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Prime Online als neues Casual-Dating-Portal?
Wir wissen nicht, wie die Meldung durchgesickert ist, die über den Nachrichtenkanal W&V verbreitet wurde und die heute für Aufregung sorgte: Demnach sollen der ehemalige CEO von Parship, Dr. Arndt Roller, zusammen mit dem CMO von Parship Dr. Felix Brosius ein neues Portal für Casual Dating planen, das angeblich Prime Online heißen soll. Wie weit die Pläne gediehen sind, konnte nicht verifiziert werden, jedoch wurden die Tatsache aus gewöhnlich gut informierten Branchenkreisen bestätigt. Eine offizielle Stellungnahme wollte man jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abgeben.
Auch wie der endgültige Name der neuen Webpräsenz heißt, war nicht in Erfahrung zu bringen.
Casual Dating gilt als „drittes Standbein“ der Online-Dating-Branche für schnelle und unkomplizierte Begegnungen. Nach anfänglichen großen Erfolgen einschlägiger Portale schien es so, als sei der Markt bereits gesättigt, und insoweit wundert der Einstieg eines neuen Wettbewerbers aus der Branche heraus. Erst kürzlich hatte einer der großen Anbieter der Casual-Dating-Branche 2,9 Millionen Euro für Werbung eingesetzt, was für ein Casual-Dating-Portal als enorme Summe angesehen werden kann.
Weitere Quellen: Online Dating News , Recherchen der Liebepur
Auch wie der endgültige Name der neuen Webpräsenz heißt, war nicht in Erfahrung zu bringen.
Casual Dating gilt als „drittes Standbein“ der Online-Dating-Branche für schnelle und unkomplizierte Begegnungen. Nach anfänglichen großen Erfolgen einschlägiger Portale schien es so, als sei der Markt bereits gesättigt, und insoweit wundert der Einstieg eines neuen Wettbewerbers aus der Branche heraus. Erst kürzlich hatte einer der großen Anbieter der Casual-Dating-Branche 2,9 Millionen Euro für Werbung eingesetzt, was für ein Casual-Dating-Portal als enorme Summe angesehen werden kann.
Weitere Quellen: Online Dating News , Recherchen der Liebepur
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Single.de wird von Freenet übernommen
Das Webportal single.de wird ab März 2010 nicht vom bisherigen Inhaber, der webpool gmbH, sondern von freenet.de betrieben. Dies geht aus einer offiziellen Benachrichtigung der Mitglieder von Single.de von 23.02.2010 hervor. Die offizielle Übergabe wurde für den 24.3.2010 angekündigt.
Wie verlautete, würde sich für die Mitglieder „grundsätzlich nichts ändern“ und single.de bleibe „so bestehen, wie es jetzt ist“.
Lediglich bei der sogenannte „+Mitgliedschaft“ also eine besondere Form der bezahlten Mitgliedschaft, würde abgeschafft, hieß es in Mitteilungen von an die Mitglieder.
Via: Online Dating News mit eigenen Recherchen der Liebepur.
Wie verlautete, würde sich für die Mitglieder „grundsätzlich nichts ändern“ und single.de bleibe „so bestehen, wie es jetzt ist“.
Lediglich bei der sogenannte „+Mitgliedschaft“ also eine besondere Form der bezahlten Mitgliedschaft, würde abgeschafft, hieß es in Mitteilungen von an die Mitglieder.
Via: Online Dating News mit eigenen Recherchen der Liebepur.
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eHarmony stellt Eheberatungs-Seite ein
eHarmony, die grüßte US-amerikanische Partneragentur, hat einen im Jahre 2006 ins Leben gerufenen Dienst, eHarmony Marriage, wieder eingestellt. Der Dienst sollte dazu dienen, Menschen zu besseren Ehen zu verhelfen. Bei der Gründung wurden vor allem – wie bei eHarmony üblich – die großen Erfahrungen von Dr. Neil Clark Warren hervorgehoben, der nicht nur eHarmony gegründet hat, sondern auch für den „psychometrischen Test“ verantwortlich zeichnet, der eHarmony in den USA zu Ruhm, Anerkennung und Geschäftserfolg verhalf. Mehr dazu kann man in einer inzwischen veralteten Pressemitteilung von eHarmony lesen.
Die Webseite wird seit einiger Zeit zu eHarmony Advice ungeleitet, die eher für die Ratschläge an Partnersuchende gedacht war.
Darüber berichtete dieser Tage Online Personal Watch unter Berufung auf das eHarmony Blog.
Die Webseite wird seit einiger Zeit zu eHarmony Advice ungeleitet, die eher für die Ratschläge an Partnersuchende gedacht war.
Darüber berichtete dieser Tage Online Personal Watch unter Berufung auf das eHarmony Blog.
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Erster Erfolg für den Vorstoß von partner.de
Einen Erfolg hat der Vorstoß der Partneragentur partner.de (wir berichteten) inzwischen gehabt: Das “Hamburger Abendblatt“ brachte einen für die deutsche Presse bereits ungewöhnlich kritischen Bericht über die Abonnements-Praktiken einzelner Unternehmen. Teils werden die betroffenen Firmen im Abendblatt-Artikel sogar namentlich genannt.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat gleich zwei Internetseiten eingerichtet: eine, die sich ganz generell mit der sogenannten „Abo-Falle“ beschäftigt, und eine, die sich speziell mit Flirtportalen und Online-Partnervermittlern beschäftigt.
Wir selber dürfen keinen juristischen Rat gaben und verweisen daher auf die beiden Webseiten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Ankündigung einer Online-Partnervermittlung, noch in diesem Jahr eine Konferenz einzuberufen, auf der „gewisse Standards“ geschaffen werden sollen, um die Geschäftsmodelle „so transparent wie möglich“ zu machen. Dies allerdings verwundert mich persönlich sehr: Besonders die Branchenriesen gaben sich bisher verschlossen wie die Austern, wenn man über Zahlen, Daten und Fakten mit ihnen sprechen wollte. Man wird sehen, ob den Ankündigungen nun auch Taten folgen.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat gleich zwei Internetseiten eingerichtet: eine, die sich ganz generell mit der sogenannten „Abo-Falle“ beschäftigt, und eine, die sich speziell mit Flirtportalen und Online-Partnervermittlern beschäftigt.
Wir selber dürfen keinen juristischen Rat gaben und verweisen daher auf die beiden Webseiten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Ankündigung einer Online-Partnervermittlung, noch in diesem Jahr eine Konferenz einzuberufen, auf der „gewisse Standards“ geschaffen werden sollen, um die Geschäftsmodelle „so transparent wie möglich“ zu machen. Dies allerdings verwundert mich persönlich sehr: Besonders die Branchenriesen gaben sich bisher verschlossen wie die Austern, wenn man über Zahlen, Daten und Fakten mit ihnen sprechen wollte. Man wird sehen, ob den Ankündigungen nun auch Taten folgen.
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Noch ein „amüsantes“ Dating-Buch
Es sind schon alle Bücher über das Dating geschrieben – nur noch nicht von jedem. Einer, der bisher noch kein Buch über seine Erlebnisse beim Online-Dating geschrieben hat, ist Sascha Klein.
Er hatte offenbar zu einem Zeitpunkt seines Lebens, den er sicher im Buch genauer beschreibt, viel Zeit. Denn er will „tausende Postings“ geschrieben haben, direkten Kontakt zu „Hunderten junger Frauen gehabt“ und sich dabei „kreuz und quer durch die Republik“ bewegt haben. Klar, dass wir „teils haarsträubende Geschichten“ erwarten dürfen, denn getreu dem Motto „wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“.
Ich mache mir gar nicht erst die Mühe, den Zeitbedarf für tausend Postings und Hunderte von Frauen zu rechnen geschweige denn die Kosten, die dabei entstanden sind, und sage Ihnen: Bei einer etwas eleganteren Vorgehensweise hätte sich dies vermeiden lassen.
Die Leserschaft zeigte sich angesichts der Texte (laut Amazon-Kritiken) amüsiert, ich habe der Textprobe nicht viel abgewinnen können.
Leseprobe:
Immerhin: Bisher waren wir dergleichen nur von Frauen gewöhnt – nun hat sich also ein Mann bequemt. Ob dies ein Fortschritt ist? Ich bezweifle es.
Er hatte offenbar zu einem Zeitpunkt seines Lebens, den er sicher im Buch genauer beschreibt, viel Zeit. Denn er will „tausende Postings“ geschrieben haben, direkten Kontakt zu „Hunderten junger Frauen gehabt“ und sich dabei „kreuz und quer durch die Republik“ bewegt haben. Klar, dass wir „teils haarsträubende Geschichten“ erwarten dürfen, denn getreu dem Motto „wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“.
Ich mache mir gar nicht erst die Mühe, den Zeitbedarf für tausend Postings und Hunderte von Frauen zu rechnen geschweige denn die Kosten, die dabei entstanden sind, und sage Ihnen: Bei einer etwas eleganteren Vorgehensweise hätte sich dies vermeiden lassen.
Die Leserschaft zeigte sich angesichts der Texte (laut Amazon-Kritiken) amüsiert, ich habe der Textprobe nicht viel abgewinnen können.
Leseprobe:
Seien Sie natürlich, ehrlich, nicht zu viel Rumgeschleime und beweisen Sie Humor! Den kann man allerdings leider nicht erlernen. Diese Gabe hat nicht jeder. Haben Sie dieses Talent, dann gibt es auch da Unterschiede. Die Eine mag lieber den derben Witz eines Mario Barth und die Andere den subtilen Spaß eines Dieter Nuhr.
Immerhin: Bisher waren wir dergleichen nur von Frauen gewöhnt – nun hat sich also ein Mann bequemt. Ob dies ein Fortschritt ist? Ich bezweifle es.
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