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ZDF warnt vor unseriösen Partnervermittlern
Das ZDF warnt in seiner Online-Ausgabe vor dubiosen Partnervermittlern. Dabei werden immer dieselben Tricks angewendet: In Zeitungsanzeigen werden interessante Frauen und MĂ€nner offeriert, und wer auf diese Anzeigen schreibt, bekommt Vertreterbesuch.
Weil aber alles in Deutschland, was mit Partnervermittlung und HaustĂŒrgeschĂ€ften zu tun hat, gesetzlich im Sinne der Interessenten geregelt ist, haben die Unternehmen den Trick mit den âFreizeitklubsâ gefunden.
Sehr ausfĂŒhrliche Informationen finden Sie dazu beim ZDF.
Weil aber alles in Deutschland, was mit Partnervermittlung und HaustĂŒrgeschĂ€ften zu tun hat, gesetzlich im Sinne der Interessenten geregelt ist, haben die Unternehmen den Trick mit den âFreizeitklubsâ gefunden.
Sehr ausfĂŒhrliche Informationen finden Sie dazu beim ZDF.
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Online-Dating ist kein Warenhausbesuch
Gerade höre ich, dass es im Online-Dating Frauen gibt, die offenbar etwas verwechseln: Online-Dating ist kein Warenhausbesuch, bei dem die MĂ€nner hĂŒbsch dekoriert herumstehen und die Damen nur zugreifen mĂŒssen. Umgekehrt scheint es auch Herren zu geben, die glauben, dass es beim Online-Dating schicke Frauen zum Aussuchen gĂ€be.
In Wahrheit verhĂ€lt sich die Sache anders: Online-Dating ist ein Markt, also ein Ort, an dem Angebot und Nachfrage zueinanderfinden. Ist das Angebot groĂ, und die Nachfrage klein, dann kann man als KĂ€ufer durch die MarktgĂ€nge schlendern und sich mal ein bisschen umsehen, wer die tollste Partnerin oder der sicherste Partner wĂ€re. Man sieht dabei gleich, an welchen MarktstĂ€nden sich die VerkĂ€ufer(innen) bestens prĂ€sentieren und wo man eigentlich gar nichts anzubieten hat.
Trifft nun das Gegenteil zu, ist also die Nachfrage groĂ und das Angebot klein, dann drĂ€ngen sich die Kundinnen und Kunden an den StĂ€nden der begehrten Frauen und MĂ€nner und man muss darum kĂ€mpfen, ĂŒberhaupt wahrgenommen zu werden als KĂ€ufer(in) â und Dates sind noch schwerer zu bekommen.
Nun sind wir am Partnermarkt immer KĂ€ufer und VerkĂ€ufer gleichzeitig â und das bedeutet, sich selbst stets auffĂ€llig prĂ€sentieren zu mĂŒssen, wenn unser Jahrgang âmassenhaft vorhandenâ ist, und uns andererseits rechtzeitig und gut sichtbar an den StĂ€nden der VerkĂ€ufer(innen) aufhalten mĂŒssen, wenn wir Dates wollen.
FĂŒr diejenigen, deren Marktchancen signifikant schlechter sind, beispielsweise fĂŒr junge MĂ€nner um 30 oder Ă€ltere Frauen ab etwa 45, gibt es nur einen Weg: Die erwĂŒnschten Partner gezielt anzusprechen, wo dies möglich ist - oder nahezu allen Kandidatinnen oder Kandidaten zu antworten, die auf der Vorschlagsliste stehen. Dazu gehört auch, tĂ€glich online gehen und auf der Seite möglichst lange verbleiben.
Das dahinterstehende Motto heiĂt: Gezielt aussuchen anstatt finden lassen â das hilft.
Die eigentliche Botschaft heute ist aber diese: Handeln Sie wie eine VerkĂ€uferin oder ein VerkĂ€ufer, nicht wie eine Kundin oder ein Kunde. Tragen Sie alle ihre VorzĂŒge zusammen und veröffentlichen Sie diese, ohne gleich in Lobhudeln zu verfallen. Stellen Sie sich bestens dar, sowohl vom Foto wie auch vom Profil her, und zeigen Sie, dass sie gerne auf dieser Erde sind und das man mit Ihnen viel Freude haben kann.
Ist die Botschaft angekommen? Dann sollte sich auch bald der Erfolg einstellen.
In Wahrheit verhĂ€lt sich die Sache anders: Online-Dating ist ein Markt, also ein Ort, an dem Angebot und Nachfrage zueinanderfinden. Ist das Angebot groĂ, und die Nachfrage klein, dann kann man als KĂ€ufer durch die MarktgĂ€nge schlendern und sich mal ein bisschen umsehen, wer die tollste Partnerin oder der sicherste Partner wĂ€re. Man sieht dabei gleich, an welchen MarktstĂ€nden sich die VerkĂ€ufer(innen) bestens prĂ€sentieren und wo man eigentlich gar nichts anzubieten hat.
Trifft nun das Gegenteil zu, ist also die Nachfrage groĂ und das Angebot klein, dann drĂ€ngen sich die Kundinnen und Kunden an den StĂ€nden der begehrten Frauen und MĂ€nner und man muss darum kĂ€mpfen, ĂŒberhaupt wahrgenommen zu werden als KĂ€ufer(in) â und Dates sind noch schwerer zu bekommen.
Nun sind wir am Partnermarkt immer KĂ€ufer und VerkĂ€ufer gleichzeitig â und das bedeutet, sich selbst stets auffĂ€llig prĂ€sentieren zu mĂŒssen, wenn unser Jahrgang âmassenhaft vorhandenâ ist, und uns andererseits rechtzeitig und gut sichtbar an den StĂ€nden der VerkĂ€ufer(innen) aufhalten mĂŒssen, wenn wir Dates wollen.
FĂŒr diejenigen, deren Marktchancen signifikant schlechter sind, beispielsweise fĂŒr junge MĂ€nner um 30 oder Ă€ltere Frauen ab etwa 45, gibt es nur einen Weg: Die erwĂŒnschten Partner gezielt anzusprechen, wo dies möglich ist - oder nahezu allen Kandidatinnen oder Kandidaten zu antworten, die auf der Vorschlagsliste stehen. Dazu gehört auch, tĂ€glich online gehen und auf der Seite möglichst lange verbleiben.
Das dahinterstehende Motto heiĂt: Gezielt aussuchen anstatt finden lassen â das hilft.
Die eigentliche Botschaft heute ist aber diese: Handeln Sie wie eine VerkĂ€uferin oder ein VerkĂ€ufer, nicht wie eine Kundin oder ein Kunde. Tragen Sie alle ihre VorzĂŒge zusammen und veröffentlichen Sie diese, ohne gleich in Lobhudeln zu verfallen. Stellen Sie sich bestens dar, sowohl vom Foto wie auch vom Profil her, und zeigen Sie, dass sie gerne auf dieser Erde sind und das man mit Ihnen viel Freude haben kann.
Ist die Botschaft angekommen? Dann sollte sich auch bald der Erfolg einstellen.
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Die Woche in Dating: Trends, Sexpartner und SchwÀtzer
Mann, oh Mann: Es gibt keine Cougars, weil ein Wissenschaftler gemeint hat, dass ihre Anzahl mikroskopisch klein ist. Nun sind aber fast alle sogenannten Sex- und Beziehungstrends (ĂŒbrigens inklusive der Dating-Trends) gewissen Minderheiten vorbehalten (darf ich an die Sadomasochisten und Swinger erinnern?), und stets hat die Presse diese MĂŒcken zu Elefanten aufgeblasen. Wer das noch nicht durchschaut hat, tut mir Leid - und wer dazu eine wissenschaftliche Untersuchung anzettelt, vor allem mit den beschriebenen Mitteln, verdient unser aller Mitleid.
So Ă€hnlich ist es auch bei den âSpielformenâ der Liebe â sie betreffen relativ kleine Gruppen, aber im Zuge des Wertewandels bei den Singlebörsen und insbesondere durch das Auftreten der Casual-Dating-Agenturen werden sie einem immer gröĂeren Kreis bekannt â und vor allem deshalb haben wir uns entschlossen, ab und an darauf einzugehen. Zum Beispiel beim Frauenwunsch nach einem âflotten Dreierâ â warum nicht bei dem Ă€hnlich spektakulĂ€ren MĂ€nnerwunsch, könnten Sie jetzt fragen, und dann sage ich: Der wird doch ĂŒberall behandelt â da können wir mal eine Ruhephase einlegen. Damit auch eine MĂ€nnerfantasie behandelt wird: der Wunsch danach, sich âweiblichâ zu fĂŒhlen, ist gröĂer als man denkt â oben die kleine Eisbergspitze, und unten drunter ein ganzer Berg voll Samt, Seide und Lippenstift.
Immerhin musste eine groĂe deutsche Singlebörse neulich eingestehen, dass man dort fĂŒr alle Menschen offen ist, die irgendeine Art von Beziehung suchen â von der âflĂŒchtigen Begegnungâ bis zum Traualtar. Das gilt ĂŒbrigens fĂŒr Singlebörsen ganz generell, wie es denn auch fĂŒr das ĂŒbrige Leben gilt: Ich wundere mich immer ĂŒber Menschen, die glauben, bei Singlebörsen nur âernsthafteâ Partnersuchende zu treffen.
In unserem Informationsteil sagen wir Ihnen diese Woche, warum Liebe eben doch ein Spiel ist â und warum Sie als Nicht-Spieler dabei nichts als verlieren. Dass Humor einer der wichtigen Faktoren bei der Partnerschaft ist, wussten wir natĂŒrlich schon, aber lesen Sie es bitte trotzdem â es ist so schön.
Besserwisserei fanden wir im Match-Blog. Da steht zwar fast nie etwa drin, aber wenn etwas drin steht, dann kann man es wahrhaftig den Hasen geben: Gute Fotos taugen nix, weil MĂ€nner natĂŒrliche Frauen suchen, und natĂŒrliche Frauen können Fotografen offenbar nicht darstellen. Dass dies ausgerechnet eine Medienfrau behauptet, spottet jeder Beschreibung. Was man da noch tun kann? Auslachen, was sonst?
Dass Frauen ihr Liebesleben mindesten gegenĂŒber MĂ€nnern meist schönreden, dĂŒrfte bekannt sein, und dass sie die Anzahl ihrer Beziehungen mit Körperkontakten inklusive der einmaligen Begebenheiten gerne herunterlĂŒgen, ist auch nicht neu. Doch einer COSMO-Redakteurin verdenken wir nun die Totalverwirrung: Sie tun "es" nĂ€mlich lediglich mit Partnern im einstelligen Bereich zweistellig, sogar schon ohne das abgezogene Drittel, das die Redakteurin unterstellt. Ich frage mich allerdings, wie man denn so etwas zĂ€hlt. Tagebuch? Erinnerung? Oder gibt es schon ein âGadgetâ, das die EinflĂŒge zĂ€hlt und zuordnet? Sorry, meine Damen Leserinnen â in dem Fall kann ich nicht anders.
Der KnĂŒller der Woche war eHarmony: Dort hat man wahrhaftig eine Seite fĂŒr Ex-und-Hopp-Beziehungen aufgebaut: Jazzed, ĂŒber die sich unsere Kollegen vom Singlebörsen-Vergleich bereits königlich amĂŒsiert haben. Dass eHarmony keinen Wert auf wirklich sinnvolle Interviews legt, wurde diese Woche auch wieder bewiesen â man wĂŒnscht sich eben willfĂ€hrige Journalisten wie die Dame, die fĂŒr die MAIL einen Artikel schrieb.
Die Wissenschaft blieb diese Woche fast auĂen vor: Lediglich ĂŒber die PartnerĂŒbereinstimmungstests berichten wir ein klein wenig, weil es angeblich eine neue, revolutionĂ€re Methode gibt. Die Liebepur glaubt davon, dass es eine neue Methode gibt, meint aber, dass sie sich erst einmal bewĂ€hren muss â dann sehe wir weiter.
Mal ehrlich, MĂ€dchen und Jungs: Bei der Partnerstiftung fĂŒr hĂ€ssliche Menschen habe ich die Waffen gestreckt und mal wieder den ollen Gramse zu Worte kommen lassen. Der hat fĂŒr so etwas wirklich das besser HĂ€ndchen.
Das hĂ€tte ich vielleicht auch bei der CORA-Umfrage machen sollen: MĂ€dchen, ihr wollt MuskelmĂ€nner, Bauer und BĂ€cker, verstanden? Ja, was denn eigentlich sonst? âAkademikerin, 34, arbeitslos, sucht dringen Bauern, der sie durchfĂŒttert?â Ich fasse es nicht, was aus Befragungen alles herauskommen kann.
Die Abzocke durch Mehrwertdienste war kĂŒrzlich Gegenstand eines Prozesses, die BZ hat eine Nachricht verbreitet, die jeder Beschreibung spottet, und der ganze Rest des InformationsmĂŒlls bleibt diese Woche auch unerwĂ€hnt. Ich selbst habe diesmal auch etwas hinzugenmĂŒllt, um Sie zu erheitern: nackte BrĂŒste. Ein bisschen Humor muss schlieĂlich sein.
Nun - bleiben Sie mir gewogen und vor allem - bleiben Sie in Verbindung. Falls Sie hier manchmal abspicken, dann vergessen Sie bitte nicht, in Ihren eigenen Artikel zu schreiben, wo Sie es zuerst gelesen haben. Die Liebepur hat die SchnĂŒffelnase immer zielsicher am Boden und die Augen dabei auf die Zukunft gerichtet. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie die geballten Information ĂŒber das Online-Dating samt der Querverweise und zusĂ€tzlichen Informationsquellen irgendwo anders besser aufbereitet bekommen als hier.
So Ă€hnlich ist es auch bei den âSpielformenâ der Liebe â sie betreffen relativ kleine Gruppen, aber im Zuge des Wertewandels bei den Singlebörsen und insbesondere durch das Auftreten der Casual-Dating-Agenturen werden sie einem immer gröĂeren Kreis bekannt â und vor allem deshalb haben wir uns entschlossen, ab und an darauf einzugehen. Zum Beispiel beim Frauenwunsch nach einem âflotten Dreierâ â warum nicht bei dem Ă€hnlich spektakulĂ€ren MĂ€nnerwunsch, könnten Sie jetzt fragen, und dann sage ich: Der wird doch ĂŒberall behandelt â da können wir mal eine Ruhephase einlegen. Damit auch eine MĂ€nnerfantasie behandelt wird: der Wunsch danach, sich âweiblichâ zu fĂŒhlen, ist gröĂer als man denkt â oben die kleine Eisbergspitze, und unten drunter ein ganzer Berg voll Samt, Seide und Lippenstift.
Immerhin musste eine groĂe deutsche Singlebörse neulich eingestehen, dass man dort fĂŒr alle Menschen offen ist, die irgendeine Art von Beziehung suchen â von der âflĂŒchtigen Begegnungâ bis zum Traualtar. Das gilt ĂŒbrigens fĂŒr Singlebörsen ganz generell, wie es denn auch fĂŒr das ĂŒbrige Leben gilt: Ich wundere mich immer ĂŒber Menschen, die glauben, bei Singlebörsen nur âernsthafteâ Partnersuchende zu treffen.
In unserem Informationsteil sagen wir Ihnen diese Woche, warum Liebe eben doch ein Spiel ist â und warum Sie als Nicht-Spieler dabei nichts als verlieren. Dass Humor einer der wichtigen Faktoren bei der Partnerschaft ist, wussten wir natĂŒrlich schon, aber lesen Sie es bitte trotzdem â es ist so schön.
Besserwisserei fanden wir im Match-Blog. Da steht zwar fast nie etwa drin, aber wenn etwas drin steht, dann kann man es wahrhaftig den Hasen geben: Gute Fotos taugen nix, weil MĂ€nner natĂŒrliche Frauen suchen, und natĂŒrliche Frauen können Fotografen offenbar nicht darstellen. Dass dies ausgerechnet eine Medienfrau behauptet, spottet jeder Beschreibung. Was man da noch tun kann? Auslachen, was sonst?
Dass Frauen ihr Liebesleben mindesten gegenĂŒber MĂ€nnern meist schönreden, dĂŒrfte bekannt sein, und dass sie die Anzahl ihrer Beziehungen mit Körperkontakten inklusive der einmaligen Begebenheiten gerne herunterlĂŒgen, ist auch nicht neu. Doch einer COSMO-Redakteurin verdenken wir nun die Totalverwirrung: Sie tun "es" nĂ€mlich lediglich mit Partnern im einstelligen Bereich zweistellig, sogar schon ohne das abgezogene Drittel, das die Redakteurin unterstellt. Ich frage mich allerdings, wie man denn so etwas zĂ€hlt. Tagebuch? Erinnerung? Oder gibt es schon ein âGadgetâ, das die EinflĂŒge zĂ€hlt und zuordnet? Sorry, meine Damen Leserinnen â in dem Fall kann ich nicht anders.
Der KnĂŒller der Woche war eHarmony: Dort hat man wahrhaftig eine Seite fĂŒr Ex-und-Hopp-Beziehungen aufgebaut: Jazzed, ĂŒber die sich unsere Kollegen vom Singlebörsen-Vergleich bereits königlich amĂŒsiert haben. Dass eHarmony keinen Wert auf wirklich sinnvolle Interviews legt, wurde diese Woche auch wieder bewiesen â man wĂŒnscht sich eben willfĂ€hrige Journalisten wie die Dame, die fĂŒr die MAIL einen Artikel schrieb.
Die Wissenschaft blieb diese Woche fast auĂen vor: Lediglich ĂŒber die PartnerĂŒbereinstimmungstests berichten wir ein klein wenig, weil es angeblich eine neue, revolutionĂ€re Methode gibt. Die Liebepur glaubt davon, dass es eine neue Methode gibt, meint aber, dass sie sich erst einmal bewĂ€hren muss â dann sehe wir weiter.
Mal ehrlich, MĂ€dchen und Jungs: Bei der Partnerstiftung fĂŒr hĂ€ssliche Menschen habe ich die Waffen gestreckt und mal wieder den ollen Gramse zu Worte kommen lassen. Der hat fĂŒr so etwas wirklich das besser HĂ€ndchen.
Das hĂ€tte ich vielleicht auch bei der CORA-Umfrage machen sollen: MĂ€dchen, ihr wollt MuskelmĂ€nner, Bauer und BĂ€cker, verstanden? Ja, was denn eigentlich sonst? âAkademikerin, 34, arbeitslos, sucht dringen Bauern, der sie durchfĂŒttert?â Ich fasse es nicht, was aus Befragungen alles herauskommen kann.
Die Abzocke durch Mehrwertdienste war kĂŒrzlich Gegenstand eines Prozesses, die BZ hat eine Nachricht verbreitet, die jeder Beschreibung spottet, und der ganze Rest des InformationsmĂŒlls bleibt diese Woche auch unerwĂ€hnt. Ich selbst habe diesmal auch etwas hinzugenmĂŒllt, um Sie zu erheitern: nackte BrĂŒste. Ein bisschen Humor muss schlieĂlich sein.
Nun - bleiben Sie mir gewogen und vor allem - bleiben Sie in Verbindung. Falls Sie hier manchmal abspicken, dann vergessen Sie bitte nicht, in Ihren eigenen Artikel zu schreiben, wo Sie es zuerst gelesen haben. Die Liebepur hat die SchnĂŒffelnase immer zielsicher am Boden und die Augen dabei auf die Zukunft gerichtet. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie die geballten Information ĂŒber das Online-Dating samt der Querverweise und zusĂ€tzlichen Informationsquellen irgendwo anders besser aufbereitet bekommen als hier.
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Junge Frauen lieben nackte BrĂŒste
Junge Frauen lieben den Blick auf nackte BrĂŒste und haben möglicherweise auch Lust an der BerĂŒhrung, wĂ€hrend Frauen ab 40 nur noch etwa zu einem Viertel davon begeistert sind. Gemeint sind freilich MĂ€nnerbrĂŒste, und um genau zu sein, liebe Leserinnen und Leser, die BrĂŒste mĂŒssen fĂŒr die jungen Frauen wirklich total nackt sein â nĂ€mlich haarlos. Deshalb muss ich den Text nun doch modifizieren: Also, ganz genau 60,5 Prozent der jungen Frauen wollen offenbar eine enthaarte MĂ€nnerbrust. Allerdings nimmt die Neigung, sich an nackter MĂ€nnerhaut zu laben, bei Ă€lteren Frauen sprunghaft ab, wie eine reprĂ€sentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" festgestellt haben will. DurchgefĂŒhrt wurde sie von der GfK Marktforschung NĂŒrnberg bei 1017 Frauen ab 14 Jahren.
Da fragen wir uns natĂŒrlich, wie die Damen zur Ganzkörperenthaarung der MĂ€nner (auĂer Haupthaar und Augenbrauen) stehen und warten gespannt auf die ersten Umfragergebnisse.
Bild © 2010 by äžæœć°æ
(Das Bild wurde leicht modifiziert)
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Die Daily Mail, BlauÀugigkeit und eHarmony
eHarmony ist ein bedeutender Faktor fĂŒr das Dating im Vereinigten Königreich geworden â was auch die MAIL veranlasste, ĂŒber das in US-amerikanischer Hand befindliche Unternehmen zu schreiben. Das eHarmony Blog bezeichnete die Herausgeber der Daily Mail wegen des Artikels der Journalistin Sadie Nicholas als âleichtglĂ€ubigâ â eine relativ milde Form, darĂŒber zu reden, denn alles liest sie wie ein PR-Artikel fĂŒr eHarmony.
Fragt sich, ob man seitens der Daily Mail nicht kritisch berichten kann oder nicht kritisch berichten will â eine dritte Möglichkeit wĂ€re natĂŒrlich, dass die Journalistin keinerlei Ahnung vom Online-Dating hat und dennoch darĂŒber schreibt.
Fragt sich, ob man seitens der Daily Mail nicht kritisch berichten kann oder nicht kritisch berichten will â eine dritte Möglichkeit wĂ€re natĂŒrlich, dass die Journalistin keinerlei Ahnung vom Online-Dating hat und dennoch darĂŒber schreibt.
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