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Erneut Warnung vor Spammern

Die Liebepur veröffentlicht selten Pressemitteilungen im Original – und wenn wir es tun, dann hat es einen Sinn.

Symantec Hosted Services hat zwar ein Eigeninteresse, dass dieser Artikel veröffentlicht wird, aber er enthält ein Thema, mit dem auch ich ständig wieder konfrontiert werde, und das jedem Partnersuchenden zu denken geben sollte: geschickte Spammer, auf Deutsche Vorschussbetrüger. Sie gehören zu den widerlichsten Betrügern im Internet, und jeder von uns ist aufgerufen, ihnen das Handwerk zu legen – wobei ich mich manchmal frage, wie diese Leute eigentlich zu ständig neuen E-Mail-Adressen eines bekannten Internet-Portals kommen.

Die Methodik des Spammers ist perfide: Antwortet der E-Mail-Empfänger auf das schädliche Angebot, so erhält er nach kurzer Zeit erneut eine Nachricht des Spammers, in der dieser aus dem vermeintlichen Nähkästchen plaudert. So sorgt er dafür, dass das Opfer eine soziale Bindung aufbaut und ihm blindlings vertraut. Und dann schlägt er beziehungsweise sie richtig zu: Der Spammer verlangt plötzlich Geld für seine kranke Familie, oder um sein Opfer etwa in kürzester Zeit einmal besuchen zu können. Kurzum: Dieser Spam ist sehr persönlich, attackiert menschliche Gefühle und kann zu gebrochenem Herzen und finanziellem Ruin führen. Vor allem einsame und verletzliche Menschen sind davon stark betroffen.

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Geschrieben von Gebhard Roese

02.09.2010 um 12:06:03

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ZDF warnt vor unseriösen Partnervermittlern

Das ZDF warnt in seiner Online-Ausgabe vor dubiosen Partnervermittlern. Dabei werden immer dieselben Tricks angewendet: In Zeitungsanzeigen werden interessante Frauen und Männer offeriert, und wer auf diese Anzeigen schreibt, bekommt Vertreterbesuch.

Weil aber alles in Deutschland, was mit Partnervermittlung und Haustürgeschäften zu tun hat, gesetzlich im Sinne der Interessenten geregelt ist, haben die Unternehmen den Trick mit den „Freizeitklubs“ gefunden.

Sehr ausführliche Informationen finden Sie dazu beim ZDF.

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Geschrieben von Gebhard Roese

28.08.2010 um 15:21:59

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USA: Generalstaatsanwalt kontra Partnervermittler

Die Staatsanwaltschaft musste sich in den USA mit einer Vertriebsfirma für eine US-amerikanische Partneragentur beschäftigen. Sie muss nun nicht nur erhebliche Geldstrafen und Kosten zahlen, sondern auch ihre Geschäftsgebaren ändern, wie die Zeitung „SeatllePi“ berichtete.

Das Verfahren war in Gang gekommen, nachdem sich KiroTV der Sache angenommen hatte. Dort hatte sich eine Dame beklagt, die Vertreter des Unternehmens hätten ihr vorgegaukelt, „Tausende von Männern in ihrer Nähe“ in der Kartei zu haben – und zwar in ihrer Altersgruppe – die Dame ist über 60 Jahre alt und wohnt in Mukilteo, einer 20.000-Seelen Gemeinde im Staat Washington (USA). Doch die Ankündigungen der Vertreter erwiesen sich als „stark übertrieben“. Für die 4000 USD, die sie bezahlte, wies das Unternehmen zwei interessierte Herren nach, von denen einer bei ihr anrief – also ein Telefonanruf für 4000 US-Dollar.

Das pikante an der Sache besteht unter anderem darin, dass die Partnervermittler ihren Kunden mehr aktive Mitglieder vorgegaukelt hatten, als dies tatsächlich der Fall war. Das betroffene Unternehmen wurde deshalb aufgefordert, vor allem die Anzahl der Mitglieder nicht zu „fehlinterpretieren“, wobei besonders auf „aktive Mitglieder, Geschlecht, Alter und Wohnort“ hingewiesen wurde.

Wie oft dies in Deutschland auch passiert, wissen wir nicht. Es gab aber in jüngster Zeit einen spektakulären Prozess, in der das betroffene Unternehmen zur Rückzahlung der Vermittlungsgebühr verurteilt wurde.

Ganz allgemein wird der Untergang des einst florierenden deutschen Partnervermittlungs-Geschäfts in den 1980er und 1990er Jahren auf eine drastische Zunahme von Fällen zurückgeführt, die man nach Volksmeinung nicht anders als „betrügerisch“ bezeichnen kann, obgleich diese Bezeichnung juristisch nicht immer zutreffen mag. Auch bei diesen Fällen kamen Vertreterinnen und Vertreter zum Einsatz, die insbesondere durch die Koppelung von Kreditgeschäften und Partnervermittlungsgeschäften auffielen. Der Spiegel berichtete damals in seiner Druckausgabe ausführlich.

Via: Online Dating Post

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Geschrieben von Gebhard Roese

18.06.2010 um 09:52:50

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Viele Briten werden Opfer von Liebesbetrügern

Die Gefahr kommt zwar nicht nur aus Westafrika, aber dort wurde sie bislang auf die leichte Schulter genommen: Der Betrug an Partnersuchenden durch afrikanische Scammer macht nun auch der britischen Polizei so viel Sorgen, dass sie Beamte nach Afrika schickt, um die Polizei dort darin auszubilden, wie solche Verbrechen verhindert werden können. Dabei sprach die britische Polizei davon, dass diese Verbrechen nicht von Einzelpersonen, sondern von organisierten Banden durchgeführt würden.

Dabei war auch die Rede davon, dass immer mehr britische Singles durch diese Verbrecher geschädigt würden. Wie die Zeitung „Telegraph“ berichtete, würden dabei auch Dating Webseiten benutzt. Der Gesamtschaden würde in Großbritannien auf etwa 3,5 Milliarden GBP geschätzt.

Die Polizei teilte mit, dass die Liebesbetrüger oftmals nach der Salami-Taktik arbeiten würden: Zunächst würden sie nur um kleine Geldsummen bitten, dann würden sie immer höhere Geldbeträge verlangen.

Das Paradoxe an vielen Fällen sei, dass die Opfer den Tätern eher glauben würden als der Polizei: Sie hätten mittlerweile so viel Vertrauen zu ihren vermeintlichen Liebespartnern aufgebaut, dass sie sie der Polizei nicht glauben würden, Opfer eines Verbrechens geworden zu sein.


Die Polizei nimmt an, dass dieses Problem vor allem bei Opfern auftauchen würde, die Betrügern auf Datingseiten auf den Leim gehen würden.

Such die deutsche Polizei hatte vor einiger Zeit vor Scammern gewarnt - außerdem wird demnächst auch das deutsche Fernsehen wieder vor Liebesbetrügern warnen.

Via: Online Personal Watch

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Geschrieben von Gebhard Roese

03.06.2010 um 07:22:23

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Dreiste Abzocker aus Afrika – und wie man sich schützt

Es gibt Dinge, die greife ich von Herzen auf, so beispielsweise dieser Artikel auf „Herzklopfen“, in dem es über eine der widerlichsten und unverschämtesten Abzocker im Internet berichtet wird. Die Herzklopfen-Redaktion kam darauf, weil SWF und NDR dort im Haus waren, um mehr Informationen darüber zu bekommen, wie man sich vor sogenannten „Scammern“ (Vorschussbetrügern) schützen kann. Offenbar werden SWR und NDR werden demnächst innerhalb einer Dokumentation unter dem Titel “Alt und doof???” über einen Fall berichten, in dem eine afrikanische Frau einen deutschen Mann (Mitte fünfzig) kontaktiert, dessen Vertrauen gewonnen und dann nach typischer Scammer-Art ausgenommen hat. Erst kürzlich warnte die Polizei vor solchen Liebesbetrügern - die Liebepur berichtete.

Das Wort Nigeria-Connection ist zwar bekannt, in Wahrheit aber kommen diese Leute inzwischen nicht nur aus Nigeria – und die meisten sind männliche afrikanische Teenager. Das ist das eigentlich Beschämende für die älteren Herren ab 50 – sie haben ihren Lebenstraum inklusive privater und sexueller Vorlieben an einen vielleicht 18-jährigen Mann verraten, der den „blöden Weißen“ am anderen Ende auch noch verlacht.

Neben ungezielt ausgesandten Massenmails, die auf „gut Glück“ versandt werden, kommen heute immer mehr sogenannte „soziale Netzwerke“ zum Einsatz, in denen man mit etwas Geschick oder einer bewusst in Kauf genommenen Leichtfertigkeit der Betreiber und Kunden durchaus die infrage kommenden Männer über 50 und Frauen über 40 feststellen kann, die zu den bevorzugten Opfern dieser geldgierigen und menschenverachtenden Täter gehören. Obwohl es nicht bewiesen werden kann, wird auch immer wieder behauptet, dass einige dieser Netzwerke durchaus selektierte E-Mail-Adressen verkaufen.

Freilich könnte man auch sagen: „Sind die eigentlich alt und doof?“ oder „Merken die eigentlich gar nicht, wie sie abgezockt werden, die sind doch selber Schuld?“

Nun, diese Leute finden ihre Opfer nicht gerade an die Gewinner im Leben – das gilt auch für SMS-Abzocker und betrügerische Partnervermittler (ja, auch die gab es früher häufig). Meist sind es eher die „Verlierer“, denn im Prinzip finden Männer über 50 relativ leicht eine neue Partnerin. Wer auf die Angebote vermeintlicher "Afrikanerinnen" eingeht, ist also zumeist enttäuscht von den einheimischen Frauen und zudem reichlich blauäugig – und dies wird von den geschickt vorgehenden Tricksern dann auch ausgenutzt, die kein Mittel scheuen, um ihre Opfer „verliebt“ zu machen.

Übrigens haben sich kürzlich die Methoden der Scammer etwas verändert: Statt der üblichen E-Mails in schlechtem Englisch mit dem blöden Spruch: „Alter und Hautfarbe spielen keine Rolle“ werden Männer neuerdings auch gepflegter in ihrer Landessprache angesprochen.

Wir hier bei der Liebepur können nur sagen: Lassen Sie die Finger von Email-Kontakten mit diesen Leuten. Die meisten von ihnen nutzen ganz bestimmte E-Mail-Dienste, die sehr anonym, kostenlos und öffentlich zugänglich sind. Ein typischer Trick in sozialen Netzwerken und auf kostenlosen Flirtbörsen besteht darin, nicht den „hauseigenen“ E-Mail-Kontakt zu nutzen, sondern darauf zu verweisen, dass eine „private“ E-Mail-Adresse besser geeignet wäre.

Übrigens haben alle seriösen deutschen Singlebörsen inzwischen Schutzmaßnahmen gegen Scammer aufgebaut, nachdem vor einigen Jahren eine wahre Schwemme dieser Abzocker versuchte, in Singlebörsen einzudringen. Mehr über solche Schutzmaßnahmen erfahren Sie im Artikel von „Herzklopfen“.

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Geschrieben von Gebhard Roese

27.05.2010 um 08:54:21

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