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liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende
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Flirt-SMS Betrug: Gefängnisstrafe

Das Braunschweiger Landgericht hat jetzt einen geständigen SMS-Betrüger zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, wie der NDR meldete. Bei den Geschädigten handelte es sich um flirtwillige oder partnersuchende Männer, denen nach Ansicht des Gerichts vorgegaukelt wurde, sie könnten per SMS Kontakte zu echten, flirtwilligen Personen aufnehmen. In Wahrheit kamen die Antworten aber von freien Mitarbeitern der Unternehmer. Beim SMS-Betrug geht es vor allem darum, den Flirtwilligen zu veranlassen, möglichst viele kostenpflichtige sogenannte „Mehrwert-SMS“ zu versenden.

Das Abendblatt beschrieb ausführlich, wie die Sache funktioniert – sie befragten eine Dame, deren Profil „mit dem Foto einer anonymen Schönen“ sich in „fünf verschiedenen SMS-Chat-Portalen“ befindet.

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Geschrieben von Gebhard Roese

22.02.2010 um 09:23:58

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Scam auf sozialen Netzwerken – ein Beispiel

Mich hat mal wieder ein Scammer (angeblich eine hübsche dunkelhäutige Frau) aus einem „sozialen“ Netzwerk heimgescuht - diesmal gleich mit einer Übersetzung in „meine“ Sprache - damit auch nichts schiefgeht:

Hello,My name is Alicia I am a young single pretty girl, never married. i saw your profile here and i become interested in you please write me back through this my mail contact at (natürlich wieder eien Yahoo-Adresse) so that i will give you full explanation of myself. and my picture i am Waiting to see your quick reply thanks from Alicia. Please contact me direct to my email address for me to give further communications.


Oder eben so:

Helló,A nevem Alicia vagyok, egy csinos fiatal lány, sosem házasodott meg. Láttam a profilodat itt, és én is érdekel, kérem írjon nekem vissza ezzel a az én mail contact at (-) azért én akarat ad ön teljes magyarázatot magam. és a képem várom, hogy a gyors válasz Köszönet. Alicia. Kérem keressen meg közvetlenül az e-mail címem számomra, hogy a további kommunikációt.



Es müssen ja wohl immer wieder Leute darauf hereinfallen, sonst würde es die Scammer es nicht dauernd wieder versuchen.

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Geschrieben von Gebhard Roese

10.02.2010 um 19:37:23

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8000 Euro für 16 Kontaktvorschläge

Wie mehrere Zeitungen berichteten, hat ein Kläger den Prozess gegen ein Partnervermittlungsinstitut auf Rückzahlung des Honorars gewonnen, weil der Vermittler dem partnersuchenden Kläger „lediglich Namen und Anschrift sowie eine pauschale Charakterisierung eventueller Interessenten“ angeboten hatte. Es habe sich dabei um 16 Kontaktvorschläge für insgesamt 8000 Euro gehandelt.

Mehr steht darüber beispielsweise bei n-tv

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Geschrieben von Gebhard Roese

15.01.2010 um 19:29:11

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Schweizer Datingunternehmen verliert Mehrwert-Nummern

Ein Schweizer Unternehmer muss seine Mehrwert-Nummern zurückgeben – dies bestätiget dieser Tage das schweizerische Bundesverwaltungsgericht nach Presseberichten. Das schweizerische Bundesaufsichtsamt war zuvor bereits der Meinung gewesen, dass Anrufer auf den betroffenen Dating-Linien „systematisch abgezockt wurden“.

Nach nur drei Testanrufen stellte das Amt fest, dass man offenbar „mit fadenscheinigen Argumenten“ versuchte, Partnersuchende möglichst lange auf der Mehrwertnummer zu halten. Daraufhin und nach einem Gutachten des Schweizer Staatssekratariat für Wirtschaft widerrief die Telefongesellschaft die Mehrwertnummern. Gegen diese Maßnahme gab es allerdings eine Beschwerde des Betreibers, die jetzt vor Gericht abgeschlagen wurde.

Bereits zwei Mal berichtete auch das Schweizer Fernsehen in seiner Online-Ausgabe über verschiedene Fälle von Tricksereien mit Singles – um das ganze Ausmaß zu erfahren, empfehle ich Ihnen, die Originalartikel des Schweizer Fernsehens zu lesen. Hier der Beitrag „Warten auf die Traumpartnerin“ und hier „Callcenter ruinieren Singles“.

Der Vorgang wirft viel Licht darauf, dass es bei gutem Willen der Telefongesellschaften tatsächlich möglich ist, Mehrwertnummern kurfristig zu entziehen – jedenfalls in der Schweiz. Möglicherweise könnte diese Praxis je auch zum Vorbild für Deutschland werden.

Wegen der Brisanz des Themas wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel gesperrt.

Geschrieben von Gebhard Roese

02.12.2009 um 14:55:29

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SMS-Abzocke bis zum Ruin war offenbar einkalkuliert

Der Prozess gegen die Betreiber von Flirt-SMS-Chats ist noch am Laufen, aber was in der Presse bislang wenig berichtet wurde, ist dies: Im Prozess vor dem Kieler Landgericht wurden Arbeitsanweisungen verlesen, die genau beschreiben, wie „erfolgreiche Animateure“ mit ihren Kunden umgehen sollen. Dabei setzt man offenbar ganz bewusst auf Männer, die „minderbemittelt seien“ von Anfang 20 bis über 60 Jahre“, die auf anderen Wegen „keine Partner mehr finden würden“. Außer „geistig Zurückgebliebene wurden auch „Jungfrauen“ und „gescheiterte Existenzen“ genannt. Dies Kunden würden „bis zu ihrem Ruin“ auf dies SMS antworten.

Allerdings kamen offenbar auch „normale Suchende“ zwischen 30 und 60 Jahren als Opfer infrage. In der Arbeitsanweisung hieß es demnach, „wenn wir gut mit ihnen umgehen, werden sie uns lange erhalten bleiben“.

Partnersuchend sind also ebenfalls akut gefährdet, auch wenn sie nicht zu den „geistig Minderbemittelten“ zählen. Der beste Rat, den man geben kann: Nie auf eine SMS-basierte „Beziehung“ einzugehen, sondern in Singlebörse gehen und sich dann so schnell wie irgend möglich ohne SMS in der Realität zu verabreden.

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Geschrieben von Gebhard Roese

27.11.2009 um 16:55:06

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