Dating - Frau nackt, Bier und Buch ohne Sinn

Geschrieben von © Gebhard Roese •Montag, 10. Juni 2013 • Kategorie: liebesmuell


Alexandra Kilian ist mir bisher entgangen – das allerdings wundert mich nicht. Denn sie hat ein Buch geschrieben, das sehr vielen Büchern dieses Genres ähnelt: Seichte Frauenliteratur, auf eine weibliche Abnick-Klientel abgestimmt. Zum Lesen im Urlaub, wenn man sich mal amüsieren will. Angebliche 100 Kontaktanzeigen findet man vor. 100 Anzeigen auf dem Titel versprechen viel, nicht wahr? Doch Autorin und Co-Autor fällt es schwer, die Seiten zu füllen. Deswegen verfällt man in Kalauer und füllt viele Seiten mit seichten Beiklängen. Man hat nichts zu sagen, also labert man sich irgendwie in das Thema hinein.

Ja, und dann? Das Buch sei „gut geschrieben“, sagen die Jubelkritiker. Der Satz muss reichen, denke ich. Auch Arztromane und andere Groschenhefte sind bisweilen gut geschrieben - und dieses Buch ist einfach völlig überflüssig. Es sei denn, Sie hätten keinerlei Tiefgang – dann wäre das Buch ideal für Sie.

Gelesen habe ich bei Cicero von diesem Buch - „Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle“. Damit das Buch noch populistisch aufgepeppt wird, titelte Cicero: „Die perfekt Frau? Hauptsache nackt“ … und so beginnt auch der Artikel:

Komm nackt, bring Bier mit. Es ist ja bekanntlich die Geste, die zählt. Und wenn das Argument nicht überzeugt, macht‘s zumindest das Bier.


Das eigentliche Thema: Frau mit sechs Jahren Männerabstinenz stürzt sich in den Datingmarkt und versagt dort. Das hätte spannend werden können, wenn die Autorin den Zugriff auf sich selbst zugelassen hätte, aber das tun Redakteurinnen nun einmal ungern. Und besonders deshalb lernen wir aus diesem Buch gar nichts – nicht einmal spielerisch.

Ja, und wenn das Buch nicht überzeugt? Dann hilft die reißerisch-blödsinnige Ankündigung von Nacktheit, Frau und Perfektion auch nichts mehr.
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Frauen: drei Mal täglich prickelnde erotische Träume?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Montag, 10. Juni 2013 • Kategorie: casual dating


Frauentraum, Männertraum? Verführung eines Handwerkers, © 2012 by SECRET.

Man sagt, dass immer mehr Frauen wissen, was und wen sie wollen – jedenfalls im Bett und für gelegentlich. Nun will ein Casual-Dating-Unternehmen im Internet wissen, wer die bevorzugten Liebhaber der heutigen Frauen sind.
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Zunächst aber verblüfft man damit:

Jede dritte Frau gibt sich mehrmals täglich prickelnden Tagträumen hin.

Wer sich nun den Kopf kratzt, sollte wissen: Die Umfrage wurde unter rund 1000 Mitgliedern des sanften Casual-Dating-Portals „Secret“ durchgeführt. "Secret" wendet sich besonders an sinnliche Frauen, die sich ihre erotischen Fantasien erfüllen wollen - dadurch unterscheidet man sich deutlich von jenen Wettbewerbern, die eher "sexuelle Bedürfnisse" ansprechen.

Wörtliches Zitat:

Die Studie zeigt, dass sich die Damenwelt vor allem nach Männern sehnt, die anpacken können. Auf Platz Eins: Handwerker und Architekt (jeweils 17 Prozent). Auch Polizisten kommen bei 16 Prozent der Frauen gut an. Das liegt in erster Linie an den männlichen Eigenschaften, die mit dem Beruf assoziiert werden – und weniger am Klischee der sexy Uniform. Doch auch Ärzte und Anwälte sind gefragt – jede zehnte Frau schmückt ihr erotisches Kopfkino mit Männern dieser Berufsgruppe.


Wie die Umfrage weiterhin enthüllte, wird offenbar nicht die Kraft junger Liebhaber für die Kurzzeitbeziehung geschätzt, sondern der sinnliche Umgang mit älteren Männern. Dazu nochmals ein Zitat:

Erfahrung macht attraktiv: In der weiblichen Vorstellung ist der Mann der Träume meist etwas älter (41 Prozent). Ein allzu massiver Altersunterschied ist für die Damenwelt allerdings weniger spannend. Interessant dabei: Ein wesentlich älterer Liebhaber wirkt jedoch doppelt so attraktiv wie ein deutlich jüngerer.


Sehr beruhigend für Männer über 50, nicht wahr?

Hinweis: Der Artikel wurde unter Verwendung von Pressematerial von SECRET (UnternehmensgruppeFriendscout24) erstellt, die auch das Recht am oben gezeigten Bild hat.
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GoFeminin – richtige Schritte zum Online-Dating

Geschrieben von © Gebhard Roese •Montag, 10. Juni 2013 • Kategorie: partnersuche


Neben all dem Schwachsinn, die sich in der Frauenpresse als „Tipps“ zum Online-Dating manifestieren, unterscheiden sich die Tipps von GoFeminin ein bisschen von den Tipps der Abschreiber-Riege unter den deutschen Journalisten. Das ist ohne Zweifel ein Pluspunkt, auch wenn ich nicht alle zehn Tipps mit Goldtinte unterschreiben würde. Muss ich ja auch nicht, weil es sehr unterschiedliche Bedürfnisse gibt.

Doch die Vorschläge eins und zwei (insbesondere zwei) könnten wirklich von mir sein. Sie werden so selten veröffentlicht, dass ich im Fall des Vorschlags zwei einmal wörtlich zitiere:

Nehmen Sie sich einen Zettel zur Hand und notieren Sie: Was sind Ihre besonderen Stärken, was hat der zukünftige Partner davon mit Ihnen zusammen zu sein? Was sind Ihre Top-Stärken?


Wenn man mal das dämliche Wort Top-Stärken weglässt, das den Tipp etwas abwertet, trifft die Formulierung haargenau, worauf es ankommt bei der Partnersuche. „Was hat der zukünftige Partner davon, mit Ihnen zusammen zu sein“. Das ist eine ausgezeichnete Formulierung, doch inwieweit GoFeminin damit seine weibliche Klientel ins Hirn trifft, bleibt abzuwarten.
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Verwunderung über Psycho-Test bei Friendscout24

Geschrieben von © Gebhard Roese •Montag, 10. Juni 2013 • Kategorie: dating news


Die Behauptung, dass Online-Ehen länger halten und glücklicher sind, wir von Journalisten heruntergeleiert wie aus tibetanischen Gebetsmühlen – genau hinsehen will offenbar niemand – es wäre ja so schön, wenn es wahr wäre. Die wahren Hintergründe dieser Art von "Forschung" haben, schonungsloser als ich selbst, die Kollegen vom Singlebörsen-Vergleich aufgedeckt.

Klar, dass auch FriendScout24 in die Kerbe schlägt – und man verweist ohne nähere Beweise auf den „wissenschaftlichen Beziehungstest“, den Professor Manfred Hassebrauck erst vor kurzer Zeit für Friendscout24 entwickelte. Ob der Zusammenhang berechtigt ist oder nicht, soll hier gar nicht erst diskutiert werden.

Interessanter ist schon, dass wir gerade vor einigen Tagen etwas völlig Abweichendes gehört haben. Demnach wollte Friendscout24 nunmehr einen ganz anderen Psycho-Test anwenden, nämlich den von ElitePartner – so jedenfalls stand es in der gemeinsamen Erklärung beider Unternehmen, die eine Art „Partnerschaft“ angekündigt hatten.




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Ständig neue Selbstbilder – oder ein Partnerschaftsselbstbild?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Montag, 10. Juni 2013 • Kategorie: datingratgeber


Selbstbilder, Fremdbilder und Facetten - wie gehe ich damit um?

Ein Artikel in der TAZ erinnert mich daran, etwas Wichtiges für Partnersuchende zu ergänzen, was ich bisher nicht genau genug behandelt habe: das Selbstbild und die Selbstbilder – und dazu „das Fremdbild“ und „die Fremdbilder“. Psychologen begehen seit Jahrzehnten einen Denkfehler: Sie behaupten, wir hätten ein einziges, nahezu unveränderbares, zutreffendes Fremdbild.

Psychologen verbreiten Unsinn über „das“ Selbstbild

In Seminaren, Selbsterfahrungsgruppen und anderen psychologischen Veranstaltungen wird versucht, das Selbstbild gegen das Fremdbild zu setzen. Je nach Auffassung der psychologischen Schule wird dann empfohlen, das Selbstbild zu verändern, weil es „falsch“ ist, oder aber im Alltag zu überprüfen, ob es immer und überall im Alltag abweicht. Insbesondere Selbsterfahrungsgruppen und andere Gruppen, in denen das Selbstbild untersucht werden soll, sind höchst unzuverlässig, wie der Psychiater Ronald D. Laing einmal sehr nachdrücklich bemerkte.

Selbstbilder, Facetten und Fremdbilder

Die meisten Menschen haben Facetten, die das Selbst- und Fremdbild unzuverlässig erscheinen lassen. Dazu gehören insbesondere geistig sehr bewegliche Menschen und gesellschaftliche „Aufsteiger“. Wer Umstände, Begebenheiten und Menschen in unterschiedlichem Licht sehen kann, hat in der Regel auch „mehrere Bilder“, unter denen er sich selbst sehen kann.

Selbstbilder, Partnersuche und wie man alles falsch machen kann

Was bedeutet dies nun für die Partnersuche und die Beziehung?

In der TAZ konnte ich diesen denkwürdigen Satz über langjährige Beziehungen lesen:

Eine zeitgemäße Antwort auf die Wer-bist-du-Frage könnte ja aber nur lauten: Ich bin viele. Die alte Theorie, wonach sich zwei Menschen spiegeln (ich liebe dich – liebst du mich? – Ich liebe dich auch – liebst du mich auch?– Ich liebe dich usw.), stimmt ja schon lange nicht mehr, weil immer einer der gerade noch Verpartnerten ganz unschuldig (und möglichst vor dem anderen) sagen kann: Seit meiner/m letzten Fortbildung/Entlassung/Therapie/Marathonlauf habe ich mich verändert vulgo emotional neu aufgestellt.


Nun mag dies „zeitgemäß“ sein oder auch nicht, aber es deckt einen Skandal auf: Nachdem uns die Psychologie jahrzehntelang auf „ein zutreffendes Selbstbild“ eingeschworen hat, haben die Menschen offenbar „serielle Selbstbilder“ entwickelt. Das bedeutet: Weil man sein wahres Selbst nicht erforschen will und auch sonst kaum kennt, wird ein Zeit-Selbst aufgebaut, das reichlich unzuverlässig ist. Die Auswirkungen, die dies auf die Partnersuche und auf die Partnerwahl hat, sind kaum auszudenken. Klartext: Ein Selbst, das Facetten hat, muss also zeitig entdeckt werden, und es sollte so facettenreich bleiben, wie es vorgefunden wurde. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist jedes serielle „Selbst“ eine neue Lüge, das aber eindeutig darauf beruht, dass die Lüge einem Leitbild folgt. Dies könnte man so formulieren:

Das Schlimmste, was man an Charakterproblemen haben kann, ist eine facettenreiche Persönlichkeit, also verhindere, dass sie jemals jemand wahrnimmt.


Definieren Sie sich selbst – aber behalten Sie ihre Facetten

In der „neuen Zeit“ folgen wir einer Idee, die heißen könnte: definiere dich selbst und bleibe dabei, solange es dir möglich ist. Hinzu kommt, dass wir die dabei entdeckte Persönlichkeit unbedingt als „Marke“ übernehmen wollen. Das Spiel mit den Facetten, das insbesondere in der Liebe gr0ße Bedeutung hat, wird damit verhindert, und die Folge ist eine langweilige, lustlose und mit Erwartungen überfrachtete Partnersuche.

Gehen Sie für die Partnersuche zurück auf null: Wer bin ich?

Die eigentliche Frage müsste: Welche meiner Facetten, welches Selbstbild von mir, ist eigentlich wichtig für eine Beziehung? Was an meiner Männlichkeit, meiner Weiblichkeit, meinen emotionalen, geistigen, ethischen, sozialen und erotischen Fähigkeiten ist so gut, dass es jemandem gefallen könnte, der eine Beziehung zu mir sucht?

Korrigieren Sie Ihr Partnerschafts-Selbstbild

Sie werden feststellen, dass dieses Selbstbild von demjenigen abweicht, dass Sie als „Marke“ spazieren führen – und es weicht auch von dem ab, was „Kumpel“ oder „Busenfreundinnen“ von Ihnen haben. In Beziehungen zählt nicht, was sie sind – sondern welche Fähigkeiten Sie besitzen, um sich mit einem anderen Menschen gemeinsam zu einem Paar zu vervollkommnen.

Wenn Sie dies verinnerlichen, zeigt sich der Unsinn, der jedem Partnerübereinstimmungstest innewohnt. Wichtiger als alle anderen Fähigkeiten sind in einer Beziehung jene, die Gemeinsamkeiten herstellen, wie beispielsweise Kompromissbereitschaft, Wirgefühle, Verständnis, Toleranz, Problemlösungskompetenz, soziale Kompetenz, Humor oder Einfühlsamkeit.

Warum Sie erfolgreich sein können, ohne begehrt zu sein

Wenn man die Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellt, fällt auch viel Licht auf einen anderen Faktor, der angeblich so wichtig ist bei der Partnersuche: Attraktivität. „Attraktiv“ sind Sie immer nur für Menschen, die irgendetwas von Ihren Eigenschaften „gebrauchen können“. Das ist der Grund, warum körperliche Schönheit zwar zu bewundernden Blicken, aber nicht unbedingt zu Beziehungen führt: Schönheit braucht niemand wirklich, sie ist entbehrlich.
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dating experte

Was ist eigentlich Dating? Was ist eigentlich "Dating"? Sie wollen es genau wissen? Dann sind Sie hier goldrichtig. Unser Autor und Dating-Experte Gebhard Roese erläutert Ihnen den Begriff.

Erfahrung zählt: der Dating-Experte
Dating ist eine aus dem englischen Sprachbereich stammende Bezeichnung, die aus dem Begriff des "Dates", also der Verabredung, abgeleitet wurde. Mit einem Date bezeichnet man im Englischen zunächst jede Art von Treffen. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch wird das Wort "Dating" oft als das Treffen eines Paares zum gegenseitigen Kennenlernen benutzt. In den USA wurde das Zusammentreffen von Frauen und Männern in eine ganze Dating-Kultur verwandelt, die bis in die heutige Zeit nach festen Regeln abläuft. Allerdings halten sich die Bewohner von modernen Metropolen wie zum Beispiel New York immer weniger an die überkommenen Regeln.

Das Wort „Dating“ wurde in den deutschen Sprachgebrauch übernommen, wo es ausschließlich für das Treffen eines Paares zum Kennenlernen verwendet wird.

Dating in Deutsch

Das deutsche Wort für den Prozess des "Datings" ist die Partnersuche, für ein einzelnes Date sagt man "ein Treffen". Nach neuester Definition im Duden ist Dating im Deutschen immer das Verabreden mit wechselnden Partnern. Der Duden lässt offen, zu welchem Zweck solche Verabredungen stattfinden.

Man unterscheidet mittlerweile verschiedene Arten von Dating. Im nächsten Absatz werden zunächst zwei Arten nach der Vorgehensweise unterschieden.

Paralleldating oder Seriendating?

- Paralleldating ist eine Art, die aus den USA kommt und besagt, dass man sich parallel mit unterschiedlichen Partnern trifft. Es dürfen nach US-Vorstellung aber nicht zu viele sein und man sollte während des Parallel-Datings noch keinen Sex mit ihnen haben.
- Serielles Dating ist die in Europa übliche Art, eine Weile zuerproben, on man auch langfristig zueinanderpasst – oder wieder auseinanderzugehen, wenn sie sich keine dauerhafte Harmonie einstellt.

Neuer Begriff: Downdating

Downdating ist eine Sonderform der Partnersuche. Dabei entscheidet man sich bewusst, einen Partner auf der nächstniedrigeren sozialen/gesellschaftlichen/finanziellen Ebene zu suchen. Diese Art der Partnersuche entsteht überall dort, wo der Anteil weiblicher Akademiker am Partnermarkt zunimmt.

Dating nach dem Medium

Online-Dating oder Internet-Dating bezeichnet die Art, über das Medium „Internet“ zusammenzukommen. Alle anderen Dating-Formen heißen seither „Offline-Dating“ oder einfach nur „Dating“. Das deutsche Wort „Partnersuche“ ist hier allerdings bei Weitem aussagefähiger. Außerdem bezeichnen die Begriffe „Proximity Dating“, „Speed Dating“ und „Social Dating“ besondere Arten, die man mit den Medien oder Lokationen verbindet. Dabei ist:

- Speed Dating eine Veranstaltung „im richtigen Leben“, bei der sich mehrere interessierte Singles vorstellen – in der Regel hat man etwa sieben Minuten dazu Zeit.
- Proximity Dating ist Dating per Handy (Mobiltelefon), bei dem man den Ort, an dem sich der Partner befindet, per GPS lokalisieren kann.
- Social Dating bedeutet, sich innerhalb einer Internet-Gemeinschaft, also aufgrund künstlicher sozialer Verbindungen, kennenzulernen und später zu treffen.

Dating nach dem gewünschten Erfolg

Das gewöhnliche Online-Dating oder die Partnersuche an sich sollte als Ziel haben, einen dauerhaften Partner zu finden. Es wird nicht näher bezeichnet. Früher waren Begriffe wie „Ehegesuche“ oder „Suche nach einer dauerhaften Beziehung“ üblich. Im Englischen sagte man auch „Long Term“. Im Internet sind es „Online-Partnervermittler“ oder „Online-Partneragenturen“, die dergleichen dauerhafte Beziehung stiften wollen.
Andere Datingformen, die darauf abzielen, einen Partner für „kurze Zeit“ zu finden, heißen (in Europa, in den USA ist dies geringfügig anders) „Casual Dating“ oder „Sex Dating“. „Casual Dating“ zielt in der Regel auf auf Affären (kurze Beziehungen, die von Leidenschaft geprägt sind) , Sex Dating auf ONS (einmaligen Sex).

Wenn Sie Fragen haben: Ich beantworte so gut wie alle Fragen persönlich am Telefon oder per Email.