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Väter sind die Gelackmeierten – oder nicht?

Alleinerziehende Väter „müssten“ je eigentlich toll dastehen bei der Partnersuche: Dass Sie Väter sind und vielleicht noch mal solche werden könnten, haben sie ja schon bewiesen. Also kann die Single-Frau sicher sein, dass der Partner familiengeeignet ist, und die Single-Mutter sollte sich eigentlich freuen, eine Patchwork-Familie begründen zu können.

Doch die alleinerziehenden Väter spreche da eine ganz andere Sprache: Die jungen, kinderlosen Frauen der heutigen Zeit wollten sich vor allem amüsieren, die Mütter vor allem „endlich wieder“ irgendwie versorgt werden. Alleinerziehende Männer, die ohnehin oft stärker gebeutelt werden als entsprechende Mütter, fühlen sich deshalb zumeist als „die Gelackmeierten“.

„Echte Beziehungen“, so ein alleinerziehender Vater, seien mit Single-Müttern ebenso schwer wie mit kinderlosen Singles. Kaum eine der ledigen und kinderlosen Frauen würde gerne die zusätzliche Bürde tragen, auch noch mitverantwortlich für Kinder zu sein, und alleinerziehende Frauen hätten ohnehin kaum Interesse an Kindern, die beim Vater lebten.

Alleinerziehende MĂĽtter und ONS - Dichtung oder Wahrheit?

Nun ist die Liebe ja keine Beziehung von einem Menschen zu einer Familie, sondern zwischen zwei Personen, aber auch da werden negative Erfahrungen benannt: Oftmals sei es gar nicht die Person, die gesucht würde, sondern nur ein neues Nest, meinte ein Vater gegenüber der Liebepur. Viele Männer berichten, dass alleinerziehende Frauen eigentlich nur an ONS interessiert seine, während dies ebenso viele alleinerziehende Mütter vehement verneinen. Warum das so ist?

Die gesammelten Erfahrungen bei der Liebepur sagen uns, dass vor allem Alleinerziehende (Mütter und Väter) in Illusionen darüber leben, was möglich und wahrscheinlich ist. ONS sind eben immer möglich, kurzzeitige, wechselnde Liebesbeziehung auch, aber wenn es zum „Schwur“ kommt, also zum gemeinsamen Leben, würde die Angst vor Multikonflikten zwischen allen Beteiligten doch überwiegen.

Chancen fĂĽr Alleinerziehende: Jung und nur ein Kind

Wer hat denn dann überhaupt Chancen? Vor allem junge Väter, die ein einziges Kind großziehen. Sie könnten beispielsweise mit einer jungen, ledigen Frau dann noch ein zweites Kind haben. Entsprechende Prognosen können auch für alleinerziehende Mütter unter 30 gestellt werden.

Indessen winken viel Väter in höherem Alter ab, wenn es darum geht, eine „Patchwork“-Familie zu gründen. Sie warten lieber, bis die Kinder in einem Alter sind, indem sie für die Beziehung des Vaters vernachlässigbar sind und folgen damit dem Grundsatz: Als Mann kann man immer noch suchen, auch mit über 40.

Was raten Dating-Experten eigentlich den alleinerziehenden Müttern und Vätern? Im Grunde sagen alle dies: Kinder nicht verschweigen, aber auch nicht in den Vordergrund stellen. Die Liebe, die letztendlich die Beziehung hervorruft, findet zwischen Frau und Mann statt – nicht zwischen Frau und Familie oder Mann und Familie.

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Geschrieben von Gebhard Roese

17.05.2012 um 12:25:21

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Dating: Warum Frauen die Verlierer sind – oder auch nicht

Doppelt zu gewinnen ist gar nichts so einfach: Zur gleichen Zeit eine Karriere zu machen und einen Partner zu finden, ist mehr als schwierig, und es gelingt eigentlich nur dann, einem beides zufällt: Karriere und Charisma.

Alte Zeiten: Männer als Gewinner, Frauen als Verlierer?

Es gab Zeiten, da betraf diese Konstellation ausschließlich Männer. Erst dienen – dann verdienen – dann heiraten war ein Weg, der andere Weg war erst heiraten, dann verdienen lassen (durch die Partnerin) und schließlich selbst verdienen. Der erste Weg führte zu einem späten Heiratsalter, in dem die „Sahnestückchen“ unter den Frauen schon vergriffen waren, der Zweite zu allerlei Frauenfrust: Erst den Mann zu unterstützen, dann von ihm abhängig werden. Goldene Zeiten? Mitnichten! Gerade für Frauen erfolgreicher Akademiker war diese Epoche der Nachkriegsgeschichte kein Zuckerlecken, denn am Ende siegte der Mann. Mit dem besseren Ansehen und dem höheren Einkommen konnte er sich eine Zukunft einrichten, die an den Interessen der Ehefrau vorbeiging.

Die Gewinnerinnen der damaligen Zeit wurden also schnell zu Verliererinnen: „Ich habe ihm dazu verholfen, was er heute ist, und nun lässt er mich fallen wie eine heiße Kartoffel“, konnte man aus dem Umfeld zahlreicher zerbrochener Ehen hören.

Inzwischen hat sich dies geändert, jedenfalls im „oberen und mittleren“ Segment des Heiratsmarkts, wo gut ausgebildete Menschen aufeinandertreffen. Hier heiraten sowohl Frauen als auch Männer spät, weil bei beiden Geschlechtern die Karrieren vorgezogen werden. Die Folgen sind bekannt: spätere Heiraten ergeben alte Eltern oder kinderlose Ehen.

Soweit beträfe alles nur die Familienpolitik, die in Deutschland bekanntermaßen fest auf Zickzackkurs ohne Konzeption und Ziel ausgerichtet ist.

Die neue Zeit: Frauen als Gewinner, Männer als Verlierer?

Doch, was ist mit den Frauen? Gewinnen sie nicht jetzt am Heiratsmarkt?

Es kommt darauf an, wie sich Frauen an diesem Markt verhalten. FĂĽr einen inzwischen recht groĂźen Teil von ihnen trifft dies zu:

Frauen vertreten den Standpunkt, dass sie alles haben können. Sie können eine Karriere machen, ein unbekümmertes Leben führen und dann – sozusagen auf Knopfdruck – einen Mann finden, weil sie einfach großartig sind. Aber wenn sie damit warten, bis sie über 30 sind, konkurrieren sie mit Frauen, die wesentlich jünger und in vielfacher Weise attraktiver sind als sie selbst.


Dies alles wäre noch erträglich, wenn nicht etwas anderes hinzukäme: Die seltsame Bewertung, mit der Karriere auch einen „Anspruch“ auf einen „hervorragenden Mann“ erwerben. Die Attribute lassen ich so zusammenfassen: „Ähnlich erfolgreich, schlank, attraktiv, reich und gut ausgebildet“ sollen sie sein, getreu der Werbung „weil Sie es sich wert sind“ eines Kosmetikunternehmens.

Ich bin etwas Wert - und was denn, bitte?

Wert? Welcher Wert? Wert für wen? Inzwischen ist offenkundig geworden, dass der „Lack runter ist“, wenn eine Frau mit über 35 an den Beziehungs- oder Heiratsmarkt geht und dort „Ansprüche“ stellt. Bevor Sie sich jetzt im Ton vergreifen: Ich mache den Markt nicht, und andere Fach-Journalisten auch nicht. Wir beschreiben nur, was am Markt vor sich geht, und dies bedeutet: Ihr Wert als Frau am Heiratsmarkt verfällt mit jedem Jahr über 30.

Frauen bleiben attraktiv - aber nicht fĂĽr die Ehe

Das bedeutet nicht, dass Sie als Partnerin generell unattraktiv geworden sind: Jüngere Männer, Männer mit schlechterer Ausbildung, Künstler mit dem genretypischen geringen Einkommen und Partner, die sich gerne ein bisschen „bemuttern“ lassen, sind für Beziehungen zu haben, und für ein paar lustvolle Nächte stehen nach wie vor genügend Interessenten zur Verfügung. Erst jüngst las ich von einer Dame, die schrieb: „Ich hatte noch nie so viel schönen Sex wie mit über 50“. Doch nach wie vor ist es für eine Frau nicht wirklich akzeptabel, öffentlich zuzugeben, ein berauschendes Sexleben zu führen –aber keine Beziehung zu haben.

Warum Frauen wirklich verlieren? Es gibt eine einfache, verblüffende Erklärung:

Uns wurde immer gesagt, wir wären etwas ganz Besonderes und dass wir alles erreichen könnten und die Welt uns zu Füßen liegen würde.


Emanzipation: Voll betankt mit gefährlichem Treibstoff

Möglicherweise wurde die Emanzipation vonseiten der Erzieher und Medien also mit einem falschen Treibstoff betankt: Selbstüberschätzung. Denn kein Mensch (selbstverständlich auch kein Mann) bekommt „alles“, nur weil er daran glaubt, dass ihm alles zusteht. Die meisten von uns können froh sein, wenn sie beim Balancieren auf dem schmalen Grad von Erfolg und Versagen nicht herunterfallen – und das gilt für Beziehungen in gleicher Weise. Wer also heute seiner Tochter oder seinem Sohn sagt: „Gehe hinaus in die Welt, du kannst alles erreichen, was du willst, der sollte einen Zusatz hinzufügen: „Aber überlege dir, ob es sich auszahlt.“


Alle hervorgehobenen Zitate aus: smh.com.au

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Geschrieben von Gebhard Roese

22.04.2012 um 15:16:18

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Die neueste Masche: Dating ist schlecht fĂĽr Frauen

Los, Kröte! Lass dich küssen!


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Der Frosch kann sich eine Krone aufsetzen: Tausende von Frauen tanzen um ihn herum und versuchen ihn zu küssen. Das bringt die Hardliner-Feministinnen, Single-Aktivistinnen und andere Ideologinnen auf die Palme: Frauen hungern sich schlank, tragen im Frühling kaum noch mehr als Dessous, stelzen auf High Heels herum und warum das alles? Nur um so einen blöden Frosch zu knutschen, der nicht von selbst aus dem Teich heraus will? Bah … das machen „wir Frauen“ nicht mehr mit. Dating ist „outdated“. Das Wortspiel sagt uns: Frauen, die noch Männer daten, sind total altmodisch. Frauen brauchen keine Dates, keine Dating-Agenturen – sie brauchen eigentlich gar nichts, weil sie gerne Single sind. Basta Männer, hört ihr? Männer verpisst euch, keiner vermisst euch. Das ist werde neu noch originell, aber in diese Tröte darf man heute offenbar wieder blasen.

Männer sind nicht so, wie (manche) Frauen sie gerne hätten

Am selben Tag, an dem ich dies lese, kommt mir abermals das Lamento zu Ohren, das mir inzwischen sattsam bekannt ist: Frauen zwischen 30 und 45 beschweren sich, dass „Männer so schwer zu finden sind“. Die einen wollen nur Sex – die anderen sind langweilig“, sagen Frauen, die eigentlich selbstbewusst sein müssen: Akademikerinnen, mitten im Leben stehend, klagen Männer an, nicht so zu sein, wie sie sie gerne hätten.

Der Geschlechterkampf wird aus Sensationslust angeheizt

Kein Wunder, dass der Geschlechterkampf von der Presse wieder munter angeheizt wird. Zwar haben Forscher kaum Unterschiede in den Lebensbedürfnissen von Männern und Frauen gefunden, aber je weniger sie finden, umso mehr schwappt eine Welle der Ideologie über die Welt. Die lamentierenden Frauen, so der Tenor, trügen keine Verantwortung für ihre Unfähigkeit, sich auf die Realitäten einzustellen – die Umstände, die sind es, die Frauen hindern, glücklich zu werden. Man hätte auch gleich motorisierte Gebetsmühlen aufstellen können – wahrer wären die Behauptungen dadurch nicht geworden.

Gerade schreibt Gregor Philipp Lindner in seinem Buch „Die individuelle Liebe“, dass wir so gut wie alle die Möglichkeiten einer wirklich „individuellen Liebe“ noch nicht ausgelotet haben. Er führt dies drauf zurück, dass dazu langfristige Lernprozesse nötig wären, die noch nicht stattgefunden haben.

Lösungen wären vorhanden - aber Schuldzuweisungen sind ja so bequem

Selbstveränderung, individuelle Kommunikation, öffentliche Aufklärung und Einsicht in die Prozesse, die am Wandel beteiligt sind – das wäre die Lösung für manches Problem. Doch dies findet nicht statt, und auch dafür steht der Grund im Buch: Wir erwarten schnelle Erfüllungen, und diese sind mit Vernunft und Kommunikation nicht zu erreichen. Das Interessante: Lindner sagt es geschlechtsneutral, und er setzt auf den Lerneffekt. Die Feministinnen und ihr Anhang sagen, dass es keine Verantwortung für diesen Zustand seitens der Frauen gibt – also müssen wohl die Anderen schuld sein.

Sie ahnen, was einfacher ist? Gesellschaft ist schuld, Staat ist schuld, Kapitalismus ist schuld, Männer sind schuld. Vor allem Letztere müssen gegenwärtig viel aushalten – freilich nur dann, wenn sie den Wind von vorne bekommen – und das geschieht so gut wie nur noch in den Medien, die sich immer freuen, wenn die Fetzen fliegen. Es wäre wirklich sinnreicher, einmal den Hintergrund zu beleuchten, vor dem die Unfähigkeit entsteht. Wenn es ein fast unbedeutender Autor wie Gregor Philipp Lindner kann, warum können es dann die großspurig auftretenden Forscher an unseren Universitäten nicht?

Frauen und Männer müssen sich damit abfinden, dass sie neu lernen müssen

Kommen wir zurück zum Anfang: Der Frosch, um den tausend Frauen in verführerischen Dessous herumtanzen, damit er sie küsst, ist eine schwachsinnige Erfindung. Ihn gibt es bestenfalls in einzelnen Exemplaren, die man suchen muss wie die Nadel im Heuhaufen. Tatsächlich beklagen sich immer mehr „Froschmänner“, dass sie erst gar nicht zum Küssen eingeladen werden – aber das wäre ein anderes Thema, denn auch diese Frösche müssen sich mit den Gegebenheiten der Partnerwahl abfinden. Wir müssen aneinander lernen, und dies möglichst rasch - damit die "individuelle Liebe" sich nun endlich durchsetzen kann.

Bild: Striktes © 2011 by rosinentexte.de

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Geschrieben von Gebhard Roese

29.03.2012 um 18:19:28

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Einen Mann zum Sex nötigen – oder eben doch nicht

Ist es möglich, einen Mann zum Sex zu nötigen? „Hihi“, lachen da die Frauen. Doch sie sollten lieber etwas vorsichtiger sein, wenn sie in Zukunft lachen. Zitat:

Laut Anklage musste er den Geschlechtsverkehr mit ihr gegen seinen Willen vollziehen.


Leider wurde die Dame deshalb allerdings nicht verurteilt, sondern wegen vieler anderer Delikte, die sie ebenfalls beging – und so bleibt es dabei: Frauen können auch in Zukunft ablachen, wenn von sexueller Gewalt gegen Männer die Rede ist.

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Geschrieben von Gebhard Roese

01.03.2012 um 08:38:44

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Geschlechterneid – und sexueller Egoismus

Das Beste an den beiden Geschlechtern, als die wir erschaffen sind, besteht darin, dass wir voneinander lernen können. Manchmal beneiden wir das andere Geschlecht ja um Fähigkeiten, die wir entbehren, und auch dies ist normalerweise positiv, denn viele (wenngleich nicht alle) diese Eigenschaften können wir mit etwa Mut und gutem Willen erwerben.

Anders als das Beneiden, das sich im Satz manifestiert „ich beneide dich um diese Eigenschaft“ ist der Neid durch und durch negativ. Beineide ich jemanden nicht, sondern „neide ich ihm etwas“, so empfinde ich es als ungerecht, dass er es hat und ich nicht.

Ist Geschlechterneid also positiv? Natürlich nicht – er gehört sozusagen zum Abschaum des Neidens, denn man kann sein Geschlecht nicht selbst bestimmen und unter gewöhnlichen Umständen auch nicht wechseln.

„Ich bin gerne Frau“, „ich bin gerne Mann“, „ich bin damit zufrieden, wie ich bin, scheue mich aber nicht, mich noch zu entwickeln“ – auf diese drei Sätze sollten Sie achten, wenn Sie eine Partnerin oder einen Partner suchen.

Man kann darüber anderer Meinung sein und Neidfaktoren konstruieren, die jetzt überall effektheischend durch die Presse gingen – wohl ausgelöst durch eine Meldung einer Partneragentur. Das Problem dabei ist nur, dass dieser Neid weder weg noch Ziel positiv beeinflusst. Was nützt es dann, von „sozialer Ungerechtigkeit“ und der „Achillessehen der modernen Frau“ zu reden? Wem nützt es, diese angeblichen Neidfaktoren pointiert herauszustellen? Kann irgendeinem Menschen damit geholfen werden?

Sexueller Druck auf Männer - sexueller Egoismus der Frauen?

Ein „Schmankerl“ dieser Studie verdient dennoch Beachtung, weil er eine tatsächlich existierende kulturelle Entwicklung aufzeigt: Über Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts fühlten sich Frauen unter Druck, weil sei dem sexuellen Verlangen der Männer nachgaben, ohne eigentlich Lust zu empfinden. Seit einigen Jahren berichten immer mehr Männer, sie würden von Frauen unter sexuellen Leistungsdruck gesetzt. Zwar gilt dies noch für einen relativ geringen Personenkreis (laut der Befragung bei den unter 30-jährigen Männern angeblich 30 Prozent) – aber der Druck, „den Hengst geben zu müssen“, wird damit doch verdeutlicht.

Zitat (Neidfaktoren):

… ist die Generation unter 30 eher neidisch darauf, dass Frauen … beim Sex weniger unter Leistungsdruck stehen.


Dies lässt zumindest drauf schließen, dass diese Männer bereits einmal oder mehrfach mit Frauen Kontakt hatten, denen es größtenteils um die sexuelle Ausbeutung des Mannes ging.

Ein derartiger Trend ist nach Ansicht mancher Beobachter seit längerer Zeit erkennbar. Geschlechtsneutral könnte man sagen, dass der Konsum des Geschlechtsverkehrs zum eigenen Nutzen zugenommen hat, die Freude daran, es einander beim Sex „schön zu machen“ hätte demnach entsprechend abgenommen. Warum sollte der überbordende Egoismus vor dem Sex halt machen? Männer konsumieren Frauen, und Frauen konsumieren Männer. Eine positive Entwicklung sehe ich darin nicht.

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Geschrieben von Gebhard Roese

14.01.2012 um 09:29:39

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