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Der Altersunterschied– Leidenschaft oder Vernunft?

Til Schweiger glänzt derzeit nicht nur durch seine Leistungen als Schauspieler, Regisseur und Produzent, sondern wird auch mal wieder durch die Boulevardpresse gezogen. Der 46-jährige, der zusammen mit seiner Ehefrau, von der er getrennt lebt, vier Kinder hat, hatte sich nach einer kurzen Liaison mit dem Model Melanie Scholz kürzlich wieder getrennt. Angeblich wegen des Altersunterschieds, was PARSHP sofort veranlasste, per Pressemitteilung zu reagieren und zu verkünden: „Eine zu große Altersspanne in einer Partnerschaft betrachten die Deutschen mit Skepsis – eine Differenz von höchstens 9 Jahren könnten sie sich vorstellen.“
Nun klaffen ganze Täler zwischen der „Vorstellungskraft“ der Menschen, die sich nach festen Beziehungen sehnen und der Kraft der leidenschaftlichen Liebe, die nicht danach fragt, was wir uns „vorgestellt“ hatten.
Dennoch haben wir dies die Meinung von Christiane Schnabel, Senior Matchmaking Scientist bei Parship, zur Kenntnis genommen:
Partnerschaften mit geringem Altersunterschied haben den großen Vorteil, dass beide Personen in einer Generation mit ähnlichen Wertvorstellungen, aber auch mit ähnlichen Entwicklungsmöglichkeiten groß geworden sind. Die Chance, dass beide zur gleichen Zeit ein ähnliches Lebensmodell anstreben, ist bei etwa gleichaltrigen Paaren viel größer als bei Paaren mit großem Altersunterschied. Daraus ergeben sich wichtige Gemeinsamkeiten, die für eine harmonische Beziehung eine bedeutende Rolle spielen.
Was mich daran besonders interessiert hat, ist das „Lebensmodell“ – war es nicht bisher so, dass die Partnerübereinstimmung anhand von charakterlichen Standard-Merkmalen („Big Five“) festgestellt werden sollte? Übrigens ist das mit dem „Lebensmodell“ so eine Sache: Wer jung ist, ist sich oft unsicher darüber, und in den mittleren Jahren ändern sich Lebensmodelle auch manchmal – so oft, dass daraus Scheidungen in erheblicher Anzahl entstehen.
Unabhängig davon gibt es derzeit viele Gedanken zu den Vor- und Nachteilen größerer und kleinerer Altersunterschiede. Es mag sein, dass die „romantische Beziehung“ mit jeder beliebigen Konstellation und möglicherweise begrenzter Dauer wieder neben der Vernunftehe stehen wird, die länger halten soll, wie ein gegenwärtig äußerst populärer Autor, der Paartherapeut Dr. Arnold Retzer behauptet. In seinem Buch „Lob der Vernunftehe“ hat er gerade eine „Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe“ verfasst, wobei sich nun nur noch die Frage ergibt: Was ist denn nun wirklich realistisch in der Liebe?
Bild oben © 2009 by See-ming Lee 李思明 SML
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Gung Hay Fat Choy - alles Gute zum neuen Jahr
Falls Sie sich über de Überschrift wundern: Heute ist nicht nur Valentinstag, sondern in China beginnt heute das neue Jahr, laut Wikipedia das des „Metall-Tigers“. Ob die Schreibweise eines ostasiatischen Partners richtig ist, weiß ich nicht hundertprozentig, aber Wikepedia meinte, die Wünsche würden auch chinesisch so heißen: 恭喜发财 . Nun, hoffentlich stimmt es halbwegs.
Gung Hay Fat Choy.
Gung Hay Fat Choy.
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Das Ende der Liebe findet nicht statt
Ich bin, wie viele andere Leser unserer Kulturgazetten wohl auch, auf etwas hereingefallen: Die beiden Bücher „Das Ende der Liebe“ von Sven Hillenkamp und das angeblich ähnliche Werk Werk „Lob der Vernunftehe“ von Arnold Retzer von werden nämlich häufig zusammen besprochen - was offenbar suggerieren soll, sie seien beide gleichwertig.
Nachdem ich beide Bücher bestellte und sie anlas, muss ich aber leider Folgendes sagen: Nur das Buch von Arnold Retzer („Lob der Vernunftehe“) verdient den Respekt, diskutabel zu sein, während das Buch von Sven Hillenkamp im Grunde genommen indiskutabel ist. Zu beklagen ist vor allem, dass sich Hillenkamp auf 311 Seiten ständig wiederholt und dabei Behauptungen über die Gesellschaftsordnung aufstellt, die er nicht beweisen kann. Natürlich ist die Hauptthese des Buches interessant: Die Menschen haben heute unbegrenzte Möglichkeiten, und sie stoßen gerade deswegen an ihre Grenzen – und die Liebe bleibt dabei auf der Strecke. Solche fix dahingeschriebene Behauptungen mögen hingehen, wenn das Buch, wie es im Klappentext heißt „maßlos übertreibt“ in einer Welt, die „maßlos übertreibt“.
Dabei übertreibt eigentlich nur der Autor maßlos. Man kann vermutlich nicht mehr viel daran ändern, wenn das Wort „Branche“ aus Populismus in „Industrie“ verändert wird, aber daraus werden dann Monströsitäten wie diese konstruiert:
So etwas wirft die Frage auf, ob die tippenden Finger den Gedanken vorauseilten – denn hätte der Autor nachgedacht, hätte er als erste Instanz den Menschen betrachten müssen, der nach wie vor liebt. Wer mitten im Leben steht, seine Umgebung beobachtet und vor allem die Jugend im Visier behält, der weiß: Das Ende der Liebe findet nicht statt. Auch das Knüpfen zarter Liebesbanden findet keinesfalls industrialisiert, massenproduziert und technikorientiert statt, sondern oft ängstlich, abwägend und nicht selten voller Zweifel. Das Problem dieser Art von Büchern ist das Problem der Weltsicht: Sie werden in blindwütiger Verachtung der davon betroffenen Menschen (im Besipiel also der Liebenden) geschrieben, sozusagen von „vorn oben herab“: „Seht, wie großartig ich bin, ich verstehe die Welt – und ihr noch nicht“.
Ich will gar nicht verhehlen, dass uns alle, die wir schreiben, dieser Vorwurf dann und wann treffen mag. Aber ich denke doch, wir sollten beherzigen, dass wir von den Liebenden lernen müssen, bevor wir über sie schreiben können.
Das Buch ist, ich kann es nicht anders sagen, „nassforsch“ geschrieben. Es hakt bei einigen bekannten Kulturphänomenen ein, um sie sofort zu verallgemeinern. Ich habe beim Lesen mehrfach den Begriff „die Menschen“ gefunden, die so oder so „sind“ und sich nicht einmal dagegen wehren können. Wenn Hillenkamp sagt, dass „wir Menschen“mit unseren Geschlechtsorganen nach Liebe suchen“, dann haben wir das zu fressen – basta. Und gerade dieses „basta“, diese unendliche Überheblichkeit des Autors, wertet das Buch ab. Merkwürdig, dass es den Rezensenten nicht auffiel.
Vergleiche: Die Wahrheit über das Ende der Liebe.
Erstaunliche positive Rezensionen fand ich sowohl bei der "Deutschen Welle" wie auch in der WELT, deren Rezensentin die Liebe ja gleich auf den Schrottplatz der Geschichte verbannen wollte.
Nachdem ich beide Bücher bestellte und sie anlas, muss ich aber leider Folgendes sagen: Nur das Buch von Arnold Retzer („Lob der Vernunftehe“) verdient den Respekt, diskutabel zu sein, während das Buch von Sven Hillenkamp im Grunde genommen indiskutabel ist. Zu beklagen ist vor allem, dass sich Hillenkamp auf 311 Seiten ständig wiederholt und dabei Behauptungen über die Gesellschaftsordnung aufstellt, die er nicht beweisen kann. Natürlich ist die Hauptthese des Buches interessant: Die Menschen haben heute unbegrenzte Möglichkeiten, und sie stoßen gerade deswegen an ihre Grenzen – und die Liebe bleibt dabei auf der Strecke. Solche fix dahingeschriebene Behauptungen mögen hingehen, wenn das Buch, wie es im Klappentext heißt „maßlos übertreibt“ in einer Welt, die „maßlos übertreibt“.
Dabei übertreibt eigentlich nur der Autor maßlos. Man kann vermutlich nicht mehr viel daran ändern, wenn das Wort „Branche“ aus Populismus in „Industrie“ verändert wird, aber daraus werden dann Monströsitäten wie diese konstruiert:
Freizeitindustrie und Nachtleben, Prostitution, Pornografie und Partnervermittlung, die sich über das Internet organisieren und inszenieren, bilden eine neue Industrie … sie ist eine Industrie der Erotik in umfassendem Sinne … zum ersten Mal in der Geschichte wird das gesamte sogenannte Liebesleben … industrialisiert.
So etwas wirft die Frage auf, ob die tippenden Finger den Gedanken vorauseilten – denn hätte der Autor nachgedacht, hätte er als erste Instanz den Menschen betrachten müssen, der nach wie vor liebt. Wer mitten im Leben steht, seine Umgebung beobachtet und vor allem die Jugend im Visier behält, der weiß: Das Ende der Liebe findet nicht statt. Auch das Knüpfen zarter Liebesbanden findet keinesfalls industrialisiert, massenproduziert und technikorientiert statt, sondern oft ängstlich, abwägend und nicht selten voller Zweifel. Das Problem dieser Art von Büchern ist das Problem der Weltsicht: Sie werden in blindwütiger Verachtung der davon betroffenen Menschen (im Besipiel also der Liebenden) geschrieben, sozusagen von „vorn oben herab“: „Seht, wie großartig ich bin, ich verstehe die Welt – und ihr noch nicht“.
Ich will gar nicht verhehlen, dass uns alle, die wir schreiben, dieser Vorwurf dann und wann treffen mag. Aber ich denke doch, wir sollten beherzigen, dass wir von den Liebenden lernen müssen, bevor wir über sie schreiben können.
Das Buch ist, ich kann es nicht anders sagen, „nassforsch“ geschrieben. Es hakt bei einigen bekannten Kulturphänomenen ein, um sie sofort zu verallgemeinern. Ich habe beim Lesen mehrfach den Begriff „die Menschen“ gefunden, die so oder so „sind“ und sich nicht einmal dagegen wehren können. Wenn Hillenkamp sagt, dass „wir Menschen“mit unseren Geschlechtsorganen nach Liebe suchen“, dann haben wir das zu fressen – basta. Und gerade dieses „basta“, diese unendliche Überheblichkeit des Autors, wertet das Buch ab. Merkwürdig, dass es den Rezensenten nicht auffiel.
Vergleiche: Die Wahrheit über das Ende der Liebe.
Erstaunliche positive Rezensionen fand ich sowohl bei der "Deutschen Welle" wie auch in der WELT, deren Rezensentin die Liebe ja gleich auf den Schrottplatz der Geschichte verbannen wollte.
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Kulturkritik an Konzept „Partnerübereinstimmungstests“
Claudia Schumacher rezensiert in der WELT zwei viel beachtete neue Werke zur Liebe: Ein Soziologe (Sven Hillenkamp) und ein Psychologe analysierten gerade die Liebe im 21. Jahrhundert – wir werden noch oft über diese beiden Bücher berichten – und was Frau Schumacher über die Single-Börsen schreibt, ist nicht viel mehr als die übliche Krittelei des in romantischen Wunschvorstellungen lebenden Menschen gegen jede Form von Organisation – doch darüber vielleicht ein andermal.
Der Artikel ist nämlich in einem Punkt durchaus entlarvend, und dieser sei hier zitiert:
Damit wird der Finger in eine Wunde gelegt, die bisher gar nicht so offenkundig war, und ich fasse noch einmal viel kürzer: „Die Maschine ermittelt die Persönlichkeit, damit der Mensch sie nicht verfälscht“. Dazu könnte man auch sagen: Der Mensch entmündigt sich selbst, denn nur er selbst ist der Herr über seine Selbst-Beurteilung.
Ich habe vor einigen Tagen einen Menschen im Umfeld der Partneragenturen gefragt: „Sagen Sie mal, was passiert eigentlich, wenn jemand seine Persönlichkeit im Partnerübereinstimmungstest gar nicht wiedererkennt?“
Natürlich gab es auf diese Frage keine spontane Antwort – aber sie ist ein Beispiel dafür, wie selbstverständlich offenbar die Agenturen selber, aber auch deren Mitglieder den Partnertest als „unverrückbare Instanz“ sehen, so, als habe der Herrgott selber ihn erschaffen.
Ich habe ernstlich vor, Ihnen demnächst Antworten auf die Frage zu geben: Was tue ich, wenn der Partnerübereinstimmungstest meine Persönlichkeit „nicht oder nur sehr unvollständig“ trifft?
Wenn Sie selber etwas dazu beitragen wollen, sei es als Partneragentur, Singlebörse, Beobachter oder Betroffener: Schreiben Sie mir, und ich rufe Sie an. Sie können mich über Mobiltelefon natürlich auch gerne selber anrufen.
Der Artikel ist nämlich in einem Punkt durchaus entlarvend, und dieser sei hier zitiert:
Wer sich anmeldet, absolviert zunächst einen Persönlichkeitstest. Damit Eigenwerbung nicht das Ergebnis verfälscht, ermitteln die Testfragen den eigenen Typ. Auf dieser Grundlage sucht die Liebesmaschine dann potenzielle Partner.
Damit wird der Finger in eine Wunde gelegt, die bisher gar nicht so offenkundig war, und ich fasse noch einmal viel kürzer: „Die Maschine ermittelt die Persönlichkeit, damit der Mensch sie nicht verfälscht“. Dazu könnte man auch sagen: Der Mensch entmündigt sich selbst, denn nur er selbst ist der Herr über seine Selbst-Beurteilung.
Ich habe vor einigen Tagen einen Menschen im Umfeld der Partneragenturen gefragt: „Sagen Sie mal, was passiert eigentlich, wenn jemand seine Persönlichkeit im Partnerübereinstimmungstest gar nicht wiedererkennt?“
Natürlich gab es auf diese Frage keine spontane Antwort – aber sie ist ein Beispiel dafür, wie selbstverständlich offenbar die Agenturen selber, aber auch deren Mitglieder den Partnertest als „unverrückbare Instanz“ sehen, so, als habe der Herrgott selber ihn erschaffen.
Ich habe ernstlich vor, Ihnen demnächst Antworten auf die Frage zu geben: Was tue ich, wenn der Partnerübereinstimmungstest meine Persönlichkeit „nicht oder nur sehr unvollständig“ trifft?
Wenn Sie selber etwas dazu beitragen wollen, sei es als Partneragentur, Singlebörse, Beobachter oder Betroffener: Schreiben Sie mir, und ich rufe Sie an. Sie können mich über Mobiltelefon natürlich auch gerne selber anrufen.
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Drei kleine Wörter: Ich liebe dich
Wenn Sie eine Frau sind: Sagen sie nie etwas Kluges, wenn ein Mann Ihnen sagt: „Ich liebe dich“, sondern genießen Sie die Worte – das ist wirklich sinnlich.
Wenn Sie hingegen vollmundig ihre psychologische Bildung zur Schau stellen und ihn belehren „das kannst du doch nach so kurzer Zeit noch gar nicht sagen“, dann denken Sie mal dran, dass er es gerne gesagt hat – und dass er es Ihnen auch noch viele Male sagen soll. Saugen Sie es also in sich hinein – und spucken Sie es nicht aus.
PARSHIP hatte gerade gefragt, wie Frauen und Männer es mit den drei „magischen Wörtern“. Dabei kamen die üblichen Klischees heraus: Männer sind demnach angeblich fix mit “Ich liebe Dich“ und sagen es zu etwa einem Drittel schon „nach der ersten Verliebtheit“ (was immer das ist) während Frauen dieser Satz unter gleichen Bedingungen angeblich nur zu einem Siebtel über die Lippen geht.
Originalzitat „PARSHIP“ zum Verhalten der Frauen:
Na schön, liebe Frauen, wir hören die drei Wörtchen als Männer dennoch gerne – ob ihr euch nun „sicher“ seid oder nicht. Die Liebe besteht eben aus einem Teil Illusion und einem Teil Realität, und zu Anfang überwiegt ohnehin so gut immer die Illusion – warum auch eigentlich nicht?
Nähere Einzelheiten zu der Umfrage sind nicht bekannt. PARSHIP will dazu 2500 nicht nähert definierte „Singles“ befragt haben.
Wenn Sie hingegen vollmundig ihre psychologische Bildung zur Schau stellen und ihn belehren „das kannst du doch nach so kurzer Zeit noch gar nicht sagen“, dann denken Sie mal dran, dass er es gerne gesagt hat – und dass er es Ihnen auch noch viele Male sagen soll. Saugen Sie es also in sich hinein – und spucken Sie es nicht aus.
PARSHIP hatte gerade gefragt, wie Frauen und Männer es mit den drei „magischen Wörtern“. Dabei kamen die üblichen Klischees heraus: Männer sind demnach angeblich fix mit “Ich liebe Dich“ und sagen es zu etwa einem Drittel schon „nach der ersten Verliebtheit“ (was immer das ist) während Frauen dieser Satz unter gleichen Bedingungen angeblich nur zu einem Siebtel über die Lippen geht.
Originalzitat „PARSHIP“ zum Verhalten der Frauen:
Die Mehrheit der Frauen hält sich vorerst zurück: 71 Prozent geben an, ihre Liebe erst dann zu bekennen, wenn sie sich ihrer Gefühle wirklich sicher sind.
Na schön, liebe Frauen, wir hören die drei Wörtchen als Männer dennoch gerne – ob ihr euch nun „sicher“ seid oder nicht. Die Liebe besteht eben aus einem Teil Illusion und einem Teil Realität, und zu Anfang überwiegt ohnehin so gut immer die Illusion – warum auch eigentlich nicht?
Nähere Einzelheiten zu der Umfrage sind nicht bekannt. PARSHIP will dazu 2500 nicht nähert definierte „Singles“ befragt haben.
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liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende










