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Partnersuche: neunzehn Monate sind zu lang
Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts tns infratest im Auftrag von partner.de (meetic-gruppe) glauben Alleinstehende, bei der Partnersuche im Internet „durchschnittlich 19 Monate“ zu benötigen, um einen Partner zu finden.
Wörtlich heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung:
Nun sind Meinungsbefragungen generell mit äußerster Vorsicht zu genießen, und Schätzungen innerhalb von Meinungsbefragungen sind so gut wie gar nichts wert. Soviel zu der Meinung von „1.609 partnersuchende Singles zwischen 35 und 60 Jahren in Deutschland“.
Kommen wir lieber einmal zur Mathematik, die in solchen Fällen immer sinnvoll ist: Wer sich auf „aktive Partnersuche“ begibt, also nicht nur „gefunden werden will“ oder sich „anmeldet und abwartet“, kann emotional mindestens eine Verabredung pro Woche „verkraften“. Normalerweise ist das Angebot so groß, dass man diese Zahl auch tatsächlich erreichen kann, wenn man hinreichend attraktiv ist.
Wer weniger als durchschnittlich attraktiv ist oder wer bereits hohe Erwartungen an die Partnerin oder den Partner hat, sollte wenigstens noch auf ein Date alle 14 Tage kommen – wer hingegen nur ein Date pro Monat oder noch weniger hat, ist entweder bei der falschen Firma oder zu passiv oder zu anspruchsvoll – oder er macht andere Fehler.
Nun wissen wir aus Studien und Erfahrungen, dass etwa jedes siebte Date zum Erfolg führt – und diese Daten wurden unter Menschen erhoben, die nicht vorn vornherein sehr selektiv vorgingen. Es ist möglich, dass bei entsprechend selektiver Suche bereits eine von drei Begegnungen zum Erfolg führt.
Warum wir 19 Monate für zu viel Zeit halten
Wäre es so, dann müsste der attraktive Alleinstehende, der aktiv sucht und keine zu hohen Erwartungen hat, innerhalb von drei Monaten 12 Begegnungen haben können, von denen mit großer Wahrscheinlichkeit ein „Treffer“ dabei ist.
Der etwas weniger attraktive Partnersuchende oder der mit hoher Erwartung könnte diese zwölf Begegnungen innerhalb eines halben Jahres haben, und die Wahrscheinlichkeit, in dieser Zeit einen Treffer zu landen, ist ebenfalls vorhanden.
Wir kommen also auf eine Zeit von der Suche bis zum Erfolg von maximal sechs Monaten. Was aber ist mit den anderen, die behaupten, länger zu brauchen?
Nun, die meisten von diesen, so meine Schätzung, suchen nicht wirklich aktiv sondern mit zwei Auffassungen, die nicht greifen: „Na, mal sehen, was da so kommt“ oder „ich will niemals suchen, ich will gefunden werden“.
Warum auch aktive Partnersucher stranden
Diejenigen, die tatsächlich aktiv suchen, also Vorschläge ansehen, Profile genau ansehen, sich mit einzelnen Profilen auseinandersetzen, Partner gezielt anschreiben und dergleichen, müssten eigentlich Chancen haben, doch auch sie scheitern oft an drei Klippen: Die größte Klippe ist dabei ein zu enger Radius um den Wohnort, die zweite eine zu enge Altersbegrenzung und die dritte – und mit Sicherheit gefährlichste – besteht in völlig übertriebenen Ansprüchen an den Partner. Besonders an dieser Klippe ist schon das Schiff manches Partnersuchenden zerschellt.
„Durchschnittliche“ neunzehn Monate scheinen mir aus jeder beliebigen Sicht zu viel zu sein. Dabei meine ich nicht nur die theoretisch möglichen 80 Begegnungen während dieser Zeit, sondern auch das Problem, emotional überfordert zu werden. Zudem weiß fast jeder Mensch aus der eigenen Sichtweise, wie schnell Entschlüsse wieder abebben, wenn sie nicht konsequent verfolgt werden. „Dran bleiben“ kann man meiner Meinung nach allerhöchstens sechs Monate, dann verliert man – mit oder ohne Dates – das Ziel der Partnersuche aus den Augen. Hatte man entsprechend viele Verabredungen, dann wird ein Spiel daraus – und hatte man sie nicht, dann erstickt man nach und nach im Frust. Beides sind sichere Anzeichen dafür, dass man mit dem Online-Dating besser aufhören sollte – oder jedenfalls einmal für längere Zeit pausieren.
Wörtlich heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung:
Auf durchschnittlich 19 Monate schätzen die Befragten den Zeitbedarf für eine Partnersuche im Internet. Jeder dritte Single gibt sieben bis zwölf Monate an, mehr als 40% schätzen den Zeitbedarf auf mehr als ein Jahr. Innerhalb von sechs Monaten einen Partner zu finden, glauben nur 20% der Singles mit Erfahrungen bei Online-Partnervermittlungen.
Nun sind Meinungsbefragungen generell mit äußerster Vorsicht zu genießen, und Schätzungen innerhalb von Meinungsbefragungen sind so gut wie gar nichts wert. Soviel zu der Meinung von „1.609 partnersuchende Singles zwischen 35 und 60 Jahren in Deutschland“.
Kommen wir lieber einmal zur Mathematik, die in solchen Fällen immer sinnvoll ist: Wer sich auf „aktive Partnersuche“ begibt, also nicht nur „gefunden werden will“ oder sich „anmeldet und abwartet“, kann emotional mindestens eine Verabredung pro Woche „verkraften“. Normalerweise ist das Angebot so groß, dass man diese Zahl auch tatsächlich erreichen kann, wenn man hinreichend attraktiv ist.
Wer weniger als durchschnittlich attraktiv ist oder wer bereits hohe Erwartungen an die Partnerin oder den Partner hat, sollte wenigstens noch auf ein Date alle 14 Tage kommen – wer hingegen nur ein Date pro Monat oder noch weniger hat, ist entweder bei der falschen Firma oder zu passiv oder zu anspruchsvoll – oder er macht andere Fehler.
Nun wissen wir aus Studien und Erfahrungen, dass etwa jedes siebte Date zum Erfolg führt – und diese Daten wurden unter Menschen erhoben, die nicht vorn vornherein sehr selektiv vorgingen. Es ist möglich, dass bei entsprechend selektiver Suche bereits eine von drei Begegnungen zum Erfolg führt.
Warum wir 19 Monate für zu viel Zeit halten
Wäre es so, dann müsste der attraktive Alleinstehende, der aktiv sucht und keine zu hohen Erwartungen hat, innerhalb von drei Monaten 12 Begegnungen haben können, von denen mit großer Wahrscheinlichkeit ein „Treffer“ dabei ist.
Der etwas weniger attraktive Partnersuchende oder der mit hoher Erwartung könnte diese zwölf Begegnungen innerhalb eines halben Jahres haben, und die Wahrscheinlichkeit, in dieser Zeit einen Treffer zu landen, ist ebenfalls vorhanden.
Wir kommen also auf eine Zeit von der Suche bis zum Erfolg von maximal sechs Monaten. Was aber ist mit den anderen, die behaupten, länger zu brauchen?
Nun, die meisten von diesen, so meine Schätzung, suchen nicht wirklich aktiv sondern mit zwei Auffassungen, die nicht greifen: „Na, mal sehen, was da so kommt“ oder „ich will niemals suchen, ich will gefunden werden“.
Warum auch aktive Partnersucher stranden
Diejenigen, die tatsächlich aktiv suchen, also Vorschläge ansehen, Profile genau ansehen, sich mit einzelnen Profilen auseinandersetzen, Partner gezielt anschreiben und dergleichen, müssten eigentlich Chancen haben, doch auch sie scheitern oft an drei Klippen: Die größte Klippe ist dabei ein zu enger Radius um den Wohnort, die zweite eine zu enge Altersbegrenzung und die dritte – und mit Sicherheit gefährlichste – besteht in völlig übertriebenen Ansprüchen an den Partner. Besonders an dieser Klippe ist schon das Schiff manches Partnersuchenden zerschellt.
„Durchschnittliche“ neunzehn Monate scheinen mir aus jeder beliebigen Sicht zu viel zu sein. Dabei meine ich nicht nur die theoretisch möglichen 80 Begegnungen während dieser Zeit, sondern auch das Problem, emotional überfordert zu werden. Zudem weiß fast jeder Mensch aus der eigenen Sichtweise, wie schnell Entschlüsse wieder abebben, wenn sie nicht konsequent verfolgt werden. „Dran bleiben“ kann man meiner Meinung nach allerhöchstens sechs Monate, dann verliert man – mit oder ohne Dates – das Ziel der Partnersuche aus den Augen. Hatte man entsprechend viele Verabredungen, dann wird ein Spiel daraus – und hatte man sie nicht, dann erstickt man nach und nach im Frust. Beides sind sichere Anzeichen dafür, dass man mit dem Online-Dating besser aufhören sollte – oder jedenfalls einmal für längere Zeit pausieren.
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Die Fernbeziehung – Hop oder Top?

Ich habe mich in den letzten Tagen sehr viel mit dem Phänomen der Fernbeziehungen auseinandergesetzt. Da ich bereits sehr viel Abstand zu meiner eigenen Fernbeziehung habe, die ich glücklicherweise in eine dauerhafte Nah-Beziehung verhandeln konnte, sage ich Ihnen heute ein paar Dinge, die Ihnen helfen könnten:
1. Falls Sie nicht bewusst eine Fernbeziehung suchen, sondern in eine „hineinschlittern“ – machen Sie sich klar, was dies bedeutet.
2. Wenn Sie unter 30 sind oder keiner von Ihnen beiden Kindern will und sie finanziell und sozial recht unabhängig sind – genießen Sie diese Liebe, solange sie dauert, fahren und fliegen sie zu- und aufeinander und machen Sie, was sie wollen.
3. Wenn Sie über 30 sind, sich nach einer Familie sehnen und jemanden brauchen, der in Ihrer Nähe ist, dann geht nur „Hop oder Top“: Mindesten ein Jahr so oft wie möglich treffen (das Jahr hat 365 Tage, und an wie viel Tagen arbeiten Sie davon?), täglich telefonieren und möglichst nicht nur miteinander ins Bett gehen, sondern viel miteinander unternehmen.
4. Im Fall Nummer 3: Einer von Ihnen beiden muss sich in Richtung des Anderen bewegen – das ist meistens unerlässlich. Überlegen Sie gemeinsam, wie Sie wirtschaftlich über die Runden kommen, wenn einer von Ihnen seinen Arbeitsplatz aufgibt. Das alles gilt vor allem bei Fernbeziehungen, bei denen Sie mehr als zwei Reisestunden auseinander wohnen.
5. Versuchen Sie, in beiden Fällen (2 und 3) mit Ihren Arbeitgebern absprachen über ein Homeoffice, eine andere Arbeitszeitverteilung oder sonstige Vergünstigungen zu sprechen. Bieten Sie beispielsweise an, jeden Tag eine Stunde länger zu arbeiten und dafür den Arbeitsplatz am Freitag Nachmittag verlassen zu können.
6. Rechnen Sie damit, dass sie wegen ihrer Fernbeziehung verlacht oder auch bewundert werden. Lernen Sie, damit umzugehen und sich nicht beirren zu lassen, wenn Sie sich einmal entscheiden haben.
Wenn Sie sehr, sehr tolerant sind und sich selbst genug sind, geht vielleicht auch „weniger“ – aber dann müssen beide Partner wirklich vollständig einverstanden mit der Fortdauer der Fernbeziehung sein.
War dies hilfreich? Schreiben Sie mir Ihre eigenen Erfahrungen, wenn Sie mögen.
Bild © 2009 by a. kuzminski
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Die reiche Braut – lohnt es sich, nach ihr zu suchen?

„Für seine Eltern kann man nichts – für die Brauteltern schon“, sagten die Bürger früherer Jahre – und manche sagen es noch heute. Nun gibt es zahlreiche Anleitungen, wie man einen Millionär oder Manager heiratet, aber wir heiratete man eigentlich eine reiche Tochter, eine Millionärin oder eine Managerin?
Die Frage ist schwer zu beantworten: Wer wirklich Millionen besitzt und selber noch vermehrt, ist immer kritisch gegenüber Habenichtsen. Nur derjenige, der es „eigentlich nicht nötig hat“, eine Millionärin zu heiraten, wird überhaupt einen Zugang zu ihr finden. Viele wirklich reiche Frauen leben deshalb zurückgezogen und halten sich Liebhaber im Geheimen – übrigens auch verheiratete Millionärinnen. Im Grunde gilt für Millionärinnen das Gleiche wie für Millionäre: Wer nicht wohlhabend ist, und sie dennoch will, muss ihnen ein verlässlicher, ebenbürtiger Gesprächspartner werden – auch wenn es mit der „Ebenbürtigkeit“ bei der Geldbörse nicht weit her ist.
Bei den reichen Töchter, die ihre Millionen nicht selbst erarbeitet haben und nur verwalten lassen, ist die Sache noch schwerer. Das war einmal anders, als der Status „Ehefrau“ noch begehrt war und Papi eine Mitgift aussetzte, damit das Töchterchen endlich vom Markt kam und „an den Mann“ gebracht werden konnte. Wenn sie wirklich keine eigene Karriere anstrebten, ist mit ihnen so gut wie gar nichts anzufangen – prominente Beispiele mögen da durchaus abschrecken. Denn anders als echte, arbeitende Millionärinnen Leben sie in einer Scheinwelt, in der in Wahrheit gar nichts mehr wirklich erstrebenswert ist – nicht einmal ein Mann.
Bleibt die Managerin oder Einzelunternehmerin. Sie kann aus einer Unternehmerfamilie stammen oder Emporkömmling sein – aber die Ehe wird für sie fast immer zweite Wahl bleiben. Wer sie bekommt, hat nicht viel von ihr, und Kinder sind, wenn sie überhaupt gewünscht werden, etwas, das „nebenbei läuft“. Die Managerin oder Einzelunternehmerin will möglichst auch noch „ebenbürtig“ heiraten, was zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt. Bei ihren Liebhabern ist sie hingegen nicht so wählerisch: Hauptsache, sie sind schweigsam.
Lohn es sich also, eine Millionärin, eine reiche Tochter oder eine Managerin zu suchen?
Nein, es lohnt sich nicht, wenn man nicht selbst dergleichen ist. Die meisten Frauen mit viel Geld wissen auch, wie schwer es ist, dieses zu erarbeiten und geben es nicht mit vollen Händen aus – das gilt vor allem dann, wenn in der Familie „schon immer Geld“ vorhanden war – der Volksmund sagt nicht ohne Grund „von reichen Leuten kann man das Sparen lernen“. Zudem ist es keine tolle Karriere, plötzlich „Prinzgemahl“ zu sein und von der Umgebung der Dame auch so behandelt zu werden. Übrigens kann man auch hier wieder den Volksmund zitieren: Der redet von „Gleich zu Gleich“ und meinte damit ursprünglich nicht, wie heute oft behauptet wird, den Charakter, sondern einzig und allein den gesellschaftlichen Stand.
Foto © 2006 by Simon Davison
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Gegen den Geschlechterkampf – für mehr Vernunft

nicht perfekt sein ist in ordnung
Differenziert zu denken ist dieser Tage gar nicht so einfach. War es vor Jahren noch geschlechtsdifferenziertes Denken, das völlig verpönt war, so feiern heute „geschlechtsspezifische“ Bücher und Schriften wahre Triumphe. Mit anderen Worten: Vor einigen Jahren musste man noch sagen, „Männer und Frauen denken, fühlen und handeln gleich“, obwohl jeder Mediziner dafür nur ein Lächeln hatte. Der Grund liegt allerdings nicht, wie manchmal vermutet wird, ausschließlich in der Emanzipationsbewegung, sondern in ihrem geisteswissenschaftlichen Überbau, der jede beliebige Behauptung aufstellen kann – man ist ja Wissenschaftler(in), also hat man recht.
Noch heute hält ein Teil der forschenden Frauen daran fest, die Emanzipation sei nie vollendet worden, weil sie nie bis zur Perfektion getrieben wurde. Überspitzt ausgedrückt: Frauen gehen immer noch in High Heels aufs Klo und Männer immer noch nicht. Dem allerdings liegt ein Element des sozialen Extremismus zugrunde, der nicht nur in der Emanzipationsbewegung gefährlich ist: Solange wir nicht alle gleich sind, ist das soziale Ziel nicht erreicht.
Derzeit allerdings erscheint eine Literatur, die manchmal in humorvoller, gelegentlich aber auch in hässlicher Weise die Unterschiede der Geschlechter heraushebt, und gelegentlich fühlt man sich nach Hollywood versetzt, wenn der „ganze Mann“ die „perfekte Frau“ sucht oder die „Prinzessin“ ihren „Traummann“ finden will.
Die Zeiten haben sich für alle gewandelt – und den Hollywoodmann, der seine Muskeln in der Abendsonne spielen lässt, nachdem er mal schnell ein Rudel Schurken mit Faustschlägen niedermacht hat, ist nun wirklich megaout, es sei denn als Masturbationsfantasie – und genauso gilt umgekehrt, dass Silikonbrüste, die unter halb leeren Hirnen baumeln, am besten im Pornokino bleiben, wo sie hingehören.
Wir Menschen, die wir auf Partnersuche sind, halten uns besser an die Realitäten – und da ist nicht das wichtigste, „ganz Mann“ oder „tolle Frau“ zu sein, sondern wirklich gerne zu leben, zu lieben und dem anderen eine sinnvolle Ergänzung zu sein. Alles andere ist dummes Gerede. Wie ich schon öfter schrieb: Wenn von 10 Männern auf einer Party acht die schönste Frau anmachen, dann haben drei Männer eine Chance, und der Rest fällt durch Sieb. Ahnen Sie etwas? Ein Teil von uns wird sich damit abfinden müssen, die „zweite Wahl“ zu nehmen, die eigentlich erste Wahl ist – denn die vermeintlichen „Stars“ sind verwöhnte Tussen und arrogante Macker, die sich im Ruhm ihrer Alabasterkörper gerne sonnen dürfen, denn diejenigen von Ihnen, die alltagstauglich sind, dürfte rar sein.
Übrigens: Wenn ein Mensch Geist und Schönheit vereint, dann geht ihm zumeist das dämliche Gegurre der Hennen oder das eitle Gebalze der Hähne ganz schön auf den Keks.
Bild © 2009 by star alive
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Ihr Erfolg beim Online-Dating
Online-Dating – Wie Sie 2010 sicher einen Partner finden - die große Serie (Teil elf und - Schluss)
Wenn Sie mit mehr Folgen meines kleinen Ratgebers zum Dating gerechnet hatte, muss ich Sie leider enttäuschen: Schriftsteller sind immer nur bis zu einem gewissen Grad bereit, ihre Arbeiten zu veröffentlichen – und bei mir ist das überhaupt nicht anders.
Ich muss Ihnen deshalb leider sagen, dass dies die letzte Folge sein wird – Sie können mich aber jederzeit telefonisch oder per Email konsultieren, wenn Sie Fragen haben. Solange ich sie in drei bis vier Sätzen beantworten kann, berate ich Sie gerne kostenlos.
Heute soll es um eine wichtige Frage gehen: Um den Erfolg.
Was könnte Dating-Erfolg bedeuten?
Erfolg beim Flirten, Daten kann man auf verschiedene Arten messen: bei der seriösen Partnersuche besteht sie im Idealfall darin, dass man einen Partner findet, doch das ist nicht der einzige Erfolg, denn man erwarten darf, denn möglicherweise hat man einen dieser Erfolge:
1. Während der Zeit bei einer Partnerbörse anderwärts einen Menschen kennenzulernen.
2. Zu lernen, wie man zielsicher per Email antwortet
3. Zu lernen, wie man erfolgreiche Telefongespräche führt, die als Resultat ein Date haben.
4. Zu lernen, wie man Dates durchführt und auf welche Weise man erfolgreich sein kann.
5. Die Scheu vor dme Dating zu verlieren und auch Absagen und Enttäuschungen ertragen zu können.
Wie kann man Dating-Erfolg messen?
Eine ganz andere Frage wäre noch, wie man die Erfolge quantitativ misst.
1. Man kann sie an der Anzahl der Anfragen messen, die ohne eigenes Zutun ankommen – das empfehlen wir ausdrücklich nicht.
2. Messen Sie Erfolge zuerst an der Anzahl der antworten auf Ihre Emails, insbesondere an der Anzahl der erhaltenen Telefon-Nummern.
3. Sie können die Erfolge an der Anzahl der Ersttelefonate messen.
4. Gehen Sie nach und nach dazu über, Ihre Erfolge an der Anzahl der tatsächlichen Dates zu messen.
5. Wie viele Ihrer Dates waren „erfolgreich“ in dem Sinne, dass Sie sich selbst hätten vorstellen können, mit dem Menschen, den Sie getroffen haben, eine Beziehung einzugehen?
Eine interessante Frage, die wirklich sehr oft gestellt wird: „Wie lange brauche ich, um einen Partner zu finden?“ Diese Frage hat einen konkreten Hintergrund, weil ja viele Partnerbörsen mit preiswerteren Abo-Angeboten werben, wenn man auf längere Zeit abschließt.
Stellen Sie sich die Frage so: „Wie viele Dates kann ich in einem Quartal (finanziell und emotional) verkraften?“ Ich gehe davon aus, dass Sie vier Dates pro Monat locker einrichten können, aber wie viel es wirklich sind, ist natürlich auch vom eigenen Lebensstil abhängig. Bei 12 bis 24 Dates (in einem bis zwei Quartale) sollte ein passender Partner dabei gewesen sein. Berücksichtigen Sie bitte dabei, dass es manchen Monaten und Wochen, (Ostern, Weihnachten, Haupturlaubszeit) so gut wie unmöglich sein kann, gute Dates zu finden. Übrigens ist es bei Online-Partnervermittlungen einfacher, „seriös suchende“ Partner zu finden wie bei Singlebörsen. Doch auch bei ihnen kann man durch „handverlesene Profile“ zu wirklich guten Dates kommen.
Der Erfolg lässt sich also gar nicht so einfach messen – nimmt man die Aussage „ja, ich habe einen Partner gefunden“ als Erfolg, dann liegt die Quote – je nach Autor und Schätzung – zwischen 30 und 40 Prozent, sofern seriöse Portale betroffen sind. Die üblichen windigen Angaben, man würden dort „nie Erfolg“ haben, kommen von struppigen Gestalten, die das Internet für einen Tummelplatz der Beliebigkeit und Kostenfreiheit halten.
Wenn Sie mit mehr Folgen meines kleinen Ratgebers zum Dating gerechnet hatte, muss ich Sie leider enttäuschen: Schriftsteller sind immer nur bis zu einem gewissen Grad bereit, ihre Arbeiten zu veröffentlichen – und bei mir ist das überhaupt nicht anders.
Ich muss Ihnen deshalb leider sagen, dass dies die letzte Folge sein wird – Sie können mich aber jederzeit telefonisch oder per Email konsultieren, wenn Sie Fragen haben. Solange ich sie in drei bis vier Sätzen beantworten kann, berate ich Sie gerne kostenlos.
Heute soll es um eine wichtige Frage gehen: Um den Erfolg.
Was könnte Dating-Erfolg bedeuten?
Erfolg beim Flirten, Daten kann man auf verschiedene Arten messen: bei der seriösen Partnersuche besteht sie im Idealfall darin, dass man einen Partner findet, doch das ist nicht der einzige Erfolg, denn man erwarten darf, denn möglicherweise hat man einen dieser Erfolge:
1. Während der Zeit bei einer Partnerbörse anderwärts einen Menschen kennenzulernen.
2. Zu lernen, wie man zielsicher per Email antwortet
3. Zu lernen, wie man erfolgreiche Telefongespräche führt, die als Resultat ein Date haben.
4. Zu lernen, wie man Dates durchführt und auf welche Weise man erfolgreich sein kann.
5. Die Scheu vor dme Dating zu verlieren und auch Absagen und Enttäuschungen ertragen zu können.
Wie kann man Dating-Erfolg messen?
Eine ganz andere Frage wäre noch, wie man die Erfolge quantitativ misst.
1. Man kann sie an der Anzahl der Anfragen messen, die ohne eigenes Zutun ankommen – das empfehlen wir ausdrücklich nicht.
2. Messen Sie Erfolge zuerst an der Anzahl der antworten auf Ihre Emails, insbesondere an der Anzahl der erhaltenen Telefon-Nummern.
3. Sie können die Erfolge an der Anzahl der Ersttelefonate messen.
4. Gehen Sie nach und nach dazu über, Ihre Erfolge an der Anzahl der tatsächlichen Dates zu messen.
5. Wie viele Ihrer Dates waren „erfolgreich“ in dem Sinne, dass Sie sich selbst hätten vorstellen können, mit dem Menschen, den Sie getroffen haben, eine Beziehung einzugehen?
Eine interessante Frage, die wirklich sehr oft gestellt wird: „Wie lange brauche ich, um einen Partner zu finden?“ Diese Frage hat einen konkreten Hintergrund, weil ja viele Partnerbörsen mit preiswerteren Abo-Angeboten werben, wenn man auf längere Zeit abschließt.
Stellen Sie sich die Frage so: „Wie viele Dates kann ich in einem Quartal (finanziell und emotional) verkraften?“ Ich gehe davon aus, dass Sie vier Dates pro Monat locker einrichten können, aber wie viel es wirklich sind, ist natürlich auch vom eigenen Lebensstil abhängig. Bei 12 bis 24 Dates (in einem bis zwei Quartale) sollte ein passender Partner dabei gewesen sein. Berücksichtigen Sie bitte dabei, dass es manchen Monaten und Wochen, (Ostern, Weihnachten, Haupturlaubszeit) so gut wie unmöglich sein kann, gute Dates zu finden. Übrigens ist es bei Online-Partnervermittlungen einfacher, „seriös suchende“ Partner zu finden wie bei Singlebörsen. Doch auch bei ihnen kann man durch „handverlesene Profile“ zu wirklich guten Dates kommen.
Der Erfolg lässt sich also gar nicht so einfach messen – nimmt man die Aussage „ja, ich habe einen Partner gefunden“ als Erfolg, dann liegt die Quote – je nach Autor und Schätzung – zwischen 30 und 40 Prozent, sofern seriöse Portale betroffen sind. Die üblichen windigen Angaben, man würden dort „nie Erfolg“ haben, kommen von struppigen Gestalten, die das Internet für einen Tummelplatz der Beliebigkeit und Kostenfreiheit halten.
Dieser Artikel enthält bisher noch keine Kommentare
liebe pur - der führende ratgeber für partnersuchende










