Bahnhofs zu treffen. Der „Badische Bahnhof“ ist eine Basler Kuriosität: Das Bahngelände ist deutsch, die Bahnhofshalle bereits schweizerisch – und es gibt sicher nichts Tolleres, als sich am 24. Dezember morgens in einer schweizerischen Bahnhofshalle zu treffen.

Diese und ähnliche Treffpunkte (morgens in einem Klosterhof, um die Mönche singen zu hören) stammen allerdings noch aus Deutschland, und man mag den Damen (ja, alle Vorschläge kamen aus Damenmund) verzeihen, dass sie für das erste Date etwas „ganz besonderes“ aussuchen wollten.

Ich predige seit Jahr und Tag: Keine Besonderheiten beim ersten Date – sondern alles als ganz normale Begegnung auffassen. Dass die US-Amerikaner mit ihrer Vorliebe für Showeffekte darüber andere Meinung sind, mag hingehen, dass manche deutsche Autoren diesen Blödsinn kopieren, ist hingegen ein Fall von chronischer Abschreiberitis. Auch eine eingedeutschte TV-Dokumentation wollte uns schließlich schon mal zeigen, was wir alles falsch machen können – und auch hier kam das Filmmaterial aus den USA. Wer sich die Werbung dafür einmal ansehen will, kann dies auf der Webseite von "How About We" tun.

Die Partneragentur be2 sieht es richtig

Umso erfreuter war ich heute, als ich diesen Beitrag von be2 las: Fiona schreibt eigentlich immer Tacheles, und nennt fünf Punkte zum ersten Date , die wir hier nur plakativ wiedergeben können – mehr dazu im be2-Blog.

- Kein langweiliges Lokal wählen, aber auch keinen Edelschuppen.
- Ruhigen Platz aussuchen, bei dem Gespräche möglich sind.
- Öffentlichkeit suchen, aber den privaten Rückzug ermöglichen.
- Positiv und offen an die Sache herangehen.
- Fluchtplan für den Notfall im Kopf haben, aber auch Verlängerungsplan.

Weniger halte ich davon, die Ideen fürs Date gleich im Profil anzuzeigen – offenbar eine neue Werbeidee von be2. Denn gerade wer noch kein Blind Date hatte, könnte sich hier zu weit aus dem Fenster hinauslehnen – und da rate ich: Erst mal ein wenig antesten, wie ein ganz gewöhnliches Date in einem Café läuft – und erst dann überlegen, ob einem noch etwas Netteres einfällt.

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Geschrieben von Gebhard Roese

23.12.2010 um 10:00:45

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Schreckliche Sätze nach Dates und ONS

Nicht nur nach dem Blind Date, sondern auch nach ein paar weiteren mühevollen Dates oder sogar nach mehreren intimen Begegnungen wird man gelegentlich „kalt abgefertigt“. Die Online-Partneragentur ElitePartner hatte gerade eine Anzahl weiblicher Sprüche zusammengestellt, die Männer nicht hören mögen – und dazu sind auch einige „kalt abgefertigt“ Sprüche dabei – wobei ich persönlich nicht glaube, dass sie ausschließlich von Frauen an Männer gerichtet wurden. Umgekehrt sind sie genau so ekelhaft.

Der lächerlichste und verlogenste Satz ist sicherlich „ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung" – und ich glaube, jeder hat ihn in seinem Leben schon einmal gehört. Wer „nicht bereit ist für eine Beziehung“, ist der nimmt auch keine Dates wahr – es sei denn, um den anderen schnell mal emotional oder sexuell auszusaugen. Das tun Frauen mittlerweile auch, und sogar solche, die gerne verheiratet bleiben würden. Sie lügen, sie seien nicht „bereit“ für eine Beziehung, weil sie schon eine haben, die ihnen mehr wert ist. Bei den meisten unverheirateten Frauen bedeutet der Satz aber etwas ganz anderes: „Ich bin niemals bereit für eine Beziehung mit dir“ - und das heißt: „Schieß in den Wind, du Langweiler, denkst du etwa, du könntest mich tolle Frau haben?“ Deswegen hassen Männer den Satz.

Auch „Lass uns Freunde bleiben“, zumeist nach mehreren, kurzen Dates oder bei Trennungen schnell ins Gespräch gebracht, provoziert die Gegenfrage: „Warum willst du mich denn weiterhin als Freund?“ Vielleicht, um das Emotionskonto mal wieder aufzufüllen, wenn erneut Ebbe herrscht? Oder für einen schnellen ONS, wenn der neue Liebhaber mal auf Reisen ist? Eigentlich bedeutete der Satz: „Ach, ich will keinen Ärger mit der Trennung, da ist es schon besser, vorzuschlagen, Freunde zu bleiben“.

Einen Anflug von Selbstkritik gefällig? “Es liegt nicht an Dir, es liegt an mir“. Das ist fein gesagt, aber ist es auch so gemeint? Da quillt doch darunter hervor: „Ich will viel mehr vom Leben, als du mir je geben könntest – da zieh ich mir lieber schnell zurück“.

Ehrlichkeit ist hart - man kann ander verletzen, und das wollen viele Partnersuchende, aber auch manche Bettendurchhüpfer nicht. Sie alle versuchen, einen eleganten Weg zu finden, dem anderen zu sagen: „Du bist einfach nichts als meine zweite Wahl“.

Ja, aber wie macht man es dann? Eine meiner Ablehnerinnen begann einmal so: „Wie sag ich es meinem Kinde?“ – das schien mir auch nicht so recht der Weg zu sein, einem Erwachsenen zu sagen, dass man als Partner nicht infrage kommt.

Tipps für beide Seiten: „Lügen“ heißt, bewusst die Unwahrheit zu sagen, und insoweit ist „ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung“ zumeist eine besonders infame Lüge. Besser wäre es, die Wahrheit schöner zu verpacken: „Ich will keine intensive Beziehung zu dir eingehen, weil ich befürchte …“. Daraus kann er andere dann etwas lernen. Allerdings gilt: Die Argumente nur vortragen, nicht (zer-) diskurieren. Übrigens dürfen auch die Blind Date Partner fragen: „Gibt es irgendwelche Gründe, die in meiner Person oder meinem Verhalten lagen, die zu deiner Ablehnung führten?“ Sagt sie dann den zweiten Blockierungssatz „es liegt nicht an Dir, es liegt an mir“, dann wissen Sie als Mann: Jedes weitere Gespräch ist überflüssig – die Frau respektiert sie nicht einmal.

Mehr in einer Pressemitteilung von ElitePartner zum Thema „Die fünf schlimmsten Sätze von Frauen“.

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Geschrieben von Gebhard Roese

19.05.2010 um 08:46:31

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Dating Down, Herunterheiraten und die AnsprĂĽche der Frauen

„Dating down“ oder „Downdating“ ist ein US-amerikanischer Begriff, den es in Deutschland noch gar nicht gibt, es sei denn, beim Heiraten – schmählich wurde das Wort vom „Herunterheiraten“ geprägt, das als traurige Alternative zum „Hinaufheiraten“ gilt.

Früher hatten die lieben Eltern noch die Hoffnung, dass ihr Töchterlein einmal „hinaufheiraten“ würde. Die 1900er Mutter hätte sich noch einen Herrn von Adel für das Töchterlein gewünscht und die 1950er Mutter wäre schon mit einem „neureichen“ Geschäftsmann zufrieden gewesen. Heute sind solche Mutterträume seltener geworden – schließlich haben die Töchter selber die Möglichkeit, sich wie ein Fisch im Wasser durch die gesellschaftlichen Gruppen zu bewegen.

„Hinaufheiraten“ bedeutete also, die soziale Leiter durch Heirat nach oben zu klettern, während das Wort „Herunterheiraten“ zunächst gar nicht existierte – aber wer es tat, der fiel eben von der sozialen Leiter herunter – welche Schande für die Familie. Das Wort der heutigen Frauen heißt dann eben „Downdating“ – sich seinen Partner “weiter unten“ zu suchen.

Die Grenzen des Hinaufheiratens

Doch die Sache mit dem „Hinaufheiraten“ hat seine Grenzen dort, wo Frauen sich inzwischen beruflich in Gebiete mit dünner Luft hineingebildet und hineingekämpft haben. Wenn man soziologischen Studien glauben schenken will, dann schießen die sogenannten „Ansprüche“ bei den hochgebildeten Frauen besonders ins Kraut, sodass viele Frauen glauben, je höher ihr Bildungsgrad sei, umso höher könnten sie auch ihre „Ansprüche“ schrauben.

Nun glaube ich persönlich nicht, dass wirklich gebildete Frauen ans Leben „Ansprüche“ haben – sonst wären sie nicht gebildet – denn wer gebildet ist, der weiß, dass es keine Ansprüche ans Leben gibt.. Aber dennoch besteht der Wunsch, einen möglichst gleichwertigen Partner auf der gleichen Bildungs- oder Einkommensstufe zu treffen, und in soweit sind die Wünsche auch verständlich.

Bildung ist kein Argument fĂĽr Liebe

Das Problem dabei habe ich – auch hier – schon oft beschrieben: Nach den wirklich rundum interessanten Männern mit ausgezeichneter Bildung, hohem Einkommen und exponierter sozialer Stellung lechzen alle Frauen, und nicht nur die „gleichwertigen“. „Von unten“ kommen immer wieder Frauen, die zwar nicht die Bildung, Stellung oder Einkommen glänzen, wohl aber mit sozialen Fähigkeiten, Sinnlichkeit und Liebeskunst. Überzeugen können.

Mit anderen Worten: Gebildete Frauen haben zwar hohe Erwartungen (das wäre das Wort für „Ansprüche“, das wirklich gebildete Menschen verwenden) an ihre Partner, aber sie stehen in Konkurrenz zu vielen anderen Frauen, die nicht auf Erwartungen bauen, sondern ein „Spiel mit den Möglichkeiten“ beginnen.. Dass dabei der Körper stärker zum Einsatz kommen mag als der Geist, stört die Männer nicht.

Blind Dates: Nicht Bildung zählt, sonder die liebevolle Persönlichkeit

Beim Blind Date ist dies übrigens nicht anders: Bedenkenträgerinnen unter den Frauen, die jeden Mann erst einmal ganz genau unter die Lupe nehmen, ob er ihren „Anspruchskatalog“ erfüllt, werden von Männern oft „kalt abserviert“. Trifft sich derselbe Mann dann mit einer Frau, die lächelt und Humor hat, ihm zuhört, liebevoll mit ihm umgeht und sich nicht allzu lange um die Gretchenfrage des Dates herumwindet, dann stehen die Chancen für eine Beziehung bereits recht gut.

Wie Sie aus den vorausgegangen Zeilen sicher bemerken, hat das alles mit „Intelligenz“ und sonstigen Fragen der Bildung gar nichts zu tun: Man braucht eine Ebene der Kommunikation, die beiden Freude bereitet, und dann muss einfach der Funke überspringen. Stimmt dann noch das Einkommen, und finden beide eine Ebene, auf der sich ihre Intelligenz abgleichen lässt, dann steht dem Gang zum Standesamt eigentlich kaum etwas entgegen.

Gebildete Frauen sollten das Suchverhalten ändern

Aus dieser Sicht sollten sich Frauen noch einmal überlegen, ob sie bei ihrem bisherigen Suchverhalten bleiben. Auch, wenn es bitter klingen mag: Erfolgreich im Beruf ist eine Frau dann, wenn ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten zum erwählten Beruf passen. In der Liebe ist es kaum anders: Auch dort findet eine Frau den passenden Mann vor allem dadurch, dass sie ihre emotionalen und persönlichen Eigenschaften nutzt, um ihn zu bekommen.

Merkwürdigerweise begreifen dies Frauen den beruflich Teil sehr schnell – aber bei der Partnersuche scheint sich diese Erkenntnis noch nicht herumgesprochen zu haben. Statt der „hohen Ansprüche“ ist inzwischen eher nötig, einmal an das „Downdating“ oder „Herunterheiraten“ zu denken. Es ist auch längst keine Schande mehr, denn „Frau Doktor“ ist die Frau inzwischen durch den eigenen Titel und sie wird es nicht mehr durch den Titel des Ehemannes.

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Geschrieben von Gebhard Roese

16.05.2010 um 08:50:18

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Das erste Date – und dann?

Ich habe mit Erstaunen und etwas Zweifel gelesen, was PARSHIP Ihnen zu folgender Situation rät (aus einer Pressemitteilung):

Es ist eine klassische Situation nach dem ersten Date: Man hat ein schönes Abendessen hinter sich und im Idealfall stundenlang über Gott und die Welt geredet. Und schon bei der Verabschiedung ist einem klar, dass man diese Person gerne wiedersehen möchte. Gleichwohl steigt aber auch die Unsicherheit: „Was denkt mein Gegenüber wohl über mich und ein mögliches Wiedersehen?


Der wichtigste Tipp vom Berater dazu lautete wir folgt:

Ein Essen und eine nette Unterhaltung reichen zumeist nicht, um zu wissen, ob man soeben den zukünftigen Partner fürs Leben gefunden hat. Euphorie nach einem gelungenen ersten Treffen kann eine realistische Einschätzung behindern. Lassen Sie die Eindrücke des ersten Treffens also erst einmal auf sich wirken.


Ich kann nicht verhehlen, dass ich darĂĽber ganz anderer Meinung bin, und ich will sie Ihnen alternativ vorstellen:

Wenn die erste Begegnung in ein sehr persönliches Gespräch mündet und dieses länger ausgedehnt wird, als man es plante, dann ist in jedem Fall der Zeitpunkt gekommen, danach zu fragen, ob man sich wiedersehen will. Tut man es nicht, und lässt den anderen in Unsicherheit, so kann dies bereits als Ablehnung gewertet werden. Also: In jedem Fall ein klares Interesse an einem zweiten Treffen bekunden, aber in keinem Fall „Druck machen“. Fragen Sie vorsichtig nach einem zweiten Date – dann sagt ihr Gegenüber vielleicht sofort: Das nächst einmal könnten wir eigentlich …“ – in diesem Fall haben Sie schon gewonnen. Sagen Sie hingegen: „Ich rufe Sie wieder an“, so wird dieser Satz oft so gedeutete: „Wenn ich noch ein paar andere Menschen getroffen habe und dann immer noch Interesse haben sollte, dann rufe ich Sie vielleicht noch einmal an“. Aus meiner Sicht: Die Unverbindlichkeit nach dem ersten Date stellt eine Missachtung der Person dar, die man getroffen hat.


Den Rest der Tipps finde eich goldrichtig: Geduld, Initiative, offene Kommunikation und Verbindlichkeit zahlen sich aus – aber das ist doch eigentlich selbstverständlich, nicht wahr?

was meinen Sie - oder wie waren Ihre Erfahrungen?

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Geschrieben von Gebhard Roese

03.05.2010 um 09:15:35

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