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Tacheles: Schlampe, Weibchen oder Zimperliese - nein, danke
Nichts hat mich in der letzten Woche so geschockt wie der Hinweis einer US-amerikanischen Autorin, dass Frauen alle Schauspielerinnen werden müssten – so hat sie es zwar nicht gesagt, aber dennoch meint sie, dass Frauen beim ersten Date den Männern erst mal vorspielen müssen, was für tolle Weiber sie sind.
Das Problem ist nur: Wenn alle Frauen uns Männern die tollen Rollen vorspielen, dann reduzieren sie sich auf höchstens fünf verschiedene Rollenmodelle, und damit fängt kein Mann wirklich etwas an. Wie wir inzwischen erfahren haben, fegt die US-Amerikanerin solche Argumente mit der linken Hand vom Tisch: Na, am ersten Abend kann man doch die Qualitäten einer Frau sowieso nicht kennenlernen, also was bitte soll das Gedöns? Die Dame unterschätzt uns Männer, wie es scheint: Wir wollen nämlich von Frauen nicht verarscht werden.
Dazu muss ich wirklich noch einmal Stellung beziehen: Wer am ersten Abend einen Mann über sein wahres Wesen bescheißt, der hat bereits verschissen. Ich musste mal diese klaren Worte wählen, damit dieser Blödsinn nicht vielleicht doch noch in das Hirn irgendwelcher naiven Damen dringt, die meinen, nun mal mit dem Weibchen punkten zu können.
Wichtig ist:
1. Sein, wie man wirklich ist, aber die tollsten erotischen Eigenschaften erst nach und nach offenbaren – körperlich wie auch im Verhalten.
2. Keine Schlampen oder Diven spielen. Alles, was nach Nutte riecht, wird sofort mit „Bett“ verbunden, alle, die „überkandidelt“ sind, kommen in den Zickenstall.
3. Vorsicht mit zu viel Zurückhaltung. Natürlich und selbstbewusst auf den anderen zugehen, aber nicht offensiv und nicht „zimperlich“.
Dazu kommt: eine klare Ansage, ob man den Partner wiedertreffen will oder nicht. Nicht herumdrucksen, keine „vielleicht“ und „könnte seins“, sondern „ja“ oder „nein“. Nur, wenn man sich noch nicht sicher ist: Ich sage es dir – und dann einen genauen Termin nennen. Die meisten Männer denken gar nicht daran, bei Frauentricks anzubeißen, die herumzimpern, damit man sie nur noch mehr begehrt – vor allem Männer über 40 lassen Trickserinnen fallen wie die heißen Kartoffeln – oder sie nehmen sie einmal ins Bett und dann nie wieder.
Das Problem ist nur: Wenn alle Frauen uns Männern die tollen Rollen vorspielen, dann reduzieren sie sich auf höchstens fünf verschiedene Rollenmodelle, und damit fängt kein Mann wirklich etwas an. Wie wir inzwischen erfahren haben, fegt die US-Amerikanerin solche Argumente mit der linken Hand vom Tisch: Na, am ersten Abend kann man doch die Qualitäten einer Frau sowieso nicht kennenlernen, also was bitte soll das Gedöns? Die Dame unterschätzt uns Männer, wie es scheint: Wir wollen nämlich von Frauen nicht verarscht werden.
Dazu muss ich wirklich noch einmal Stellung beziehen: Wer am ersten Abend einen Mann über sein wahres Wesen bescheißt, der hat bereits verschissen. Ich musste mal diese klaren Worte wählen, damit dieser Blödsinn nicht vielleicht doch noch in das Hirn irgendwelcher naiven Damen dringt, die meinen, nun mal mit dem Weibchen punkten zu können.
Wichtig ist:
1. Sein, wie man wirklich ist, aber die tollsten erotischen Eigenschaften erst nach und nach offenbaren – körperlich wie auch im Verhalten.
2. Keine Schlampen oder Diven spielen. Alles, was nach Nutte riecht, wird sofort mit „Bett“ verbunden, alle, die „überkandidelt“ sind, kommen in den Zickenstall.
3. Vorsicht mit zu viel Zurückhaltung. Natürlich und selbstbewusst auf den anderen zugehen, aber nicht offensiv und nicht „zimperlich“.
Dazu kommt: eine klare Ansage, ob man den Partner wiedertreffen will oder nicht. Nicht herumdrucksen, keine „vielleicht“ und „könnte seins“, sondern „ja“ oder „nein“. Nur, wenn man sich noch nicht sicher ist: Ich sage es dir – und dann einen genauen Termin nennen. Die meisten Männer denken gar nicht daran, bei Frauentricks anzubeißen, die herumzimpern, damit man sie nur noch mehr begehrt – vor allem Männer über 40 lassen Trickserinnen fallen wie die heißen Kartoffeln – oder sie nehmen sie einmal ins Bett und dann nie wieder.
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Die Lust und Pein der Liebenden und die Toilette

Was würde ich nur machen, wenn ich nicht das Blog von „Zwei Dabei“ lesen würde? Ich würde nie herausgefunden haben, dass Herr und Frau Mustermann gemeinsam pinkeln gehen.
Nun musste ich diese unglaublich wichtige Tatsache natürlich nachrecherchieren, weil ich einer dpa-Meldung, die auch in der WELT erschien, nicht so ganz getraut habe.
Also gucken wir mal: Die „Liebenden“ in Baden-Württemberg gehen ganz besonders gerne miteinander aufs „Örtchen“, heißt es, und das machen angebliche 75 Prozent, weil die ganz furchtbar tolerant sind. Ja, bleibt Ihnen da der Urin in der Blase stecken? Oder die Spucke weg? Sollten die Baden-Württemberger alle ein bisschen pervers sein und der Urophilie frönen? Nun stellen wir allerdings vorab einmal fest, dass nicht alle Haushalte getrennte Bäder und Toiletten haben, und bevor jemand in die Hose macht … nun, da lassen wir ihn doch mal aufs Örtchen, oder nicht? Übrigens haben die Toilettensitzer prominente Vorbilder: Sogar Satchmo (Lous Armstrong) hat sich schon auf dem Klo ablichten lassen.
Ja, und bevor Sie nun sagen: Ei pfui bah, was hat denn der für Themen? Sollte ich Ihnen vielleicht noch dies sagen:
„Die Mehrheit der deutschen Paare teilt sich das Bad, auch wenn der Partner gerade auf der Toilette sitzt. Das fand jetzt das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der Toilettenpapiermarke Zewa Soft heraus.“
Nun, wenn es denen nicht zu peinlich ist, warum sollte es dann mir zu peinlich sein, Ihnen dies zu schreiben?
Alle Bilder © 2007 by sehpferd, budapest: Toilettenausstellung
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Die Werbungskosten der Branche: eher weniger als mehr
Wie die Liebepur erfuhr, sind die Werbungskosten der gesamten Dating-Branche zwar in der Summe gestiegen, doch gibt es in der Betrachtung einzelner Unternehmen erhebliche Unterschiede. Die Gesamtsumme (107,2 Mio. Euro) wird nämlich im Jahr 2009 nur durch die starken Werbeaktivitäten von eDarling erreicht, denn Affinitas, die „Mutter“ von eDarling, setzte im Jahr 2009 Werbung im Bruttowert von 19,1 Mio. Euro ein.
Reduzierungen der Werbeausgaben in der Branche in 2009
Rechnet man diesen Betrag aus dem Gesamtpaket heraus, so ergibt sich keine Steigerung, sondern eine Reduzierung von 97,1 Mio. Euro in 2008 auf auf 88,1 Mio. Euro in 2009, also eine deutliche Abnahme gegenüber dem Vorjahr. Besonders auffällig ist die Abnahme der Werbeausgaben beim Betreiber be2, bei dem die Brutto-Werbeausgaben von 5,6 Mio. Euro in 2008 auf 1,7 Mio. Euro in 2009 sanken.
Starker Anstieg der Werbeausgaben nur in Einzelfällen
Laut Nielsen-Institut hat besonders das Unternehmen Elitemedianet, Hamburg, die Mutter von EliteParner, mit 121,4 Prozent oder 7,7 Mio. Euro in 2009 zugelegt, während die meisten auch früher schon werbestarken Unternehmen ihre Ausgaben für Werbemaßnahmen eher etwas zurückgefahren haben.
Die größte prozentuale Steigerung überhaupt (außer eDarling-Betreiber Affinitas) wies die Marvelo Media in Bukarest auf, die das Portal sexpartnerclub.de betreibt. Sie hob die Werbeausgaben von 0,3 Mio, Euro in 2008 auf satte 2,9 Mio. Euro in 2009 an. Auch Freenet.de stieg in die Werbeliga mit 1,1 Mio Euro ein.
Effektivität der Werbemaßnahmen: die Branche schweigt sich aus
Sehr unklar bleib, ob die einsparten oder mehr ausgegebenen Millionen wirklich effektiv waren. Da die Branche bei Informationen über die Effektivität von Werbemaßnahmen derzeit noch mehr „mauert“ als jemals zuvor, werden wir es wohl kaum erfahren.
Alle Zahlenangaben: Nielsen (die genannten Zahlen stehen nicht alle in der Pressemitteilung)
Reduzierungen der Werbeausgaben in der Branche in 2009
Rechnet man diesen Betrag aus dem Gesamtpaket heraus, so ergibt sich keine Steigerung, sondern eine Reduzierung von 97,1 Mio. Euro in 2008 auf auf 88,1 Mio. Euro in 2009, also eine deutliche Abnahme gegenüber dem Vorjahr. Besonders auffällig ist die Abnahme der Werbeausgaben beim Betreiber be2, bei dem die Brutto-Werbeausgaben von 5,6 Mio. Euro in 2008 auf 1,7 Mio. Euro in 2009 sanken.
Starker Anstieg der Werbeausgaben nur in Einzelfällen
Laut Nielsen-Institut hat besonders das Unternehmen Elitemedianet, Hamburg, die Mutter von EliteParner, mit 121,4 Prozent oder 7,7 Mio. Euro in 2009 zugelegt, während die meisten auch früher schon werbestarken Unternehmen ihre Ausgaben für Werbemaßnahmen eher etwas zurückgefahren haben.
Die größte prozentuale Steigerung überhaupt (außer eDarling-Betreiber Affinitas) wies die Marvelo Media in Bukarest auf, die das Portal sexpartnerclub.de betreibt. Sie hob die Werbeausgaben von 0,3 Mio, Euro in 2008 auf satte 2,9 Mio. Euro in 2009 an. Auch Freenet.de stieg in die Werbeliga mit 1,1 Mio Euro ein.
Effektivität der Werbemaßnahmen: die Branche schweigt sich aus
Sehr unklar bleib, ob die einsparten oder mehr ausgegebenen Millionen wirklich effektiv waren. Da die Branche bei Informationen über die Effektivität von Werbemaßnahmen derzeit noch mehr „mauert“ als jemals zuvor, werden wir es wohl kaum erfahren.
Alle Zahlenangaben: Nielsen (die genannten Zahlen stehen nicht alle in der Pressemitteilung)
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Warum finden Männer ihre Wunschpartnerinnen nicht?
Es gibt viele Antworten darauf, warum Männer ihre Wunschpartnerinnen nicht finden. Wer die Liebepur liest, weiß, dass die Wissenschaftler der gleichen Meinung sind wie die Szenenbeoachter: falsche Selbsteinschätzung, übertriebene Erwartungen und die fehlende Kompetenz, die Vor- und Nachteile einer zukünftigen Beziehung gerecht abzuwägen, die oft sogar als „Kompromisslosigkeit“ bezeichnet werden muss.
Und warum finden Frauen ihre Wunschpartner nicht?
Übrigens ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern dabei nicht sonderlich groß – doch Frauen tragen schwerere an ihrer Kompromisslosigkeit, ihrer Fehleinschätzung und ihrem Wunschdenken. Haben Frauen diese Persönlichkeitsmängel nicht bis zum Alter von etwa 30 bis maximal 33 Jahren abgelegt, so läuft die Zeit zum Aufbau einer wundervollen Entwicklungsspartenschaft ab und die Zeit des verkrampften Mann-und-Vater-Suchens beginnt – und das ist sowohl für die betroffenen Frauen wie auch für die Männer ausgesprochen stressig.
Lesen sie zum ersten Abschnitt dieses Artikel auch einen Beitrag über die Ehevermittlerin Eva Kinauer im Österreichischen „Kurier“.
Und warum finden Frauen ihre Wunschpartner nicht?
Übrigens ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern dabei nicht sonderlich groß – doch Frauen tragen schwerere an ihrer Kompromisslosigkeit, ihrer Fehleinschätzung und ihrem Wunschdenken. Haben Frauen diese Persönlichkeitsmängel nicht bis zum Alter von etwa 30 bis maximal 33 Jahren abgelegt, so läuft die Zeit zum Aufbau einer wundervollen Entwicklungsspartenschaft ab und die Zeit des verkrampften Mann-und-Vater-Suchens beginnt – und das ist sowohl für die betroffenen Frauen wie auch für die Männer ausgesprochen stressig.
Lesen sie zum ersten Abschnitt dieses Artikel auch einen Beitrag über die Ehevermittlerin Eva Kinauer im Österreichischen „Kurier“.
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Kurioses am Freitag: Deutschstunde
Kurioses aus der Presse sind wir ja gewohnt, aber eigentlich nicht, dass ganz normale Tatsachen so erklärt werden müssen:
Ja, darauf wären wir natürlich nie gekommen.
Die genauen Beziehungen zwischen beiden Begriffen erklärt jetzt die psychologische Online Partneragentur Gleichklang.de. … nach Angaben der psychologischen Dating-Plattform Gleichklang.de, die bereits unzählige Partnerschaften vermittelt hat, ist Liebe primär ein Gefühl, Partnerschaft demgegenüber eine Lebensform.
Ja, darauf wären wir natürlich nie gekommen.
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