liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende |
abonnieren sie die liebepur per RSS - kostenlos |
Qualen auf Rädern: Domina mit mobilem Dungeon
Unter den vielen Meldungen des Tages zur VENUS sticht eine Pressemitteilung über eine junge Berliner Domina hervor, die ihr Gewerbe offenbar im zarten Alter von 20 begann. Die heute 24-jährige Ex-Bürokauffrau hatte sich vom Autohaus König (Renault, Dacia) einen Transporter gekauft, den sie sodann zur mobilen Folterkammer (Dungeon) ausbauen ließ. Nach Presseberichten ist das Gefährt außer mit den nötigen Utensilien zur Behandlung schmerz- und unterwerfungssüchtiger Herren auch mit Standheizung und Schallschutz ausgestattet. Ob das Fahrzeug im Rhythmus der Schläge dennoch erzittert, und ob das Schreien der Herren nicht noch mit weiteren Maßnahmen unterdrückt werden muss, um nicht an die Öffentlichkeit zu gelangen, konnte aus der Presse nicht entnommen werden.
Mehr auf der gemeinsamen Webseite des Autohauses, der Domina und eines BDSM-Utensilien-Händlers.
Bild & copy; 2009 by domina-mobil.de
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
BDSM-Dating für die Reichen und Gebildeten
BDSM ist in Verruf geraten – inzwischen tummeln sich zu viele Menschen dort, die merkwürdige Vorstellungen vom Zusammenleben haben – und insbesondere von der Würde des Menschen, die eben auch dort unantastbar ist – es sei denn, man gäbe sie temporär aus eigenem Willen auf.
Ein BDSM-Paar hat nun angeblich eine gute Idee zum Thema: eine neue Dating-Seite für die reichen und gebildeten BDSM-Anhänger. Vor allem wird der respektvolle Umgang mit Frauen verlangt – und dies war schon immer ein heikles Thema der BDSM-Szenerie.
Ein BDSM-Paar hat nun angeblich eine gute Idee zum Thema: eine neue Dating-Seite für die reichen und gebildeten BDSM-Anhänger. Vor allem wird der respektvolle Umgang mit Frauen verlangt – und dies war schon immer ein heikles Thema der BDSM-Szenerie.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
Tipp: Beobachten Sie die Körpersprache von Mistress Midori
Die Dame auf dem Foto (und im Film) ist die bekannte Ex-Domina Mistress Midori, die zahlreiche Künstler in der BDSM- und Fetischszene beeinflusste. Unter anderem ist sie die ständige Inspiration des Fotografen Steve Diet Goedde. Aber das ist nicht der Grund, warum ich den Film hier zeige. Auch ohne der englischen Sprache mächtig zu sein, werden Sie die Körpersprache von Frau Midori verstehen – und achten Sie einmal auf die Stimme. Ein ganz ausgezeichnetes Lehrbeispiel. Übrigens lehrt Frau Madori tatsächlich, wie Frauen Männer verführen können und natürlich auch umgekehrt.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
Verführungen und Verführer
Verführungen, Verführerinnen, Verführer - ein schönes Thema für die Liebe. Allgemein als "schändlich" angesehen, faszinieren Verführungen doch eine breite Leserschaft.
Verführerinnen und Verführer betreiben ein Spiel, das sie gewinnen wollen. Sie genießen die Macht über die Verführten. Danach verlieren sie zumeist das Interesse. Was meinen Sie? Und wollen Sie mehr über Verführerinnen und Verführer lesen?
Wagen Sie doch einmal den Einstieg.
Verführerinnen und Verführer betreiben ein Spiel, das sie gewinnen wollen. Sie genießen die Macht über die Verführten. Danach verlieren sie zumeist das Interesse. Was meinen Sie? Und wollen Sie mehr über Verführerinnen und Verführer lesen?
Wagen Sie doch einmal den Einstieg.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
BDSM – vom Medienliebling zur Bezeichnung für Außenseiter
Manche Liebende machen sich nie Gedanken über BDSM, andere sagen „ja, natürlich, machen wir“, und wieder andere verziehen das Näschen und sagen: „nein, so etwas kommt für uns nicht in Frage“. Allerdings sagen die meisten nie BDSM, sondern „ein bisschen Sadomaso“ oder „leichtes SM finde ich ganz schick“.
Ich weiß nicht, ob Sie es bemerkt haben – aus der einstigen BDSM-Begeisterung der Medien ist eher Zurückhaltung geworden. „Sadomaso“ wird praktisch nur noch in der Boulevardpresse verwendet, meist in Zusammenhang mit Huren, Dominas oder Verbrechen. Der altbackene Begriff „BDSM“ wird in der Presse schon fast gar nicht genutzt. Die Paare, die es praktizieren, sagen entweder „SM“ oder gleich, was sie exakt tun: Latex tragen, leichte Schläge mit der Riemenpeitsche geben, mit Handschellen fesseln.
Es scheint, als würde sich die „etwas härtere Form der Lust“ inzwischen ganz normal in die üblichen sexuellen Beziehungen der Paare integrieren. BDSM? Das ist in den Augen vieler Menschen heute wieder das, was es schon einmal war: eine Sache für ein paar Außenseiter, die sich haltlos von Sensation zu Sensation tragen lassen und dabei die Menschenrechte bisweilen hart schrammen. Der Begriff, einst medienwirksam eingesetzt, erweist sich als Unwort – gäbe es ihn gar nicht, stünden genug andere zur Verfügung.
Klar, dass es auch ein Geschäft ist – aber auch bei den einschlägigen Domina-Studios verschwindet das Wort nach und nach aus der Werbung: Man will nichts Unspezifisches anbieten, sondern geht inzwischen genau auf die Wünsche der Kundschaft ein.
Was meinen Sie? BDSM, SM? Ganz normale integrierte Lust, die ohne nähere Bezeichnung auskommt? Oder sollten wir diese englischsprachigen Akronyme durch konkretere deutsche Bezeichnung ersetzen?

Ich weiß nicht, ob Sie es bemerkt haben – aus der einstigen BDSM-Begeisterung der Medien ist eher Zurückhaltung geworden. „Sadomaso“ wird praktisch nur noch in der Boulevardpresse verwendet, meist in Zusammenhang mit Huren, Dominas oder Verbrechen. Der altbackene Begriff „BDSM“ wird in der Presse schon fast gar nicht genutzt. Die Paare, die es praktizieren, sagen entweder „SM“ oder gleich, was sie exakt tun: Latex tragen, leichte Schläge mit der Riemenpeitsche geben, mit Handschellen fesseln.
Es scheint, als würde sich die „etwas härtere Form der Lust“ inzwischen ganz normal in die üblichen sexuellen Beziehungen der Paare integrieren. BDSM? Das ist in den Augen vieler Menschen heute wieder das, was es schon einmal war: eine Sache für ein paar Außenseiter, die sich haltlos von Sensation zu Sensation tragen lassen und dabei die Menschenrechte bisweilen hart schrammen. Der Begriff, einst medienwirksam eingesetzt, erweist sich als Unwort – gäbe es ihn gar nicht, stünden genug andere zur Verfügung.
Klar, dass es auch ein Geschäft ist – aber auch bei den einschlägigen Domina-Studios verschwindet das Wort nach und nach aus der Werbung: Man will nichts Unspezifisches anbieten, sondern geht inzwischen genau auf die Wünsche der Kundschaft ein.
Was meinen Sie? BDSM, SM? Ganz normale integrierte Lust, die ohne nähere Bezeichnung auskommt? Oder sollten wir diese englischsprachigen Akronyme durch konkretere deutsche Bezeichnung ersetzen?
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende










